War unlängst dabei als unterwegs ein Patschen (Reifen) mit genau diesem Klebeband behoben (gewechselt) wurde.
Bin überascht wie unkompliziert das funktioniert hat.
Nachteil meiner Meinung nach:
Du brauchst unterwegs einen kompletten Reifen und das Bandl mit.
Auch das Werkzeug ist nicht zu verachten da auch ein Messer zum abschneiden des Bandes notwendig war. Der Reifen erforderte einige Hände zur Montage aber sonst gings recht flott.
Tufo Extreme Klebeband
Das doppelseitige Klebeband zur Schlauchreifen-Montage. Aufziehen, aufpumpen, ausrichten, fertig.Text: NoPain Fotos: NoPainModerne Faltreifen haben in den letzten Jahren deutlich an Gewicht abgespeckt, glänzen am Prüfstand mit einem niedrigen Rollwiderstand und lassen sich schnell und einfach montieren. Trotzdem schwören weiterhin fast alle Profis und viele Rennfahrer auf Schlauchreifen. Vorteile wie ein niedriges Systemgewicht, das durchwegs gute Fahr-/Einlenkverhalten, hoher Pannenschutz und Notlaufeigenschaften im Falle eines Defekts überwiegen - wäre da nicht die mühevolle und zeitraubende Montage mit speziellem Kit.
Damit kommen wir zum nächsten Glaubenskrieg: Kit oder Klebeband? Während die "Kitter" ihren Klebstoff bis aufs Blut verteidigen und mit einem besseren Abrollverhalten argumentieren, sehen "Taper" überhaupt keine Nachteile in ihrer Technik und wollen mit Kit nie wieder in Berührung kommen. Wir besuchten Peter Horner vom Radshop Bike-Horner und ließen uns die Methodik anhand des Tufo Extreme Schlauchreifen-Klebebands erklären.
Es klingt wirklich verlockend: der Einsatz moderner Klebebänder ist die Alternative zur aufwändigen Kit-Montage. Zeitraubende Maßnahmen wie Vordehnen des Schlauchreifens, Anbringen von je zwei Kleberschichten an angeschliffener Felge und Reifenband, die damit verbundene Wartezeit zum Antrocknen des Klebers und der finale Megastress beim Ausrichten des Schlauchreifens an der klebrigen Felge gehören der Vergangenheit an. Sogar absolute Laien montieren damit ihre Schlauchreifen ohne Seiten- und Höhenschlag in Rekordzeit und fahren direkt im Anschluss damit los.
Damit kommen wir zum nächsten Glaubenskrieg: Kit oder Klebeband? Während die "Kitter" ihren Klebstoff bis aufs Blut verteidigen und mit einem besseren Abrollverhalten argumentieren, sehen "Taper" überhaupt keine Nachteile in ihrer Technik und wollen mit Kit nie wieder in Berührung kommen. Wir besuchten Peter Horner vom Radshop Bike-Horner und ließen uns die Methodik anhand des Tufo Extreme Schlauchreifen-Klebebands erklären.
Es klingt wirklich verlockend: der Einsatz moderner Klebebänder ist die Alternative zur aufwändigen Kit-Montage. Zeitraubende Maßnahmen wie Vordehnen des Schlauchreifens, Anbringen von je zwei Kleberschichten an angeschliffener Felge und Reifenband, die damit verbundene Wartezeit zum Antrocknen des Klebers und der finale Megastress beim Ausrichten des Schlauchreifens an der klebrigen Felge gehören der Vergangenheit an. Sogar absolute Laien montieren damit ihre Schlauchreifen ohne Seiten- und Höhenschlag in Rekordzeit und fahren direkt im Anschluss damit los.
Nachteile?
Einziger Nachteil könnte ein etwas schlechterer Rollwiderstand sein. Erst vor kurzem wurde an einem neu entwickelten TOUR-Prüfstand ein Unterschied von 4 Watt (Conti Competition Schlauchreifen, RoWi mit Kleber 25,1 Watt vs. Klebeband 29,2 Watt, 7,5 bar Druck, bei 35 km/h, mit 85kg Last) beim Rollwiderstand zugunsten des Kits ermittelt. Das Ergebnis ist trotzdem mit Vorsicht zu genießen, da die Walkarbeit bei höherem Druck geringer ausfallen könnte und sich das Klebeband erst nach einigen Ausfahrten ideal an Reifen und Felgenbett anpasst. Wir haben bei TOUR nachgefragt:
Bikeboard.at: Warum testet ihr die Laufräder mit 7,5 bar? Viele Hersteller geben ein Minimum von 8 bar an und Vittoria, Conti, ZIPP, Vredestein sollten bei 75kg in etwa mit 8,5 bar gefahren werden. Wäre es nicht möglich, so wie früher mit 7 und 9 bar zu testen?
Robert Kühnen (TOUR Testleiter): 7,5 bar ist in meinen Augen ein vernünftiger Kompromiss aus Fahrdynamik/Komfort und RoWi. Viele Reifen (und Carbon-Clincher-Felgen) sind nur bis max. 8,5 bar zugelassen (Conti), manche auch nur bis 8 (Michelin). Zwei Drücke wäre natürlich informativer, leider verdoppelt das aber auch den Aufwand.. Für TT ist 7,5 aber das untere Ende, das stimmt. Wenn ich den Test beschleunigt bekomme, sind für die Zukunft zwei Drücke denkbar.
Bikeboard.at: Ist es nicht etwas "unfair", einen frisch mit Tufo geklebten Schlauchreifen gegen einen kit-geklebten Reifen antreten zu lassen? Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass es ein wenig dauert, bis sich das Tufo-Klebeband perfekt anpasst.
Robert Kühnen: Die Reifen wurden alle gefahren, bevor sie auf den Prüfstand kamen. Dass die Kleberei einen Unterschied macht, hatte ich so auch nicht erwartet. Vom Handling ist das TUFO-Tape super und daher die einzige Methode, die ich Hobby-Schraubern empfehlen würde.
Bikeboard.at: Warum testet ihr die Laufräder mit 7,5 bar? Viele Hersteller geben ein Minimum von 8 bar an und Vittoria, Conti, ZIPP, Vredestein sollten bei 75kg in etwa mit 8,5 bar gefahren werden. Wäre es nicht möglich, so wie früher mit 7 und 9 bar zu testen?
Robert Kühnen (TOUR Testleiter): 7,5 bar ist in meinen Augen ein vernünftiger Kompromiss aus Fahrdynamik/Komfort und RoWi. Viele Reifen (und Carbon-Clincher-Felgen) sind nur bis max. 8,5 bar zugelassen (Conti), manche auch nur bis 8 (Michelin). Zwei Drücke wäre natürlich informativer, leider verdoppelt das aber auch den Aufwand.. Für TT ist 7,5 aber das untere Ende, das stimmt. Wenn ich den Test beschleunigt bekomme, sind für die Zukunft zwei Drücke denkbar.
Bikeboard.at: Ist es nicht etwas "unfair", einen frisch mit Tufo geklebten Schlauchreifen gegen einen kit-geklebten Reifen antreten zu lassen? Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass es ein wenig dauert, bis sich das Tufo-Klebeband perfekt anpasst.
Robert Kühnen: Die Reifen wurden alle gefahren, bevor sie auf den Prüfstand kamen. Dass die Kleberei einen Unterschied macht, hatte ich so auch nicht erwartet. Vom Handling ist das TUFO-Tape super und daher die einzige Methode, die ich Hobby-Schraubern empfehlen würde.
Anleitung zur Montage mit Tipps und Tricks von Peter Horner
Zur Montage des Schlauchreifens stecken wir zuerst sein Ventil völlig gerade durch das entsprechende Felgenloch und drücken den Reifen mittig auf das freiliegende klebrige Felgenband. Im Anschluss dehnen wir den Schlauchreifen in beide Richtungen gleichmäßig vom Ventil weg und ziehen ihn Schritt für Schritt auf. Nun kleben ca. 10 Zentimeter des Reifens auf dem freiliegenden Band und der Rest liegt beweglich auf der orangenen Schutzfolie.
Interview mit Peter Horner
Bikeboard.at: Wie sind deine Erfahrungen mit dem Tufo Extreme Klebeband?
Peter Horner: Ich habe schon zig Reifen für Rennrad und MTB mit Tufo Extreme sauber montiert und ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Wie doppelseitiges Klebeband aufziehen, aufpumpen, ausrichten, fertig. Es hält bei Nässe, höheren Temperaturen und auch auf langen Passabfahrten bombenfest und lässt sich rückstandsfrei entfernen.
Bikeboard.at: Es geht also auch wieder von Reifen und Felge hinunter?
Peter Horner: Ja, mit etwas Geduld und Vorsicht. Ich hebe den Reifen gegenüber des Ventils mit einem Kunststoff-Reifenheber ein wenig ab und hantel mich dann stückchenweise vor, bis ich den Reifen abnehmen kann. Die Klebstoff-Rückstände erwärme ich mit einem Haarfön und ziehe sie ab - das geht nach anfänglichem "kletzeln" relativ leicht. Nach dem Säubern der Felge mit Aceton, sieht diese wie neu aus. Beim Reifen ist es Glückssache.
Bikeboard.at: Wir hatten bei einem Testlaufradsatz nach der Tufo-Montage eigenartige "Knarz"-Geräusche, die einige Kilometer anhielten. Was könnte die Ursache dafür gewesen sein?
Peter Horner: Diese Geräusche können je nach Reifenkarkasse und Form bzw. Material der Felge anfänglich auftreten, sind aber sehr selten. Das Tufo-Klebeband benötigt ein paar Kilometer zum Anpassen und um in die letzte Rille zu quillen, danach sollte es zu keiner Geräuschentwicklung mehr kommen.
Bikeboard.at: Man hört immer wieder, dass durch das Eindringen von starker Nässe die Klebkraft nachlassen könnte und Reifen von den Felgen springen - vor allem beim Cyclocross.
Peter Horner: Das relativ neue Tufo Extreme Klebeband ist in Verbindung mit optimalen Felgen äußerst widerstandskräftig gegen das Eindringen von Nässe. Einige meiner Teamfahrer kleben seit Jahren ihre CycloCross- und MTB-Schlauchreifen mit Tufo Extreme. Wichtig ist, dass die Felge keine abstehenden Ösen hat (siehe Foto unten) und das Klebeband perfekt anliegt.
Bikeboard.at: Was sagst du zum Tour-Testergebnis, das dem Tufo-Klebeband einen RoWi-Nachteil im Vergleich zum klassischen Kit bescheinigt?
Peter Horner: Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, warum es da einen Unterschied geben sollte. Möglicherweise liegt es am niedrigen Reifendruck, oder vielleicht wurde das Klebeband nicht lange genug eingefahren.
Bikeboard.at: Was schlägst du im Falle einer Panne vor?
Peter Horner: Vom Mitführen eines Ersatz-Schlauchreifens halte ich nicht besonders viel. Dann wären ja alle Gewichtsvorteile dahin. Ich schwöre auf die "Tyre Sealant" Flüssigkeit von Tufo. Nach einem Patschen gut schütteln, das Innenteil des Ventils herausdrehen und die Flüssigkeit durch die Verlängerungen hindurch in den Reifen quetschen. Luft reinpumpen, die defekte Stelle nach unten drehen und einen Augenblick warten bis die Flüssigkeit das Loch verklebt. In 2 von 3 Fällen kann die Reise weitergehen.
Peter Horner: Ich habe schon zig Reifen für Rennrad und MTB mit Tufo Extreme sauber montiert und ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Wie doppelseitiges Klebeband aufziehen, aufpumpen, ausrichten, fertig. Es hält bei Nässe, höheren Temperaturen und auch auf langen Passabfahrten bombenfest und lässt sich rückstandsfrei entfernen.
Bikeboard.at: Es geht also auch wieder von Reifen und Felge hinunter?
Peter Horner: Ja, mit etwas Geduld und Vorsicht. Ich hebe den Reifen gegenüber des Ventils mit einem Kunststoff-Reifenheber ein wenig ab und hantel mich dann stückchenweise vor, bis ich den Reifen abnehmen kann. Die Klebstoff-Rückstände erwärme ich mit einem Haarfön und ziehe sie ab - das geht nach anfänglichem "kletzeln" relativ leicht. Nach dem Säubern der Felge mit Aceton, sieht diese wie neu aus. Beim Reifen ist es Glückssache.
Bikeboard.at: Wir hatten bei einem Testlaufradsatz nach der Tufo-Montage eigenartige "Knarz"-Geräusche, die einige Kilometer anhielten. Was könnte die Ursache dafür gewesen sein?
Peter Horner: Diese Geräusche können je nach Reifenkarkasse und Form bzw. Material der Felge anfänglich auftreten, sind aber sehr selten. Das Tufo-Klebeband benötigt ein paar Kilometer zum Anpassen und um in die letzte Rille zu quillen, danach sollte es zu keiner Geräuschentwicklung mehr kommen.
Bikeboard.at: Man hört immer wieder, dass durch das Eindringen von starker Nässe die Klebkraft nachlassen könnte und Reifen von den Felgen springen - vor allem beim Cyclocross.
Peter Horner: Das relativ neue Tufo Extreme Klebeband ist in Verbindung mit optimalen Felgen äußerst widerstandskräftig gegen das Eindringen von Nässe. Einige meiner Teamfahrer kleben seit Jahren ihre CycloCross- und MTB-Schlauchreifen mit Tufo Extreme. Wichtig ist, dass die Felge keine abstehenden Ösen hat (siehe Foto unten) und das Klebeband perfekt anliegt.
Bikeboard.at: Was sagst du zum Tour-Testergebnis, das dem Tufo-Klebeband einen RoWi-Nachteil im Vergleich zum klassischen Kit bescheinigt?
Peter Horner: Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, warum es da einen Unterschied geben sollte. Möglicherweise liegt es am niedrigen Reifendruck, oder vielleicht wurde das Klebeband nicht lange genug eingefahren.
Bikeboard.at: Was schlägst du im Falle einer Panne vor?
Peter Horner: Vom Mitführen eines Ersatz-Schlauchreifens halte ich nicht besonders viel. Dann wären ja alle Gewichtsvorteile dahin. Ich schwöre auf die "Tyre Sealant" Flüssigkeit von Tufo. Nach einem Patschen gut schütteln, das Innenteil des Ventils herausdrehen und die Flüssigkeit durch die Verlängerungen hindurch in den Reifen quetschen. Luft reinpumpen, die defekte Stelle nach unten drehen und einen Augenblick warten bis die Flüssigkeit das Loch verklebt. In 2 von 3 Fällen kann die Reise weitergehen.
Ritchey Superlogic Carbon 46mm Tubular
Für diese Tufo-Anleitung bedienten wir uns der Tubular-Version des Testsiegers aus dem TOUR 1-2012. Im großen Vergleich "18 Allround-Laufräder zwischen 450 und 3.650 Euro" wurden umfangreiche Tests auf der Straße, im Windkanal und im Labor durchgeführt, bei denen die Ritchey Superlogic Clincher mit Reynolds-Felge die Nase vorne hatten.
Zitat TOUR: "Der schnellste Radsatz für alle Strecken. Leicht und aerodynamisch top. Zudem zu fairen Preisen erhältlich. Super! "
Ritchey Superlogic Carbon Tubular (www.ritcheylogic.com)
- handgebautes High-End Aerolaufrad aus Carbon
- Felge: 46mm UD Carbon Aero (Reynolds DV46UL)
- Speichen: Sapim CX-Ray, 20 Speichen vo, 24 hi, interne Nippel
- Naben: cnc-gefräste und kaltgeschmiedete Ritchey Naben
- Freilauf: Shimano/SRAM oder Campa, patentierter 6-Klinken, "12-point micro-clutch" Freilauf
- Lager: gedichtete SKF-Lagern, 28mm Antriebsseite, 24mm non-drive
- inkl. Bremsbeläge Cryo Blue (neues Modell reduziert Hitze-Entwicklung um 20%)
- inkl. WCS Titanium Schnellspanner
- Gewicht/Satz (Herstellerangabe): 1.120 Gramm
- Listenpreis: € 2.099,00
Zitat TOUR: "Der schnellste Radsatz für alle Strecken. Leicht und aerodynamisch top. Zudem zu fairen Preisen erhältlich. Super! "
Ritchey Superlogic Carbon Tubular (www.ritcheylogic.com)
- handgebautes High-End Aerolaufrad aus Carbon
- Felge: 46mm UD Carbon Aero (Reynolds DV46UL)
- Speichen: Sapim CX-Ray, 20 Speichen vo, 24 hi, interne Nippel
- Naben: cnc-gefräste und kaltgeschmiedete Ritchey Naben
- Freilauf: Shimano/SRAM oder Campa, patentierter 6-Klinken, "12-point micro-clutch" Freilauf
- Lager: gedichtete SKF-Lagern, 28mm Antriebsseite, 24mm non-drive
- inkl. Bremsbeläge Cryo Blue (neues Modell reduziert Hitze-Entwicklung um 20%)
- inkl. WCS Titanium Schnellspanner
- Gewicht/Satz (Herstellerangabe): 1.120 Gramm
- Listenpreis: € 2.099,00
HR 686 g | + VR 489 g | + Pickerl 8 g = 1,183g Gewicht/Satz | Vredestein Fortezza Pro Tricomp 23mm: á 276 g | traumhaft leichter LRS 1.801 g (komplett inkl. Ventilverlängerung und Tufo Klebeband) |
Fazit
| Tufo Extreme Klebeband | |
|---|---|
| Modelljahr: | 2012 |
| Testdauer: | 2.359 km / 3 LRS |
| + | einfache Montage auch für ungeübte Schrauber |
| + | schnelle, saubere Montage |
| + | niedriger Preis im Vergleich zur Händler-Arbeitszeit |
| + | sicherer Sitz des Reifens unter allen Bedingungen |
| o | Demontage zeitraubend und erfordert etwas Übung |
| - | eventuell schlechterer RoWi im Vergleich zum Kit (?) |
| BB-Urteil: | Klare Empfehlung für Hobbyschrauber. |
Die Montage ging bei jedem Laufrad in Rekordzeit von statten und ich hatte bis dato noch kein einziges Problem. Bei der Trainings-Garnitur am TT-Rad, die sehr oft und lange hohen Temperaturen ausgesetzt ist (Radtransport im Auto und langes Training in der prallen Sonne), "quillt" der Kleber an den Seiten etwas hinaus. Sieht zwar "unsauber" aus, beeinträchtigt die Funktion allerdings in keinster Weise.
Die Reifen picken wie Sau, die Ventile sind gerade und ich merke beim Fahren keinen Unterschied im Vergleich zum klassischen Kit. Einzig die Sache mit dem höheren RoWi (laut Prüfstand) lässt mir keine Ruhe. Ich werde versuchen mehr zu diesem Thema in Erfahrung zu bringen.





Zitieren

ist mir aber mitlerweile auch wuarscht, wenn er runter muss, dann mit Rasierklinge.