schaut ned so schlecht aus
https://www.fenix-store.com/product_...roducts_id=362
lg
Amsterdam and Copenhagen have long ago reached what the bike advocates refer to as "critical mass." (Not the ride you do on your old crappy ten speed as an excuse to look for a date, but the actual state of having lots and lots of bike commuters, which is what ultimately makes cycling safer.)
schaut ned so schlecht aus
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lg
Nachdem´s jetzt dann wieder a bisserl früher finster wird, wollt ich meine Sigma Mirage wieder mal aufladen. Hab aber feststellen müssen, dass das Kabel vom Akku scheinbar irgendwo einen Dackelkontakt hat. Hab gesehen, dass die Netzteile für´n Laptop das gleiche Kabel, bzw. Anschluß haben. Kann ich die irgendwie zusammenfügen, also das Kabel vom Akku abschneiden und das mit dem anderen verbinden? Bin da ein kompletter Luschi in solchen Sachen.
Danke vorerst mal.
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Hi.
Weiß jemand, ob ich die P1/P2 auch mit anderen Batterien/Akkus als mit den CR123A betreiben kann?
Denn, wenn die einmal leer sind, muß ich wieder neue kaufen, was mir als wenig sinnvoll erscheint (außer die höhere Spannung 1,5V).
mfg wo-ufp1
Bö(r)se:
- Van Nicholas 31.8mm OS Titan Lenker 62,5 cm breit, 183 Gramm, 99€
- Jetstream NXT Aerotrinksystem für Lenkerextensions, 11€
- Crazy Creek Scooter - Alu Tretroller mit Luftschlauchbereifung (3340 Gramm), 30€
- Shimano XTR Single Chainring 46T und 2x passenden Bashguard 110mm°, 25€
- Rad Lampenset, 9 Stück+Satteltasche, 35€
- Tennisschläger Prince 50€
Amsterdam and Copenhagen have long ago reached what the bike advocates refer to as "critical mass." (Not the ride you do on your old crappy ten speed as an excuse to look for a date, but the actual state of having lots and lots of bike commuters, which is what ultimately makes cycling safer.)
Ich würde nur eine Lupine empfehlen.
Fahre die Betty 12 und die geht super.
Preislich musst du für die Lupine schon tiefer in die Tasche greifen,
aber dafür hast du ein Licht wie ein Auto.
mfg
Also momentan würde ich bei Lupine unbedingt auf die hier warten: Klick!
700 Lumen für den Preis, klein und leicht, mit Reflektor. Leider hab´ ich noch keine genaueren Daten gefunden. Aber eine auf dem Lenker und dazu eine auf dem Helm könnten schon ordentlich Lärm machen!
LG, Phil
Eh liab,
aber um 800-1000 Euro für eine Taschenlampe auszugeben muss man wohl entweder wirklich nightridewahnsinnig und/oder gstopft sein...
Und mit 50-100 Euro (1-2 Fenixe) oder 50-60 Euro im Selbstbau (20W oder 35W IRC + NiMH-Akku) geht's ja schließlich auch schon recht anständig..
EDIT: hoppla, die Tesla ist ja verblüffend "billig" für eine LED von Lupine...
Bleibt noch die Frage nach dem Akku...
Geändert von FloImSchnee (03-09-2008 um 19:27 Uhr)
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Verkaufe meine Breitband-Hornlautsprecher "Viech". Enormer Wirkungsgrad und Pegelfestigkeit.
Hier kaufe ich ein: Bike-Station Bad Ischl
jaja, der Preis,
naja
warten wir mal auf die Erfahrungsberichte in ca. einem 1/2 Jahr, nach der Nightridesaison, von den Leuten, die sowohl Hersteller als auch der dafür sehr günstige Preis aus der Reserve gelockt hat.
PS: was ich bei der als Helmlampe ausgewiesenen, aber wohl auch als Lenkerlampe gedachten, Tesla einfach nicht verstehe, ist das nach vorne weggehende Kabel?
Ist doch sowohl am Helm, als auch am Lenker falsch.
Oder ist das bei allen deren Lampen so?
(und somit bei allen falsch?)![]()
Geändert von yellow (03-09-2008 um 20:16 Uhr)
Kabel nach vorne oder hinten ist eigentlich egal. Verlegen läßt es sich auch wenn es nach vorne weggeht problemlos, dazu ist es flexibel genug. Hier die Montage auf meinem Helm:
Das Kabelstück mit dem Schalter am Ende schiebt man durch das lenkerdicke Röhrl der Helmhalterung, je nach Händigkeit von links nach rechts oder umgekehrt, so liegt der Schalter sehr gut zur Hand. Das Ende mit dem Stecker fädelt man nach hinten, dort kriegt es gut Verbindung mit dem Akku im Rucksack.
Am Lenker kommt der Schalter am besten in die Halterung "Peppi" (nicht gerade ein Sonderangebot, aber funktionell exzellent) und der Stecker läuft zum Akku im Flaschenhalter. Die Abgangsrichtung des Kabels nach vorne stört hier genauso wenig. Bremsleitungen und Schaltzüge verlaufen ja ähnlich.
Das wirkliche Argument für Kabel nach vorne ist das Einhängen des O-Rings der Halterung (kann man auf dem Foto recht gut sehen, denke ich). Der hat ordentlich Zug, hält die Lampe tadellos fest und spielfrei. Da ist es schon gut, wenn einem nichts im Weg ist bei dieser speziell bei Kälte recht fingerkuppenbelastenden Aktion. Damit ist klar, warum das bei allen Lupinen so ist, ich finde es nur logisch.
Zum Thema Fenix, Lupine, oder Eigenbau:
Ich habe ichweißnichtwieviele Fenixen im Freundeskreis, in meinem Auto, an meinem Schlüsselbund, im Wander- und Radrucksack, in meinen Hosen- und Jackentaschen verteilt. Tolle Geräte!
Leider sind mir schon einige CR123A Akkus verstorben, teils nach nur wenigen Ladezyklen, und wie man liest, ist das nicht so unüblich. Von luftballonartig aufgeblähten Schalterkappen durch ausgasende Akkus hört man nicht selten. Wenn die Akkuspannung kritisch wird, kommt die Schutzschaltung oft ohne Vorwarnung, heikle Sache!
Vorige Woche bin ich abends erstmals wieder ins Dunkle gekommen. Der kleine Lupine-Akku wurde zuletzt im Frühjahr geladen und reist schon seit einiger Zeit gemeinsam mit einer Wilma wieder im Rucksack mit. Ein paar Handgriffe später gab es strahlende Beleuchtung für etwa eine Stunde, ohne dass die Anzeige des Akku-Zustandes Not gemeldet hätte, Lampe, Schalter und Akku wackelfrei am Rad befestigt.
Billig ist das System nicht, preiswert schon.
Wenn ich ein derartiges System bauen würde (was ich so aber nicht kann), dürfte ich nur fernöstliche Lohnkosten kalkulieren, um zu vergleichbaren Kosten zu kommen. Wer am Selbstbau Spaß hat, rechnet natürlich anders und betrachtet seine Kreationen vielleicht auch nicht restlos objektiv.
LG, Phil
was möchtest Du damit denn jetzt sagen?Leider sind mir schon einige CR123A Akkus verstorben, teils nach nur wenigen Ladezyklen, und wie man liest, ist das nicht so unüblich. Von luftballonartig aufgeblähten Schalterkappen durch ausgasende Akkus hört man nicht selten. Wenn die Akkuspannung kritisch wird, kommt die Schutzschaltung oft ohne Vorwarnung, heikle Sache!
Dass das Produkt schlecht ist, weil miese Akkus, oder mieses Ladegerät verwendet wurde, oder weil der User keine Ahnung hatte welche Akkus reingestopft wurden und in welchem Ladezustand sie waren?
(hört man "nicht selten" ist übrigens sehr falsch. Es ist vorgekommen, ja)
...
Ist ein Rad schlecht weil miese Reifen (VOM USER) gekauft und aufgezogen wurden und er/sie deswegen auf die Pfeifn fallt?
(PS, ein klein wenig muss ich daher auf die Lupine-Lobhudelei eingehen: ich bin schon sehr gespannt auf die Meinungen zur Tesla, wenn sich meine Vorbehalte gegen die P7 bewahrheiten (was ich aber den Leuten die sie sich zulegen - weil die "soo günstig für eine Lupine" waren - aber nicht wünsche). Hoffentlich lieg ich falsch)
Dass die Li-Ion Akkus in diesem Bereich noch recht unausgereift zu sein scheinen und man Insider-Wissen haben muss (und Glück?), um zu problemlosen Systemen bzw. zu störungsfreiem Betrieb zu kommen. Speziell bei den CR123A gibt´s von Hersteller zu Hersteller Dimensionsabweichungen, die funktionsrelevant sein können. Akkus und Ladegeräte sind untereinander nicht unbedingt kompatibel.
Ich finde es mühsam, wenn ich Stunden für das Suchen geeigneter Komponenten und den Aufbau brauchbarer Systeme investieren muss und am Ende doch qualitativ zweitklassige Ausrüstung am Radl habe, bei der ich fürchten muss, im falschen Moment im Finstern zu sitzen, oder besser plötzlich in völliger Dunkelheit durch den Wald zu fahren.
Ich habe ein NoName-Set von qualityflashlights.at und ein Set von accushop.at (heißt "DigitalPower") und bei beiden trotz vorschriftsgemäßer Verwendung schon kaputte Akkus. Deren Ausfall kam stets im Betrieb, nicht durchs Laden, plötzlich und ohne Vorankündigung.
Dein Vergleich mit den schlechten Reifen hinkt insofern, als ich nicht die Fenixen an sich kritisiere, die finde ich als Taschenlampen absolut top. Nur der Versuch, daraus einen alltagstauglichen Scheinwerfer fürs Radl zu bauen erscheint mir frustran.
Die Sachen von Lupine sind von der Sorte "kaufen und ruckzuck problemlos verwenden", und ihren Zweck erfüllen sie mehr als ordentlich. Das hat mit Lobhudelei nichts zu tun. Das ist gute Ware zu einem angepassten Preis, finde ich. Ich sehe mich da nicht als verblendeten Markenfreak, obwohl das Zeug wirklich das Potential zum Blenden hat!
Was meinst Du mit "P7" und Deinen Vorbehalten dazu?
LG, Phil
D.h. wenn, dann sollte man von einem Hersteller sowohl Batterien/Akkus als auch Ladegerät verwenden (Ansmann, Panasonic, Sanyo etc.).
Vorige Woche bin ich abends erstmals wieder ins Dunkle gekommen. Der kleine Lupine-Akku wurde zuletzt im Frühjahr geladen und reist schon seit einiger Zeit gemeinsam mit einer Wilma wieder im Rucksack mit. Ein paar Handgriffe später gab es strahlende Beleuchtung für etwa eine Stunde, ohne dass die Anzeige des Akku-Zustandes Not gemeldet hätte, Lampe, Schalter und Akku wackelfrei am Rad befestigt.
Sehe ich auch so.Billig ist das System nicht, preiswert schon.
Vor allem, die Leistung paßt.
Versteh ich aber auch nicht so recht.Dass die Li-Ion Akkus in diesem Bereich noch recht unausgereift zu sein scheinen
Wenn ich mir die Li-Ion Akkus bei den Handys ansehe, wo es recht reibungslos funktioniert...
mfg wo-ufp1
Bö(r)se:
- Van Nicholas 31.8mm OS Titan Lenker 62,5 cm breit, 183 Gramm, 99€
- Jetstream NXT Aerotrinksystem für Lenkerextensions, 11€
- Crazy Creek Scooter - Alu Tretroller mit Luftschlauchbereifung (3340 Gramm), 30€
- Shimano XTR Single Chainring 46T und 2x passenden Bashguard 110mm°, 25€
- Rad Lampenset, 9 Stück+Satteltasche, 35€
- Tennisschläger Prince 50€
jeder soll das kaufen, was er sich leisten kann und möchte und was er/sie glaubt, dass es das Beste für seine Anforderungen ist.
allerdings erlaube ich mir, was die RCR123A betrifft zu widersprechen - die AW Akkus, die man mit nicht einmal 5 Minuten Zeitaufwand im Internet für die P3D Q5 findet sind top und haben, sofern man den bisherigen Erfahrungsberichten glauben kann (und die decken sich mit meinen Erfahrungen), noch keine Probleme gemacht.
dass man die AWs dirkt bei AW in HongKong bestellen muss (oder aber auch über den Fenixstore direkt kaufen kann), sollte eigentlich kein nogo für den Kauf sein.
für das Ladegerät gilt übrigens gleiches - nach 10 Minuten Internet Recherche sollte man wissen, welches das geeignetste Ladegerät für die RCR123As ist.
Zeitaufwand bisher: 15 Minuten
Kosten: keine 40,- EUR für 8 Akkus und Ladegerät (inkl. Lieferkosten)
die Montage der beiden Fenix kostet mich bei den 24h Rennen übrigens keine 3 Minuten - ein Zeitaufwand der verschmerzbar ist.
Was die Lichtleistung betrifft - ich bin auf der Strasse noch nie mit mehr als Stufe 2 gefahren - zum einen hat das mehr Licht als benötigt gebracht, zum anderen will man anderen Verkehrsteilnehmern nicht das Augenlicht nehmen.
ich pers. möchte für ein Licht keine 300-400 EUR (oder mehr) ausgeben, das steht für mich in keiner Relation zu den Alternativen.
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stefan
2RC steelquarter.at Chaot N° 489 skype: stetre76
meine Fotoversuche & meine Fotos zum Kaufen & in the world of...
BB-Börse:
Sugino Messenger 42T Kettenblatt
Ganz genau!
Deine Zeiten sind ganz schön flott! Ich hab´ für mein sehr bescheidenes Ergebnis viel länger gebraucht. Tja, Du bist halt ein Racer!
Was veranschlagst Du für Entwicklung und Aufbau Deines Systems?
Zur Lichtleistung:
Stufe zwei kommt im Gelände eher wie ein Tarnlicht - außer man hat fünf Fenixe auf zwei laufen. Was natürlich wieder der Ausfallsicherheit zuträglich wäre.
LG, Phil
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