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Cannondale F-SI Carbon Team

Blättert man durch Fachzeitschriften oder stöbert in Onlinekatalogen diverser Bike Hersteller, so sind die großen Laufräder mittlerweile wirklich zum Standard geworden. Dennoch herrschte in meinem Unterbewusstsein nach wie vor eine gewisse Grundskepsis gegenüber den 29ern vor.
Mein steirisches Misstrauen gegenüber Veränderungen hatte daran sicherlich eine gewisse Teilschuld. Die Kombination aus nicht allzu marathontauglicher Masse meinerseits mit frühen 29er Konzepten, auf denen ich oft schon beim Truckstand grobe Zweifel an der Frontstabilität hatte, trug ein Übriges bei.

So waren die Erwartungen hinsichtlich eines neuen Flash-Modells groß. Nachdem bei Cannondale alles auf 29" rollte, ging ich fix davon aus, man würde ein 27,5" Bike präsentieren. Doch dann wütete erneut ein Bigfoot über die Worldcupkurse dieser Welt.
Den Schilderungen des Schmerzlosen nach sollte es aber einen gänzlich anderen Charakter haben, als mein kleinkariertes Unterbewusstsein mir schon wieder suggerieren wollte.

Technik im Detail

System29 Geometrie


Dem interessierten Betrachter stechen als erstes die extrem kurzen Kettenstreben in die Augen. Mit nur 429 mm zählen sie zu den kürzesten der XC-Kategorie und bringen neben höherer Agilität mehr Fahrergewicht aufs Hinterrad - und somit eine bessere Traktion an den Anstiegen.

An der Front sorgt ein mit 69,5° flacher Lenkwinkel für gleichzeitige Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten. Was im ersten Moment wie ein Widerspruch klingt, erklärt sich durch die von 45 auf 55 mm vergrößerte Kröpfung (Offset) an der Lefty-Gabel, die etwaige Agilitäts-Einbußen mit einem geringeren Nachlauf ausgleicht.
Tüftler Peter Denk erklärte, dass in erster Linie der zu kurze Gabel-Offset für die träge Lenkperformance herkömmlicher 29er verantwortlich sei. Durch den nun größeren Offset der neuen Lefty 2.0 und dem damit verkürzten Nachlauf, entspräche die Fahrperformance in etwa der eines 26" Bikes.

Ai Drivetrain


Um ausreichend Platz zwischen Rahmen, Umwerfer und den voluminösen 29er-Reifen zu schaffen, bedienten sich die Entwickler eines asymmetrischen Hinterbaus, bei dem Nabe und Antrieb erstmals um sechs Millimeter nach rechts versetzt wurden. Vorne ermöglicht dies ein neuer Kettenblatt-Spider, mit dem ausschließlich die Kettenblätter nach außen rutschen und der Q-Faktor unverändert bleibt. Hinten wurde die Nabe völlig mittig eingespeicht, was neben dem gewonnenen Freiraum auch noch andere Vorteile bringt: die flachere/breitere Einspeichung, gleich lange Speichen sowie eine gleich hohe Speichenspannung links und rechts generieren ein maximal steifes und ausbalanciertes Hinterrad. Positiver Nebeneffekt: 2-fach-Kettenblatt-Kompatibilität mit bis zu 2.35" breiten Reifen.


Nach außen versetzter Hinterbau, mittiger Reifen und massig Platz zum Rahmen und Umwerfer

Lefty 2.0


Auch die Lefty erfuhr eine umfangreiche Überarbeitung. Neben dem größeren Offset von 55 mm (siehe Geometrie) erhielt sie eine neue, noch feiner ansprechende Dämpfungskartusche - ähnlich der SuperMax, allerdings mit XC-Ausrichtung.

Kleineren Fahrern kommt der kürzere, Rahmengrößen-abhängige Klemmbereich der Lefty-Gabel entgegen. So ermöglicht das nun deutlich tiefere Cockpit eine aggressivere Sitzposition. Anstatt der früheren 134 mm ist der Klemmbereich in den Rahmengrößen Small & Medium 97 mm, in Large 110 mm und in XL 122 mm hoch. Zusätzlich wurde der Durchmesser auf 44 mm verbreitert.

Die ebenfalls breitere Supermax-Nabe erhöht die Steifigkeit des Vorderrads. Laut Cannondale liegt diese jetzt sogar über dem Niveau herkömmlicher 26"-Laufräder.

Rahmen: Speed Save & Ballistec Carbon


Wie sein Vorgänger punktet der F-Si Rahmen trotz seiner hochfesten und steifen Ballistec-Carbon-Konstruktion (verschiedene Fasern, die zur Panzerung im Militärbereich und bei der Herstellung von Baseballschlägern genutzt werden) mit besten Komfortwerten. Hauptverantwortlich dafür sind ein spezielles Layup und die vertikal flexenden Sitz- und Kettenstreben (Speed Save Micro-Suspension Technology).

Das Rahmengewicht beträgt 960 Gramm in der Größe Large inklusive aller Alu-Anbauteile. Das validierte Zedler-Gewicht, welches bei TOUR-Tests herangezogen wird, kommt auf 1.022 Gramm. Zu dieser Validierung werden die Sitzrohrlängung, Rahmengröße, Steuerrohrlänge, Umwerfer-Aufnahme, etc. bereinigt um einen fairen Vergleich zwischen verschiedenen Testkandidaten möglich zu machen.

Um für die elektronische Zukunft gerüstet zu sein, ist der F-Si Rahmen bereits voll Di2-kompatibel. Inklusive interner Kabelführung und Batterie-Aufnahme im Rahmen bzw. in der Sattelstütze. Die externen, mechanischen Zug-Anschläge können formschön entfernt werden.

Save 2 Sattelstütze


Ebenfalls neu ist die um 50 g leichtere und deutlich gekröpfte Sattelstütze. Durch ihre höhere Flexibilität im oberen Bereich soll sie für 20% mehr Komfort sorgen. Zudem verbessert die lineare Federungs-Kennlinie das Ansprechverhalten, was vor allem für leichte Fahrer von Vorteil ist.

"Form follows function": Oberhalb des sichtbaren Knicks wird ihr Durchmesser dünner - der Knick verhindert, dass die Stütze zu weit in den Rahmen eingeschoben werden kann.

Ready for Race


Mit dem hinteren Schnellspanner und außen liegenden Zügen unterstreicht Cannondale den Rennsport-Charakter des F-Si 29. Außenliegende Züge sind leicht, lassen sich präzise schalten und einfach tauschen, was die Mechaniker im Profizirkus freut.

Der herkömmliche Schnellspanner ist nach wie vor erste Wahl bei den Profis, um schnelle Laufradwechsel bei Pannen zu gewährleisten, ohne nennenswerte Nachteile mit sich zu bringen. Das Argument höherer Steifigkeit durch 142x12 mm Through-Axles widerlegt Peter Denk mit Cannondales Ausfallenden-/Hinterrad-Design, das neben geringerem Gewicht sogar eine höhere Steifigkeit garantieren soll.

Tech Specs

RahmenCannondale F-Si Asymmetric, BallisTec Hi-MOD Carbon,
SPEED SAVE
KurbelCannondale HollowGram Si, Ai,
BB30, XX1 32T
SteuersatzCannondale Headshock SIKassetteSram X01
GabelLefty 2.0 Carbon XLR 100 29, XLR XC damper,
Hybrid Needle Bearing Technology, 55mm offset
BremsenAvid XX 180/ 160 mm
VorbauOPI Adjustable Stem/Steerer 2.0, 31.8, -5 GradSchalthebelSram XX1 Trigger
LenkerFSA K-Force Carbon, flat, 700mmSchaltwerkSram XX1 Type2
GriffeCannondale Foam Locking GripsSattelstützeCannondale F-Si SAVE 2 Carbon, 27.2x400mm
LaufräderENVE Carbon Twenty9 XC Felgen auf Lefty SM
und DT 350 32 Loch hinten.
Gewicht8,695 kg ohne Pedale
ReifenSchwalbe Racing Ralph EVO Snakeskin, 29x2.1",
folding, tubeless ready
Preis€ 6.999,-
SattelPrologo Nago Evo X8 T1.4

Als das F-SI in der Carbon Team Ausführung dann zum ersten Mal dreidimensional vor mir stand, fühlte ich mich hauptsächlich unwürdig. Unwürdig hinsichtlich der Enve Carbonlaufräder, unwürdig hinsichtlich der feinen Anbauteile und unwürdig hinsichtlich der Zahlen, die unsere Waage anzeigte. Mit 8,7 kg zählt das F-SI Carbon Team doch eher zu den mageren Vertretern der XC 29er.

Auf den ersten Metern mit dem Bike wichen meine Minderwertigkeitsgefühle nach und nach, um kindlicher Freude Platz zu machen. Mein Unterbewusstsein war überfordert. Keine undefiniertes Herumnudeln von Gabel und Laufrad, kein stelziges Gefühl wie auf einem Einrad. Stattdessen Turns wie mit einem Carvingski, und – no na, Enve Laufräder auf einem Hardtail - blitzartige Tempoverschärfungen.
Zum ersten Mal seit Langem hatte ich das Gefühl, mich nicht auf das Bike zu setzen, sondern wie in einen guten Schuh hineinzuschlüpfen. Und das bei einem 29er. Alle Skepsis war wie weggeblasen.

Bergan


Meine erste Ausfahrt führte mich auf meinen Hausberg. Die An- und Auffahrt erfolgt hier ausschließlich über Asphalt und Waldautobahnen. Leichter Druck auf den zweckentfremdeten Reverb Hebel am FSA-Lenker ist beim F-SI der Performance in solchen Situationen äußerst zuträglich, wird doch dadurch der Gabellockout aktiviert.
Auf welligem Terrain vermittelt das steife Gesamtkonzept in Verbindung mit den schmalen Racing Ralphs beinahe Crossbikefeeling. Natürlich ist das Bike durch die montierte XX1 mit 32er Kettenblatt in diesen Bedingungen etwas limitiert, es steht aber jedem frei, sich im Kettenblattregal zu bedienen, und sich für solche Einsätze zu vergrößern.

Bergauf erfüllt das Cannondale alle Erwartungen, die sich durch Gewicht und Steifigkeit ergeben. Gibt man Druck aufs Pedal, so belohnen einen die Laufräder durch die breiten Naben und die damit einhergehende Steifigkeit (sowohl radial, als auch lateral und torsional) sofort mit enormen Vortrieb. Wird man bergan überholt, so ist die Schuld einzig und allein bei sich selbst zu suchen.
Tunlichst vermeiden sollte man im Uphill auf festen Untergründen allerdings eine entsperrte Gabel. So sensibel und feinfühlig die Lefty auf den Untergrund reagiert, so sensibel ist sie auch auf Bewegungen des Fahrers. Vor allem bei niedrigen Tretfrequenzen in steilen Anstiegen, an denen man viel Druck aufs Vorderrad gibt, macht sich ein Wippen bemerkbar.
Am Heck ist der Komfort für ein Bike dieser Klasse überraschend hoch. Die Speed Save Micro-Suspension Technologie am Hinterbau und der Versatz der Save 2 Sattelstütze haben hier bestimmt wesentlichen Anteil, den Rest übernehmen die großen Laufräder.


Macht die Teamreplica schon auf festen Untergründen eine gute Figur, so wird sie in technischen Anstiegen zur Boden-Boden-Rakete. In diesem Terrain wird einem so richtig bewusst, mit welchem Hintergedanken Peter Denk das Bike konstruiert hat - kompromissloses Auf und Ab auf modernen XC Strecken.
Mit viel Kontrolle und Druck am Lenker fällt die Wahl der Linie leicht. Vor allem weil durch die enorme Traktion auch eine große Auswahl an fahrbaren Linien zur Verfügung steht. Wurzel und Stufenpassagen in den Anstiegen, an denen ich mit meinem Hardtail bisher gescheitert war, und die auch mit meinem Remedy kritisch waren, machen plötzlich überhaut keine Schwierigkeiten mehr. Durch die zentrale Position am Rad ist es ein Leichtes, mit Gewichtsverteilung und Entlastung spielend auch bergan über rutschige Kanten hinwegzurollen.

Bergab


Sieht man sich die Bergab-Passagen auf modernen XC-Kursen an, wird klar, dass heimische Trails für das Hardtail ein Kinderspiel sein sollten.
Auch wenn die Gabel unsere Redaktion schon etwas lädiert erreicht hat (wir waren ja nicht die ersten Testpiloten), arbeitete sie zu meiner Überraschung dennoch sehr feinfühlig. In Kombination mit den steifen Laufrädern führte die Gabel zu einer unglaublichen Spurtreue. Im Zweifel einfach zielen und festhalten - eine Taktik die sonst meist nur bei deutlich mehr Federweg aufgeht. Im Falle der Lefty und der 29" Laufräder funktionierte sie aber ebenso.

Auf klassischen Waldtrails fühlt sich das F-SI so richtig zu Hause. Souverän zieht es seine Spur über Wurzeln und Felsen, ist in engen Kurven überraschend flink. Höheres Tempo belohnt es mit Spurtreue, Schweinehops und kleine Drops machen richtig Spaß.
Den größten Fun-Faktor bietet das Bike meiner Meinung nach auf welligen Singletrails mit viel Abwechslung und knackigen Gegenanstiegen - erneut zeigt sich hier, wie gut Peter Denk das Cannondale auf den Einsatzbereich zugeschnitten hat.

Unangenehm wurde das Fahrverhalten des Cannondales, als es über ruppige Almen ging. Auf von Kuhwanderungen gezeichneten Wiesentrails wurde die Fahrt äußerst unkomfortabel, und ich musste zusehen, nicht die Kontrolle zu verlieren. Ob dies am leichten Ölverlust der Gabel lag oder an der Kombination der schmalen Racing Ralphs mit den radial steifen Enve Laufrädern, war in dem kurzen Testzeitraum leider nicht herauszufiltern.

Fazit

Cannondale F-SI Carbon Team
Modelljahr:2015
Testdauer:7 Tage, 200 km
+Boden-Boden Rakete
+agil und dennoch spurtreu
+leicht, trotzdem steif
+Lefty, XX1, breites Cockpit
+ENVE Laufräder
oasymetisches Hinterrad - freie Laufradwahl fraglich
oPreis
BB-Urteil:Worldcup Feeling für Jederman wenn man es sich leisten will. Dennoch auch im Toureneinsatz praktikabel.


Mit dem F-SI Konzept ist Cannondale ein wirklich vielseitiges Bike für Fans schneller Hardtails gelungen.
Die von uns getestete Carbon Team Version mit der XX1 ist eine von vier Möglichkeiten, ein FS-I zu fahren. Ob man nun 1x11 oder doch lieber zweifach fahren möchte, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wer bisher gegenüber 29" noch skeptisch war, sollte unbedingt eine Probefahrt erwägen, um seinen Horizont zu erweitern.
Im Fahrbetrieb geht das F-SI kompromisslos bergan und an der Grenze des konzeptbedingt machbaren wieder abwärts. Aber das darf man sich bei einem hochgezüchteten Rennpferd dieser Preiskategorie ja auch erwarten ...


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  1. #1
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    krieglach
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    Cannodale F-SI Carbon Team

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  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von stephin
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    Toller Bericht! Macht echt einen Gusto auf so ein Luxus-29er-Menü. Bitte um genauere Definition des Begriffes: Schweinehop. Danke!
    jella jella - imma schnella!

  3. #3
    the dude rocks ..... Avatar von wüdi
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    irgendwie schauts aus wie ein aufgeblasenes BMX-Bike mit einer elendslangen Sattelstütze (oder gibt's nur mehr eine Rahmengröße, dafür fahrbar für alle ). Vermutlich wird Oberrohr und Hinterbaustrebe irgendwann in einer Linie verbaut werden.

    Bin nach wie vor kein Fan der 29er und dieses Bike machts auch nicht besser (obwohl ich von Focus und KTM doch schon ein paar schöne Rahmen gesehen habe.)

  4. #4
    sieht´s ziemlich locker Avatar von woha
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    mich, als langjähriger CD Fahrer ärgert die schnellebige Modelpolitik.
    Jedes Jahr änderns was so dass du die vorjährigen Teile nicht mehr verwenden kannst, Laufräder zB, Lefty ist auch wieder anders,. usw,...
    Sport soll ganz einfach Spaß machen,...

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    http://bikeboard.at/bikeboerse_neu.php?mode=3

  5. #5
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    Geiles Rad.

    Bei unrasiertem Gebein, weißen Knöchlingen und einem 15 Jahre alten 3kletter stellen sich einem aber die Haare auf, wo doch CFR für einen der schärfsten Styles im ganzen Radsportzirkus bekannt ist.

  6. #6
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    Zitat Zitat von ruffl Beitrag anzeigen
    Geiles Rad.

    Bei unrasiertem Gebein, weißen Knöchlingen und einem 15 Jahre alten 3kletter stellen sich einem aber die Haare auf, wo doch CFR für einen der schärfsten Styles im ganzen Radsportzirkus bekannt ist.
    Geh, er fahrt eh nicht mit dem Rennrad

  7. #7
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    Sicher ein tolles Bike. Viel Entwicklung u Technik. Werds aber nicht beurteilen können obs besser als andere 29er sind da nicht meine Preisliga :-(

  8. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von ssuats
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    Bin ja schon gespannt auf die Scalpel Variante davon - denke der Denk denkt bereits darüber nach - vor allem nachdem Schurter die letzten XC WorldCup Rennen aufgrund des Fully-Vorteils vor Absalon gewonnen hat und Absalon sich bei der WM auf dem Fully nicht mehr abhängen ließ. Spannende Zeiten für Sofa-Biker wie mich

  9. #9
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    Einstieg leider bei 4.5k bei den Carbon-Varianten und dann ist nicht mal ne XLR drinnen.. bin mit meinem 2013er F29 auch noch sehr zufrieden

  10. #10
    Mr. Sh** Line Avatar von hansjoerg
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    Zitat Zitat von woha Beitrag anzeigen
    mich, als langjähriger CD Fahrer ärgert die schnellebige Modelpolitik.
    Jedes Jahr änderns was so dass du die vorjährigen Teile nicht mehr verwenden kannst, Laufräder zB, Lefty ist auch wieder anders,. usw,...
    Das mit der Einspeichvariante finde ich auch dämlich, aber die Leftynaben a la 240s sollten doch nocht passen, oder hab ich was falsch gesehen?
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  11. #11
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    Zitat Zitat von hansjoerg Beitrag anzeigen
    Das mit der Einspeichvariante finde ich auch dämlich, aber die Leftynaben a la 240s sollten doch nocht passen, oder hab ich was falsch gesehen?
    Laut meinen Informationen ist Lefty Max die neue Breite aller zukünftigen Gabeln.

  12. #12
    Registrierter Benutzer Avatar von ssuats
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    Zitat Zitat von woha Beitrag anzeigen
    mich, als langjähriger CD Fahrer ärgert die schnellebige Modelpolitik.
    Jedes Jahr änderns was so dass du die vorjährigen Teile nicht mehr verwenden kannst, Laufräder zB, Lefty ist auch wieder anders,. usw,...
    Die letzten zehn Jahre waren alle für C'dale Bikes gleicher Kategorie gebauten Leftys bezüglich Gabelbrücke kompatibel. Man konnte sogar eine 26" Lefty auf 29" umbauen. Eine Fatty und Lefty waren austauschbar und in 26" Lefties bekommst spielend 27,5" Laufräder ohne Umbau rein. Sogar standard Gabeln konnte man einbauen. Alle Si Kurbeln sind mit Achse und Spider immer noch kompatibel und ich kenne keine Kurbel, die mehr Spider-Optionen als die Si Kurbel hat - ob 3-fach, 2-fach, 1-fach, PowerMeter oder ganz Spiderless.

    Dass nach weit über 10 Jahren weitgehend kompatibler Systemintegration, der allgemeinen Einführung - nicht mehr ganz soooo - neuer Laufradgrößen und neuer MTB Kategorien C'dale innovativ bleibt und mit Ai und den angepassten Gabelbrücken die Systemintegration auf die Spitze treibt (und dabei nebenbei das bisher größte Manko der bisher stark asymmetrisch eingespeichten Lefty-Laufräder beseitigt) ist eben C'dale. "Stangenbikes" gibt es genug am Markt.
    Geändert von ssuats (15-09-2014 um 23:52 Uhr)

  13. #13
    Mr. Sh** Line Avatar von hansjoerg
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    Zitat Zitat von ruffl Beitrag anzeigen
    Laut meinen Informationen ist Lefty Max die neue Breite aller zukünftigen Gabeln.
    Das wär der unlustigste Schmäh seit langem. Net nur neu einspeichen, sondern auch Naben kübeln.
    Habe nur das hier gefunden
    http://eighty-aid.com/de/blog/supermax-26-jekyll
    Da steht es gäbe einen Adapter,.....wenns stimmt.
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  14. #14
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    Glaub kaum das es kostentechnisch interessant ist alte Teile auf ein Fi zu übernehmen. Ich würde jedenfalls keine Laufräder umspeichen oder ähnliches sondern es gleich so kaufen wie es sich Cdale in der Entwicklung vorgestellt hat.

  15. #15
    Mr. Sh** Line Avatar von hansjoerg
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    Pfuh, jo wer hat der hat. Wennst kostenintensive und vorallem gute Laufräder hast wirst diese doch net mit erheblichem Wertverlust verkaufen nur um dann, womöglich gleichwertige Laufräder neu zu kaufen.
    Gerade wennst mehrere Garnituren hast.
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