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Airstreeem Triple EEE Race

Der Fortschritt macht auch vor kleinen Schmieden nicht Halt. Mehr noch: Oft sind es ja sogar die Ideen und Sonderlösungen vergleichsweise winziger Hersteller, die Entwicklungen in Gang setzen und Trends auslösen.
Nun wäre es hoffnungslos übertrieben, Airstreeem als Pionier und Vordenker der internationalen Fahrrad-Branche zu bezeichnen. Allerdings hat sich das junge Salzburger Unternehmen - gegründet 2008 vom ehemaligen Rennfahrer Stefan Probst - im Laufe seines Bestehens doch bereits einen Namen mit immer wieder unkonventionellen Konstruktionsansätzen gemacht. Logisch, dass die Bikeboard-Crew, allen voran Wolfgang Haider, neugierig wurde, als die Kunde vom neuen, komplett eigenständig entwickelten Airstreeem-Roadbike (beim Vorgänger waren die Möglichkeiten noch aufs "Mitentwickeln" begrenzt) die Runde machte.
"Will sehen!" rief der Hobby-Racer aus Niederösterreich. "Will probieren!" kurz darauf. Denn für den Aero-Fan und gelernten Maschinenbauer muss Technik nicht nur gut aussehen sondern vor allem funktionieren, was sich nunmal nur verifizieren lässt, indem man sie testet.


Triple EEE Geo

Gemäß Airstreeems "Racing Efficiency"-Philosophie wurde auch das rundum erneuerte Triple E - erstmals bereicherte ein Bike dieses Namens ja 2013 die Produktpalette - von Profis für Profis gemacht. Will heißen: Das Rad ist für den kompromisslosen Renneinsatz konzipiert, die Geometrie, wiewohl im Vergleich zum Vorgänger etwas entschärft, sportlich-geduckt. Ganz besonders gilt das für die hier getestete Race-Version, die verglichen mit der ebenfalls erhältlichen Superlight-Variante über ein härteres Fahrwerk, direkteres Lenkverhalten und erhöhte Stabilität, mithin mehr Gewicht (in Gr. M 1.080 Gramm vs. 850 beim SL), verfügt.
Hauptziel der Entwicklungsarbeit war es, einen Rennhobel mit perfekt zum Rahmen abgestimmten Laufrädern und Komponenten zu schaffen. Denn bekanntlich ergibt das schnellste Laufrad mit dem schnellsten Rahmen nicht immer auch das schnellste Komplettsystem. Beim neuen Triple E soll das Beste aus beiden Welten auf die Anforderungen eines modernen Racebikes abgestimmt worden sein. Und modern heißt heutzutage auch: aerodynamisch.

 „Das Triple E steht für eine neue Generation systemintegrierter Straßenrennmaschinen, zu 100% nach Profimaßstäben konstruiert.“ 

Stefan Probst, Airstreeem-Geschäftsführer und -Productmanager

Inspired by Speeed


Triple EEE Aero Tube
Der in Ultralight-HM-Carbontechnologie gefertigte Rahmen glänzt mit exzellenten Steifigkeitswerten. Folgende Eckdaten wurden im Prüflabor nach den Standards des Tour-Magazins ermittelt:
  • Lenkkopfsteifigkeit: 85 Nm/°
  • Seitensteifigkeit Gabel: 53 N/mm
  • Tretlagersteifigkeit: 66 N/mm
Letztere ist vor allem dem massiven Monoblock PF86-Gehäuse geschuldet. In Kombination mit den hauseigenen Carbon Aero Series Laufrädern soll somit sichergestellt werden, dass jedes Watt Pedalkraft optimal und direkt in Vortrieb umgesetzt wird.
Die geschwungenen Formen des Vorgängers - Gabel, Kettenstreben, Sitzstreben - gehören der Vergangenheit an. Kantige Linien, speziell bei Oberrohr, Sitzrohr und Gabelscheiden, geben nunmehr den Ton an und sorgen ganz nebenbei für Windschlüpfrigkeit. Den gleichen Effekt will die Aero-Sattelstütze mit integrierter Klemmung erzielen, zusätzlich soll die Eigenentwicklung aus Carbon auch kräftig flexen. Weitere Punkte zur Komfortwertung steuern die dünnen, geraden Sitzstreben bei.

Auffälligste Neuerung sind jedoch die integrierten Bremsen. Vorne kommt die steife Speed Alu CNC Vorderradbremse von Mr. Control zum Einsatz (aktuell auch auf Protour-Propels), hinten Shimanos Dura Ace-Stopper. Aerodynamisch optimiert, finden sie hinter der Gabel bzw. unten an den Kettenstreben ihren Platz. Wartungsarbeiten zuträglich ist letztere Position nicht unbedingt, allerdings kann die Hinterradbremse über einen Hebel direkt vom Lenker aus geöffnet und geschlossen werden. Ein Luxus, der ansonsten nur Campa-Fahrern vergönnt ist und speziell im Renneinsatz viel wert sein kann.
Ein weiterer Hingucker ist die sogenannte Twoface-Lackierung. An sich sehr gelungen, konnte sich unser Tester mit dem grauen Grundton (nebst blauen auch mit roten oder gar keinen Akzenten erhältlich) nicht ganz anfreunden. Zum Glück sind die Geschmäcker aber ja immer verschieden, außerdem gibt's auch noch eine Limited Edition mit Weiß-Anteilen.

Custom-bestückt ist unser Testrad mit einer mechanischen Shimano Dura Ace 11-fach-Garnitur (der Rahmen ist allerdings auch Di2-kompatibel) sowie hauseigenen Anbauteilen inklusive dem Aero50 Clincher-Laufradsatz mit Schwalbe One Reifen in 23er-Breite, die als beste Lösung vor allem hinsichtlich der geplanten Renneinsätze gewünscht wurden.

An dieser Stelle soll nicht unerwähnt bleiben, dass Airstreeem zahlreiche Ausstattungsoptionen parat hält. Gegen entsprechende Zu- oder Abschläge kann gemeinsam mit dem Fachhändler munter durch ein Sortiment an Vorbauten, Lenkern, Kurbeln und Laufrädern gustiert werden; auch Vorbau- und Kurbellänge, Lenkerbreite und Übersetzung können - innerhalb gewisser Maße - schon bei der Bestellung individuell konfiguriert werden. Standardmäßig kommt das Dura Ace-Paket mit Rotor 3D-Kurbel, AL20-Laufradsatz (1,45 kg) und Alulight SL-Lenker (Aero-Form 320 g/Rundform 240 g) auf 4.699 Euro.
Das Gewicht unseres Testbikes hätte sich mit leichterem Cockpit (wobei auch der steifere Vorbau quasi "Kundenwunsch" war) und dünner gepolstertem Sattel sicher noch deutlich und mit relativ geringem Aufwand senken lassen können. In der Standardausstattung wiegt es laut Hersteller 6,75 kg. So pendelte es sich bei 7,015 kg ein.

BB-Custom Tech Specs

RahmenUltralight HM Carbon MonocoqueGabelRace Superlite Carbon
GrößenXS/S/M/XLTretlagerMonoblock PF86
SteuersatzSpeed SL, 1 1/8- 1 1/4 taperedKurbelShimano Dura Ace 9000, 52/36 Z.
VorbauSpeed Alulight SL, 100 mm (ab 95 g)KassetteShimano Dura Ace 9000, 11-25 Z., 11-speed
LenkerSpeed Alulight Aero (ab 310 g), 31.8 mm, 42 cmKetteShimano Dura Ace 9000, 11-speed
SattelstützeAirstreeem Carbonlight Triple E RaceSchalthebelShimano Dura Ace 9001, STI, 11-speed
SattelConcept Integration Race Titan (185 g)SchaltwerkShimano Dura Ace 9000, 11-speed
LaufräderAirstreeem Carbon Aero 50 SL ClincherUmwerferShimano Dura Ace 9000, braze-on mount
ReifenSchwalbe One 23CBremsenSpeed CNC Aero Titanium/Shimano Dura Ace 9000 DM
Gewicht7,02 kg (ohne Pedale)Preis€ 5.039,-


inkl. 6 Jahre Garantie sowie 2 Jahre Crash Replacement auch bei Renneinsatz

Zuviel für Wolfgang Haider, weshalb sich unser Testpilot nach ersten Probefahrten für einen zehn Millimeter längeren Vorbau und anderen Sattel (Anm. d. Red.: Auch individuelle Vorlieben und die Suche nach der idealen Sitzposition waren für diese Umbauten verantwortlich) entschied. Seither fühlt sich der Hobby-Racer auf dem Airstreeem pudelwohl und ist fleißig und zufrieden damit unterwegs. Seine ersten Eindrücke:

Effizienz und Steifigkeit sind zwei Verkaufsargumente, die auf das Triple E vollinhaltlich zutreffen. Das Bike ist eine reinrassige Rennmaschine, gebaut für Tempobolzer und solche, die es noch werden wollen: direkt, präzise, schnell.
Im Flachen habe ich ständig das Gefühl, mit 2-3 km/h schneller unterwegs zu sein als normal. Bergab fährt es sich wie auf Schienen, spurtreu und stabil - ein Traum! Bergauf macht sich das im Prinzip durch meine Custom-Wünsche mitverursachte Gesamtgewicht des Rades bemerkbar. Die hohe Antriebseffizienz der Carbonlaufräder macht da jedoch einiges wieder wett.
Weil's mir persönlich eigentlich nie hart genug sein kann, habe ich einen Fizik Arione 00 montiert. Von Dämpfung ist seither nicht mehr allzu viel zu spüren; unbestreitbar sorgen die Carbonflex-Sattelstütze und die dünnen Sitzstreben aber für das nötige Minimum an Komfort. Breitere Reifen wären diesbezüglich noch eine Tuning-Möglichkeit für jene, die's brauchen. Ich persönlich erfreue mich stattdessen lieber der Laufruhe bei jeder Geschwindigkeit - selbst bei (beweisbaren ...) 95 km/h.

 "So eine giftige Ziege passt voll zu mir." 

Testpilot Wolfgang Haider

Natürlich sollte die Fuhre bei solchen Geschwindigkeiten auch anständig abzubremsen sein. Wie schon aus früheren Berichten bekannt, ist der Aero50-Laufradsatz mit den Airstreeem-eigenen Bremsbelägen (blau) diesbezüglich fast unschlagbar. Unter nassen Bedingungen (im bisherigen Testbetrieb nicht vorgekommen) soll der Bremsweg laut Stefan Probst sogar bis zu 50 m kürzer ausfallen als mit vergleichbaren Konkurrenzprodukten. Fix ist: Die integrierten Bremszangen an der zitterfreien Gabel verzögern ausgezeichnet. Hinten setzt die Wirkung etwas verspätet ein, ist nichtsdestotrotz aber sehr gut. Logischerweise ist die Hinterradbremse an ihrer Aero-Position dem Straßendreck sehr ausgesetzt. Beweglich bleibt sie aber allemal.

Ein weiteres Aero-Detail, die integrierte Sattelstützenklemme, musste ich bisher einmal nachjustieren. Ansonsten gab es binnen der ersten 3.000 Kilometer keine Beanstandungen, die Technik funktioniert einwandfrei. Lediglich die Kette musste ich bereits erneuern, aber das ist für einen "Wattfahrer" wie mich mit 80 kg Lebendgewicht vertretbar.

Zwischenfazit

Airstreeem Triple E Race
Modelljahr:2015
Testdauer:3.000 km
+Preis/Leistung
+Steifigkeit
+Aerodetails
+Lackierungsstil
+Performance von Bremsen und LRS
+Laufruhe
+direktes, präzises Handling
oAlulenker, Komfortsattel
oeher auf der harten Seite
oGewicht: in unserer Custom-Aussattung ok, das Standard-Paket ist deutlich leichter
BB-Urteil:Antrittfreudiges Arbeitsgerät für Sprintertypen

Das hier getestete "Race" ist in erster Linie für den kompromisslosen Renneinsatz konzipiert, und das merkt man dem Rad auch auf Schritt und Tritt an.
Für Gewichtsfetischisten und Bergflöhe hat Airstreeem auch das eingangs bereits erwähnte Modell "Superlight" im Programm.

Ich freue mich jedenfalls schon jetzt auf die nächsten 3.000 und mehr Kilometer, denn so eine giftige Ziege wie das Triple E passt voll zu mir.
Auch die Rennsaison kann jetzt gerne und endlich kommen, und Wind und Regen auch. Denn mit Airstreeems neuem Road-Racer bin ich gerüstet - perfekt positioniert auf einem Aero-Renner mit exzellenter Bremsperformance!

Erste Erfolge hat das EEE Race ja bereits im Triathlonweltcup mit Vizeweltmeister Steffen Justus sowie Gregor Buchholz erzielt. Mal sehen, wie es mir damit ergeht ...

Fazit nach 8.000 km

Hinter dem Airstreeem und mir liegt nunmehr eine ganze Saison samt – nona, das Ding ist ein Racer – mehreren Renneinsätzen. Insgesamt 8.000 Kilometer wurden abgespult und das EEE Race hielt bis zum Schluss, was es anfangs versprach: Speed is its need!

Mein Auftrag und Wille war es, das Rad auf Herz und Nieren zu testen, und glaubt mir: Das tat ich. Vielfahrer, der ich bin, litt darunter natürlich manch Verschleißteil. Die Kette musste drei Mal getauscht werden, die Bremsgummis wurden einmal erneuert, bei den Reifen waren zwei Seitenwandrisse zu vermerken.
Technische Probleme im „echten“ Sinne blieben aber aus. Einzig die integrierte Sattelstützenklemmung verkeilte sich ein wenig in Querrichtung und schloss in Folge nicht mehr ganz bündig mit dem Rahmen ab. Ihren eigentlichen Zweck, nämlich die Carbonflex-Stütze an Ort und Stelle zu halten, erfüllte sie trotzdem.

Das Herzstück des Rades, den UL-Carbonrahmen, habe ich über die Monate sehr zu schätzen gelernt. Zwar hätte ich mir auf manch langer Trainingsfahrt, entgegen meiner ursprünglichen Begeisterung und Überzeugung, gelegentlich ein etwas komfortableres Fahrwerk gewünscht und wäre ich als Kilometerfresser also womöglich mit der optional erhältlichen Komfort-Version der Carbonflex-Stütze besser beraten gewesen. Aber ein Race-Bike ist eben kein Alltagsgerät, und lieber umfahre ich Schlaglöcher auf Tour, als im Wettkampf wertvolle Sekunden verschenken zu müssen.

So hingegen genoss ich die Vorzüge der reinrassigen Rennmaschine, ob am kochend heißen Asphalt der Wachauer Radtage, auf den rutschig-nassen Schienen und Straßen des Gran Fondo Vienna, im heftigen Wind des Leithaberg-Radmarathons oder im traditionellen Gruppen-Gemetzel des Mörbischer Radmarathons. Der Aero-Rahmen mochte es schnell, folgte direkt und rollte bestens. Und so ganz nebenbei beförderte mich das Gesamtkunstwerk bei allen Marathons außer Letztgenanntem in die Top 10 meiner jeweiligen Kategorie bzw. Top 20 des Gesamt-Klassements.

Apropos Gesamtkunstwerk: Die Bremsen verrichteten ihren Dienst in Kombination mit den Carbon Aero 50 SL Clincher-Laufrädern zuverlässig und leistungsstark, ein Schleifen oder Quietschen befürchtete ich umsonst. Die Performance war auch im Regen sehr überzeugend - mit ein Grund, warum ich, per definition nicht unbedingt der Kategorie Bergfloh zugehörig und deshalb für stabile Roller stets dankbar, selbst bei den Marathons mit mehr Höhenmetern auf den Wechsel zu leichteren Laufrädern verzichtete.

 Speed is its need. 

Kurz-Resümee

Fazit: Das Airstreeem ist, wie es seine Modellbezeichnung ja auch verspricht, für Racer gebaut. Wer auf effiziente und steife Rahmen steht, ist mit dem Triple EEE bestens beraten und holt sich um die fälligen 5.000 Euro einen tempostarken Sportler ins Haus, der hart im Nehmen ist (beachtlich in diesem Zusammenhang auch die Schlagfestigkeit der Lackierung!) und bei schnellen Marathons à la Neusiedler See, Leithaberg oder Wachauer im Gegenzug auch viel gibt. Dass es mit gewichtsoptimiertem Aufbau (ein Hoch dem Baukasten-System!) darüber hinaus auch für bergige Aufgaben vom Kaliber eines Transalp-Siegs geeignet ist, hat Mathias Notegger diesen Sommer eindrucksvoll bewiesen.

Technisch habe ich am Triple E nichts zu bemängeln und finde es deshalb nur schlüssig, dass es unverändert in die Sasion 2016 gehen wird - dann übrigens neu mit zehn Jahren Garantie auf den Rahmen.

Optisch bleibt's dabei, dass ich als Paradiesvogel keine rechte Freude mit dem Grautönen habe. Hier naht fürs nächste Modelljahr Abhilfe in Form der individuell designten UnikatLine, die für die SL-Version des Bikes (wir erinnern uns: jene mit nur 850 g Rahmengewicht in Gr. M und neuerdings auch mit Disc-Option) erhältlich sein wird.


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Ergebnis 1 bis 13 von 13
  1. #1
    früher mal Weltmeisterin Avatar von NoMan
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    Airstreeem Triple EEE Race

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  2. #2
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    schöne Fotos!

  3. #3
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    Carbonfelgen tendieren beim Bremsen zu quietschen. Welche Erfahrungen hast du damit machen dürfen?

  4. #4
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    Hallo





    Also bei mir quietschts selten
    , wie erwähnt liefert Airstreem eigene Bremsbeläge mit (blau) scheint optimal zueinander zu passen, demnächst kommt der Black prince rauf, wie sichs da verhält bleibt abzuwarten
    Geändert von WOLFerine (16-06-2015 um 20:26 Uhr)
    Wolf

  5. #5
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    Brauchst nur zu googln, so selten ist dieser Umstand sicher nicht.

  6. #6
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    Bei diesen hält es sich wirklich in Grenzen, ganz ohne wirds natürlich nie gehen...
    Wolf

  7. #7
    Admin Avatar von NoPain
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    Zitat Zitat von humberto Beitrag anzeigen
    Carbonfelgen tendieren beim Bremsen zu quietschen. Welche Erfahrungen hast du damit machen dürfen?
    Antwort von Airstreeem

    Wir empfehlen BLACK PRINCE VON SWISS STOP dann ist auch das Quietschen vorbei und die Bremsleistung bei Nässe entspricht dann Aluniveau und liegt bei 60 kmH bei 50 m weniger Bremsweg als bei dem Benchmark Carbonlaufrad.

    Im Einbremsstadium (bis ca. 1000 Hm Abfahrt) kann es bei Temperaturen von über 100 Grad (erreicht man an Tagen mit Hitze) auf der Felge bei allen Belägen zu Geräuschentwicklungen kommen. Danach ist die erste Schutzschicht ab und die Bremsleistung entfalltet Ihre waren Vorteile vor allem bei Nässe und Abfahrten.
    LG
    STEFAN
    PRODUKTMANAGER AIRSTREEEM

  8. #8
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    Kenne mich irgendwie nicht mehr aus, hab bisher immer geglaubt, die blauen Airstreeembremsbeläge wären das non plus ultra für deren Laufräder! Plötzlich empfehlen die Swiss Stop!?

  9. #9
    Admin Avatar von NoPain
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    Kannst beide nehmen, mach ich auch. Die Black Prince sind halt ein wenig schneller durch. Ansonsten merk ich keinen großen Unterschied.

  10. #10
    a proud pascullisti :-) Avatar von witti
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    DI2 Umwerfer ist da aber keiner oben, oder?
    lg
    Thomas
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    nix besonderes derzeit.

  11. #11
    Admin Avatar von NoPain
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    Zitat Zitat von witti Beitrag anzeigen
    DI2 Umwerfer ist da aber keiner oben, oder?
    lg
    Thomas
    Nope, das war ein Tippfehler.

  12. #12
    a proud pascullisti :-) Avatar von witti
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    Zitat Zitat von NoPain Beitrag anzeigen
    Nope, das war ein Tippfehler.
    Aber wäre das prinzipiell möglich? Gerade beim Umwerfer könnte ich mir elektronisch schon vorstellen.
    lg
    Thomas
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  13. #13
    Admin Avatar von NoPain
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    Theoretisch ja, aber dann schleppst den ganzen Kabelkrempel und den Akku nur wegen dem Umwerfer mit und die beiden Hebel wären auch unterschiedlich... wäre ein eigenartiger Mix.