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Fidlock Push Saddle Bags & Twist Bottle 450

Fidlock Push Saddle Bags & Twist Bottle 450

28.10.21 10:21 2.536Text: Luke BiketalkerFotos: Erwin HaidenNeues vom magnetischen Zubehör-Spezialisten: zwei praktische und schnell abnehmbare Satteltaschen sowie Flaschen im kompakten Format.28.10.21 10:21 4.465

Fidlock Push Saddle Bags & Twist Bottle 450

28.10.21 10:21 4.465 Luke Biketalker Erwin HaidenNeues vom magnetischen Zubehör-Spezialisten: zwei praktische und schnell abnehmbare Satteltaschen sowie Flaschen im kompakten Format.28.10.21 10:21 4.465

Bei Fidlock, der aufstrebenden Marke mit dem starken Magneten, wächst das Sortiment an praktischem Zubehör fürs Bike kontinuierlich weiter.
Wir haben uns die beiden Satteltaschen Push Saddle Bag 400 und 600 sowie die Twist Bottle 450 näher angesehen.

Push Saddle Bag 400 und 600

Satteltaschen sind einfach praktisch, hat man doch die wichtigsten Utensilien immer griffbereit am Rad, ohne vor der Abfahrt extra daran denken zu müssen. Und die Trikottaschen bleiben obendrein ebenfalls entlastet.
Mit der Push Saddle Bag Serie hat auch Fidlock seine - no na - magnetische Variante einer Satteltasche im Sortiment. Auch wenn es die Tasche in verschiedenen Größen gibt, bleibt die Halterung immer gleich. Mittels Schraube und Kunststoff-Klemmung wird die Grundplatte einfach und sicher am Sattelgestell befestigt. Dank Fidlocks „Push“-System muss dann nur die Tasche mit dem Magneten zur Halterung geführt werden. Den Rest übernimmt die Physik.
Starke Magneten ziehen sich selbstständig an, zentrieren die Tasche und lassen sie einschnappen. Kein Einfädeln, kein Gefummel - die Tasche macht einfach „klack“ und sitzt bombenfest an ihrem Bestimmungsort.
Um die Tasche wieder zu lösen, drückt man den Knopf an der Halterung und schon hat man die sie wieder in der Hand.

Zwei Größen der Tasche hat Fidlock im Progamm. Eine kleinere namens Push Saddle Bag 400, sowie die etwas größere Push Saddle Bag 600. Die Zahl steht dabei wohl für das Fassungsvolumen in Millilitern. Beide eint das wasserfeste Material und der versiegelte Reißverschluss. Außerdem gibt es eine Lasche zum Befestigen eines Rücklichts. Das Verschlusssystem erlaubt es außerdem, die Taschen in zwei Richtungen zu montieren. So kann der Reißverschluss für schnellen Zugriff 'gen Heck oder für besseren Schutz vor Wasser und Schlamm 'gen Sattelstütze zeigen.
Ebenfalls praktisch: Die Base gibt es auch einzeln, somit lässt sich die fertig gepackte Tasche schnell zwischen zwei oder mehr Rädern wechseln. Und auch der rasche Wechsel vom kleinen 400er- auf das große 600er-Modell gelingt mit einer Hand und binnen Sekunden.

Preislich schenken sich die beiden Taschen nichts, der UVP liegt jeweils bei 49,99 Euro. Eine Basisplatte ist dabei inkludiert, eine zweite (oder dritte) kann um 14,99 Euro extra gekauft werden.
Worin sich die beiden Taschen am stärksten unterscheiden, ist im Fassungsvermögen. Die kleine 400er schluckt bereitwillig Schlauch, Minitool und Co2-Kartusche. Auch ein Riegel oder der Schlüssel finden in der formstabilen Tasche Platz. Sehr kompakte Windwesten passen wohl auch rein, dann geht aber maximal noch ein Minitool oder der Schlüssel ins Täschchen.
„Stopfen“ wird ob der formstabilen Hülle schwierig. Und ein Smartphone im Format eines iPhone 8, das passt ob seiner Abmessungen nur in das 600er Modell. Wer also auch das Handy unbedingt verpacken muss, der kommt um die größere Variante nicht umhin.

Twist Bottle 450

Klein genug für Rahmen mit wenig Platz, einfacher zu bedienen als Side-Cage Flaschenhalter, und mit dem für Fidlock typisch bombenfesten Sitz aufwartend - eigentlich ist damit schon alles über die Twist Bottle 450 gesagt.
Die kleine Flasche fasst 450 ml, lässt sich dank eines neuen Materials leichter zusammendrücken und ist dank einer selbstschließenden Membran trotz des hohen Wasserdurchfluss tropfsicher. Eine Schutzkappe hält Dreck vom Mundventil ab, zusätzlich ist die Flasche selbstredend BPA-frei und spülmaschinengeeignet.

Die bekannte Basisplatte sitzt schlank und unauffällig am Rahmen, "findet" die Trinkflasche dank der starken Magnete aber auch im Gelände sicher und intuitiv und sorgt für bombenfesten Sitz. Über eine intuitive Drehbewegung lässt sich die Flasche entnehmen.
Einziger kleiner Kritikpunkt: Das auf der Flasche befindliche Gegenstück zur Halterung ist gegen Ende der Flaschen-Kapazität beim Quetschen leicht spürbar. Leer bekommt man die Twist Bottle 450 aber trotzdem.
Perfekt für kleine Rahmen und voluminöse Fahrwerkskonzepte. Wer sich nicht sicher ist, ob die Flasche in den eigenen Rahmen passt, der kann übrigens diese Vorlage ausdrucken und "live" probieren, ob genügend Freigängigkeit vorhanden ist.
Der Preis für das Paket aus Flasche und Bike Base (der Halterung) liegt bei 34,99 Euro.


Ergebnis 1 bis 3 von 3
  1. #1
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    Fidlock Push Saddle Bags & Twist Bottle 450

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  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von #radlfoan
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    Wie groß ist denn der Abstand zwischen Tasche und Sattelstütze? Interessiert mich wegen der Reverb AXS mit dem Sattel nach vorne geschoben, da is nämlich der Akku ziemlich im Weg.

  3. #3
    Admin Avatar von NoSane
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    wenn du die Halterung auf die Rail bringst (Bild #7) sollte sich die kleine Tasche ausgehen, die steht minimal drüber. Bei der Magura Vyron dürfte es sich nicht ausgehen, aber je nach Sattelposition könnte es bei der AXS klappen, meine subjektive Einschätzung.