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Nakita Stinger C SL Big

Nakita Stinger C SL Big

Text: lukiss Fotos: NoSaneGeneralüberholtes Carbon-Fully aus dem Hause Nakita. Wie schlägt sich das Touren- und Marathonbike Stinger C SL Big am Trail?26.01.16 08:46 5.651

Neben Siga frischt das Handels- und Export-Unternehmen EHS auch die österreichische Marke Nakita auf. Ein Blick auf die Modellpalette der vergangen und insbesondere der bevorstehenden Saison zeigt, dass man es damit durchaus ernst meint: Ein durchgehendes Portfolio, von DH über Enduro hin zu Trail- und XC Maschinen aller Laufradgrößen, viel Carbon und bewährte Komponenten wird geboten. Etliche Bikes sind 2016 komplett neu im Sortiment, einige andere wurden grundlegend überarbeitet (vgl. hierzu auch Bike-Neuheiten #3, Alma Mater).
Ein Vertreter letzterer Kategorie war zu Gast in unserer Redaktion: das Trail/XC-Fully Stinger. Ausstattungsmäßig noch nicht voll auf Serienstand, scheuchten wir eines der ersten Modelle durch Österreichs Herbst- und Winterlandschaften.

29" Laufräder, 120 mm Federweg, viel Carbon und nicht allzu steile Winkel platzieren die Stinger-Serie im sportlichen Trail- und XC-Bereich. Je nach Ausstattungsvariante zielen die einzelnen Modelle dabei eher auf den rennorientierten Marathonfahrer oder den spaßorientierten Touren- und Singletrailpiloten ab. Einzig das Topmodell C Factory Big schlägt mit seinem auf 100 mm Federweg verkürzten Fahrwerk und der edlen Komponentenwahl eine klare Marschrichtung hin auf die Rennkurse dieser Welt ein. Schnell und leicht will das Stinger sein, mit den nötigen Reserven, um auch auf den technischsten Marathonabfahrten souverän zu bestehen.

Ausstattung

Leider aufgrund von Lieferschwierigkeiten noch nicht in voller Serienbestückung, kommt unser Testsample ausstattungsmäßig dem C SL Big am nächsten. Eine Rock Shox Sid RCT3 verrichtet ihren Dienst an der Front, am Heck arbeitet der vielfach bewährte Monarch RT3 Dämpfer, welcher - wie auch die PW Wheels AM 29 (ja, Pancho hat eine neue Produktbezeichnung eingeführt) - der Serie entspricht. Bodenkontakt findet das Nakita über schmale, aber schnelle Continental X-King 2.2.

Für Gangwechsel und Vortrieb sorgt ein Mix aus Srams X01 gepaart mit einer Race Face Turbine Kurbel. Damit bei ruppiger Gangart keine abgeworfene Kette zu unnötigem Frust in der Waldidylle führt, hält eine Kettenführung von Gravity-Spezialisten E-Thirteen alles im Zaum.
Shimanos letzte Reinkarnationsstufe der beliebten XT-Bremse entspricht ebenso der Serienausstattung. Das Easton EC70 Cockpit mit 90er Vorbau und 720er Lenker wird im Verkaufsbike noch durch die Alupendants der EA70 Serie ersetzt. Die EC70 Sattelstütze weicht bis zur Serienauslieferung einer hydraulischen Reverb. Nakita-gebrandete ESI Griffe und ein Fizik Thar Sattel runden das Paket ab. Summa summarum soll das Bike laut EHS schlussendlich bei 10,5 kg landen. Unser Testbike – wohlgemerkt mit Lenker, Vorbau und Sattelstütze aus Carbon sowie konventioneller Stütze - kommt in 17" auf 10,84 kg. Mit dem Mehrgewicht der Serienteile dürfte das Bike wohl die 11 kg Grenze überschreiten.

Tech Specs

Rahmen: Carbon UD Kassette: 11-fach, 10-42 Z.
Größe: 15", 17", 19" Laufräder: Pancho Wheels AM29 QR15/142x12
Farbe: carbon matt/stealth Reifen: Continental X-King,
29 x 2,2 RaceSport SL, faltbar
Gabel: Rock Shox SID RCT3, 120 mm Vorbau: Easton EA70
TEST: Easton EC70
Dämpfer: Rock Shox Monarch RT3 Lenker: Easton EA70, 720 mm
TEST: Easton EC70
Schaltwerk: Sram X01 1x11 Griffe: Nakita Custom XC Grips
Chainguard: E-Thirteen Chainguard Sattelstütze: Serie: Rock Shox "Reverb Stealth"
125 mm, 31,6 mm
TEST: Easton EC 70
Schalthebel: Sram X01 1x11 Sattel: Fizik Thar "Custom"
Bremsen: Shimano XT Disc hydraulisch 180/180 Gewicht: 10.5 kg (Serie lt. Hersteller; unsere Messung: 10,84 kg)
Kurbel: Race Face Turbine, 32 Z. Preis: € 4.999,-
Rahmen

Am Rahmenset des Stinger ist Carbon als Werkstoff dominant. Hauptrahmen, Schwinge und Wippe sind aus dem schwarzen Gold der Fahrradbranche gefertigt. Sofort springen die immensen Rohrquerschnitte der Monocoque-Konstruktion ins Auge. Vor allem der massiv ausgeführte Tretlagerbereich – optisch wohl ein strittiges Thema – soll gemeinsam mit dem robusten Steuerrohr für ansprechende Steifigkeitswerte sorgen.
Beim Design des Hinterbaus bedienen sich die Entwickler eines abgestützten Eingelenkers. Im englischen als „Linkage Driven Single Pivot“ bezeichnet, wird dabei im Grunde ein klassischer Eingelenker um eine weitere Anlenkung ergänzt. Über diese wird dann der Dämpfer angesteuert, und durch Änderungen an diesem Hebelpunkt lässt sich bestimmen, wie sehr der Dämper an jedem beliebigen Punkt des Federwegs komprimiert wird. Da dieses System beim Bremsen zu stempelnden Hinterrädern neigt, soll ein weiteres Gelenk über der Hinterachse die Bremse gewissermaßen entkoppeln. Damit will man die Bremseinflüsse auf die Hinterbauaktivität im Zaum halten.

Was Standards und Kompatibilität betrifft, weist die Front des Stinger ein von 1,5 auf 1 1/8 Zoll verjüngendes Steuerrohr auf, Pressfit Tretlager und 142 x 12 mm Hinterachse sind ebenso Standard. Der Bremssattel sitzt im hinteren Rahmendreieck und entlastet so die Sitzstreben. Daneben ist der Rahmen auch für innenverlegte Vario-Stützen – die Reverb Stealth wäre ja Serie – vorbereitet.

Geometriedaten

  15" 17" 19"
Rahmengröße (cm) 38 43 48
Sitzrohrlänge (mm) 385 432 483
Oberrohr horizontal (mm) 570 593 613
Sitzrohrwinkel (mm) 74 74  74
Steuerrohrwinkel (mm) 69 69 69
Steuerrohrlänge 105 105 115
Kettenstrebenlänge 442 442 442
Radstand (mm) 1.128 1.138 1.158
Berghoch

Das Finden des richtigen Dämpfer-Setups vorausgesetzt, geht das Stinger beachtlich berghoch. Mit – gemäß meiner Vorlieben – eher straff abgestimmtem Hinterbau wird die Plattform des Monarch überflüssig. Nur auf Asphalt macht der Griff zum Hebel Sinn. Ohne gefühlten Kraftverlust durch nerviges Gewippe bleibt das Heck im offenen Modus aktiv, dämpft grobe Schläge und liefert satten Bodenkontakt und Traktion. Hier, etwa beim Überrollen von Stufen und Wurzeln im Uphill, spielen sicherlich auch die 29“ Laufräder ihre Stärken mit aus.
In engen Kehren und technischen Passagen hat man viel Platz, um mit Körperschwerpunkt sowie Vorder- bzw. Hinterradentlastung zu spielen. Nur auf das tiefe Tretlager sollte man hierbei stets achten. Trotz der gestreckten Sitzposition und dem langen Negativvorbau verlangt die Front in steileren Stichen nach mehr Vorlage und gutem Druck am Lenker. Andernfalls gibt das Vorderrad zu wenig Feedback über den Untergrund und beginnt zu wandern. Aktive Fahrweise vorausgesetzt, fällt das etwas hohe Cockpit jedoch schon nach wenigen Kilometern unter das Kapitel „Gewohnheit“.

Auf Forststraßen wie auch auf klassischen Fußwegen rollt das Stinger mit sportlicher Note bergan, am Fizik Sattel finden sich, je nach Zustand von Muskulatur und Streckengegebenheiten, genügend Sitzpositionen. Die grundsätzlich gestreckte Haltung und der straffe, effiziente Hinterbau verleiten zu entsprechend flotter Fahrweise und längeren Ausflügen. Im harten Wiegetritt zeigt sich dabei auch, dass das Rahmenset, wie auch das montierte Cockpit, nicht zu den steifsten Vertretern ihrer Klasse gehören. Im normalen Fahrbetrieb ist dies jedoch kaum negativ spürbar.

Bei ausreichend Druck am Pedal eine hervorragende Wahl, erscheint der 42er "Rettungsring" der XO1 (wir erinnern uns: vorne 32) bei geringer ausgeprägtem Hang zur Selbstgeißelung im steilen Gelände limitierend. Doch im Lineup von Nakita finden sich auch Stinger-Modelle mit 2-fach Antrieben als Alternative. 
Ist der eigene Anspruch eher tourenlastig denn windschlüpfrig, ließe sich dies darüber hinaus durch einen kürzeren Vorbau unterstreichen. Denn der mittlerweile ungewohnt lange Serienvorbau lässt viel Spielraum nach unten, zu kürzeren Modellen. Et voila – der Rücken wäre entlastet.
Etwas Kritik muss das Stinger für die Flaschenhalterposition einstecken. Denn auch mit eher klein ausfallender 750 ml Flasche wird der (zugegebener Maßen selten benutze) Plattformhebel des Dämpfers ziemlich fummelig zu bedienen.

Bergrunter

Selbst mit − dem sportlichen Anspruch entsprechend − straffem Dämpfer und Gabelsetup entspricht das Stinger für seine Federwegsklasse voll und ganz den Anforderungen eines sicheren Abfahrers. Die höhere Front verhindert auch an steilen Stufen wirksam jegliches Überschlagsgefühl. Der lange Radstand sorgt für gute Laufruhe, und auch der Hinterbau trägt das seine zur Kontrollierbarkeit bei.
Von Bremsstempeln auf ruppigem Untergrund keine Spur, steht der Dämpfer gut im mittleren Federwegsbereich, schlägt auch bei gröberen Sprüngen nicht durch und nimmt Wurzeln und Steinen gemeinsam mit den 29“ Laufrädern die Spitzen. Wie es von einem 120-mm-Fahrwerk zu erwarten ist, bügelt es den Trail natürlich nicht glatt, sondern gibt im Gegenteil viel Feedback über den Untergrund. Ebenso viel Feedback liefern auch die bewährten XT-Bremsen aus dem Hause Shimano, die gemeinsam mit dem Sram X01 Antrieb eine feine Kombination abgeben.

Wie schon bergan will das Bike auch im Downhill mit viel Körpereinsatz bewegt werden. Sowohl auf gerader Strecke, wie auch in Radien und Spitzkehren verlangt das Stinger trotz – oder vielleicht gerade wegen – der Wagenräder nach einer aktiveren Fahrweise.
Das Hinterrad ist leicht entlastet, in engen Kurven kann auch mit Versetzen nachgeholfen werden. Genauso wie das Hinterrad, lässt sich auch die Front gut entlasten und platzieren. Vor allem auf normalen bis leicht technischen Trails sorgt dies für enormen Fahrspaß bergab, fordert aber im Gegenzug auch Arbeit vom Piloten ein. Nur in sehr flotten Kurven lässt die geringere Steifigkeit des Rahmensets etwas an Präzision vermissen.

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber doch positiv erwähnenswert, ist die Stille, die das Fully umgibt. Rein gar nichts am Stinger klappert und scheppert. Keine Kette schlägt an die Streben, kein Schaltzug nutzt den Carbonrahmen zur Resonanzverstärkung seiner Ruckeleien.
Tatsächlich maßgeblichste Abfahrtsschwäche des Stinger ist seine - leider auch in Serie montierte - Bereifung. Die schmalen 2,2er Conti X-King bieten vor allem im Feuchten wenig Grip und Seitenführung, setzen sich schnell mit Matsch zu und wollen damit so gar nicht zur sonstigen Ausstattung passen. Ein etwas abfahrtsorientierterer und vor allem breiterer Reifen wäre hier meine erste, und vor allem günstigste Investition, die dem Bike wohl nochmals weit bessere Performance einhauchen würde.

Fazit

Nakita Stinger C SL Big
Modelljahr: 2016
Testdauer: 3 Monate
+ Ausstattung
+ Verarbeitung
+ Effizient bergan
+ Sicher bergab
o Gewicht vs. Gewichtsangabe
o Preis
- mittelmäßige Steifigkeit
BB-Urteil: Vielseitges Trail- und Marathonbike mit Lokalkolorit

Alles in allem bietet Nakita mit dem Stinger eine gute Trailperformance, die auf vielen der klassischen Mountainbiketouren und Abendausfahrten wohl das Mehrgewicht von 150 mm Bikes in Frage stellt. Der martialische Eindruck, den die Kettenführung vermittelt, ist allerdings einen Tick zu hoch gegriffen. Limitierend ist jedoch die Schwierigkeit der Wege, sondern die gewählte Geschwindigkeit. Vor allem verglichen mit klassischen Enduros wird der Unterschied im möglichen, oder besser gesagt angstschweißfreien Speed bewusst.
Legt man hingegen, so wie auch ich, eher Wert auf fahrtechnischen Anspruch und Spaß denn auf Draufhalten und Strava-Lorbeeren, hat man, über den gesamten Berg gesehen, in den meisten Revieren wohl im Nakita einen treuen Gefährten. Und damit ist die Zielgruppe der Tourenfahrer und Marathonisti wohl sehr gut getroffen.

Keineswegs eierlegende Wollmilchsau, allerdings sehr wohl ein enorm vielseitiges Bike für Ottonormalverbraucher, ist das Stinger C darüber hinaus mit Sid, Monarch, XT-Bremsen, X01 Antrieb, Reverb und Pancho-Laufrädern hochwertig ausgestattet und liefert so absolut ausreichende Reserven auf den meisten Trails sowie tolle Performance bergauf. Denn nicht immer geht es um Sekunden und Ränge, sondern es zählt auch der Spaß in der Natur, bei einer Ausfahrt mit Freunden.
Wer viel Zeit auf extrem technischen Wegen verbringt, greift zu schwererem Gerät, klar. Doch seien wir uns ehrlich: Für viele unserer Alltagsrunden schießt man an Bord von langhubigeren Bikes mit Kanonen auf Spatzen. Und genau für diese Art von Touren oder den einen oder anderen Marathoneinsatz sind Bikes wie das Stinger ein ideales Tool.

Alles in allem ist das Stinger C SL ein sportlicher, sicherer Tourer mit guter Ausstattung, der durch kleinere Investitionen wie griffigere Gummis und kürzeren Vorbau leicht zu einem noch bessern Abfahrer gemacht werden kann. Mit seinem Preis von € 4.999,- wildert Nakita allerdings im Revier der großen Hersteller. Denn fürs gleiche Geld kann auch bei der internationalen Konkurrenz schon aus dem Vollen geschöpft werden. Und das macht's für das österreichische Label zumindest nicht leichter ...




Ergebnis 1 bis 7 von 7
  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    Ort
    krieglach
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    59

    Nakita Stinger C SL Big

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  2. #2
    Registrierter Benutzer
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    Leonding
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    5K€für eine relativ unbekannte marke? naja kein p/l knaller.
    was das gewicht angeht sind 10,5kg inkl. reverb und aluvorbau/lenker sehr undenkbar. wird wohl eher bei 11,4- 11,5kg liegen....
    bergauf führt der weg zum bergab

  3. #3
    #632 Avatar von bolli
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    ich dachte immer bei uns heisst das "bergauf"

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  4. #4
    #632 Avatar von bolli
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    Zitat Zitat von greg12 Beitrag anzeigen
    was das gewicht angeht sind 10,5kg inkl. reverb und aluvorbau/lenker sehr undenkbar. wird wohl eher bei 11,4- 11,5kg liegen....
    vielleicht nochmal genau die büdln anschauen

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  5. #5
    früher mal Weltmeisterin Avatar von NoMan
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    ich dachte immer bei uns heisst das "bergauf"
    sowieso, aber das weiß mittlerweile sogar der gesamtdeutsche sprachraum. mit "runter" hingegen (und analog dann eben -hoch) kann man etliche noch ziemlich überraschen mal schaun - next time auffi & owi?
    NoMan

  6. #6
    früher mal Weltmeisterin Avatar von NoMan
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    was das gewicht angeht sind 10,5kg inkl. reverb und aluvorbau/lenker sehr undenkbar. wird wohl eher bei 11,4- 11,5kg liegen....
    auf kommazahlen genau wollten wir das ratespiel nicht ausreizen. aber dass es in serienausstattung über 11 werden, steht ja geschrieben - inkl. Kritik der doch recht großzügig klaffenden Diskrepanz (Gewicht/Gewichtsangabe) im "Fazit-Kasten".
    NoMan

  7. #7
    #632 Avatar von bolli
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    Zitat Zitat von NoMan Beitrag anzeigen
    sowieso, aber das weiß mittlerweile sogar der gesamtdeutsche sprachraum. mit "runter" hingegen (und analog dann eben -hoch) kann man etliche noch ziemlich überraschen mal schaun - next time auffi & owi?
    ich dachte das heisst auwi & owi?
    oder haben wir das nur mal wo gehört???

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