Ich persönlich finde die Knog Boomer auch sehr leiwand, einfachste Handhabung und sehr stark für so kleine LED-Lampen! .. mit AAA-Batterien zu betreiben.
http://www.knog.com.au/gear-lights/boomer.phps

Die australische Marke knog. blinkt mal wieder auf und schickt die neuen „Blinder Lights“ auf den urbanen Radmarkt. Passend zum Kinostart von Men in Black III, darf jetzt in fünf Ausführungen mit vier LEDs in fünf Modi geblinkdingst werden, bis alle Großstadt-Gehirne resetet sind.
80 Lumen vorne und 44 Lumen hinten löschen bei staugeplagten Kabinenrollern und Passanten, die tief in die LEDs glotzen, aus, was noch vorhanden ist. Die Kur reicht vom „Steady-Blink“ über den „Fast-Flash-Blink“, den „Organic-Flash 1 und 2“ bis hin zum „Eco-Flash“. Trotzdem können die stylischen Blinker eine echte Radlampe nicht ersetzen und dienen eher dem Gesehenwerden. Von Night-Rides im Buschwerk ist daher eher abzuraten – der Großstadt-Dschungel ist das Revier der Wahl.
Bis zu 50 Stunden kann geblink-dingst, bis zu 3 Stunden im Steady-Mode gestrahlt werden. Und dann? Dann wird wieder nachgeladen. Wie? Via USB natürlich, wie sich´s für den Großstadt-BOBO gehört.
80 Lumen vorne und 44 Lumen hinten löschen bei staugeplagten Kabinenrollern und Passanten, die tief in die LEDs glotzen, aus, was noch vorhanden ist. Die Kur reicht vom „Steady-Blink“ über den „Fast-Flash-Blink“, den „Organic-Flash 1 und 2“ bis hin zum „Eco-Flash“. Trotzdem können die stylischen Blinker eine echte Radlampe nicht ersetzen und dienen eher dem Gesehenwerden. Von Night-Rides im Buschwerk ist daher eher abzuraten – der Großstadt-Dschungel ist das Revier der Wahl.
Bis zu 50 Stunden kann geblink-dingst, bis zu 3 Stunden im Steady-Mode gestrahlt werden. Und dann? Dann wird wieder nachgeladen. Wie? Via USB natürlich, wie sich´s für den Großstadt-BOBO gehört.
Schnell ans Notebook angedockt, mit dem man sich´s bei einem Drink gemütlich gemacht hat, und dabei auch die eigenen Akkus auflädt. Die Position des ausklappbaren USB-Chips macht den Anschluss ein wenig fummelig. Ein kleines LED an der Unterseite zeigt an, ob geladen wird. Beide „Blinder Lights“ zugleich aufzutanken wird schwer, da der andere USB-Steckplatz bereits vom angedockten Lämpchen verdeckt wird. Also, kleiner Minuspunkt wird notiert und ein zweiter Drink bestellt.
Ansonsten darf auch gerne mal im strömenden Regen gefahren werden, da die 39 g schweren Blinker selbstverständlich wasserdicht sind und dank Silikon-Bändern und Metalverschluss auch bombenfest sitzen. Zudem multipliziert sich das Geblinke einfach wunderschön in den Wasserlachen und dem gleißenden Asphalt. Hier können ganze Häuserblöcke samt ihrer Bewohner auf Werkseinstellung zurückgesetzt werden... Will Smith wäre stolz auf euch, versprochen!
Und jetzt bitte einmal hiiiiiier reinsehen...eins, zwei, www.knog.com.au
Und jetzt bitte einmal hiiiiiier reinsehen...eins, zwei, www.knog.com.au
FAZIT
| knog. Blinder Lights | |
|---|---|
| Modelljahr: | 2012 |
| Testdauer: | 1 Woche |
| + | USB Ladefunktion |
| + | Montage |
| + | Ausführungen und Modi |
| o | gleichzeitiges Laden am Notebook schwierig |
| - | Preis |
| BB-Urteil: | leiwand Oida! |
Die neuen knog. Blinder-Lights verbinden Design, Technik und Funktionalität und sind damit mit ein MUST für den urbanen Radler. Der Poser möchte eher gesehen werden als sehen. Dies gewährleisten die 88 Lumen vorne und 44 hinten gemeinsam mit den flashigen Blink-Modi voll.
Mit € 39,– pro Lämpchen muss man im Vergleich zu manchem Konkurrenzprodukt etwas tiefer in die Tasche greifen, bekommt dafür aber Qualität und Komfort geboten.
Mit € 39,– pro Lämpchen muss man im Vergleich zu manchem Konkurrenzprodukt etwas tiefer in die Tasche greifen, bekommt dafür aber Qualität und Komfort geboten.




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FREE MOTION 


, was vor allem im Blink
ist.
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