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King of the Lake 2012

Rund 300 Starter aus 5 Nationen und zahlreiche radbegeistere Zuschauer folgten der Einladung des Radsportvereins Atterbiker zum zweiten Einzelzeitfahren rund um den Attersee - dem King of the Lake.
Text: Radclub Atterbiker Fotos: Radclub Atterbiker

Die zweite Austragung des 46 Kilometer langen Zeitfahrens rund um den Attersee mit Start und Ziel in Seewalchen war auch heuer mit 300 Teilnehmern komplett ausgebucht. Bei rund 15 Grad Außentemperatur und leichtem Wind machten sich die Starter in Kategorien von Elite bis zu diversen Altersklassen mit ihren TT- oder Rennrädern an die Umrundung des Sees.

Die gekrönten Sieger: Andreas Ortner, der King of the Lake vom RC Marins Bike Shop Unken, konnte das Rennen mit der königlichen Bestzeit von 59:53,75 für sich entscheiden. Bei den Damen wurde Barbara Mayer vom RC SK Voest als schnellste Frau mit einer Zeit von 1:08:04,35 mit dem Titel Queen of the Lake belohnt. Lukas Grünwalder vom ARBÖ Rapso Knittelfeld umrundete den Attersee in einer Zeit von 1:02:29,58 als schnellster Elite-Fahrer der Klasse "Pro King".

Zahlreiche Prominenz war zu der gelungenen Veranstaltung nach Kammer am Attersee gekommen. BR Dr. Angelika Winzig und Tourismus-Obmann Geli Eichhorn betonten die Wichtigkeit des King of the Lake für die ganze Region. Der ASVÖ OÖ, der die Patronanz für die Veranstaltung übernommen hatte, war durch Präsident Herbert Offenberger und Vize-Präsident Gerhard Buttinger vertreten. Beide freuten sich die Schirmherrschaft übernommen zu haben und so Teil der Erfolgsgeschichte zu sein.

Die Bürgermeister Gerhard Gründl (Schörfling) und Mag. Johann Reiter (Seewalchen) waren von der professionellen Organisation und dem Teamgeist der Atterbiker beeindruckt. Der Radsport verbindet Generationen und der King of the Lake begeisterte Jung und Alt. Jüngster Teilnehmer mit 14 Jahren war Valentin Auer vom Radsportverein Atterbiker. Hans Unterguggenberger vom RC Wörgl inTirol zeigte als ältester Teilnehmer mit 73 Jahren eindrucksvoll, dass der Radsport keine Altersgrenze kennt. Die Königin der Atterbiker war an diesem Tag Anita Klein, die wieder einmal eindrucksvoll ihre Klasse bewies und den Sieg in Ihrer Klasse nach Hause fuhr.

Nach dem Rennen wurde bei Bratwürstel und Nudeln alles genau analysiert und schon Pläne für 2013 geschmiedet!

Ergebnisse

Ergebnis 1 bis 6 von 6
  1. #1
    Frohnatur Avatar von NoPain
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    King of the Lake 2012... so wars

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  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von goetschi6
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    Gratuliere zu deiner Zeit, fast hättest du den Streckenrekord am RR geknackt
    noch dazu war die Strecke heuer sicher langsamer wie im Vorjahr ... da hat mein Teamkollege Glück gehabt :-)
    Wahnsinns Leistung !

  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von Wurzeljoe
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    Super Veranstaltung!
    Das eher trübe Wetter war wohl auch ein Glücksfall, da das Verkehrsaufkommen dadurch sehr erträglich war.

    @goetschi6:
    warum war es letztes Jahr schneller? Weniger Wind?

  4. #4
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    Zitat Zitat von Wurzeljoe Beitrag anzeigen
    Super Veranstaltung!
    Das eher trübe Wetter war wohl auch ein Glücksfall, da das Verkehrsaufkommen dadurch sehr erträglich war.

    @goetschi6:
    warum war es letztes Jahr schneller? Weniger Wind?

    letztes Jahr war es um einiges wärmer und der Wind stand auf Ost was eigentlich
    immer die schnellsten Zeiten zulässt. Heuer hatte man ab Einfahrt Weißenbachtal bereits
    Gegenwind bis Seewalchen zurück, so habs zumindest ich empfunden

  5. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von Wurzeljoe
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    Zitat Zitat von goetschi6 Beitrag anzeigen
    letztes Jahr war es um einiges wärmer und der Wind stand auf Ost was eigentlich
    immer die schnellsten Zeiten zulässt. Heuer hatte man ab Einfahrt Weißenbachtal bereits
    Gegenwind bis Seewalchen zurück, so habs zumindest ich empfunden ;)
    ok, war ja letztes Jahr nicht dabei.
    Aber habe mich ohnehin schon gewundert warum die Zeiten durchwegs schneller waren. :)

    Das genialste Stück ist imho die Ortsdurchfahrt Attersee - das hast du so richtig Schwung :D

  6. #6
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    vor der Ortsdurchfahrt Weyregg hab ich immer etwas "Bammel" da kommt man mit gut 60ig runter, da darf keiner auf die Straße steigen ... die Streckenposten hatten aber alles super im Griff