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SRM Training System | PowerMeter + PowerControl


Während die Fahrrad Leistungsmessung bei den Profis mittlerweile selbstverständlich ist, hält sie auch im Breitensport immer mehr Einzug. Das von Ulrich Schober entwickelte SRM Training System misst die echte Leistung in Watt am eigenen Rad, während des Trainings und Wettkampfs und unter realen Bedingungen. Physiologische Parameter (z.B. die Herzfrequenz) und auch die Geschwindigkeit können durch Faktoren wie Klima (Wind, Temperatur) oder Ermüdung beeinflusst werden und sind deshalb nur bedingt aussagekräftig. Die Tretleistung, welche beim SRM PowerMeter am Übergang zwischen der Kurbel und den Kettenblättern gemessen wird, ist das unbestechliche Maß des aktuellen Leistungsvermögens eines Sportlers. Die erbrachte Leistung wird kontinuierlich erfasst und mit samt der Herzfrequenz, Trittfrequenz, Geschwindigkeit, Höhe und Temperatur angezeigt und zur späteren Analyse aufgezeichnet.

Der Athlet weiß in jedem Training, was er gerade leistet und kann so die Belastung gezielt verändern. Nach dem Training kann er die Trainingseinheit im Computer auslesen, auswerten und im Verlauf mit den vorherigen Trainingseinheiten die Entwicklung seiner Leistungsfähigkeit beurteilen und steuern.

So kann er Trainingseinheiten über gewünschte Zeiträume (die letzten Tage, Woche, Monate) oder auch mit den Vorjahren vergleichen. Er sieht wie sich die Form entwickelt, ob ein spezielles Training die gewünschten Erfolge bringt und welches Training bei ihm in welcher Trainingsphase am besten anschlägt. Der Sportler kann seine Trainingsdaten jederzeit einem Trainer oder Leistungsdiagnostiker zeigen, damit dieser ein optimal zugeschnittenes Training erarbeiten kann.

Wettkämpfe sind überhaupt die beste Leistungsdiagnostik. Die Wettkampfdaten vermitteln sehr wichtige und hilfreiche Informationen für das Training. Es sind die echten Leistungsdaten, da der Sportler häufig im Wettkampf ein höheres Niveau erreicht. An diesen Werten kann er sich für die Trainingsbereiche orientieren und damit die Qualität des Trainings entscheidend verbessern.

NoPain testet das SRM Trainingssystem


Funktionsprinzip des SRM


Das SRM Training System misst die Leistung in Watt (1 W = 1 J/s). Um diese Leistung zu bestimmen, muss man wissen, wie groß die Kraft auf dem Pedal (Drehmoment) ist und wie schnell man tritt (Trittfrequenz).

Das SRM misst die Kraft über Dehnmessstreifen, welche auf die Stege im Inneren der PowerMeter aufgeklebt sind. Wenn nun Kraft auf die Kurbel kommt, verbiegen sich die Stege minimal und damit die DMS, die so Ihren Widerstand ändern. Durch diese Widerstandsänderung kommt es zu einer Spannungsänderung. Diese Spannungsänderung wird gemessen, verstärkt und in eine Frequenz umgewandelt. Dies alles geschieht innerhalb des PowerMeters. Die Frequenz, die der PowerMeter ohne Belastung aussendet, ist die Nullstelle.

Die Trittfrequenz wird über den Reedschalter gemessen. Wenn dieser Reedschalter am Magnet, der am Innenlager befestigt werden muss vorbeiläuft, kommt es zu einem Impuls, den der PowerMeter aufnimmt. Jede Kurbelumdrehung erzeugt somit einen Impuls über den die Trittfrequenz gemessen wird. Das Drehmoment (Frequenz) und die Zeit (Trittfrequenz) werden als ein Signal konstant (alle 5 Millisekunden oder 5 Hz) vom PowerMeter zum PowerControl gesendet. Die Datenmenge ist zu groß, um sie im PowerControl zu speichern. Aus diesem Grund werden die Daten in Leistung umgerechnet. Das PowerControl entschlüsselt das Signal und mittelt die Tretkraft für jede Kurbelumdrehung. Dieser Wert wird mit der Trittfrequenz multipliziert und als Leistung im Display angezeigt.


Außer Leistung und Trittfrequenz werden noch weitere Größen gemessen:

  • Die Herzfrequenz wird über einen Herzfrequenzgurt gemessen. Dieser Herzfrequenzgurt sendet ein Funksignal an das PowerControl. Der Herzfrequenzgurt muss die Daten mit dem ANT Protokoll (z.B. Suunto) oder dem ANT + Sport Protokoll senden (z.B. Garmin). Welches Protokoll verwendet wird ist in der Regel auf dem Gurt gekennzeichnet.
     
  • Geschwindigkeit und Distanz werden über den Speichenmagnet im Laufrad bestimmt. Für exakte Werte ist es wichtig, dass im PowerControl der Radumfang korrekt eingestellt wird. Im Geschwindigkeitssender befindet sich ein Reedschalter, der bei jedem Vorbeilaufen des Magneten einen Impuls an das PowerControl sendet. Dieses errechnet dann aus der Anzahl der Impulse und des Radumfangs die Geschwindigkeit und die Distanz. Auch hier müssen die Daten mit dem ANT oder ANT + Sport Protokoll übertragen werden.
     
  • Um den Wert für mechanische Energie oder Arbeit zu erhalten, multipliziert das PowerControl die Leistung mit der Zeit und erhält so die Arbeit in KJ die zur Vorwärtsbewegung des Fahrrades aufgewendet wurde.
     
  • Die Temperatur wird über einen Temperaturchip im Inneren des PowerControl gemessen. Da die Temperatur innen gemessen wird, kommt es bei Temperaturschwankungen zu einer zeitlichen Verzögerung der Anzeigewerte.
     
  • Die Höhe wird über einen barometrischen Drucksensor im Inneren des PowerControl gemessen.
     
  • Uhrzeit, Trainingszeit und Datum werden durch einen Quarz im Inneren des PowerControl gemessen.

Quelle: SRM

SRM Firmengeschichte


Die Firma wurde 1986 von dem begeisterten Radfahrer, Ulrich Schoberer gegründet. Er realisierte, dass der entscheidende Punkt beim Training die Leistung und nicht die Herzfrequenz ist. Nach dieser Feststellung versuchte er, die Leistung an verschiedenen Stellen (Pedale, Kurbeln, Tretlager) zu messen und stellte fest, dass es zwischen der Kurbel - Achseinheit und dem Kettenblatt am genauesten ist.

Die erste Version des SRM Training Systems funktionierte nach dem gleichen Baumuster wie die aktuelle Version, aber das PowerControl war nahezu genauso schwer wie der PowerMeter. Das PowerControl "VI” ist die sechste Generation des PowerControls. Rechts ist ein Bild vom ersten PowerControl. Schoberer Rad Messtechnik entwickelte sich von einem Ein-Mann-Unternehmen zu einer internationalen Erfolgsgeschichte. Die weltbesten Radprofis perfektionierten mit dem SRM ihr Training: Greg Lemond, Chris Boardman, Jan Ullrich, Lance Armstrong, Erik Zabel, Mark Cavendish usw. nutzen das SRM auf ihrem Weg zum Erfolg. Heutzutage ist es normal, Hobbyfahrer, Amateure und Profis mit SRM zu sehen.

Die Firma bleibt permanent am Puls der Radsportwelt und reagiert schnell auf alle Neuerungen und Änderungen in der Radsporttechnologie, wie z.B. integrierte Achsen, neue Tretlager oder kabellose Datenübertragung. Ein weiteres Ziel ist es, neue Nutzungsmöglichkeiten für die Technologie zu entwickeln, wie z.B. die telemetrische Live-Übertragung von Fahrerdaten zu einer Fernsehstation während der Tour de France. Diese Aufgeschlossenheit für Weiterentwicklungen ist nur mit einem radsport- und technikbegeisterten Team möglich.

Quelle: SRM


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Ergebnis 1 bis 11 von 11
  1. #1
    Admin Avatar von NoPain
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    SRM Training System | Langzeittest

    Postet hier eure Kommentare

  2. #2
    eleon
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    vergleichst du bei deinem test auch "garmin vs powercontrol" im zusammenspiel mit dem srm!?

    persönlich halt ich den powercontrol für sinnlos. weil 3 mal so teuer wie der edge u. noch dazu kann er weniger!?!

  3. #3
    Admin Avatar von NoPain
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    Der Powercontrol zeichnet "fehlerfreier" auf. Ich weiß nicht woran es liegt, aber der Edge lässt ab und zu Sekunden aus. Das ist bei einer normalen Trainingsfahrt egal, aber beim Leistungstest wenn du die Daten ins .xls exportieren willst total mühsam.

    Ich habe den Verdacht, dass der Edge diese Löcher produziert wenn er kurz die Satelliten verliert... ist dir das auch schon aufgefallen?

    Wenn man den Powercontrol hat, dann kann man ihn ruhig verwenden. Ich konnte ihn "platzsparender" als den Garmin montieren (am Zeitfahrer). Wenns ums Geld geht, dann bin ich bei dir. Reicht vollkommen den Garmin als "Computer" zu nehmen.

    Funktioniert bei dir das "Abnullen" einwandfrei während der Fahrt?

  4. #4
    eleon
    nicht registriert
    Zitat Zitat von NoPain Beitrag anzeigen
    Der Powercontrol zeichnet "fehlerfreier" auf. Ich weiß nicht woran es liegt, aber der Edge lässt ab und zu Sekunden aus. Das ist bei einer normalen Trainingsfahrt egal, aber beim Leistungstest wenn du die Daten ins .xls exportieren willst total mühsam.

    Ich habe den Verdacht, dass der Edge diese Löcher produziert wenn er kurz die Satelliten verliert... ist dir das auch schon aufgefallen?

    Wenn man den Powercontrol hat, dann kann man ihn ruhig verwenden. Ich konnte ihn "platzsparender" als den Garmin montieren (am Zeitfahrer). Wenns ums Geld geht, dann bin ich bei dir. Reicht vollkommen den Garmin als "Computer" zu nehmen.

    Funktioniert bei dir das "Abnullen" einwandfrei während der Fahrt?
    nachdem ich nicht der grosse analysierer nach der fahrt bin würden mit fehlende sekunden nicht auffallen. also kann ich nicht sagen. ausserdem gibts auf der donauinsel immer gps empfang
    abnullen funktioniert ohne probleme.

    lustig auch dass ich auf meinem zeitfahrlenker (hed) den garmin platzsparender montieren konnte als es mit dem powercontrol möglich wäre.

  5. #5
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    SRM auf der Jeantex Bike Transalp 2009

    Zitat Zitat von NoPain Beitrag anzeigen
    Postet hier eure Kommentare
    Hi Zusammen,

    ich habe das SRM System (FSA K-Force light MTB) auf der JBT eingesetzt und ausführliche Erfahrungen gesammelt. Ich trainiere seit drei Jahren mit SRM am Rennrad und auf dem SRM Indoor-Trainer und kan nur positives berichten vor allem seit Powercontrol 6 und Wireless.
    Gestern habe ich auf der Eurobike den neuen PC 7 gesehen - das wird nochmals besser - wegen Größe und Speicherkapazität aber auch den Mini-USB-Anschluss finde ich eine gute Entwicklung. Ein Kabel für SRM, BlackBerry und Kamera ist doch was ;-)

    Hier gehts zum Artikel mit einigen Auswertungen zur JBT: http://www.2peak.com/tools/jbt2009.php

    Viel Spaß beim Lesen.

  6. #6
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    Garmin vs. Powercontrol

    Zitat Zitat von eleon Beitrag anzeigen
    vergleichst du bei deinem test auch "garmin vs powercontrol" im zusammenspiel mit dem srm!?

    persönlich halt ich den powercontrol für sinnlos. weil 3 mal so teuer wie der edge u. noch dazu kann er weniger!?!

    @eleon

    Ich glaube die Unterschiede liegen im Bereich
    • Weiterverwendung der Daten
    • Akkukapazität
    • Speicherkapazität
    • Zielsetzung der SRM Nutzung.

    Nachdem mit dem PC VI auch die Höhenmeter und Temparatur aufgezeichnet werden und damit die äußeren Einflüsse auf die Leistung auch erkennbar sind gibt es aus meiner Sicht keinen Grund für ein anderes Tool und weitere Information. Ich sehe allerdings auch nur das Thema Training und weniger das Thema Route .

  7. #7
    eleon
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    Zitat Zitat von like_bike_39 Beitrag anzeigen
    @eleon

    Ich glaube die Unterschiede liegen im Bereich
    • Weiterverwendung der Daten
    • Akkukapazität
    • Speicherkapazität
    • Zielsetzung der SRM Nutzung.

    Nachdem mit dem PC VI auch die Höhenmeter und Temparatur aufgezeichnet werden und damit die äußeren Einflüsse auf die Leistung auch erkennbar sind gibt es aus meiner Sicht keinen Grund für ein anderes Tool und weitere Information. Ich sehe allerdings auch nur das Thema Training und weniger das Thema Route .
    weiterverwendung der daten u. höhenmeter sind ja wohl kein argument gegen garmin.

    bei der akkukapazität sehe ich sogar den srm problematischer. klar der garmin hält höchstens 15h im gps-betrieb - darum hängt man ihn ständig an - aber frag mal die ganzen athleten wie oft ihnen im rennen schon der powercontrol ausgegangen ist weil "man ihn ja nur ganz selten laden muss"

    speicherkapazität ist ja wohl beim garmin besser weil mehr speicher (+ speichererweiterbarkeit)

    routing verwende ich eigentlich auch nie. net amal die karten. der garmin ist einfach mMn flexibler. schon allein wenn ich mir die haptik, bedienbarkeit u. vor allem die aufbereitung des displays anschau. man hat einfach den besseren überblick. acht gleichzeitig anzeigbare u. vor allem frei konfigurierbare werte sind sehr sehr klass. wenn man damit einmal trainiert hat wird man mit dem powercontrol schon eher unrund.

    wie gesagt ich seh auch manch vorteil im powercontrol (vor allem in der grösse, auch wenns mich persönlich nicht stört) - aber der preis ist einfach nur wucher u. für die funktion nicht gerechtfertigt.


  8. #8
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    Zitat Zitat von eleon Beitrag anzeigen
    weiterverwendung der daten u. höhenmeter sind ja wohl kein argument gegen garmin.

    bei der akkukapazität sehe ich sogar den srm problematischer. klar der garmin hält höchstens 15h im gps-betrieb - darum hängt man ihn ständig an - aber frag mal die ganzen athleten wie oft ihnen im rennen schon der powercontrol ausgegangen ist weil "man ihn ja nur ganz selten laden muss"

    speicherkapazität ist ja wohl beim garmin besser weil mehr speicher (+ speichererweiterbarkeit)

    routing verwende ich eigentlich auch nie. net amal die karten. der garmin ist einfach mMn flexibler. schon allein wenn ich mir die haptik, bedienbarkeit u. vor allem die aufbereitung des displays anschau. man hat einfach den besseren überblick. acht gleichzeitig anzeigbare u. vor allem frei konfigurierbare werte sind sehr sehr klass. wenn man damit einmal trainiert hat wird man mit dem powercontrol schon eher unrund.

    wie gesagt ich seh auch manch vorteil im powercontrol (vor allem in der grösse, auch wenns mich persönlich nicht stört) - aber der preis ist einfach nur wucher u. für die funktion nicht gerechtfertigt.

    @eleon
    Oh sorry, da hast Du mich missverstanden. Ich meinte da der PC VI auch Höhenmeter und Temparatur aufzeichnet hat sich die Suche nach einem anderen Tool etwas abgeschwächt. Also nicht gegen Garmin auf gar keinen Fall sondern einfach eine Aufwertung des PC

    Ja, mit dem Preis hast Du natürlich 100% Recht !

    Mit der Speicherkapazität ist beim PC VI und ab Feb 2010 mit dem PC VII noch vielmehr das Thema aber auch keines mehr

    Mit dem PC VI sind folgende Aufzeichnungskapazitäten vorhanden:

    0,5 Sekunden Abspeicherintervall 527 Stunden
    1,0 Sekunden Abspeicherintervall 1.054 Stunden
    2,0 Sekunden Abspeicherintervall 2.109 Stunden
    5,0 Sekunden Abspeicherintervall 5.272 Stunden

    Ich trainiere zwischen 630 und 700 Stunden pro Jahr - könnte also wie wahrscheinlich 90% aller Fahrer eine ganze Saison mit dem 1,0 Abspeicherintervall aufzeichnen.

    Die Akkukapazität hält ca. 25 bis 30 Stunden was wiederum für 90% aller Fahrer über eine Woche Training ohne Aufladen bedeutet. Theoretisch damit fast zwei Wochen Trainingslager - aber wie gesagt bei jedem Download der Daten wird ja über USB direkt wieder geladen und damit sollte das Problem keines mehr sein.

    Da ich bei jedem PC Anschluss und Download automatisch die Batterie wieder lade ist mir beim PC VI noch nie der Strom ausgegangen, beim PC V allerdings ein bis zweimal im Monat schon. Vor allem kann man den Ladezustand jetzt einfach abfragen und das ist schon sehr hilfreich.

    Ich möchte auf keinen Fall etwas gegen den Garmin 705 sagen - ich finde das Teil echt cool.

  9. #9
    eleon
    nicht registriert
    Zitat Zitat von like_bike_39 Beitrag anzeigen
    @eleon
    Oh sorry, da hast Du mich missverstanden. Ich meinte da der PC VI auch Höhenmeter und Temparatur aufzeichnet hat sich die Suche nach einem anderen Tool etwas abgeschwächt. Also nicht gegen Garmin auf gar keinen Fall sondern einfach eine Aufwertung des PC

    Ja, mit dem Preis hast Du natürlich 100% Recht !

    Mit der Speicherkapazität ist beim PC VI und ab Feb 2010 mit dem PC VII noch vielmehr das Thema aber auch keines mehr

    Mit dem PC VI sind folgende Aufzeichnungskapazitäten vorhanden:

    0,5 Sekunden Abspeicherintervall 527 Stunden
    1,0 Sekunden Abspeicherintervall 1.054 Stunden
    2,0 Sekunden Abspeicherintervall 2.109 Stunden
    5,0 Sekunden Abspeicherintervall 5.272 Stunden

    Ich trainiere zwischen 630 und 700 Stunden pro Jahr - könnte also wie wahrscheinlich 90% aller Fahrer eine ganze Saison mit dem 1,0 Abspeicherintervall aufzeichnen.

    Die Akkukapazität hält ca. 25 bis 30 Stunden was wiederum für 90% aller Fahrer über eine Woche Training ohne Aufladen bedeutet. Theoretisch damit fast zwei Wochen Trainingslager - aber wie gesagt bei jedem Download der Daten wird ja über USB direkt wieder geladen und damit sollte das Problem keines mehr sein.

    Da ich bei jedem PC Anschluss und Download automatisch die Batterie wieder lade ist mir beim PC VI noch nie der Strom ausgegangen, beim PC V allerdings ein bis zweimal im Monat schon. Vor allem kann man den Ladezustand jetzt einfach abfragen und das ist schon sehr hilfreich.

    Ich möchte auf keinen Fall etwas gegen den Garmin 705 sagen - ich finde das Teil echt cool.
    alles kloar!

    hab grad gesehen es gibt den neuen garmin edge 500. der kostet sogar nur 200 euro u. ist mini. sehr fesch.


  10. #10
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    SRM auch bei Mountainbike Marathon

    Hier ein Erfahrungsbericht von mir bezüglich SRM beim Mountainbiken:

    http://www.srm.de/index.php?option=c...id=163&lang=de


    Viel Spaß beim Lesen

  11. #11
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    metrigear neue leistungsmessung über pedalkraft

    Heute darüber gestolpert worden:
    freuen wir uns aufs 1. Quartal 2010.
    http://www.metrigear.com/products/
    laut faq zielpreis ca 1000 US $, Leistungsmessung mit Genauigkeit +/- 1,5%, alles kabellos, einfach austauschbar zwischen verschiedenen Rädern. Einziger Haken: vorerst nur für Speedplay-Pedale. ANT+ kompatibel.
    lg
    stefan

    edit: uh, grad gesehen:
    Can an end user install the Vector technology in the pedal themselves?
    No. Vector’s sensor and electronics are not designed to be installed outside of the factory.
    Geändert von litz (05-10-2009 um 21:38 Uhr)