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Garmin Edge 510

Garmin Edge 510

17.07.13 12:22 40.585Text: NoFlashFotos: NoFlash, GarminPerformance GPS-Radcomputer für Training und Wettkampf mit Online-Funktionen. Erste Erfahrungen mit dem Nachfolger des erfolgreichen Edge 500.17.07.13 12:22 40.773

Garmin Edge 510

17.07.13 12:22 40.773 NoFlash NoFlash, GarminPerformance GPS-Radcomputer für Training und Wettkampf mit Online-Funktionen. Erste Erfahrungen mit dem Nachfolger des erfolgreichen Edge 500.17.07.13 12:22 40.773

Nachdem der Garmin Edge 500, der wohl vielseitigste und meistgebrauchte GPS Radcomputer, nun doch schon einige Jahre auf dem Markt ist, schickt Garmin den Edge 510 und seinen großen Bruder, den Edge 810, an den Start. Als langjähriger zufriedener Edge 500 User hatte ich nicht den Wunsch nach einem neuen Tacho, entschloss mich aber dennoch, dem 510 eine Chance zu geben und ihn auf Herz und Nieren (oder besser: auf Chips und Transistoren) zu testen.

Erster Eindruck – out of the box

Als ich den Edge 510 aus seiner Verpackung holte, staunte ich anfangs nicht schlecht. Er ist um einiges größer als sein älterer Bruder und erinnert mehr an den 800. Mit den gewachsenen Außenmaßen wuchs auch das Display und hat nun eine Diagonale von 2,38 Zoll (beim Edge 500 1,72 Zoll).
Tatsächlich ist das neue Display das erste, was einem ins Auge sticht. Garmin hat dem 510 nun auch einen farbigen Touchscreen spendiert. Dieser benötigt bei der Bedienung etwas mehr Druck, als man es von einem Smartphone gewohnt ist, was aber durchaus gewollt ist. Die Bedienung funktioniert intuitiv, wie man es von bereits erwähnten Smartphones gewohnt ist. Das geht sogar mit Winterradhandschuhen recht gut.

Das Gehäuse ist mit einer gummierten Hülle an den Rändern geschützt - ähnlich den Covers von iPhone & Co. Als Leidtragender, der es immer wieder schafft, diverse Displays meistens schon in den ersten Tagen zu zerkratzen, bin ich über diese Neuerung sehr dankbar. Einziger Nachteil: bei einer Regen- und Matschausfahrt lässt sich der Screen nun nicht mehr so einfach mit einem Handwisch entsiffen, da der Schmutz von einem ins nächste Eck gewischt wird.

  • v.l.n.r. Garmin Edge 800, 510 und 500
    v.l.n.r. Garmin Edge 800, 510 und 500
    v.l.n.r. Garmin Edge 800, 510 und 500

Vom 800 wurden auch die Tasten übernommen. Diese befinden sich nun nicht mehr wie beim 500 an der Seite, sondern an der Front. Nur die Ein/Aus Taste blieb an ihrem Platz. Sehr aufgeräumt und leichter zu erreichen, wie ich finde.

Geladen wird wie gewohnt über eine mini USB Schnittstelle.

Technische Details


Garmin Edge 510
Geräteabmessungen, B x H x T5,2 x 8,6 x 2,4 cm
Anzeigegröße, B x H4,4 x 3,5 cm 
Anzeigeauflösung, B x H176 x 220 Pixel
Touchscreenja
Gewicht80 g
BatterieLithium-Ionen-Akku
Betriebsdauer der Batterienbis zu 20 Stunden
Water resistantja (IPX7)
Betriebstemperatur-20 °C bis +55 °C
GPS GLONASSja
Preis€ 299,- UVP

Erfahrungen

Edge 500 User kennen diesen Umstand sicher: schaltet man den Tacho ein, dauert es manchmal einige Minuten, bis der GPS-Satellit gefunden wurde. In dieser Zeit kommen dann meist blöde Kommentare von den Trainingspartnern und man kann eigentlich nichts tun, außer warten und dumm in der Gegend herumschauen, bis es endlich losgeht. Steht man in Gebäuden oder unter Überdachungen, tut sich gar nix.

Das ist beim 510 anders. Auch wenn es jüngst drei neue Satelliten des Russischen Navigationssystem Golnass nicht in die Umlaufbahn geschafft haben, funktioniert die Erkennung wirklich schnell, zuverlässig und auch in Gebäude - ein großes Plus. Außerdem ist es ein gutes Gefühl, dass nicht nur die NSA, sondern auch die SWR immer genau weiß, wo ich bin, um mir im Zweifelsfall helfen zu können.

Über die Menüführung lassen sich unterschiedliche Radprofile (Rennrad, Crosser, MTB,...) anlegen. Am großen Display kann man nun mehrere Seiten mit bis zu zehn Datenfelder während einer Einheit einstellen. Diese reichen von Temperatur oder Himmelsrichtung bis hin zu Leistung oder TSS - da bleiben keine Wünsche offen.

Ohne jetzt auf alle Funktionen näher einzugehen - denn das würde den Rahmen bei Weitem sprengen - ist wohl wie größte Neuerung die Integration von Smartphones.

Integration von Smartphones

Über die kostenlosen Garmin Connect App für Android und IOS lässt sich der Edge per Bluetooth mit dem Handy verbinden. Jetzt fragt sich der eine oder andere bestimmt: "Wozu?"

Der für mich größte Vorteil ist, dass nun ganz automatisch alle neuen Einheiten mit Garmin Connect synchronisiert werden, sobald beide verbunden sind. In der Vergangenheit ist es mir nicht einmal passiert, dass ich in der Mittagspause schon kamplt und g'schneizt am Rad saß und bereit für das geplante Intervalltraining war, während der Edge 500 zuhause am Computer steckte… sehr ärgerlich - aber das gehört nun der Vergangenheit an.
Aber kein Vorteil ohne Nachteil: da ich den Edge nun kaum noch mit dem Computer verbinde, ist es mir einmal passiert, dass der Akku während des Trainings leer wurde. Während man allerdings beim 500 ca. 5 Minuten zwischen Akkuwarnung und automatischen Abschalten hatte, kommt beim 510er die erste Warnung nun bereits 1,5 oder 2 Stunden davor.
Auch eine Verbindung mit ANT+ fähigen Personenwaagen ist möglich. Gewicht und Körperfett werden so automatisch aktualisiert und hochgeladen. Weiters kann man sich über das Handy Wetterwarnungen am Display anzeigen lassen.

Ebenfalls erwähnenswert ist Live Track. Über das Handy kann man nun "Einladungen" per E-Mail verschicken oder auch auf einem Blog einfügen, wenn man eine Trainingseinheit oder ein Rennen absolviert. Alle Follower können nun miterleben, wie man sich über Berge quält oder bei einem Zeitfahren das Letzte aus sich herausholt. Dies funktioniert zwar nicht wie im Promovideo von Garmin in Echtzeit, allerdings werden Position, Herzfrequenz, Power etc. ungefähr jede Minute aktualisiert.

Ich hab zwar schon gehört, dass das Zusehen in etwa so unterhaltsam ist, wie frische Wandfarbe beim Trocknen zu beobachten, allerdings mag es für den einen oder anderen doch interessant sein. Z.B. weiß nun meine Freundin genau, wie weit ich noch von zu Hause entfernt bin - und ich hab dann meistens schon ein gutes Essen am Tisch stehen ;)

  • Garmin für Smartphone Nutzung aktivierenGarmin für Smartphone Nutzung aktivierenGarmin für Smartphone Nutzung aktivieren
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  • mit dem Handy koppelnmit dem Handy koppelnmit dem Handy koppeln
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  • und die Übertragung samt automatischer Synchronisation ist aktiviertund die Übertragung samt automatischer Synchronisation ist aktiviertund die Übertragung samt automatischer Synchronisation ist aktiviert
    und die Übertragung samt automatischer Synchronisation ist aktiviert
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Navigation

Im Unterschied zum Edge 800/810 ist Routing zwar auch ganz einfach möglich (Strecken können per Handy an den Edge 510 geschickt und dann nachgefahren werden), allerdings ist die Route nicht durch eine Sattelitenkarte hinterlegt.
Vielleicht irre ich mich, aber meiner Meinung nach sollte es technisch doch relativ einfach sein, über das Handy eine Satellitenkarte auf den Garmin zu übertragen. Der Grund, warum das nicht gemacht wird, dürfte wohl der sein, dass dann keine Edge 800/810 mehr verkauft würden...

Für alle, die sich mal mit dem Rad verfahren haben, gibt es nun auch die Funktion "Zurück zum Start". Nach kurzer Berechnung wird man über Wegpunkte zurück navigiert. Ich weiß zwar nicht, wie und warum das ohne Straßenkarten geht, aber es funktionierte bei mir tatsächlich sehr gut.

Allen mit schwachen Nerven rate ich aber, die akustischen Signale zu deaktivieren. Bei jedem Wegpunkt ertönt ein Piepen und wenn man z.B. durch eine verwinkelte Ortschaft fährt, in der alle 40m ein Wegpunkt ist, kann es leicht passieren, dass der Blutdruck rasant steigt.

  • Strecke mit Garmin Connect planenStrecke mit Garmin Connect planenStrecke mit Garmin Connect planen
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  • das gewünschte Rad inkl. Powermeter und anderen ANT+ Sendern auswählendas gewünschte Rad inkl. Powermeter und anderen ANT+ Sendern auswählendas gewünschte Rad inkl. Powermeter und anderen ANT+ Sendern auswählen
    das gewünschte Rad inkl. Powermeter und anderen ANT+ Sendern auswählen
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  • den Start der Tour findenden Start der Tour findenden Start der Tour finden
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  • Tour starten und navigieren lassenTour starten und navigieren lassenTour starten und navigieren lassen
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    unterwegs zum Ziel
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  • am Ende der Tour werden die Daten automatisch gespeichertam Ende der Tour werden die Daten automatisch gespeichertam Ende der Tour werden die Daten automatisch gespeichert
    am Ende der Tour werden die Daten automatisch gespeichert
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Last but not least: die Akkulaufzeit

Bei mir hält der Akku im Mittel ca. 15 Stunden. Dabei habe ich das volle Programm immer eingeschaltet, also Bluetooth, Golnass, Herzfrequenz und Powermeter. Kein schlechter Wert, wie ich finde, wenn man bedenkt, dass Bluetooth ein richtiger Stromfresser ist. Wem das zu wenig ist: das Ausschalten der eben genannten Funktionen erhöht die Laufzeit mit Sicherheit. Garmin gibt hierfür 20 Stunden an.

Fazit

Garmin Edge 510
Modelljahr:2013
Testdauer:4 Monate
+dank Golass super GPS Empfang
+zuverlässige Verbindung mit Smartphone
+automatisches Hochladen neuer Einheiten
ogroßes Touchdisplay, etwas schwacher Kontrast
oausreichend hohe Akkulaufzeit
-Potenzial wird (noch) nicht völlig ausgenützt
-Navigation etwas langsam
BB-Urteil:Positive Bereicherung mit Zukunfts-Potential.

Der Garmin Edge 510 überzeugt durch neue, wenn auch nicht ganz ausgereifte Funktionen. Die Verbindung mit Smartphones ist hierbei die größte Bereicherung und funktioniert problemlos. Die Garmin Connect App ist sehr gut aufgebaut und lässt (abgesehen von wissenschaftlichem Auswerten) wenige Wünsche offen. Der direkte Upload zu Drittanbietern wie z.B. Strava ist zur Zeit nicht möglich.

Das große farbige Touchdisplay ist gut bedienbar, auch wenn der Kontrast nicht an den des Edge 500 herankommt.

Die Navigation ist ebenfalls noch verbesserbar. Bei langen Routen kommt es schon vor, dass es zu ruckeln beginnt und das Laden der Strecke länger dauert. Anscheinend wurde hier eine höhere Prozessorleistung zu Gunsten eine größer Akkureichweite geopfert.

Alles in allem ist der Egde 510 mehr der kleine Bruder des 800/810 als ein Nachfolger des Edge 500 und wird diesen meiner Meinung nach auch nicht ersetzen können. Eine positive Bereicherung ist der 510 allemal.


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Ergebnis 1 bis 15 von 60
  1. #1
    rund und gsund Avatar von NoFlash
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    Garmin Edge 510

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  2. #2
    Registrierter Benutzer
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    Der direkte Import in Strava is zwar nicht möglich aber über Umwege lässt sich das ganze trozdem automatisch Synchronisieren:

    http://www.garminsync.com/

    Dauert meistens ca 10-15 Minuten, also die Zeit die man in der Dusche verbringt, und dann ist Strava mit garmin.connect gleichgezogen.

  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von stephin
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    wer braucht bei Strava noch garmin.connect?
    jella jella - imma schnella!

  4. #4
    im Training Avatar von krümelmonster
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    Es sei erwähnt dass man unbedingt das Firmwareupdate einspielen soll, da es vorkommen kann, dass der Edge 510 auf ein Mal sämtliche Verbindungen zu Herzfrequenz Sensor und Leistungsmesser vergisst und diese auch nicht wieder findet so lange man ihn nicht neu startet. Weiters funktioniert die Verbindung mit dem Handy erst nach erfolgtem Firmwarepdate einwandfrei.
    Abgesehen davon finde ich das Display leider etwas bäh...
    Die Suche nach dem Einhorn beginnt am Anfang des Regenbogens

  5. #5
    Keine Panik! Avatar von marty777
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    Edge 500 User kennen diesen Umstand sicher: schaltet man den Tacho ein, dauert es manchmal einige Minuten, bis der GPS-Satellit gefunden wurde. In dieser Zeit kommen dann meist blöde Kommentare von den Trainingspartnern und man kann eigentlich nichts tun, außer warten und dumm in der Gegend herumschauen, bis es endlich losgeht
    Ganz so ist es nicht. Sobald die Anzeige "Suche Satelliten" zeigt, kann man schon auf "Start" drücken (oder zuerst 1x auf Menü, wer sich visuell davon überzeugen will ). Bis die Satelliten gefunden werden, gibt es zwar keine Geschwindigkeit am Display, aber die Zeit läuft bereits.

  6. #6
    Admin Avatar von NoPain
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    Der Hannes findet ohne Navi nicht mal in seine Trikottasche.

  7. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von saubi
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    Habe den neuen auch seit ein paar Monaten im Einsatz.
    Die schnellere SAT-Findung ist wirklich super gegenüber dem 500er.
    Mir fehlt nur noch eine Windows Phone App.

  8. #8
    rund und gsund Avatar von NoFlash
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    Das stimmt natürlich. Nur habe ich die Erfahrung gemacht, dass wenn ich die Fahrt beginne, bevor der Satellit gefunden wurde, es nur noch mal länger dauert. Noch schlimmer ist beim 500er, wenn man ihn an einem Ort abschaltet und an einem anderen wieder aktiviert, dann dauert es mitunter relativ lange bis ein Signal da ist. Beim 510 ist das deutlich besser.

    Zitat Zitat von marty777 Beitrag anzeigen
    Ganz so ist es nicht. Sobald die Anzeige "Suche Satelliten" zeigt, kann man schon auf "Start" drücken (oder zuerst 1x auf Menü, wer sich visuell davon überzeugen will ). Bis die Satelliten gefunden werden, gibt es zwar keine Geschwindigkeit am Display, aber die Zeit läuft bereits.

  9. #9
    Radltreiber Avatar von Chisti
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    Um die langwierige Suche nach den Satelliten bei meinem Edge500, oder bei meinem Forerunner305 zu umgehen, mache ich es so, dass ich ihn beim Ankleiden schon auf das Fensterbrett lege. Bis ich fertig bin, hat er die Verbindung hergestellt.
    Er zeigt zwar im Keller, dass er keine Verbindung hat, sobald ich aber im Freien bin hat er sofort wieder Kontakt und ich kann loslegen.
    LG Chisti

  10. #10
    Schokoholiker Avatar von chriz
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    wenns den neuen rox 10 endlich gibt würd ich mich hier über einen vergleichstest freuen. bis dahin werd ich die anschaffung eines solchen gerätes verschieben.

  11. #11
    Registrierter Benutzer
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    vienna
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    Das russische Satellitennetz nennt sich aber weder "Golnass" noch "Golass" sondern "Glonass" - nur damit sich auch Unwissende auskennen

  12. #12
    Registrierter Benutzer Avatar von daybreak
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    Zitat Zitat von Chisti Beitrag anzeigen
    ... mache ich es so, dass ich ihn beim Ankleiden schon auf das Fensterbrett lege...
    Hier genauso, Forerunner wird zu den Balkon-Blumenkisterln gelegt, liebevoll als "aufwärmen" bezeichnet.

  13. #13
    the slacker fka markusk Avatar von NoGrain
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    Zitat Zitat von Enzo74 Beitrag anzeigen
    Das russische Satellitennetz nennt sich aber weder "Golnass" noch "Golass" sondern "Glonass" - nur damit sich auch Unwissende auskennen
    und wenn ma scho beim gscheid redn sin - ein gps-device selber is komplett passiv, da wird in keinster weise irgendwas zrückgfunkt (würd auch ziemlich aufn akku gehn..) - auch keine geräte-id oder sonst was eindeutig identifizierbares .. und somit kann weder NSA noch sonst wer so ein ding verfolgen.

    cheerz.

  14. #14
    Schwergewicht Avatar von NoFatMan
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    Zitat Zitat von Enzo74 Beitrag anzeigen
    Das russische Satellitennetz nennt sich aber weder "Golnass" noch "Golass" sondern "Glonass" - nur damit sich auch Unwissende auskennen
    und ich dachte das hies - Glasnost ;>)

  15. #15
    rund und gsund Avatar von NoFlash
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    nobody likes a smartass ;p

    Zitat Zitat von NoGrain Beitrag anzeigen
    und wenn ma scho beim gscheid redn sin - ein gps-device selber is komplett passiv, da wird in keinster weise irgendwas zrückgfunkt (würd auch ziemlich aufn akku gehn..) - auch keine geräte-id oder sonst was eindeutig identifizierbares .. und somit kann weder NSA noch sonst wer so ein ding verfolgen.

    cheerz.

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