ist ein interessantes thema.
aber es hängt meiner meinung nach von der individuellen Stärke/Schwäche am RAd vom jeweiligen Athleten ab.
Es gibt eben unterschiedliche Typen, welche die eher mit hoher Frequenz kurbeln und anderen die lieber auch am berg die harten gänge durchdrücken.
Ob Wiegetritt oder im sitzen spielt glaub ich nicht so eine wichtige rolle, würde bei längeren anstiegen die Fahrtechnik mal bissl wechseln weil 90 km oder gar 180km sitzt man sowieso net im sattel *g*.
Habe erst kürzlich in einem magazin gelesen das für Hobbyathleten das wichtigste ist das man schauen sollte das man über die ganze distanz eine gleichmäßige Belastung hat. Soll heißen am Berg nicht unbedingt zu Überpowern das die muskeln sauer werden, sondern einfach sein Tempo drüberfahren, das bringt in der Endzeit mehr als wie wenn man jeden Hügel/kleinen Berg raufsprintet wie ein verrückter und danach KEIN anständiger Lauf mehr möglich ist, weil die beine schon beim Radl kaputt gefahren wurden.
Aber wenn du beim Radln einen aufholbedarf hast solltest mehr mitn Rad fahren , weil dann verkraftest du die Belastung besser und bist im anschließenden Lauf auch schneller.






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"In der Realität ist es ganz anders als in der Wirklichkeit!"
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