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Rose Backroad GRX RX810 Di2 im Test

Rose Backroad GRX RX810 Di2 im Test

14.09.20 07:34 33Text: Luke Biketalker, Erwin HaidenFotos: Luke Biketalker, Erwin HaidenDas äußerst universelle Backroad ist dank GRX und modernerer Optik einen mächtigen Tick besser und edler geworden.14.09.20 07:34 5.710

Rose Backroad GRX RX810 Di2 im Test

14.09.20 07:34 5.710 Luke Biketalker, Erwin Haiden Luke Biketalker, Erwin HaidenDas äußerst universelle Backroad ist dank GRX und modernerer Optik einen mächtigen Tick besser und edler geworden.14.09.20 07:34 5.710

Zugegeben, ich bin ein Fan, nicht nur vom Backroad im Speziellen sondern vom Gravelbike im Allgemeinen. Seit ich die letzte Generation des Backroad unterm Hintern hatte, bin ich dem Gravel-Trend verfallen, weil’s einfach Spaß macht - besonders, wenn man vom Mountainbikesport kommt und das Rennrad seit jeher nur sporadisch von seinem Kellerstaubdasein befreit.

So war das Backroad seitdem ein treuer Begleiter auf kurzen knackigen Winterausfahrten ebenso wie vollgepackt auf dem Weg nach Triest; auf Schotter, über Wurzeln und auf heißem Asphalt.
Schon am Vorgängermodell gab’s wenig auszusetzen, doch das neue Backroad legt in vielen Bereich nochmal nach. Manche Änderungen sind offensichtlich, andere wiederum etwas subtiler.

 Edler Lack, versteckte Zugführung, Shimano GRX Di2, quirliges Fahrverhalten 

die Highlights als Schlagworte

Den ersten Blick fängt die modernisierte Optik mit ihrem frischen, aber edlen Finish ein, das in unserem Fall je nach Licht mal sehr dunkelgrün, mal olivgrün bis gelb-grün wirkt. Unser Testgerät ist mit Shimanos neuer GRX Di2 ausgestattet, die ein echtes Highlight darstellt und das Bike nicht nur am Datenblatt sondern vor allem auch fahrtechnisch aufwertet - aber mehr dazu später.

Rose Backroad 2020 - Rahmen und Details

Seit kurzem spricht Rose als Marke eine neue, uniforme Formsprache. Ein Rad zitiert sozusagen das andere, um eine gewisse Markenidentität zu schaffen. Man kennt das ja von diversen deutschen Automobilgiganten - welcher Audi da beispielsweise gerade vor einem steht, lässt sich aus der Frontansicht maximal an der Breite erkennen. Das "Gschau" bleibt immer dasselbe.
So kommt es nicht von ungefähr, dass das neue Backroad dem ebenfalls erst kürzlich präsentierten Granfondo Reveal doch recht ähnlich sieht. Vor allem der Hinterbau erinnert stark an das Reveal. Die Sitzstreben setzen nun deutlich tiefer an, erlauben der Sattelstütze so noch mehr Flex und somit Komfort. Denn die Stütze wird erst unten am Knotenpunkt zwischen Streben und Sattelrohr geklemmt. Auch die Züge verlaufen nun unter dem Vorbau am Steuersatz vorbei in den Rahmen und unterstreichen damit eine cleane und aufgeräumte Optik an der Front. Gegenüber anderen integrierten Lösungen, bei denen ohne chirurgischen Eingriff nicht einmal der Vorbau demontiert werden kann, scheint das System äußerst durchdacht.

Alle technischen Details

Geometrie

Rahmenhöhe 50 cm 53 cm 55 cm 57 cm 59 cm 62 cm
Sattelrohr: 450 mm 480 mm 500 mm 520 mm 540 mm 575 mm
Oberrohr: 515 mm 534 mm 550 mm 568 mm 582 mm 602 mm
Steuerrohr: 100 mm 120 mm 135 mm 150 mm 165 mm 188 mm
Lenkwinkel: 71° 71,25° 71,5° 71,75° 72° 72°
Sitzwinkel: 75° 74,50° 74° 73,50° 73,50° 73,50°
Kettenstrebe: 427 mm 427 mm 427 mm 434 mm 434 mm 434 mm
BB Drop: 76 mm 76 mm 76 mm 76 mm 76 mm 76 mm
Radstand: 1.000 mm 1.012 mm 1.021 mm 1.039 mm 1.051 mm 1.072 mm
Reach: 371 mm 380 mm 386 mm 395 mm 404 mm 417 mm
Stack: 536 mm 555 mm 570 mm 586 mm 601 mm 623 mm

Ansonsten diktieren Ecken und Kanten das Design der Rohrformen. Vor allem das Steuerrohr und seine Übergänge zu Ober- und Unterrohr erinnern irgendwie an einen B-2 Tarnkappenbomber der US Air Force. Und auch der angedeutete Knick rund um die Gabelkrone hebt die Optik von anderen Gravel-Bikes etwas ab.
Mancher mag sich daran stören, dass die Gabeln nicht in Rahmenfarbe lackiert sind. Klare Geschmackssache - doch man könnte darin auch ein leises Federgabel-Zitat und MTB-Anleihe erkennen.

Was man hingegen nicht interpretieren kann und muss, sind harte Fakten. Drei Halterungen für Flaschenhalter finden sich am Rahmen. Oberhalb des Oberrohrs sowie an der Gabel gibt's Ösen für diverse Gepäcklösungen sowie Schutzbleche und - im Falle der Gabel - weitere Flaschenhalter.
Die Reifenfreiheit wird mit bis zu 700 x 42 mm angegeben, 650 x 50 mm passt ebenfalls ins Rad. Für die ganz großen Abenteuer haben die Entwickler der Gabel dann sogar noch eine Vorbereitung zur internen Kabelführung eines Nabendynamos spendiert.
Das Rahmengewicht liegt laut Rose bei 1.020 g (RH 50 cm), die Gabel soll 425 g auf die Waage bringen.

Rose Backroad GRX RX 810 Di2

Zwei Farben stehen beim "Standard-"Backroad zur Wahl. Einmal das elektrisierende deepest purple, einmal das hier auf den Bildern zu sehende evil Pepper green. Für das nochmals gewichtsreduzierte Limited Backroad findet sich nur schnödes Schwarz im Farbspektrum.
Nicht zuletzt darum haben wir uns für das normale Backroad mit grünem Farbkleid und elektronischer Shimano Di2 entschieden. Das Bike trägt die recht aussagekräftige Bezeichnung GRX RX810 Di2 und sorgt schon allein damit für wenig Überraschungen bei der Ausstattung. Schaltwerk und Schalt-/Bremshebel stammen dementsprechend aus Shimanos Gravel-spezifischer GRX RX810 Di2 Serie. Vorne wie hinten kommen 160 mm Scheiben zum Einsatz, die 170 mm 1-fach Kurbel kommt serienmäßig mit 40 Zähnen, eine XT 11-fach Kassette mit 11-42 Zähnen sorgt für genügend Bandbreite.
Dank Shimano Junction kommuniziert das System via ANT+ und Bluetooth mit Garmin und Co.

Tech Specs

Rahmen: BACKROAD Carbon Laufräder: ROSE R Thirty Disc Light schwarz 
Größen: 50/53/55/57/59/62 cm Reifen: WTB Venture Road TCS tanwall, schwarz/tan 700x40C 
Gabel: BACKROAD Carbon Vorbau Ritchey WCS Toyon
Kurbel: Shimano GRX FC-RX810 1 x 11-fach, 40 Z. 170mm  Lenker: Ritchey WCS Butano
Schaltwerk: Shimano GRX Di2 RX817 Schaltwerk 11-fach (für 1-fach Konfiguration) Sattel Selle Italia Novus Boost Superflow
Schalt-/Bremshebel: Shimano Di2 Remote-Satellitenschalter SW-R9150 Sattelstütze Sattelstütze Backroad, 25mm setback
Bremsen: Shimano GRX RX815/RX810 160mm/160mm Gewicht: 8,76 kg (BB-Messung)
Kassette: Shimano XT CS-M8000 11-42, 11-fach Preis: € 3.499,- UVP

Die Rose R Thirty Disc Laufräder stammen aus eigenen Reihen, darauf sitzen 700 x 40 mm WTB Venture Road TCS mit hellen Flanken. Dazu gibt es eine ebenfalls hauseigene Sattelstütze mit 25 mm Setback, einen Selle Italia Novus Boost Superflow Sattel, Ritchey WCS Butano Lenker und WCS Toyon Vorbau.
Im Konfigurator lässt sich aktuell auch der Antrieb weiter konfigurieren. Mit besagter Ausstattung und mit 57 cm Rahmen bringt unser Testrad 8,76 kg auf die Bikeboard-Waage. Das Bankkonto wird in dieser Konfiguration mit 3.700 Euro belastet, denn auch wenn sich die Optik ändert - an gewissen alten Werten wie dem top Preis-Leistungs-Verhältnis halten die Bocholter dann doch auch am neuen Backroad fest.

On the road again

Einmal den Sattel mit Lineal auf Höhe gebracht, und schon fühle ich mich am Backroad wie zu Hause. Es fällt im Vergleich zum Vorgängermodell etwas länger aus, doch passt beim neuen wie beim alten die Rahmenhöhe 57 perfekt für mich mit meinen 180 cm. Schon auf den ersten Metern auf Asphalt zeigt sich deutlich der Charakter des Backroad.
Es trägt eine spannenden Mischung aus Endurance- und Querfeldein-Genen in sich. Denn grundsätzlich ist das Backroad sehr komfortabel und auch bei höheren Geschwindigkeiten laufruhig, gleichzeitig reagiert es am Lenker extrem direkt und lädt förmlich zu einem netten Baum-Slalom im Gelände ein.

Freedom

Doch davor erwarten mich auf der ersten Ausfahrt von Wiener Neustadt Richtung Leithagebirge noch ein paar schnelle Schotter- und Feldweg-Passagen entlang der wunderschönen Leitha-Auen und über die einsamen Weiten der pannonischen Tiefebene. Kurze Asphalt-Passagen wechseln mit verschiedensten Untergründen, und es kommt alsbald dieses Gefühl von Freiheit auf, dass mich auf längeren Radtouren immer begleitet.
Hätte ich jetzt den Gepäckträger am Rad und meine beiden Satteltaschen mit Mehrtages-Gepäck, dann wäre dem Abenteuer zeitlich kein Ende gesetzt. So ist mein Zwischenziel am Weg in die Hügel vorgegeben und das Cafe 2Beans in Kleinhöflein wird mit einer würdigen Kaffee-Pause den nächsten Anstieg in die Wälder einläuten.

Einen kleinen Zeitsprung später befinden wir uns, wie manche sicher an den Bildern erkennen, im Wienerwald. Im Winkelwerk zwischen Straßen, Feld- und Waldwegen hilft uns mein Garmin Edge 530 beim Navigieren, der via Bluetooth mit der GRX Di2 am Backroad verbunden ist.
Während ich die zwei Zusatzdrücker am Oberlenker fürs Schaltwerk verwende, bleiben die beiden Knöpfe an den Griffen zum Blättern der Seiten am Garmin, von der Datenseite zur Karte zum Climbpro und wieder retour. So finden wir, ohne die Hand vom Lenker nehmen zu müssen, die richtigen Wienerwald-Trails.

Roots, Rock, Reggae

Je gröber das Gelände nun wird, umso mehr treten die Unterschiede und Vorteile zum alten Backroad zutage. Allen voran tritt jetzt die neue Shimano GRX Di2 in Erscheinung, die auf ruppigen Pfaden einen enormen Unterschied zu normalen Straßengruppen wie der Ultegra macht.
Die Griffe liegen im Gelände wesentlich ergonomischer in der Hand und erlauben auch harte Bremsmanöver mit nur einem Finger, die Höcker sind so definiert, dass kaum Gefahr besteht, am Obergriff abzurutschen, und die Di2 Hebel erlauben blitzschnelle Schaltmanöver mit minimalem Kraftaufwand.

Rahmen und Gabel dämpfen im Gelände exzellent und die direkte Geometrie unterstützt bei schnellen Richtungswechseln oder Korrekturen auf rutschigem Untergrund. So waren in unseren Tests meistens die Reifen der limitierende Faktor, mit dem man in Kurven oder über Wurzeln gegenüber XC-Hardtails an Boden verliert.
Doch kaum wird's wieder flacher, erlauben die aerodynamische Sitzposition und die vielen Griffvarianten am Lenker ein flotteres und angenehmeres Vorankommen.

Einsatzbereich

Eignung Eigenschaften
Mixed-Klettereien Für die relative Grenzenlosigkeit beim Graveln ist das Backroad das ideale Gerät. Vom Asphalt auf Schotter über Wurzeln und wieder retour sind dem Terrain wenig Grenzen gesetzt.
Schotter und Feldwege Feldwege und schnelle Schotterpassagen sind wie gemacht fürs Backroad. Sitzposition, Geometrie und Rennlenker bringen auf langen Strecken viele Vorteile gegeüber einem XC-Hardtail
Asphalt Ein reines Rennrad mag vielleicht minimalistischer und eleganter wirken, aber selbst wenn die Slicks in der breiten Gabel und dem Rahmen nicht ganz dem Rennrad-Schönheitsideal entsprechen, ist das Backroad ein komfortabler Langstrecken-Renner
Wurzeln und Felsen Je technischer oder steiler das Gelände wird, umso mehr Vorteile bietet ein Mountainbike. Doch Gelegenheits-Geländebiker würden sich wundern, was mit einem potenten Gravelbike wie dem Backroad alles fahrbar ist.

Wünsche

Aktuell ist das Backroad anders als viele andere Rose-Modelle nur bedingt konfigurierbar. Könnte ich mir noch was wünschen, wäre das die Möglichkeit von Ab-Werk-Tuning diverser Komponenten wie Laufräder, Reifen, Lenkerbänder, etc. Aber ich bin mir fast sicher, dass Rose in naher Zukunft diese Möglichkeiten auch beim Backroad anbieten wird.

Fazit

Rose Backroad GRX
RX810 DI2
Modelljahr: 2020
Testdauer: 6 Monate / 2.000 km
Preis: € 3.700,- UVP
+ Extrem vielseitig
+ Verarbeitungsqualität
+ Optik
+ Kabelführung
+ Shimano GRX Di2
+ Wendig
+ Preis/Leistung
BB-Urteil: Sensationelles Allround-Bike

Das Backroad ist ein herrlich vielseitiges Bike, das kaum Wünsche offen lässt. Schon das Vorgängermodell hat mich begeistert, die neue Shimano GRX Di2 und die aufgefrischte, kabellose Optik katapultieren das Backroad in ein neues Zeitalter. Insgesamt stehen am Cockpit nun acht frei programmierbare Knöpfe zur Verfügung.
Vor allem die Griffe der GRX Di2 sorgen dafür, dass das Backroad im Gelände nun deutlich besser in der Hand liegt und sogar im ruppigen Wurzelwerk am Oberlenker gefahren werden kann - und das ganz ohne Angst, abzurutschen.
Der komfortable Carbon-Rahmen und die Gabel tragen dämpfungstechnisch ihr Übriges dazu bei, dass aus dem straßentauglichen Rennrad eine potente Querfeldein-Rakete wird, die sich hinter keiner Wurzel verstecken muss.

Anders als die aktuell beliebten Flipflop-Lackierungen sind die beiden Effekt-Lackierungen wesentlich dezenter und die verschiedenen Farb-Nuancen treten nur bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen zutage - das aber relativ deutlich, in unserem Fall von hellem Gelbgrün bis Dunkelgrün.

Alles in allem ist das Backroad eine rundum gelungene Evolution des Vorgängers und für sportliche Radfahrer, die ein universelles Sportgerät für verschiedenste Untergründe und Abenteuer suchen, eine solide Wahl.


Ergebnis 1 bis 12 von 12
  1. #1
    Admin Avatar von NoSane
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    Rose Backroad GRX RX810 Di2 im Test

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  2. #2
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    Super Beitrag. Jetzt fällt mir das Warten allerdings noch schwerer. Mein Backroad soll Anfang Dezember kommen. Und das bei dem Wetter. Wie fandest du denn die Reifen? Rose verbaut ja bei der mechanischen Version Schwalbe G-One. Warum der Unterschied bei sonst gleichen Rädern?

  3. #3
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    Insgesamt stehen am Cockpit nun acht frei programmierbare Knöpfe zur Verfügung.
    6? (also jeweils 3 pro sti) oder hast du die optionalen sprintshifter mitgerechnet?
    There’s an endless combination of tarmac, dirt, gravel, and pavement out there.
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  4. #4
    kaFee Avatar von bbkp
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    Die sind ja dabei. Zumindest steht's so im Text.
    2 stueck Continental mountainking II 29x2,2 Racesport, neu, OVP, inklusive versand
    https://bikemarkt.mtb-news.de/articl...p-inkl-versand

  5. #5
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    Zitat Zitat von bbkp Beitrag anzeigen
    Die sind ja dabei. Zumindest steht's so im Text.
    müssen schön versteckt sein, also jetzt nicht im text sondern am rad.
    There’s an endless combination of tarmac, dirt, gravel, and pavement out there.
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  6. #6
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    Zitat Zitat von 6.8_NoGravel Beitrag anzeigen
    müssen schön versteckt sein, also jetzt nicht im text sondern am rad.
    I glaub, du magst das rose net so

  7. #7
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    Zitat Zitat von NoNick Beitrag anzeigen
    I glaub, du magst das rose net so
    Eines der wenigen Versenderräder das ich fahren würde, eines der stimmigsten Gravel überhaupt am Markt.

    Mich interessiert tatsächlich ob der in dem Fall nich Sprintshifter sondern Oberlenkershifter verbaut und sehr gut unter dem Lenkerband versteckt sind oder eben nicht.
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  8. #8
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    Bild 5 erklärt eh alles, es sind Sprintshifter als Oberlenkerschalter verbaut - je Seite 2 Kabelbinder.

  9. #9
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    Zitat Zitat von ruffl Beitrag anzeigen
    Bild 5 erklärt eh alles, es sind Sprintshifter als Oberlenkerschalter verbaut - je Seite 2 Kabelbinder.
    Merci, ich habe sie nicht gesehen.
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  10. #10
    Admin Avatar von NoSane
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    so schaut's aus... Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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    nach der Fotosession hab ich sie noch ein wenig nach unten gedreht, aber ergonomisch top! ... also sowohl die Sprintshifter als auch die STIs

  11. #11
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    Zitat Zitat von NoSane Beitrag anzeigen
    so schaut's aus...
    spitze, danke.
    bin schon länger am überlegen mir die auch auf´s gravel zu machen, tragen so gefahren kaum auf und vmtl. mit dem Daumen schön zu drücken - gefällt mir.
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  12. #12
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    ...alles toll. bei all der Perfektion zum perfekten Foto, wäre noch Gillett-Prozedur fürs Auge gut