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Airstreeem Super TT

Airstreeem Super TT

28.12.15 09:49 24.207Text: Stefan HerrFotos: Erwin Haiden, Sportograf.com (3)Airstreeems neueste Triathlonwaffe und aufwändigste Eigenkreation im Bikeboard.at Test. Haben die Salzburger mit dem Super TT ihr Entwicklungsziel erreicht und das beste Triathlon- und Zeitfahrrad des Markts erschaffen?28.12.15 09:49 25.856

Airstreeem Super TT

28.12.15 09:49 25.856 Stefan Herr Erwin Haiden, Sportograf.com (3)Airstreeems neueste Triathlonwaffe und aufwändigste Eigenkreation im Bikeboard.at Test. Haben die Salzburger mit dem Super TT ihr Entwicklungsziel erreicht und das beste Triathlon- und Zeitfahrrad des Markts erschaffen?28.12.15 09:49 25.856

Beim Airstreeem Super TT Project handelt es sich - neben dem Triple EEE Race - gleich um die zweite Neuerscheinung des Jahres, die vom jungen Salzburger Unternehmen völlig eigenständig designt wurde. Das Entwicklungsziel war kein geringeres, als das beste Triathlon- und Zeitfahrrad auf den Markt zu bringen und perfekt auf die hauseigenen Laufräder und Komponenten abzustimmen.

Der Schwachpunkte vieler Konkurrenzprodukte bewusst, konzentrierte man sich neben dem perfekten Zusammenspiel von Aerodynamik, Steifigkeit und Top-Bremsleistung besonders auf eine hohe Alltagstauglichkeit. So soll beispielsweise der Mix aus der integrierten Eigenbau-Bremse "Speeed CNC Aero" hinter der Gabel und einer Shimano Direct-Mount-Bremse unter dem Tretlager dank gelungener Einstellbarkeit ein Schlüssel zum Erfolg sein. Denn was nützt dem Sportler die bestens integrierte, fast unsichtbare Aerobremse, wenn sich diese am Tag X nicht auf die breiten Wettkampf-Laufräder justieren lässt oder man schon nach dem Auspacken auf Trainingslager unliebsame Überraschungen in Bezug auf deren Funktion erlebt? Auch hilft die schnellste Aerodynamik nur wenig, wenn man aufgrund unzureichender Bremsleistung in engen Kurven und auf schnellen Abfahrten immer wieder unnötig Zeit verliert.

 "Inspired by Speeed"  

Ein Leitsatz, der Airstreeem seit Beginn der Firmengeschichte 2008 antreibt.

Ähnlich verhält es sich mit der mangelnden Torsionssteifigkeit vieler Zeitfahrmodelle, die neben schlechten Fahreigenschaften sogar einen erhöhten Energiebedarf des Athleten erfordern, während dieser damit beschäftigt ist, sein Triathlonrad bei starkem Seitenwind zu stabilisieren. All diese Schwächen kosten Nerven, Energie, Zeit und schlussendlich Geschwindigkeit. Und genau dieser "Speeed" steht im Zentrum aller Ideen von Airstreeem.

Super TT Technik


Aero Geometry
Das Rahmen- und Gabelsystem zeichnet sich nicht nur durch gute Aerodynamikwerte aus, sondern wurde auch aerodynamisch optimal auf die rotierenden Airstreeem-Laufräder abgestimmt. Zudem verspricht der tapered Steuersatz überdurchschnittlich hohe Lenkkopf-, Tretlager- und Torsionssteifigkeitswerte. Dadurch soll der Athlet, vor allem bei Seitenwind und beim Einsatz von hohen Aeroprofilfelgen, wesentlich weniger Energie benötigen, um sein Bike unter Kontrolle zu halten. Insgesamt vier Rahmengrößen und Vorbauten in drei verschiedenen Höhen und zwei Längen ermöglichen ein großes Geometriespektrum und verschaffen klein- und großgewachsenen AthletInnen einen wesentlichen Aerovorteil.


SL Nano Carbon & Super-Smoothwall Technology
Bei den Leichtbauserien kommen ausschließlich T-1000-Markencarbonfasern der Weltmarktführer Toray und Mitsubishi zum Einsatz. Die zeitaufwändige "Super-Smoothwall"-Rahmenfertigung mit den hochwertigen Prepreg-Carbonmatten sorgt für glatte Oberflächen ohne Risse innerhalb der Schichten, hält das Rahmengewicht niedrig und verbessert Steifigkeit und Stabilität.
Zur weiteren Erhöhung der Lebensdauer und Qualität des Rahmens werden kritische Bereiche durch zusätzlichen Materialeinsatz verstärkt, was Airstreeem mit der zehn Jahre langen Garantie unterstreicht.


Integriertes Bremssystem
Höchsten Wert legten die Entwickler auf die Alltagstauglichkeit des integrierten Bremssystems. Vorne sitzt eine gut zugängliche Eigenentwicklung, die Speeed-CNC-Aerobremse, und ermöglicht neben der unkomplizierten Montage auch eine perfekte Einstellbarkeit.

Unter dem Tretlager vertraut man auf eine bewährte Shimano Direct Mount-Hinterradbremse. Beide Systeme zeichnen sich durch gute Dosierbarkeit und kräftige Verzögerung aus.


Integrierte Vorbau-Lenkereinheit
Airstreeems integrierte Vorbau-Lenkereinheit verleiht dem Bike ein schönes, cleanes Erscheinungsbild - die Bowden für Umwerfer, Schaltwerk und Hinterradbremse verlaufen durch den Vorbau - und lässt sich per Baukastensystem für jeden Fahrer bzw. Einsatzzweck von Werk aus individuell konfigurieren.
So existieren insgesamt drei verschieden hohe Vorbau Varianten (niedrig für Pro TT, mittel für Amateure und hoch für Triathleten), die zusätzlich in den Längen von 80 bzw. 90 mm erhältlich sind. Im Lieferumfang befinden sich zahlreiche Spacer und Schrauben zur Höhenverstellung der Armauflagen und Extensions.


Superstiff Monoblock Tretlager
Aktuellste Innovation der Salzburger ist das massive Monoblock-Tretlagergehäuse, mit welchem sie in Sachen Tretlagerstabilität und Antriebseffizienz neue Maßstäbe setzen wollen. So weisen ihre Topmodelle eine Steifigkeit von über 180 N/mm am Tretlager auf. Zusätzlich sind alle Konstruktionen mit einem speziellen Zweikammernsystem verstärkt, mit hochwertigen Prepreg-Matten konstruiert und dadurch deutlich langlebiger und stabiler. Beim Super TT setzt man auf den bewährten Shimano Pressfit 86 Standard, der mittels eines Rotor 4130 Innenlagers für 30 mm breite Kurbelachsen umgebaut werden kann.


Flexible-Adjust-System
Mit dem FAS-System (Flexible-Adjust-System-Sitzwinkel 73° oder 78°) gewann man vor zwei Jahren den Bike Expo Award. Mit dieser Technologie lässt sich der Sitzwinkel bei ein und derselben Sattelstütze ohne großen Aufwand zwischen 73° und 78° verstellen. Triathleten und Zeitfahrer finden damit die perfekte Sitzposition für den Wettkampf.

Der im Rahmen versteckte Stützenstopp verhindert einen zu tiefen, unbeabsichtigten Einschub der Stütze und schützt den integrierten Di2-Akku vor Beschädigungen.

Zwischenruf

So beeindruckend die technischen Raffinessen in der Theorie auch klingen mögen - funktionieren sie auch so gut in der Praxis? Ein Test sollte darüber Aufschluss geben, und so orderten wir ein Super TT in Größe M/L mit Shimano Dura-Ace Di2 und Carbon Aero 85 Tubular Laufrädern. Testen durfte die Rakete niemand geringerer als unser MTB-Cyclocross-TT-Amateur-Allroundtalent Stefan Herr, seines Zeichens Besitzer eines grindigen TT-Chinacarbonbombers samt billiger Chinacarbonböller. Und er hatte sogar noch mehr Glück als Verstand, als ihm Entwicklungschef Stefan Probst darüber hinaus den Prototypen seiner neuen Aero TT Xtrastiff Disc vermachte. Disc gut, alles gut.

Testrad: Super TT Dura-Ace Di2

Super TT Specs

RahmenSuper TT Carbonmonocoque, High ModulusKurbelRotor Aero 3D 53/39 NoQ Aero
GrößenXS-S, S-M, M-L, L-XLTretlagerRotor 4130 (PF 86,5 auf 30 mm Achse)
FarbenBlau-grau, Unikat Line (Aufpreis)KetteShimano Dura Ace HG900‐11, 11s
SteuersatzIntegrated, 1 1/8" - 1 1/2" taperedKassetteShimano Dura Ace 9000, 11-25, 11s
GabelHigh Modulus Integrated AeroforkSchalthebelShimano Di2 SW-R671 TT, 2 Knöpfe
VorbauSuper TT integrierter Vorbau, Medium, 80 mmBremshebelShimano Dura Ace Di2 9071 STI
LenkerSpeeed Carbon AeroshapeSchaltwerkShimano Dura Ace Di2 RD-9070
ExtensionsSpeeed Carbon AeroshapeUmwerferShimano Dura Ace Di2 FD-9070
LenkerbandFizik Nero oder Prologo NeroBremse vorneSpeeed CNC Aero
SattelstützeSpeeed Flexible Adjust 73‐78°Bremse hinenShimano Dura Ace BR9010‐R
SattelConcept Integration TT Titan (199 g)ReifenContinental Competition Tubular 22 mm
Laufrad vorne
Carbon Aero 85 TubularGewicht8,14 kg (mit Disc, ohne Pedale)
Laufrad hintenAero TT Xtrastiff Disc TubularPreisje nach Ausstattung ab € 4.999,- (Ultegra)
Farbauswahl
  • StandardBlau-grauStandardBlau-grau
    Standard
    Blau-grau
    Standard
    Blau-grau
  • Unikat Linez.B. NeongelbUnikat Linez.B. Neongelb
    Unikat Line
    z.B. Neongelb
    Unikat Line
    z.B. Neongelb
  • Unikat Linez.B. Schwarz-GlossyUnikat Linez.B. Schwarz-Glossy
    Unikat Line
    z.B. Schwarz-Glossy
    Unikat Line
    z.B. Schwarz-Glossy

Geometrie

Die Super TT Modellpalette umfasst vier verschiedene Rahmengeometrien, von XS/S bis hin zu L/XL. Auffallend sind die Abstufungen von Reach und Stack mit gleichmäßigen 15 mm-Sprüngen zwischen den einzelnen Größen. Dagegen ist die Länge der Kettenstreben, die Höhe des Tretlagers, der Steuerwinkel und Gabeltrail bei allen Rahmen gleich.

In Verbindung mit den drei verschieden hohen Vorbauten in je zwei Längen (80 bzw. 90 mm) sollte nahezu jeder Athlet je nach Einsatzzweck den passenden Rahmen finden.

 "Mein Super TT, kombiniert mit perfekter Bikefitting-Betreuung durch Rupert Probst, hat mir zu meiner besten Radleistung verholfen." 

Paul Reitmayr, Sieger Ironman 70.3 Italien 2015

Fahrtest: Herr Herr prüft das Super TT auf Herz und Nieren

Es gibt mehrere Gründe, ein Rad in einer bestimmten Preiskategorie - ja, denn wir reden hier nicht über niedrige vierstellige Beträge - zu erstehen. Gewicht, technische Ausstattung, Hersteller, Image, Fahrgefühl und last but not least: die Optik. Dass ich einem attraktiven Aussehen nicht abgeneigt bin, ist glaube ich kein Geheimnis mehr - schließlich sollen die Rehe im Wald und die Audis auf der Landstraße vor Neid erblassen, wenn man an ihnen vorbeischießt (Anm. d. R.: deshalb besitzt Herr Herr ein 10 kg schweres NoName-TT-China-Geschwür). Zweiteres mag zwar ein hehres Ziel sein, mit dem Airstreem Super TT hat man dazu aber die besten Voraussetzungen.

+

Und während neben den neidischen Blicken der Audis und Rehe zugleich auch die eigenen über das elegante Rahmendesign und die gefinkelte Integrationslösung des Vorbau-Lenker-Systems dahinschweifen, kann sich der Fahrer voll und ganz auf die präzise Funktion der elektronischen Dura-Ace Di2 und des bissigen Bremssystems verlassen. Überhaupt ist die Ausstattung am Super TT erfreulich hochwertig - das sollte man in dieser Preisklasse aber auch erwarten können.

Auch die Riding Experience ließ keine Wünsche offen: so half mir das Super TT schon nach wenigen Fahrten, mein volles Potenzial auszuschöpfen - und das machte wirklich Freude. Die Stabilität des Rahmens, seine ausgewogene Geometrie, eine messerscharfe Lenkpräzision und gut funktionierende Bremsen - all das führte rasch zu einer Grundschnelligkeit, die sich auf einem Zeitfahrrad oftmals viel später einstellt. Daran änderten auch die starken Herbststürme nichts, und so konnte ich zügellos bei Windstärke 7 durchs Tullnerfeld pflügen.

Auch das vordere Laufrad erfüllt mit der 85 mm hohen Tubular-Carbonfelge aus dem Hause Airstreeem seine Aufgabe perfekt - ein optischer Hingucker, der sicher durch den Seitenwind gleitet und nebenbei auch noch schnell macht.

-

Die Prototypen Disc - innen hohl und nicht ausgeschäumt - verfehlt zwar in optischer Hinsicht und auch mit niedrigem Gewicht ihre Wirkung nicht, präsentiert sich allerdings relativ weich beim Beschleunigen und vermittelt vor allem im Wiegetritt ein schwammiges Fahrgefühl. Zudem kam es auch öfters zum Schleifen der Bremsen, welches nur mit viel mechanischem Fingerspitzengefühl und einem kompletten Öffnen der hinteren Direct-Mount-Bremszange verbessert werden konnte.

Eintrag in mein Trainings-Tagebuch: Immer den passenden Winkelaufsatz dabei haben, denn einem Zeitfahrrad ohne ausreichend Druck in den Reifen nützt auch die schnellste Optik nichts.

Generell könnte sich Airstreeem bei der Verarbeitung und bei der Endkontrolle noch etwas verbessern. So verdrehte sich schon während meiner ersten Testfahrt der Lenker bei härteren Schlägen in Richtung des Vorderrads, worauf ich denselben fachmännisch zurückdrehte und ausreichend festschraubte. Dabei klemmte ich unabsichtlich das Seil der Hinterbremse zwischen Vorbau und Lenker leicht ein, was eigentlich nicht passieren dürfte. Folge war eine erhöhte Zugreibung samt verschlechteter Bremsleistung. Erst ein minimales Verdrehen des Lenkers löste die ungewollte Klemmung und somit das Problem.

Auch war mindestens einer der beiden Sockel am Basebar, auf denen Spacer und Armpads montiert sind, nicht hundertprozentig plan. Und so standen Spacertürmchen, Aufleger und Extensions nicht perfekt in ihrer vertikalen Achse. Bei der Produktions-Endkontrolle wohl nur ein kleiner Nachbesserungs-Aufwand, ist es für den Endverbraucher schließlich nicht zumutbar, selbst am Lenker die Feile anzulegen.

In optischer Hinsicht entdeckte ich persönlich nur zwei kleine Minuspunkte: Einerseits war der Bowdenzug der Vorderbremse nicht integriert, andererseits ragten die Di2-Schaltseile bei der Airstreeem-Lenker-Einheit hinten aus den Extensions und flatterten unschön im Wind - beides bringt auch Abzüge in der Aero-Wertung.

  • Autsch:eingeklemmtes BremsseilAutsch:eingeklemmtes BremsseilAutsch:eingeklemmtes Bremsseil
    Autsch:
    eingeklemmtes Bremsseil
    Autsch:
    eingeklemmtes Bremsseil
  • Aero-Alarm 1:schwarzes Gaffa ist teuer, billiges Tixo tuts auchAero-Alarm 1:schwarzes Gaffa ist teuer, billiges Tixo tuts auchAero-Alarm 1:schwarzes Gaffa ist teuer, billiges Tixo tuts auch
    Aero-Alarm 1:
    schwarzes Gaffa ist teuer, billiges Tixo tuts auch
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  • Aero-Alarm 2:das vordere Bremsseil liegt freiAero-Alarm 2:das vordere Bremsseil liegt freiAero-Alarm 2:das vordere Bremsseil liegt frei
    Aero-Alarm 2:
    das vordere Bremsseil liegt frei
    Aero-Alarm 2:
    das vordere Bremsseil liegt frei

Gewöhnen sollte man sich auch an den geringen Lenkeinschlag, der das lässige Wenden am Donauradweg, selbst bei voll eingeschlagenem Lenker, nur mittels Befahrung der Böschung möglich macht. Scherz beiseite: der Lenkradius ist - wie bei vielen anderen Highend-Vertretern auch - durch die integrierten Züge und Bremsseile eingeschränkt, vorausschauendes Fahren ist somit angesagt. Auch Gleichgewichtsübungen an der roten Ampel sollten zuerst in der Garageneinfahrt geübt werden, sonst fällt man trotz der tollen Optik relativ armselig auf die Nase.

Fazit

Airstreeem Super TT
Modelljahr:2015
Testdauer:4 Monate, 2.500 km (75 Hm)
+Rattenscharfes Design
+Fahrstabilität
+Niedriges Gesamtgewicht
+Ausstattung
+Carbon Aero 85 Vorderrad
-Kabelverlegung im Vorbau
-Bremsseil vo. außen liegend
-Prototypen-Disc nicht steif
BB-Urteil:Das Super TT ist ein optischer Augenschmaus und nebenbei auch richtig schnell.

Zwar hat es Airstreeem in meinen Augen nicht ganz geschafft, das beste Zeitfahrrad dieses Planeten zu erschaffen, jedoch zeugt das neue Super TT von äußerst solider Ingenieurskunst. Kleinere Kritikpunkte, die sich während des Tests ergaben, vermochten meinen insgesamt positiven Eindruck nicht zu mindern.

Ein Bike für Aero-Nerds, die für eine geile Optik auch tiefer ins Geldbörsel greifen. Darüber hinaus ist mit Airstreeems Baukastensystem eine individuelle Konfiguration bis hin zur Wunschlackierung möglich.


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Ergebnis 1 bis 10 von 10
  1. #1
    früher mal Weltmeisterin Avatar von NoMan
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    Airstreeem Super TT

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  2. #2
    rund und gsund Avatar von NoFlash
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    75Hm. respekt

    bis auf den vorderen Bremszug und den Kabeln aus den Extensions gefällt es mir ganz gut. dieses "Problem" dürfte anscheinend wirklich nur mit viel technischem Aufwand, Entwicklung und einigen Kompromissen zu lösen sein

  3. #3
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    Optisch sprechen mich das Scott Plasma und das Canyon Speedmax deutlich mehr an muss ich sagen. Wär mal interessant, das TT dagegen im Vergleich zu fahren.

  4. #4
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    75hm in 4 monaten, da meidet einer die berge wie der teufel das weihwasser

  5. #5
    Dürfte eine recht simple Streckenwahl haben - der Stefan ;o)

    TT selber "muss" ich Gott sei Dank nicht testen..selbst wenn sie gut sind will ich nicht auf sowas sitzen. Optisch gefällt mir das recht gut..

  6. #6
    rund und gsund Avatar von NoFlash
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    nicht müssen, sondern dürfen

  7. #7
    Zitat Zitat von NoFlash Beitrag anzeigen
    nicht müssen, sondern dürfen


    das is bei mir anders

  8. #8
    2RadChaot #1016 Avatar von exotec
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    75hm? Der KOTL hat ja schon 88

  9. #9
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    urania, greifenstein, urania hat lt garmin ca 60 hm. is eh kloa dass do mindestens ein nuller fehlt ...

  10. #10
    Registrierter Benutzer Avatar von Karl_rudolf
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    Hat schon mal jemand bei dem Rad mit Di2 die Spacer unter den Pads raus/rein gemacht?
    Da geht das Kabel der Schaltung durch die Spacer. Also muß das Kabel getrennt werden. Das kann an der Box gemacht werden.
    Allerdings bekomme ich das Kabel auf der rechten Lenkerseite nicht durch die Öffnung gefädelt. Das Bremsseil geht da nämlich auch durch.
    Von der Vorderseite, den Tastern, geht’s auch nicht
    Kennt das Problem jemand? Noch besser: Kennt jemand die Lösung? (ohne den Spacer aufzuschneiden)
    Der Unterschied zwischen einem Berg und einem Hügel liegt in Deiner Perspektive
    -- Al Neuharth --