mit dem unterschied, dass ein manager der kokst oder sich mit andern mittelchen wach hält, sich nicht zwangsweise einen andern beruf suchen muss, als den, wofür er ein echtes oder sogar aussergwöhnliches talent hat - ein kraftfahrer der besoffen fährt, ein bankier, versicherungsfachmann etx..denen verbietet nach dem ersten bzw. zweiten vergehen niemand auf lebenszeit seinen beruf bzw. seine berufung..aber dort wird ja nicht betrogen..das hab ich ganz vergessen..oder gesoffen..
und nochmal - wenn ein bub mit 4 jahren zum radeln anfängt, mit dem traum vom profivertrag...dann ist es nicht mehr so leicht zu sagen, nach 15 jahren harter arbeit: nein, ich dope nicht, ( was keinesfalls heisst, er soll sich dafür entscheiden, im gegenteil, er muss davor geschütz werden, dass er sich diese frage überhaupt stellen muss) ich werde rauchfangkehrer..ich gebe nose in vielem was er oben geschrieben hat recht, manche sind wirklich naive oarme buam - es gibt natürlich auch gewaltige krätzn, die es kriminell treiben..aber die gibts nicht nur im radsport...
dennoch sollte man wirklich mindestens genauso kritisch auf die vorgangsweisen der dopingjäger schauen, wie auf die tätigkeiten der verdächtigen sportler...genauso wie es ein regelment für die aktiven sportler geben muss, wie es gesetze für die exekutive und für die justiz gibt, welche die persönlichkeits- undu menschenrechte sichern sollen - genauso müsste es strikte regeln und fristen in dopingverfahren geben - welche bindend und bei zuwiderhandeln ebenso strafen nach sich ziehen.
edith: offenbar sind auch andere mit der nada nicht ganz da core (auszug krone.at/online):
Keine Sperre vorgesehen
Dennoch kann Weiss, der heuer als erster Österreicher einen Ironman gewonnen hat, am Sonntag starten - da die NADA derzeit noch keine Handhabe für eine Suspendierung sieht. "Hätte es die Suspendierung gegeben, hätten wir ihn leider Gottes nicht starten lassen können. Wir haben aus dem Vorjahr gelernt", sagte Veranstalter Stefan Petschnig.
Veranstalter ist sauer
Dass der Klagenfurt-Ironman von den Doping-Diskussionen überlagert wird, sei aber höchst ärgerlich. "Dass die NADA diese Sachen immer dann, wenn unmittelbar vor einer Sportveranstaltung die mediale Aufmerksamkeit am größten ist, spielt, widerstrebt mir zutiefst", so Petschnig.
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Aber da kommt ja sicher noch der lange Bericht.

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