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Quer-ÖM 2018

Quer-ÖM 2018

11.01.18 10:27 4.089Text: PM/Luke BiketalkerFotos: martinbihounek.comDie Meister stehen fest - vom 6. bis 7. Jänner kürte die heimische Querfeldeinszene in St. Pölten die Besten ihrer Zunft. 11.01.18 10:27 4.108

Quer-ÖM 2018

11.01.18 10:27 4.108 PM/Luke Biketalker martinbihounek.comDie Meister stehen fest - vom 6. bis 7. Jänner kürte die heimische Querfeldeinszene in St. Pölten die Besten ihrer Zunft. 11.01.18 10:27 4.108

Endspurt der heimischen Querfeldein-Saison 2017/18. Traditionell beschließen die Querfeldeinmeisterschaften Anfang Jänner den Cross-Reigen in Österreich. Im noch jungen Jahr 2018 kam dieses Mal St. Pölten, genauer gesagt das Augebiet der Traisen neben dem Viehofner See rund um die Seedose, von 6. bis 7. Jänner zu meisterlichen Ehren. Temperaturen deutlich über Null und feuchter Nebel sorgten für belgischen Flair, machten den rund 2.500 m langen Parcours matschig und hinterhältig. Vor allem die Schrägfahrten, engen Richtungswechsel und Böschungsquerungen stellten Kondition und Steuertechnik des Starterfeldes auf die Probe.

Auf dem somit anspruchsvollen Rundkurs eröffneten am Samstag die Jüngsten die Medaillenhatz. Im Rennen der Kategorie U15 siegte Kilian Kummerer, bei der U17 Valentin Reinbacher. In der U17 der Mädchen hatte Katharina Sadnik die schnellsten Beine. Die übrige Aufmerksamkeit am Samstag gehörte den Masters. Jürgen Pechhacker gewann in der Klasse der Masters I, Leopold Heigl in der Masters II, Wolfgang Lackner in der Masters III und in der erstmals ausgefahrenen Masters IV durfte sich Josef Schrattenegger über einen Sieg freuen.

Am Sonntag schließlich machten zunächst die Amateure ihren Meister untereinander aus. Nach hartem Kampf und trotz eines Reifendefektes konnte Tom Mair seiner Favoritenrolle gerecht werden. Sein härtester Konkurrent Michael Herzog sowie der Dritte Gerhard Krenn komplettierten das Podest. Im Anschluss ging es an die Österreichischen Staatsmeisterschaften. Im Rennen der Frauen Elite setzte sich Nadja Heigl überraschend früh von Mitfavoritin Lisa Pasteiner ab, die schlussendlich auch noch von einer über den gesamten Saisonverlauf stark fahrenden Silke Mair distanziert wurde. Dieser nunmehr sechste Titel in Folge markiert für die noch junge Nadja Heigl gleichzeitig auch einen neuen Rekord im österreichischen Frauen-Querfeldeinsport.

Das Rennen der Männer Elite dominierten schließlich die beiden Mountainbiker Gregor Raggl und Daniel Federspiel. Bereits im Trainingsrennen des Vortages ließen die beiden ihre Muskeln spielen, und auch im sonntäglichen Hauptrennen übernahm das Duo vom Start an die Führung. Dahinter kämpften Felix Ritzinger und Philipp Heigl vergebens um Anschluss. Nach eine Stunde im Matsch durfte ein glücklicher Gregor Raggl seinen zweiten Meistertitel vor Daniel Federspiel, Felix Ritzinger und Philipp Heigl entgegennehmen.

Die kompletten Ergebnislisten finden sich auf Homepage des ÖRV.

Ergebnisse 2018

ÖSTM - Elite

  1. Gregor Raggl
  2. Daniel Federspiel
  3. Felix Ritzinger

ÖSTM - Frauen Elite/U23
  1. Nadja Heigl
  2. Silke Mair
  3. Lisa Pasteiner

ÖM - U23
  1. Felix Ritzinger
  2. Moran Vermeulen
  3. Michael Holland

ÖM - U17
  1. Valentin Reinbacher
  2. Jonas Trattnig
  3. Stefan Kovar

ÖM - U15
  1. Kilian Kummmerer
  2. Christoph Holzer
  3. Simeon Sachse

ÖM - Mädchen W U17
  1. Katharina Sadnik
  2. Fiona Klien
  3. Cornelia Holland

ÖM - Amateure
  1. Thomas Mair
  2. Michael Herzog
  3. Gerhard Krenn


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  1. #1
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    Quer-ÖM 2018

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  2. #2
    Give it to me, Baby Avatar von Wolfgang Steinbach
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    Weiß jemand, wie Tom Mair seinen Defekt behoben hat? Bzw. was die Pros in dem Fall generell tun? Hat jeder eine Schaumpistole eingesteckt oder kommt der Betreuer mit dem Ersatzlaufrad oder Zweitrad? Ich meine Tom Mair muss das wohl recht flott hingekriegt haben, wenn er dennoch gewonnen hat.

    Mir ist am Samstag auf dem Kurs die Kette gerissen und theoretisch hätte ich auch schnell flicken können. Ich habe aber bei Crossrennen in der Regel gar nichts eingesteckt.

  3. #3
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    Ist das ernst gemeint?

  4. #4
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    Im Depot stehen bei den Querrennen immer wieder a paar Bikes herum. Tom Mair hatte sicher auch ein Ersatzbike dort, auf das er dann gewechselt hat...

  5. #5
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    Aber wenn du selber schon öfter Crossrennen gefahren bist - ist dir das noch nie aufgefallen???

  6. #6
    Profi Avatar von Simon
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    Bei Crossrennen empfehle ich IMMER ausreichend Werkzeug, Schläuche und auch Reifen mit zu führen. Genauso sind ausreichend Müsliriegel und zwei große Trinkflaschen sehr ratsam!!

  7. #7
    Olles für die Katz Avatar von Moa
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    Genau, wenn man sich nicht beeilt, dauert die Stunde gleich Mal länger

  8. #8
    Think Pink Gravelcross Avatar von 6.8
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    Wie viele starter nahmen die herren elite in angriff und wie viele die herren amateure?

  9. #9
    Schokoholiker Avatar von chriz
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    Warum darf man bei einem Querfeldeinrennen mit dem MTB starten. Gilt das umgekehrt auch?

  10. #10
    ' Avatar von feristelli
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    Zitat Zitat von chriz Beitrag anzeigen
    Warum darf man bei einem Querfeldeinrennen mit dem MTB starten.
    Weil (jedenfalls in AUT und HU) vor ein paar Jahren noch nicht viele ein CX-Rad hatten und weil ein CX-Kurs i.d.R. mit einem MTB fahrbar ist, ein MTB-Kurs aber oft nicht mit dem Crosser.


    Simon: Ein Regenschirm empfiehlt sich natürlich auch bei dem Wetter! Zumindest ein Knirps in der Hosentasche
    Geändert von feristelli (13-01-2018 um 05:25 Uhr)
    It is horrifying that we have to fight our own government to save the environment.
    Ansel Adams (1902-1984), Photograph

  11. #11
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    Zitat Zitat von chriz Beitrag anzeigen
    Warum darf man bei einem Querfeldeinrennen mit dem MTB starten. Gilt das umgekehrt auch?
    weil es ohne starter möglicherweise ziemlich langweilig wird?
    damit haben die mtb veranstaltungen ja weniger zu kämpfen.

  12. #12
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    Der Quercup hat seine goldenen Zeiten auch hinter sich. Der hat sich für mich mittlerweile auch erledigt, seitdem es bei einigen Rennen ohne Chipzeitnehmung die Regelung mit den 40 und 60 min. gibt. Wenn schon, dann sollen alle zusammen ins Rennen starten wie vor einigen Jahren. Da hat ein Querrennen noch seinen Reiz gehabt. Die Veranstalter sollten ein paar Euro mehr Startgeld für den Chip verlangen, um eine ordentliche Chipzeitnehmung zu organisieren und alle zusammen starten lassen… Vielleicht gibt es ja dann in Zukunft wieder mal ein Starterfeld mit mehr Startern, wie in den guten alten Zeiten...

  13. #13
    Schokoholiker Avatar von chriz
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    Zitat Zitat von 6.8 Beitrag anzeigen
    weil es ohne starter möglicherweise ziemlich langweilig wird?
    damit haben die mtb veranstaltungen ja weniger zu kämpfen.
    Ich sehe es als falsch an MTBs bei Cyclocross Rennen starten zu lassen. So stärkt man diese Rennen nicht man schwächt sie.

  14. #14
    Olles für die Katz Avatar von Moa
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    Zitat Zitat von Gismo Beitrag anzeigen
    Der Quercup hat seine goldenen Zeiten auch hinter sich. Der hat sich für mich mittlerweile auch erledigt, seitdem es bei einigen Rennen ohne Chipzeitnehmung die Regelung mit den 40 und 60 min. gibt. Wenn schon, dann sollen alle zusammen ins Rennen starten wie vor einigen Jahren. Da hat ein Querrennen noch seinen Reiz gehabt. Die Veranstalter sollten ein paar Euro mehr Startgeld für den Chip verlangen, um eine ordentliche Chipzeitnehmung zu organisieren und alle zusammen starten lassen… Vielleicht gibt es ja dann in Zukunft wieder mal ein Starterfeld mit mehr Startern, wie in den guten alten Zeiten...
    Es steht allen frei beim Hauptrennen zu starten - muss man sich halt ein bissl anstrengen und dafür qualifizieren. Ein CX rennen mit 100 Startern war ohnehin nicht normal, deswegen ist es gut dass die rennen geteilt werden. Die 40/60 Regelung gibt es übrigends auch bei rennen mit Chip...

  15. #15
    Olles für die Katz Avatar von Moa
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    Zitat Zitat von chriz Beitrag anzeigen
    Ich sehe es als falsch an MTBs bei Cyclocross Rennen starten zu lassen. So stärkt man diese Rennen nicht man schwächt sie.
    Tut eh kaum einer mehr in dem Hauptrennen (bzw in Trainingsrennen, bei allen anderen ist es eh nicht mehr erlaubt). Falls doch, kommen die Leute in der Regel später mit einem crosser.

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