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3-Länder Enduro Trails um Nauders und den Reschensee

3-Länder Enduro Trails um Nauders und den Reschensee

16.07.20 06:47 4.893Text: Luke BiketalkerFotos: Erwin HaidenFernab von klassischem Bikepark-Gehabe versteckt sich hinter dem Deckmantel der 3-Länder Enduro Trails zwischen Tirol, Südtirol und dem Engadin ein wahres Singletrail-Paradies.16.07.20 06:47 5.049

3-Länder Enduro Trails um Nauders und den Reschensee

16.07.20 06:47 5.049 Luke Biketalker Erwin HaidenFernab von klassischem Bikepark-Gehabe versteckt sich hinter dem Deckmantel der 3-Länder Enduro Trails zwischen Tirol, Südtirol und dem Engadin ein wahres Singletrail-Paradies.16.07.20 06:47 5.049

Eilig plätschernd schlägt der Inn drunten in Landeck einen Haken und markiert uns, von Innsbruck kommend, die Abzweigung 'gen Reschensee. Einige Kilometer weiter taleinwärts fungiert die mächtige Flusslandschaft seit jeher als natürliche Grenze zwischen Österreich und den eidgenössischen Nachbarn. Erst am Fuße des Finstermünzpasses, dort, wo rund um die Befestigung Altfinstermünz dereinst schon die Römer ihre Waren entlang der Via Claudia Augusta über die Alpen karrten, verlässt uns der Inn hinüber in die Schweiz und ins nahe St. Moritz. Nur noch wenige Kehren, ehe uns der antike Alpenübergang nach Nauders spült ...

Hier, zentral im Dreiländereck zwischen Österreich, Südtirol und der Schweiz eingebettet, beheimaten Nauders und die Reschensee-Region mit den 3-Länder Enduro Trails aus Mountainbikerperspektive ein wahres Juwel. 52 offizielle Trailkilometer verteilen sich auf 25 Abfahrten - verbunden durch Tretpassagen und fünf Bergbahnen, dazu ein großes Netz an klassischen MTB-Touren.
Wäre da nicht die durchgängige Beschilderung, ob des teils stark an Wandersteige angelehnten Charakters vieler Abfahrtsvarianten würde man sich beinahe immer in der Illegalität wähnen. Wenn man so möchte, präsentieren sich die Enduro-Trails somit als krasses Gegenstück zum klassisch glattgebügelten Bikepark.

Seit unserem letzten Besuch hat sich im Hochtal und an seinen umliegenden Hängen einiges getan. So bemüht man sich in der ansonsten doch eher anspruchsvoll gestalteten Region mit dem neu geschaffenen Zirmtrail etwa auch um die Belange von Neueinsteigern. Aber auch für erfahrene Biker stand die Zeit nicht still.

Für ein Maximum an Tiefenmetern sollten Enduristen, die sich zumindest drei Tage in und um Nauders aufhalten, die 3-Länder Bike Card (ab € 75,-/pro Person für drei Tage) in Erwägung ziehen. Damit stehen nicht nur die Bergbahnen in Nauders (Doppelsessellift Mutzkopf, Gondelbahn Bergkastelbahn, Zirmbahn am Bergkastel), sondern auch die Bergbahnen Haideralm, Schöneben, sowie - außerhalb der Trailregion - Scuol und Watles unbegrenzt zur Verfügung. Auch der ÖBB-Postbus zwischen Landeck und Nauders inklusive Kaunertal und Serfaus-Fiss-Ladis, sowie der öffentliche Verkehr in Südtirol bis Mals/Melag/Meran samt Vinschgerban von Mals bis Meran/Bozen sowie die Schweizer Postautos können damit frei benützt werden. Dies macht auch ausgiebigste Erkundungstouren über die Grenzen der Enduro-Trails hinaus möglich. Außerdem gilt auf den 3-Länder Enduro Trails die Gravity-Card.
Auf, über und in den Berghängen von Zehner, Elfer, Piz Lad oder Plamort, sowie rund um die Almböden von Reschner-, Haider-, Lärchen- oder Stieralm finden sich wahre Schätze. Ganz im Stil eines (rein privaten) Enduro-Rennens gilt es dazwischen auch, Verbindungsetappen aus eigener Muskelkraft zu überbrücken. Und wer sich dazu entschließt, ein paar Meter mehr in die Pedale zu treten, den belohnt die Gegend gerne mit gewaltigem Panorama, verzauberten Pausenplätzchen und unvergesslicher Kulinarik.

Doch zurück zum neuen Zirmtrail. Die Region bewirbt ihn als einfachsten Trail der Alpen, weist aber auch darauf hin, dass er sich mit fünf Kilometer Länge aktuell noch im vorgezogenen Testbetrieb befindet und im unteren Drittel noch nicht gänzlich fertiggestellt ist. Perfekt, um uns nach der diesjährigen langen Zwangspause wieder einzugrooven.
Dementsprechend starten wir unseren Nauders-Besuch an der Talstation der Bergkastelbahn. Die Gondel bringt uns schweißfrei auf 2.161 m Seehöhe und mitten hinein ins, an diesem Tag, strahlend blaue Bergpanorama. Wäre besagter Tag nicht nur mit blauem Himmel gesegnet gewesen, sondern hätte er sich im Wochenkalender auch noch zwischen Donnerstag und Sonntag wiedergefunden, so hätten wir es uns hier nochmals am 8er Sessellift bequem gemacht. Hätte, hätte, Fahrradkette - außerhalb der Öffnungszeiten (eben Donnerstag bis Sonntag) bleibt der Lift geschlossen.
Und so fahren - oder besser gesagt schieben - wir über steile Forststraßen bis auf 2.500 m. Doch bereits die Aussicht unterhalb der Berkastelspitze entschädigt für alle Mühen. Anstelle des erwarteten Fleckviehs grasen hier auf den Weiden Pferde, die hoch begrünten Bergketten mit ihren dunklen Felsbändern könnten auch T.R.R. Tolkiens Fantasie entsprungen sein.

Nach kurzer Verschnaufpause streifen wir uns die Knieprotektoren über und rollen in den als S0 klassifizierten Zirmtrail ein. Auch sein Einstieg ist - wie fast alle Trail-Einstiege - von einer aus Holz stilisierten Kirchturmspitze flankiert. Eine Hommage an die letzten Reste des einst in den Wogen des Stauseeprojekts am Reschensee versunken Dorfes Graun ...

Anstelle des Wassers versinken wir in Anliegern und surfen über kleine Wellen. Der Trail ist so angelegt, dass Könner über fünf Kilometer kaum von der Bremse Gebrauch machen müssen.
Kleine Sprünge und Doubles laden zum Spielen ein, bleiben aber stets so gebaut, dass auch Einsteiger ihre ersten Gehversuche gefahrlos über die Bühne bringen. Jeder Sprung und jede Welle kann auch überrollt, jeder Anlieger auf allen Höhen befahren werden. Die Trailbauer haben ein Maximum an Länge aus den 410 Tiefenmetern geschöpft und den Zirmtrail mit feiner Klinge in die Skihänge gebettet.

Am Ende des Zirmtrails wartet auch schon der nächste Einstieg zum Almtrail. Schon etwas anspruchsvoller, ohne wirkliche Herausforderungen, aber dafür umso steiniger, führt der Almtrail (S1) als Verbindungsweg zur Stieralm. Seine 200 Tiefenmeter sind wie dafür gemacht, die Sinne wieder auf rauere Naturtrails einzustimmen. Und auf einen ebensolchen tauchen wir hinter der Stieralm schließlich auch ab.
Über 5,5 km und 716 Abfahrtsmeter duckt sich der als S2 eingestufte Bergkasteltrail in die Nadelwälder unterhalb der Gondeltrasse. Weitgehend naturbelassen, so, wie man es aus der Gegend eben gewohnt ist, dazu mit einigen Anliegern und - freiwilligen - Sprüngen gespickt, macht er sowohl auf Linien-Suche als auch im Eiltempo Laune, bleibt dabei aber sogar mit dem Hardtail bezwingbar. Unten im Tal spuckt uns der Ausstieg direkt am Radweg aus, welcher das Hochtal von Nauders bis hinauf nach St. Valentin durchzieht. Über selbigen lässt es sich binnen weniger Minuten zurück zur Bergkastelbahn treten.

Keine 20 Minuten später faulenzen wir vor der Stieralm in der Sonne, genießen Radler, Burger, Kaiserschmarren und die Aussicht hinüber ins Schweizer Hoheitsgebiet. Und auch der Espresso kann so nahe an der italienischen Grenze unsere hohen Erwartungen übertreffen. Während Fotograf und Fotofahrer weiter ins Panorama starren und die Seele einer Mittagspause würdig baumeln lassen, macht sich der Schreiberling die Finger schmutzig - Nauders-Lektion #1: Immer mit frischen Bremsbelägen ins Grenzgebiet reisen...

 Immer mit frischen Bremsbelägen ins Grenzgebiet reisen! 

Nauders-Lektion #1

Als nachmittägliches Highlight bietet sich mit der Stieralm als Ausgangspunkt ein wahrer Klassiker der Region an. Über den Plamort Trail geht es erst flowig, dann aussichtsreich über das gleichnamige Hochplateau, vorbei an saftigem Almboden und an feindseeliger Zeiten erinnernde Panzersperren.
Bald drängen sich Reschensee und König Ortler ins wolkenlose Panorama, lockt der obligatorische Aussichtsfelsen zum klischeebehafteten Poser-Foto. Nach einer kurzen Verbindungsstrecke folgt schließlich mit dem Bunker Trail (S2) ein technisch anspruchsvoller Steig hinüber zum Reschensee.
Seit unserem ersten Besuch vor fünf Jahren haben sich eine ganze Reihe neuer Linien in die Hänge gefahren. Einfacher wurde die felsig-staubige Abfahrt dadurch aber keineswegs. Am Limit der Bodenhaftung driftende (nicht blockierende!) Reifen gehören zum guten Ton, Steinplatten, Stufen und Geröll fordern eine smarte Linienwahl. Ein wahres Paradies für eingefleischte Steigerl-Fans.
Etwas mehr Flow erzeugt schließlich der Etsch Trail (S2). Unweit des gleichnamigen Flusses, welcher gleich nebenan entspringt, surfen wir über die finalen Meter zum gewaltigen Stausee.

Ob der herannahenden Wetterfront müssen Eis und Espresso an diesem Tag warten. Doch die Aussicht noch trockenen Fußes vom Reschensee via Radweg zurück ins Hotel zu gelangen, lässt uns auch ohne Zucker- und Koffein-Shock kräftig gegen den Wind in die Pedale treten.
Trockene Füße, die sich wohl in den 50er Jahren auch viele Bewohner der Region gewünscht hätten. Denn bis zur umstrittenen Seestauung gab es droben am Reschenpass noch drei Seen und deutlich mehr Hausdächer. Neben dem heute noch bestehenden Haidersee, siedelten die Bewohner von Graun und Reschen auch um den Mittersee sowie den Reschensee. Am Ende versanken das gesamte Dorf Graun und ein Großteil von Reschen in den Fluten des Stausees. 163 Häuser und 523 Hektar fruchtbarer Boden wurden geflutet. Heute zeugt nur noch der aus dem Reschensee ragende Kirchturm des versunkenen Alt-Graun von der einstiegen Besiedelung des Seegrunds.

Besagter „übrig“ gebliebener Haidersee ist dann auch unser Ausgangspunkt für den zweiten und auch schon wieder letzten Tag unserer Stippvisite in Nauders. Doch da der Lift bei unserem letzten Besuch in Revision stand, haben wir auf dieser Seite der 3-Länder Enduro Trails noch Aufholbedarf. Waren die Trails am Vortag noch eher von groben Steinen und Aussicht geprägt, bringt uns die Haideralmbahn in eher bewaldetes Gebiet. Wurzeln und längere Tretpassagen prägen die Hänge.
Technisch anspruchsvoll, mit einigen Steilpassagen und vielen kniffligen Wurzelstufen fordert der Haideralm Trail (S3) volle Konzentration. Stolze 628 Tiefenmeter und 3,8 km Länge lassen Unterarme und Bremsen glühen. Wenn Linienwahl und Körpersprache über Wurzelwerk und Steinstufen in der Hitze des Gefechts dann langsam unsauber werden, muss auch mal das eine oder andere Schaltwerk dran glauben. Nauders-Lektion #2: Die feine Klinge hat mitunter auch am Fully Saison.
Enduro-Helden werden die technischen Passagen lieben - wem es zu heftig wird, der kann an einigen Stellen auf den Haider Flow Trail (S1) ausweichen.

 Die feine Klinge hat mitunter auch am Fully Saison. 

Nauders-Lektion #2

Für Runde Zwei an der Haideralmbahn nehmen wir den Transfer hinüber nach Schöneben ins Visier. Via Plattweg (S2) tauchen wir in die entlegenen Winkel der Südtiroler Bergwelt. Immer wieder blinzelt der Reschensee zwischen den Baumwipfeln hindurch. Stetig weiter gen Norden drängend, sind auch mehrere Tretpassagen teil des Steiges. Ein echter Enduro-Trail eben. An der Schneider Kreuzung erreichen wir den flowigen Unteren Spin Trail (S1) der uns wellig gen Gorf Trail (S1) und rund einen Kilometer weiter an den Uferradweg spült.
Freudige Erinnerung an unseren ersten Besuch im Jahr 2015 treibt uns in der Mittagssonne auf die Terrasse des Hofschank Giern. Hier war damals der Kaiserschmarren mindestens so fluffig, wie die Bratkartoffel mit Spiegelei saftig. Gerieben, wie für einen Kartoffelpuffer, und dann in der Pfanne gebraten - ein vielfach in der heimischen Küche kopiertes Rezept, das nun endlich wieder im Original auf den Teller kam.

Eine Stunde Später schwebt unser kleines Grüppchen in der Schöneben Bahn wieder jenseits der 2.000er Grenze. Oberer und Unterer Schöneben Trail (beide S2) sind zwar schon alte Bekannte, aber dennoch immer einen Besuch wert. Rund 600 Tiefenmeter, großteils staubig, wurzelig und mit offenen Kurven, natürlichen Absprüngen und lichtem Waldboden gesegnet, liegen zwischen Aus- und Einstieg. Auch im Jahr 2020 noch ein wahrer Traum für Singletrail-Helden. Wenn auch - ob vieler flotter Piloten - technisch deutlich anspruchsvoller als noch vor fünf Jahren.
Selbiges trifft übrigens auch auf viele der anderen „alten“ Trails zu. Die Einstufungen in die Singletrail-Skala sind durchaus ernst zu nehmen. Und wer anderswo als in Nauders gerade mit S2 Trails warm geworden ist, ist gut damit beraten, sich erst an S1 Abschnitten einzufahren.

Ab der Talstation der Schöneben Bahn bleibt kurz vor Liftschluss die Qual der Wahl:. Entweder man bleibt am Uferradweg und radelt gen Nauders bzw., wie wir, St. Valentin und Haideralmbahn. Oder aber man sichert sich eine der letzten Bergfahrten und holt noch ein Maximum an Trails aus dem ausklingenden Tag.
So gelangt man etwa via Oberem Schönebentrail und langem Transfer über die Reschner Alm, via 3-Länder Trail vorbei an Grüner See und Schwarzer See und nach einem weiteren tretintensiven Transfer zu den Trails am Mutzkopf direkt über Nauders. Oder man stürzt sich erneut gen Süden. Oberer und Unterer Spin Trail (beide S1) weisen hier den mehr als flowigen Weg durch verzauberte Märchenwälder, über schnelle Wurzelpassagen und durch staubige Waldkurven. Per nicht minder flottem Grein Trail (S1) gelangt man schließlich nach St. Valentin und in weiterer Folge zur Haideralmbahn.
Scheint die Sonne, sollte man unbedingt den kurzen Abstecher zum Haidersee einplanen. Ein glasklarer Bergsee, umrahmt von bewaldeten Hängen und dem mächtigen, ganzjährig unter Schnee begrabenen Ortler sind ein perfekter Ausklang, um die adrenalingeladenen Körper zur Ruhe kommen zu lassen.

 Wiederkommen! Bald! 

Nauders-Lektion #3

Good to know

Tourdaten, GPS-Download
Die Website des Tourismusverbandes bietet eine interaktive Karte, Tourenbeschreibungen, GPS-Tracks und weitere Detailinformationen wie Höhenprofile, Sehenswürdigkeiten oder Einkehrtipps zu vielen offiziellen Runden sowie den Strecken der 3-Länder-Enduro-Trails: www.nauders.com

Zusätzlich wurde eine bei allen Partnerbetrieben und Tourismusbüros erhältliche MTB-Karte (3-Länder-Enduro-Trails) herausgebracht, die diese Informationen - abzüglich GPS-Daten - auch in gedruckter Form darbietet. Eine Radkarte mit Routen-Kurzbeschreibungen sowie detaillierte Radweg-Guides ergänzen das Informationsmaterial.

Betriebszeiten der Bergbahnen
  • Bergkastelbahn: Pfingsten Sa. 30.05. - Mo. 01.06., Sa. 06.06. - So. 07.06., Fronleichnam Do. 11.06. - So. 14.06., täglicher Betrieb von Samstag, 20. Juni bis Sonntag 11. Oktober 2020
  • Doppelsessellift Mutzkopf: Pfingsten Sa. 30.05. - Mo. 01.06., Sa. 06.06. - So. 07.06., Fronleichnam Do. 11.06. - So. 14.06., täglich in Betrieb von - Sa. 20. Juni bis So. 11. Oktober 2020 sowie an folgenden Wochenenden 17. / 18. und 24. /25./ 26. Oktober. 2020 bei Schönwetter
  • Zirmbahn: Sa., 27. Juni bis So., 06. September 2020 jeweils von Donnerstag bis Sonntag; Wochenendbetrieb bei Schönwetter Sa./So. 12./13., 19./20. und 26./27. September 2020
  • Schönebenbahn: ab 26.06.2020 geöffnet
  • Haideralmbahn: ab 26.06.2020 geöffnet

3-Länder Bike Card
Liftbenutzung ist zwar nicht verpflichtend, aber ob der vielen Höhen- und Tiefenmeter dringend anzuraten. Die 3-Länder Bike Card vereint dabei die Bergbahnen Nauders (Mutzkopf, Bergkastelbahn und Zirmbahn), Haideralm, Schöneben und außerhalb des 3-Länder-Enduro Netzes auch noch die Bergbahn Scuol sowie Watles. Darüber hinaus sind auch Öffis in Italien/Österreich/Schweiz - Achtung, teils eingeschränkter und/oder kostenpflichtiger Biketransport - sowie diverse Ermäßigungen inkludiert. Gültig an 3 Tagen (€ 75,-) oder 6 aus 7 Tagen (€ 107,-).

Dreiländer-Bike-Pass
Wer wirklich nur für einen Tag den Lift benötigt, für den gibt es den Dreiländer-Bike-Pass. Neben dem Tagesticket für € 35,- wird auch eine Halbtageskarte ab 14:00 Uhr für € 18,- angeboten. Hat man vor, ein Wochenende zu bleiben, fährt man jedoch mangels Mehrtagespässen mit der 3-Länder Bike Card günstiger.

Radservice und -Verleih
Die Fachbetriebe und Verleiher der Umgebung sind auf der Homepage der 3-Länder Enduro Trails gelistet.

Nächtigung
Hotel Post****
Dr.-Tschiggfrey-Str. 37
A-6543 Nauders
Tel. +43 (0)5473 872 02

www.post-nauders.com

Hotel Naudererhof ****s
Tschiggfreystr. 160
A-6543 Nauders
Tel.: +43 (0)5473 87704

www.naudererhof.at

Allgemeine Regionsinfos
www.nauders.com
www.reschenpass.it

Ergebnis 1 bis 10 von 10
  1. #1
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    krieglach
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    3-Länder Enduro Trails um Nauders und den Reschensee

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  2. #2
    Chaot #9 Avatar von NoDoc
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    Welcher Trail ist das am Titelbild?
    So einfach wärs.....

    (1) 1 Jedermann darf auf Privatwegen in der freien Natur wandern und, soweit sich die Wege dafür eignen, reiten und mit Fahrzeugen ohne Motorkraft sowie Krankenfahrstühlen fahren.

    Art 28 Abs 1 BayNatSchG

  3. #3
    Admin Avatar von NoSane
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    101er - Bunker Trail bzw. 102er - Etsch Trail

  4. #4
    Jalla Jalla! Avatar von bs99
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    In Nauders war ich vor drei Jahren - super Revier und echt freundliche Leute.
    Zeit dort wieder mal ein Wochenende zu verbringen!
    SUCHE: Carbon Hochprofilfelge Clincher 24h
    VERKAUFE: Hope Mono RS Nabe HR NEU

  5. #5
    Chaot #9 Avatar von NoDoc
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    @NoSane: Danke, gebucht!
    So einfach wärs.....

    (1) 1 Jedermann darf auf Privatwegen in der freien Natur wandern und, soweit sich die Wege dafür eignen, reiten und mit Fahrzeugen ohne Motorkraft sowie Krankenfahrstühlen fahren.

    Art 28 Abs 1 BayNatSchG

  6. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von noBrakes80
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    Reschen/Nauders ist der Traum, kein Vergleich zu Saalbach, Sölden und co. Wobei es vor 3-4Jahren noch besser war, man merkt (an den Strecken) dass immer mehr los ist. Die trails sind bis auf den Bergkastel auch nur bedingt Anfängerfreundlich, was gut ist, da man im Gegensatz zu Sölden keine Angst haben muss unterwegs einem Citybiker aufzufahren...

    Hat man jedoch ein paar Tage (nächtlichen) Regen wirds schnell tricky, z.B. letztes Jahr 3Länder Enduro Race, da warn doch einige ziemlich frustiert.

  7. #7
    Jalla Jalla! Avatar von bs99
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    Zitat Zitat von noBrakes80 Beitrag anzeigen
    Reschen/Nauders ist der Traum, kein Vergleich zu Saalbach, Sölden und co. Wobei es vor 3-4Jahren noch besser war, man merkt (an den Strecken) dass immer mehr los ist. Die trails sind bis auf den Bergkastel auch nur bedingt Anfängerfreundlich, was gut ist, da man im Gegensatz zu Sölden keine Angst haben muss unterwegs einem Citybiker aufzufahren...

    Hat man jedoch ein paar Tage (nächtlichen) Regen wirds schnell tricky, z.B. letztes Jahr 3Länder Enduro Race, da warn doch einige ziemlich frustiert.

    Hehe, war vor 3 Jahren im September dort, Elventrail mit leichter Schneeauflage hat was
    SUCHE: Carbon Hochprofilfelge Clincher 24h
    VERKAUFE: Hope Mono RS Nabe HR NEU

  8. #8
    Superfurry Animal Avatar von nestor
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    Zitat Zitat von NoDoc Beitrag anzeigen
    @NoSane: Danke, gebucht!
    Habe ich heuer in der letzten Juniwoche leider nicht geschafft. Muss ich wieder hin. Nehme allerdings immer Quartier in Schlinig, dort kann ich das Andrien wirklich empfehlen http://andrien.it/

  9. #9
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    Kann man da die Berge auch gescheit ohne Motor oder Gondel hoch fahren? Also gibt's auch Wege für oldschool Biker?

  10. #10
    Registrierter Benutzer Avatar von KingM
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    Jun 2015
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    Sautens
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    Da kannst du überall auch selber hoch treten.