jaja, die anvilsachen sind schon ganz feine ware.
schau ma mal. reich werden wär mir lieber als berühmt![]()
sag schon, von welchem blattl denn: heute - täglich nix, od. ö'reich
zum thema rahmenbaulehre hab ich da auch noch was gefunden
http://www.anvilbikes.com/soon.html
jaja, die anvilsachen sind schon ganz feine ware.
schau ma mal. reich werden wär mir lieber als berühmt![]()
anvil ist eh der terminator unter den rahmenlehren...
Amsterdam and Copenhagen have long ago reached what the bike advocates refer to as "critical mass." (Not the ride you do on your old crappy ten speed as an excuse to look for a date, but the actual state of having lots and lots of bike commuters, which is what ultimately makes cycling safer.)
Moin Moin,
so schön ich die Anvil-Sachen auch finde: Auch die lösen das Problem der temperaturbedingten Längenänderungen nicht und sind unsymmetrisch aufgebaut. Natürlich ist schon eine Menge erreicht, wenn eine Vorrichtung gut gemacht und leicht einstellbar ist. Vielen Rahmenbauern kommt auch entgegen, daß man direkt die Maße einstellen kann, die am Fahrrad existieren. Aber ich finde den Ansatz falsch, etwas limitierend Bestehendes zur Perfektion zu treiben anstatt mit einem neuen Design mit weniger Aufwand erheblich weiter zu kommen.
Viele Grüße,
Georg
Links zu italienischen Rahmen- und Komponentenherstellern
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Meine Räder:
Casati Laser Carbonio 2007 - Colnago CT2 2005 - Colnago Master X-Light 1995 - PUCH Mistral Professional 1984 - Colnago Super 1983
Ein bisschen Tri schadet nie
Grand Bazaar
Ein bisschen Tri schadet nie
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ich dachte schonmal an einen kegel im rohrende und der wird von einer feder gedrückt ... die feder sollte doch reichen um die temperatur auszugleichen ...
lehre hin oder her ich würde mir platz für einen schweißtisch (oder eine plangefräste platte) wünschen... 6qm sind einfach zu wenig
anvil, sputnik, arctos usw. sind rahmenlehren die aber nicht zum (fertig-)schweißen in der lehre gedacht sind, sondern nur zum heften - imho. geschweißt / gelötet wird dann immer in einem ständer oder am schweißtisch. so hab ich das auch geplant, und meine lehre hab ich jetzt nach einigen verzögerungen auch endlich soweit, dass sich das herzeigen lohnt.
lg bastl
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Und beim Heften bringst Du keine Wärme ein? Bzw. Du heftest dann eine Verbindung, baust sie aus, machst sie fertig, baust alles wieder ein, heftest die zweite Verbindung, baust sie aus usw. usf.? Wärme ist eine Prinzipsache und kann durch die Vorgehensweise nur bedingt ausgeglichen werden.
Wenn du bei der Lehre aus Deinem Bild das Sitzrohr an das Tretlagergehäuse heftest, garantiere ich Dir, daß sich der Haltemast für das Gehäuse zur Seite biegt und das Gehäuse dadurch schief zum Rohr steht. Der Haltekonus für das obere Ende des Sitzrohres ist in Achsrichtung des Rohres deutlich steifer befestigt als der Haltemast für das Gehäuse. Du must mindestens die Halterung für den Konus ziemlich lockerlassen, damit sie verrutschen kann.
Viele Grüße,
Georg
Hallo Georg!
Also die Wärmeeinbringung bzw. der Verzug durch das Heften macht nicht viel aus. Soweit kann ich das schon einschätzen. Und ich rede wirklich von Heften, nicht von einem "fusion-pass". Da fällt mir ein, vielleicht sollte ich dazu sagen, dass ich wig schweiße. Bei vier Heftpunkten über den Umfang sollte der Verzug kaum bemerkbar sein. Aber es wird sich zeigen, ich werde berichten. Vielleicht schaff ich das morgen sogar schon. Allgemein hab ich mir folgende Vorgehensweise überlegt: 1. Tretlagergehäuse an Sitzrohr heften, dann außerhalb der Lehre schweißen. Während dem Schweißen immer wieder kontrollieren/messen um den Verzug beobachten bzw. in Zukunft besser einschätzen zu können und die Schweißreihenfolge anpassen zu können. Dann die übrigen Rohre in der Lehre Heften, usw...
Bezüglich Verzug möchte ich noch folgendes sagen: Ich habe damit schon meine Erfahrungen gemacht, sowohl bei meiner privaten Bastelei, als auch beruflich. Die Kräfte die dabei auftreten könne sind enorm, da sind wir uns wohl einig. Also gilt es den Verzug beim Schweißen durch die verschiedensten Maßnahmen so gering wie möglich zu halten. Ob da in einer Lehre geschweißt wird, die den Verzug kompensieren kann, oder außerhalb der Lehre ist Geschmacksache bzw. ändert am Verzug selbst nichts. Ich schweiße lieber außerhalb der Lehre, da ich mir den Rahmen dann immer in die beste Position drehen kann.
Ich denke gerade die Verbindung Tretlagergehäuse - Sitzrohr ist eine ganz wesentliche betreffend Genauigkeit. Bei meiner Lehre hätte ich auch die Möglichkeit den Haltekonus für das Sitzrohr (der Winkel beim Sattel) nur leicht zu fixieren, da der Winkel in Richtung des Sitzrohres geführt ist (sieht man am Foto nicht). Dann können auch Dehnungen ausgeglichen werden. Der Haltemast für das Tretlagergehäuse ist sozusagen ein Fixpunkt, und die Konstruktion ist steifer als ich es mir gedacht hätte. War selber überrascht. Sehr wichtig betreffend der Genauigkeit und Verzug ist meiner Meinung nach auch die Genauigkeit mit der die Verschneidung gefertigt ist. Ich kontrolliere und arbeite die Verschneidungen mit Tuschierblau um zu sehen dass ein gleichmäßiger Kontakt gegeben ist.
To be continued...
LG Bastl
Das Radl für die EHBE ist bereit für den Lackierer. Alle Muffen und Anlötteile sind fertig poliert und ich bin froh, dass das Polieren sein Ende hat. War eine schöne lange einsame Zeit im Keller
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