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Marathon EM Kleinzell

Alexey Medvedev und Pia Sundstedt sind die neuen Europameister auf der Langstrecke, Christoph Soukup als bester Österreicher auf Rang 5.
Text: NoMan Fotos: Cityfoto.at/Mathias Lauringer

Mehr als 900 MTB-Sportler von U7 bis Herren 5 pilgerten am 11./12. Juni ins Granitland, um bei der ASVÖ Junior Challenge und der Trek Mountainbike Challenge den sportlichen Wettkampf mit dem geselligen Beisammensein zu verbinden. Gleichzeitig wurde im Rahmen des 11. Granitmarathons die diesjährige Europameisterschaft der Langstrecken-Fahrer ausgetragen. Der Russe Alexey Medvedev siegte auf regennasser, aber in guten Zustand befindlicher Strecke vor dem Finnen Jukka Vastaranta und Tim Böhme (GER). Pia Sundstedt (FIN) holte bei angenehmen 15 bis 20 Grad den Titel der Damen vor der Britin Sally Bigham und Elena Giacomuzzi (ITA). Die besten heimischen Fahrer wurden Christoph Soukup (Hi Tec Racing) als Fünfter und Verena Krenslehner (Conway) als Zehnte, Weltmeister Alban Lakata landete abgeschlagen auf Rang 8. Bereits im Rahmen der stimmungsvollen Eröffnungsfeier ernteten die Organisatoren vom SK Kleinzell höchstes Lob aus UEC-Kreisen, womit einer möglichen WM-Bewerbung Vorschub geleistet wurde.













Ein Zelt so groß wie ein Fußballplatz, zu ziemlich jeder Tages- und Nachtzeit gerammelt voll; Livebilder von sämtlichen Rennen auf der Video-Wall, und ein paar Meter Strecke sogar mitten durchs Zelt; eine mehrstündige und dennoch kurzweilige Eröffnungsfeier mit Prominenz aus Sport und Politik; eine riesige Bühne, ORF-Kameras und -Mannen überall, Zuschauer-Shuttle-Dienst per Postbus; vor allem aber: tolle Strecken, engagierte Helfer und topmotiviertes Publikum auf beinahe jedem einzelnen der 100 Kilometer langen Marathon-Distanz.
Der 11. Granitmarathon Kleinzell, gleichzeitig UEC Marathon EM, ging mit einem Pomp, Trara und Engagement über die Bühne, den man hierzulande ansonsten maximal noch in Bad Goisern, Kirchberg oder Graz geboten bekommt. Entsprechend angetan äußerte sich bereits bei der Eröffnung UEC-Generalsekretär Roland Hofer, und entsprechend positiv war neben dem Feedback der Funktionäre und Spitzenfahrer auch jenes der Breitensportler.
Die Organisatoren Norbert Ilk und Klaus Falkinger nehmen den gelungenen Groß-Event zum Anlass, von noch höheren Sphären zu träumen: "Wir hoffen, dass wir mit dieser Sportveranstaltung gute Werbung für unsere Region gemacht haben und mit der erfolgreichen Austragung der EM unsere Chancen auf die Veranstaltung einer Weltmeisterschaft deutlich verbessert haben."

Europameister: Medvedev, Sundstedt
Wiewohl bereits am Samstag die schon traditionellen XC-Nachwuchs-Rennen abgehalten wurden und am Sonntag insgesamt drei Marathon-Strecken von 27 km/800 Hm bis 100km/3.000 Hm zur Wahl standen (insgesamt 908 Teilnehmer bei allen Bewerben), waren natürlich alle Augen vor allem auf die EM gerichtet.
Die Damen-Strecke war auf Betreiben der UEC kurzfristig noch um 20 km gekürzt worden, um Hilfestellungen durch männliche Kollegen (Windschattenfahrten) zu verhindern. Zudem ging das lediglich 19 Teilnehmerinnen schwache Feld eine Viertelstunde vor den Herren ins Rennen. Exakt 4:04:11 Stunden später fuhr Favoritin Pia Sundstedt (Craft Rocky-Mountain) nach 2005 erneut als schnellste Marathon-Bikerin Europas über die Ziellinie. Bereits bei Kilometer 30 von 80, auf dem Weg zum höchsten Punkt der Strecke, attackierte die in Deutschland lebende Finnin und gab ihre Führung auch nach dem Ameisberg nicht mehr ab. „Die letzten 15 Kilometer waren nur noch hart und zäh“, hatte die 36-Jährige trotz komfortablen 4,5-Minuten-Vorsprungs zu kämpfen. „Aber jetzt fühle ich mich großartig“, so ihr EM-Resümée. Sally Bigham (GBR) erwies sich als gute Verliererin. „Pia war heute einfach zu stark“, so die Topeak Ergon-Racerin, die die Finnin erst wenige Tage zuvor bei der Schlussetappe der TransGermany in die Schranken weisen konnte. „Aber ich bin mit Silber hochzufrieden.“ Mit weiteren acht Minuten Rückstand komplettierte Elena Giacomuzzi (Caprivesi) das EM-Podest, hinter der Italienerin wurde Jane Nussli (SUI) beste Masters-Fahrerin.






Das Rennen der Herren wurde zum spannungsgeladenen Showdown einer Siebenergruppe, die nach viel Taktieren und mehreren vergeblichen Attacken (u.a. von Soukup und dem späteren Sieger am Ameisberg) beinahe geschlossen in den Steinbruch und damit die letzten zehn Kilometer einfuhr. Europameister Alexey Medvedev konnte seine Stärke am Berg ausspielen und vorerst einen 30-Sekunden-Vorsprung herausholen, dahinter machten Urs Huber (SUI) und Tim Böhme (GER) vermeintlich Medaillen-gesicherte, gemeinsame Sache. Dann allerdings schloss auch Jukka Vastaranta (FIN), anfänglich bei mehreren Ausbruchsversuchen aktiv, wieder zu dem Duo auf. „Er wirkte nicht mehr besonders frisch“, urteilte der als Mitfavorit gehandelte Schweizer. Ein Irrtum, wie der Stöckli-Craft-Fahrer alsbald merken sollte. „Bei Halbzeit hatte ich einen Durchhänger. Aber auf den letzten, steilen Anstiegen ist meine Kraft zurückgekommen, und dass ich wieder nach vorne aufschließen konnte, gab mir den letzten Kick“, schildert der bei der Alpentour Trophy zum Bergkönig geadelte Finne. Er attackierte – und entkam. Mehr noch: Der 27-Jährige kam sogar noch dermaßen nahe an den Führenden heran, dass die letzen Meter zwischen Festzelt und Ziel zum Krimi mit letztlich 4,7 Sekunden Unterschied wurden.
„Im Sprint bin ich stark, da hatte ich keine Bedenken“, gab sich Alexey Medvedev im Siegerinterview allerdings abgebrüht. Mit dem Marathon-Europameister setzt der neun Monate des Jahres in Italien lebende Russe seinen Erfolgslauf fort: „Es scheint, dass mir österreichische Rennen Glück bringen. Letzte Woche die Alpentour, jetzt die EM – und das, obwohl es hier nicht die langen Anstiege gab, die ich so liebe. Das ist unglaublich. Die vielen Leute haben mich total gepusht“, so der 24-Jährige.
Hinter den beiden Berg-Spezialisten sicherte sich Tim Böhme (Team Bulls) mit Bronze den bis dato größten Erfolg seiner Karriere. Der Deutsche konnte Urs Huber, der in Folge noch auf Rang 7 zurückfiel, abschütteln und profitierte vom kollegialen Verhalten seines Landsmannes Hannes Genze (Multivan Merida), der nicht zuletzt aufgrund der Nationenfrage „zu lange zögerte“.





Die Österreicher: Knapp daneben ist auch vorbei
„Ich hab’s nicht mehr daritten“, haderte auch Christoph Soukup unmittelbar hinter der Ziellinie in einem ersten Impuls mit seiner Unentschlossenheit. Nach objektiver Durchsicht der Fakten zeigte sich der Hi Tec Racer mit Rang fünf und knapp 52 Sekunden Rückstand aber doch zufrieden. „Ich habe mich sehr kurzfristig zur Teilnahme entschlossen, einfach, weil ich wieder einmal defektfrei fahren wollte“, so der bestplatzierte Österreicher. Dass ein klassisches Trainingsrennen in einer für ihn ungewohnten Disziplin mit etwas beherzterem Antritt sogar mit einer Medaille hätte enden können, wertet er schließlich doch als Erfolg und Zeichen guter Form.
Kein Statement war hingegen dem als Favoriten gehandelten Marathon-Weltmeister nach seiner Zieleinfahrt zu entlocken. Alban Lakata war von einem Kettenklemmer aus der Spitzengruppe katapultiert worden, der Weg zurück hatte dann offensichtlich so viele Körner gekostet, dass im großen Finale die Kraft fehlte – Rang acht mit 1:20 Minuten Rückstand lautete letztlich die Bilanz.
Beste Österreicherin wurde Verena Krenslehner als Zehnte der Elite-Klasse (11. Overall). Mit ihrem Rückstand von 36 Minuten auf die Profis ist die Amateurin in Diensten von Conway/Maloja „total zufrieden“ – zumal die 35-Jährige mit zwei gravierenden Problemen zu kämpfen hatte. „Nach einem Crash hat mein großes Kettenblatt nicht mehr funktioniert. Und dann ist mir auch noch die Flasche aus dem Trikot gefallen, sodass ich eine Stunde ohne Trinken fahren musste“, erzählt die Tirolerin.





Impressionen
































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Ergebnis 31 bis 45 von 53
  1. #31
    wegen Hockey abstinent Avatar von christrasher
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    @scale: RaRa ist gemeint, also gestern hats nicht geregnet und heute scheint die sonne,
    also sieht ganz nach RaRa aus bei mir.
    aber ich schätz das weniger die reifen eher die Beine bei vielen das Kriterium sein werden ;-)

  2. #32
    Staudenraschler Avatar von cirex
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    Zitat Zitat von Weinsteinbike Beitrag anzeigen
    Hat jemand GPS Daten der EC strecke?
    Online Kartenmaterial ist kaum vorhanden (könnte wenigstens ein wenig besser aufgelöst sein)
    GPS Daten werden nicht veröffentlcht wegen der Grundstückseigentümer.
    als Betreuer fragt man sich: Wie findet man den Weg zu den Verpflegungsstationen?
    Ich stell mich auch mal an mit der Bitte um GPS Daten. Allerdings wenns geht von allen drei Strecken
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  3. #33
    it´s me! Avatar von Blackburger
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    Toller Marathon und eine super Strecke. Das Publikum war auch sehr motivierend. Die Organisation ließ keine Wünsche offen. Eine rundum gelungen Veranstaltung würde ich sagen!
    Das war ich nicht, das war schon so!

  4. #34
    Angstbremser Avatar von dexter_26
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    Dem kann ich mich nur anschließen. Hat mir gut gefallen das Ganze. Und zum Glück hats letztendlich auch mit dem Wetter gut geklappt...
    Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen, ich bin nicht verrückt.
    Die Zehnte summt die Melodie von Tetris...

  5. #35
    wegen Hockey abstinent Avatar von christrasher
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    wetter war ok, organisation top, essen auch feinstens, bike hat mich zwar bei dem dreck ein bisschen im stich gelassen, aber das is mein problem.
    toller Event, is quasi mein heimrennen daher nächstes jahr bestimmt wieder :-)

    vor allem mit der zeit bin ich heute zufrieden.

  6. #36
    Chricke Avatar von Chricke
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    Wirklich eine tolle Veranstaltung, top Organisiert, super nette Leute, EM würdige Strecke, die ich leider nur knappe 30km genießen konnte...
    Hier danke noch mal an die Nr. 176 (weiß nicht, ob derjenige hier im BB vertreten ist), für das leihen der Pumpe und die Unterstützung, leider hat es dann doch nicht viel gebracht.
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  7. #37
    Angstbremser Avatar von dexter_26
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    Ein paar Leute hatten schon ganz am Anfang des Rennens Pech. Schon beim ersten Anstieg (noch im Ort) hab ich innerhalb von knapp 100m zwei gesehen, denen die Kette gerissen ist. Kein gutes Omen ;-) Ich hoffe, die hatten was zum Reparieren mit und konnten ohne große Verzögerungen weiterfahren...
    Ich selbst blieb zum Glück sturz- und pannenfrei und konnte mich über eine super Zeit freuen...
    Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen, ich bin nicht verrückt.
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  8. #38
    HalfSoWild Avatar von Scale20
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    Die einer EM würdigen Organisation kann ich bestätigen,
    ständige Reinigungsarbeiten in den Dusch und WC Anlagen waren top.

    Ohne Panne(29er), Sturz und unter 3h(small) war ich auch ganz zufrieden.

  9. #39
    Registrierter Benutzer Avatar von kabe1973
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    Zitat Zitat von dexter_26 Beitrag anzeigen
    Ein paar Leute hatten schon ganz am Anfang des Rennens Pech. Schon beim ersten Anstieg (noch im Ort) hab ich innerhalb von knapp 100m zwei gesehen, denen die Kette gerissen ist. Kein gutes Omen ;-) Ich hoffe, die hatten was zum Reparieren mit und konnten ohne große Verzögerungen weiterfahren...
    Ich selbst blieb zum Glück sturz- und pannenfrei und konnte mich über eine super Zeit freuen...
    Die zwei im ort sind sich bei der kurve nicht einig gewesen wer zuerst abbiegen soll. hätten mich bei ihrem sturz fast mitgerissen.
    Das war dann aber auch schon die einzige schrecksekunde beim rennen.

    Es war ein super organisierter wettkampf. tolle fans, super strecken zustand trotz regens, super verpflegung und eine für mich ganz tolle zeit auf der 50er.
    trotz gut 3 stunden anreise werd ich nächstes jahr wiederkommen

  10. #40
    Staudenraschler Avatar von cirex
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    War echt eine tolle Veranstaltung. Zuerst war ich ein bissl besorgt wegen dem Wetter (bei der Anreise hats eigentlich die ganze Zeit geschüttet) aber es hat sich ja alles zum besseren gewendet. Bilder gibts vermutlich ab Mi-Do bei den Sportografen!

    PS. Hat eigentlich wer von euch das unfreiwillige Bad in dem Tümpel kurz vorm Steinbruch genommen? An jedem anderen Tag eine super Akühlung aber gestern... brrr! Aber er hats mit Humor genommen: Hut ab!!!
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  11. #41
    Spitzkehren - Gott Avatar von muerte
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  12. #42
    früher mal Weltmeisterin Avatar von NoMan
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    Die zwei im ort sind sich bei der kurve nicht einig gewesen wer zuerst abbiegen soll. hätten mich bei ihrem sturz fast mitgerissen.
    hmm, also falls du die small und u.a. mich gesehen hast: ich wäre mir mit mir sehr einig gewesen: außen ist außen ist außen. wenn dann aber ein superschlauer seppl von hinten ein noch außener sieht, wo nur noch ein randstein ist, trotzdem vorfährt und erst während er sich in meine barends fädelt achtung recht sagt, dann hilft halt alles nyx. hat mich meine kleinsten drei gänge gekostet (schaltaug verbogen), was auf den süßen mühlviertler mugeln recht harte kost ist, davon abgesehen, dass knie und hüfte beleidigt wurden.
    nichtsdesto trotz: in puncto stimmung entlang der strecke/im zelt/am vorabend ein highlight, feines essen, tolle organisation, würdiges em-spektakel, super strecke... eine runde sache!
    NoMan

  13. #43
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    Bei km 37 Bremshebel gebrochen, die restlichen 63km nur mit der Hinterbremse......hab zwar kurz überlegt, es aber dann sein lassen. Jetzt steht da ein DNF. Nach Kleinzell zurückfinden war dann gar nicht so leicht , aber ich hatte ja Zeit. Sonst super Veranstaltung, viele Zuschauer.
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  14. #44
    Chricke Avatar von Chricke
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    Zitat Zitat von Scale20 Beitrag anzeigen
    Ohne Panne(29er), Sturz und unter 3h(small) war ich auch ganz zufrieden.
    Tja, die 29er hätte ich auch gehabt, aber der riesen Stein hatte wohl etwas dagegen
    Aber bin ich in meiner annahme schon richtig, dass 29er dennoch weniger Pannenanfällig sind als 26er oder?
    mfG Chricke
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  15. #45
    HalfSoWild Avatar von Scale20
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    Zitat Zitat von Chricke Beitrag anzeigen
    Tja, die 29er hätte ich auch gehabt, aber der riesen Stein hatte wohl etwas dagegen
    Aber bin ich in meiner annahme schon richtig, dass 29er dennoch weniger Pannenanfällig sind als 26er oder?
    mfG Chricke
    Mit extrem leichtem Material (Schlauch,Reifen) wird man wahrscheinlich auch mit einem 29er nicht von
    einer Panne verschont.

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