passt vieleicht nicht ganz zum Thema, aber trotzdem:
ich bin mit'm A.Clavadetscher mal eine Skitour gegangen. Was mir als erstes aufgefallen ist, war seine hohe "Grundgeschwindigkeit" und eine Konstanz in der Geschwindigkeit die einem zum Schwärmen verleitet...
empfunden hab ich auch, das er nach so einer Stunde etwas wortkarger geworden ist(vieleicht hat er sich mit mir nur fadisiert...![]()
)und die Tour dann irgendwie "Tranceartig" weitergegangen ist
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war auf jeden Fall ein Riesenerlebnis mit so einem Langstreckenpro unterwegs zu sein....ich war nachher so motiviert das ich die Tour gleich noch ein zweites mal ging![]()
ich glaube das die Regenerationszeit auch bei Pro's nach 24ern an die Wochen geht bis alles wieder einigermaßen normal ist..
punkto "Selbstverpflegung" bei Langstreckenrennen hab ich die gleiche Erfahrung gemacht... absteigen Wasserauffüllen, Fressalien holen....nie mehr wieder!!!! Ich hatte wenigstens die Bestättigung "der schnellste Selbstverpfleger" gewesen zu sein....
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zur Intensität hab ich bei mir festgestellt, das sie im (Renn)verlauf extrem schwankt. Mal 130-135 mit Würgen, dann wieder 150-155 mit "Liedchenpfeifen". Komisch wird wohl mit dem Zucker zusammenhängen??!!??
Bezüglich Pros bei 12/24/48ern:
ich hab einen Bekannten der früher in einem Schweizer Team gefahren ist, der tat sich bei meinen Trainingstrecken sichtlich schwer....jaja die liebe Psyche![]()





) ... Hatte meine eigene Verpflegung mit, absteigen, Flaschen aufnehmen und dann eine Stunde alleine fahren, bis sich wieder das richtige Packl ergibt ist schon blöd. Auch gegen Schluss war ich in einer sehr angenehmen Gruppe - dann Pinkelpause und wieder alleine ...
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)und die Tour dann irgendwie "Tranceartig" weitergegangen ist
nie mehr wieder!!!! Ich hatte wenigstens die Bestättigung "der schnellste Selbstverpfleger" gewesen zu sein.... 
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