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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : welches bike ???



Nax
25-01-2011, 22:53
Hi!

ich bin gerade auf bikesuche und noch etwas unentschlossen in der Wahl meines neuen Fullys.

Als erstes mal der Anwendungsbreich:
Ich will mit dem bike allmountain sowie stärkere Enduro Strecken fahren können, im späteren Verlauf auch ein bischen downhill (downhill bin ich aber Neuling, darum da mal etwas leichteren Strecken)

Momentan überlege ich auf eins der beiden nachstehen bikes:
A) das Trek Remedy 8 - BJ 2010 (wegen der Top Ausstattung). Ist vom Gewicht her relativ interessant, da ein Bergaufstieg mit ca. 13 kg auch noch ganz gut möglich ist. Einziger negativer Punkt ist, das von 2009 auf 2010 die Federgabel von 20mm und 160mm auf 15QR und 150mm reduziert wurde. Die Tests für das bike sind jedoch auch gut.
Oder sollte man hier versuchen ein 2009 remedy aufzutreiben (ist es noch zeitgerecht)??

B) das Trek Scratch 7 - BJ 2010: wäre für den später angedachten Downhill-Bereich bzw. verstärken Enduro-Bereich von Vorteil, jedoch ist dann der allmountain part relativ erledigt. (Beraufstiege scheinen mir aufgrund div. Testberichte ehre schwer)

Würde mich freuen wenn ihr mir hier weiterhelfen könnt, evtl. sogar Erfahrungen mit diesen Fullys habt oder Tipps dazu geben könnten.

Natürlich bin ich auch für Vorschläge über andere bikes dankbar. Auslegen möchte ich bis ca. 2500,- dh. die beiden o.g. bikes wären da im Neuzustand drin (hätte da schon 2 zur Auswahl)

mfg
nax

cowan
26-01-2011, 08:20
dere
die beiden Treks hast eh schon richtig gedeutet. das Spec Enduro kann ich dir sehr empfehlen, hält auch locker Bikepark Ausflüge durch und ist auch für Touren geeignet, ca 14 kg,fahre selber eines - sehr zufrieden. Das Spicy von Lappiere wäre auch ein Thema zb.

riffer
26-01-2011, 09:07
Mein Remedy 2009 wiegt ca. 15kg und geht bergauf und bergab richtig gut, je nach Reifen bergauf spritzig oder halt bergab besser.

Die Gabel (Lyrik U-Turn) bringt schon eine wesentlich steifere Front als die 32er Talas oder Float, und wenn du sowieso das Bergauf zum Zweck und Bergab als Hauptaugenmerk hast, würde ich schwer empfehlen, die stabilere Fox36er oder RS Lyrik zu bekommen. Beim Scratch hab ich für meinen Anwendungsbereich Bedenken, bei dir könnte es auch passen - frag mal den Joey über seine Erfahrungen. So richtig Allround ist aber eher das Remedy - übrigens ab 2010 mit Kettenführungsmontage ISCG3 (hab aber einfach eine am Tretlager mitgeklemmt).

Es gibt natürlich auch andere mittlerweile, die in diese Schiene treffen, ich finde das Remedy von 2009 aber als geniales Konzept und nach wie vor aktuell.

schwarzerRitter
26-01-2011, 09:14
Auf die Schnelle würden mir da einfallen:

Cube Fritzz
Stevens Ridge http://www.stevensbikes.de/2011/index.php?bik_id=4&lang=de_DE&cou=AT&sect=equipment#inhalt
Hai Rock Star http://www.haibike.de/produkte_liste_de,672.html
Giant Reign X http://www.bikestore.cc/giant-reign-2011-p-149945.html
wenn die Größe passt ein Norco LT 6.1 (vielleicht kann man gegen Aufpreis auf breitere Felgen aufrüsten): http://www.bikeinsel.com/oscom/catalog/product_info.php?cPath=63&products_id=514
oder einen Transition Covert Rahmen aufbauen (lassen) http://www.bikeinsel.com/oscom/catalog/product_info.php?cPath=63&products_id=499

Wenn Versenderbikes auch in Frage kommen:
Canyon Strive http://www.canyon.com/mountainbikes/bike.html?b=2099
oder gleich ein Torque http://www.canyon.com/mountainbikes/bike.html?b=2091

Siegfried
26-01-2011, 11:06
Dem Anforderungsprofil folgend würde ich mal meinen, dass du mit einem Enduro wohl am Besten bedient bist. Trek Remedy, Specialized Pitch und die anderen Genannten sind da sicher alles interessante Kandidaten. Ich würde auch die Bikes von Lapierre noch mit ins Rennen schicken, die gut gehen sollen.

Wenn Freeride/Bikeparkeinsätze eher die Ausnahme als die Regel sind, würde ich das Bike auf den Einsatzbereich hin konzeptionieren, wo es am meisten gebraucht wird. Für Ausflüge in den Park täte ich mir, anstatt eines "überdimensionierten" Bikes eher eines ausleihen. Kommt unterm Strich auch billiger, wenn du was schrottest, als wenn du dann den eigenen Bock herrichten (lassen) musst.

schwarzerRitter
26-01-2011, 13:10
Wenn Freeride/Bikeparkeinsätze eher die Ausnahme als die Regel sind, würde ich das Bike auf den Einsatzbereich hin konzeptionieren, wo es am meisten gebraucht wird. Für Ausflüge in den Park täte ich mir, anstatt eines "überdimensionierten" Bikes eher eines ausleihen. Kommt unterm Strich auch billiger, wenn du was schrottest, als wenn du dann den eigenen Bock herrichten (lassen) musst.

Für 3 Bikepark Einsätze pro Jahr die restlichen Tage mit einem überdimensionierten Hard Enduro herumzufahren ist sicher nicht sinnvoll und mit dem Park Bike ausborgen wird das gscheiter sein.

Mit dem Leihbike geht man aber auch immer Kompromisse ein: Die Geometrie muss einem nicht zusagen; komplett anderes Bremsgefühl mit einer ungewohnten Bremse; die (meist verbauten) Stahlfederelemente lassen sich vielleicht nicht auf das Körpergewicht abstimmen (und ich glaube nicht dass ein Verleiher schnell die Gabelfedern tauscht) -> man fühlt sich unwohl am Bike und gerade im technisch schwierigen Gelände ist das mMn sehr ungut.

Und falls mal was kaputt geht zahlt man oft deutlich höhere Preise als in manchem Onlineshop für das selbe Teil.


Ich hab mir daher einen zweiten robusten LRS zugelgt. Die Bremsen und 150 oder 160mm FW Fahrwerke heutiger Enduros kommen bei meinem Fahrkönnen eh noch leicht mit und mit dem Park LRS kann auch mal eine Landung daneben gehen ohne dass ich gleich einen Platten habe oder eine neue Felge brauche.


Überleg dir also gut was du mit dem Bike wirklich und wie oft machen willst.

Siegfried
26-01-2011, 13:16
Überleg dir also gut was du mit dem Bike wirklich und wie oft machen willst.

Da liegt meiner Einschätzung nach der zeit der Hase im Pfeffer. Ich kenn das von mir. Man ist durch irgendwas/irgendwen beeinflusst, kauft sich irgendwas, das man garnicht braucht, und ärgert sich (womöglich) hintennach dann darüber, nicht doch was anderes genommen zu haben, das dem Einsatzbereich deutlicher entspricht.

Zum Vergleich:

Ich bildete mir irgendwann ein "Freerider" sein zu müssen (das war so 2003). Hab mir einen 150mm "Enduro"-Rahmen gekauft, eine Marzocchi Z150 (da hatte man bei 160mm noch Doppelbrücken!) und DeeMax. Dazu eine 2fach-Kurbel und "stabiles" Zeug. Der Bock hat damals eine Lawine gekostet, ausgenutzt hab ich ihn nie, und gegiftet hab ich mich jedes Mal, wenn mir meine Kumpels bergauf den Hinterreifen gezeigt haben. Und Bergab war ich nicht so ein Crack, um den Hobel voll nützen zu können -> bei 17,5 Kilo.

Jetzt fahr ich ein 140mm Fully, 12,5 Kilo, feine Geometrie, gute Ausstattung; kostet auch sein Geld, aber was ich mir seitdem an Schrauberei und Teiletesten erspare ist sagenhaft.

Was will ich dir vermitteln? Viel nachdenken, auf 4 oder 5 Mal, WAS du wirklich machst/brauchst/willst, und dann auf die Suche begeben. Und möglichst wenig von dem beeinflussen lassen, was du auf Youtube, Facebook oder so gesehen hast, und du geil findest bzw. auch machen willst.

gylgamesh
26-01-2011, 14:49
Ist es sinnvoll verschiedene Bike Modelle DH/FR (schwer) vs. normales Mountainbike (leicht, aber trotzdem solide genug für fast jede Abfahrt) im Bike Park zu testen bevor man sich für eine Linie entscheidet?

Siegfried
26-01-2011, 15:07
Wenn sich die Möglichkeit bietet, die Bikes geliehen und halbwegs gut eingestellt zu bekommen, dann ja. Aber wenn du ein grottiges 170mm Bike kriegst, kanns sein, dass sich (d)ein 140mm Bike bergab fetter anfühlt; also ist die Antwort klar JEIN

riffer
26-01-2011, 15:12
Sinnvoll schon, möglich wird´s nicht so leicht sein.

Bei Interesse an schwererem Gelände UND Auffahrt aus eigener Kraft wird man sicher entsprechend dimensioniertes Gerät in die Auswahl nehmen, und dann auf Dauer voraussichtlich ohnehin mehr als ein Bike haben. Die Version mit den unterschiedlichen Laufrädern finde ich interessant, wird sich auch machen lassen.

Daß man aber zunächst mal einen Allrounder nimmt, finde ich am vernünftigsten, wenn man zumindest aktuell gern auch noch Touren damit machen will, die halt in gröberes Gelände führen können.

MalcolmX
26-01-2011, 15:23
ich finde, ein 2009er remedy wäre eine gute wahl...
die 160er gabel mit 35er/36er standrohren würdest du im bikepark sonst wohl vermissen, und ansonsten hast du damit sicher ein topgerät für einen sehr breiten einsatzbereich...

gylgamesh
26-01-2011, 15:34
Von meiner Verständnis her ist ein Freeride Bike nicht wirklich fürs hunderte Höhenmeter bergauf fahren gedacht, bzw. gebaut, oder?

MalcolmX
26-01-2011, 15:38
definitionsgemäß hat freeriden was mit freiheit zu tun...
die meisten freerider treten oder schieben daher sehr wohl selber hoch...
bergtouren mit über 1000hm sind auch mit einem 15kg bike kein problem.
ausserdem ist ein remedy eh kein wirklicher freerider, mehr ein langhubiges all mountain bike mit sehr breitem einsatzbereich...

gylgamesh
26-01-2011, 15:51
definitionsgemäß hat freeriden was mit freiheit zu tun...
die meisten freerider treten oder schieben daher sehr wohl selber hoch...
bergtouren mit über 1000hm sind auch mit einem 15kg bike kein problem.
ausserdem ist ein remedy eh kein wirklicher freerider, mehr ein langhubiges all mountain bike mit sehr breitem einsatzbereich...

Remedy ist eine Trail Serie (All mountain) und kein Freeride klaro.


Remedy is the perfect combination of lightweight climbing performance and descending prowess. With 150mm of travel, it's ready to go faster and climb higher than anything else in its class.

Gewicht habe ich mit 12-13 kg im Netz gefunden, Trek sagt nichts dazu...

Ich habe den Scratch 7 und generell die Freerider Bikes gemeint.

Wäre ich vor der Wahl gestellt ich würde ich die Remedy 8 und nicht die Scratch 7


Bomber coil suspension front and rear drive a light but sturdy gravity machine. Parks, shuttles, whatever—Scratch can crush them all.

kaufen, dass meinte ich auch.

Nax
26-01-2011, 19:43
Vorab schon mal Danke für eure zahlreichen Infos und Meinungen. Meine ganzen Pros und Contras spiegel sich in diesem Post wieder.

Allgemein habt ihr mir schon sehr gut weitergeholfen, es wird vermutlich ein allmountain/enduro bike werden -> remedy
Grund dafür ist, dass ich einfach meine Tagelangen allmountain Ausflüge nicht aufgeben möchte und dabei muss ich eben auch ein paar Berge besteigen (darum kommen die 13kg des remedy zugute). Für den Park Bereich sollte es auch noch standhalten auch wenns nur eine 150mm Feder hat (betrette ja in diesem Bereich eher das Neuland). Das 2009 wäre hierbei ja der absoloute Bringer, aber dabei musste ich zum remedy 9 greifen (das dann aber fürn intensiven Bereich schon fast zu leicht ist), oder aufs 8er ne Fox Gabel umrüsten (will keine Rock Shock mehr, habe damit meine eigenen Erfahrungen gemacht).

Eine Frage hab ich noch: was sagt ihr allgemein zu Trek, nach intensiver Beratung in einem namhaften Fachgeschäft, soll ja der Trek Hinterbau vom feinsten sein (das Bremsverhalten im Gelände, der EVO Aufbau, ....) Daher kommt auch meine Haltung zu den Trek Modellen.

helgaaah!
26-01-2011, 21:42
Hallo,
ich würde ein 09er Remedy oder ab 2010 ein Scratch nehmen. Der wichtige Punkt hierbei ist der Sitzwinkel! Ob das Rad einen Kilo leichter oder schwerer ist, machst du erstens mit der Bereifung aus und spürst es insbesondere beim Tragen. Beim Treten weniger, ein Kollege tritt sein 20kg Rad neben mir her. Viel wichtiger ist, dass durch den Sitzwinkel dein Schwerpunkt weit vorne ist und die Sattelstütze komplett! versenkbar ist. Remedy und vor allem Scratch haben da beispielsweise gute Winkel und (wenns ausgerieben ist) eine gute Verstellbreite. Mein 09er Remedy wiegt mit einem vernünftigen Aufbau auch knapp 15kg, 13kg ist bergab derzeit meist ein Kompromiss oder schweineteuer.

Wenn du downhillinteressiert bist, würd ich das Scratch nehmen. Man will dann eh immer ein robusteres Bike und ärgert sich dann nur. Beim Scratch würd ich aufgrund der Geometrie bei durchdachtem Aufbau keinen Grund gegen Tourentauglichkeit sehen.

schwarzerRitter
26-01-2011, 22:40
Eine Frage hab ich noch: was sagt ihr allgemein zu Trek, nach intensiver Beratung in einem namhaften Fachgeschäft, soll ja der Trek Hinterbau vom feinsten sein (das Bremsverhalten im Gelände, der EVO Aufbau, ....) Daher kommt auch meine Haltung zu den Trek Modellen.

Trek baut sicher gute Räder und speziell vom Remedy hört man nichts schlechtes, ist ja auch schon ein paar Jahre auf dem Markt und wurde immer nur behutsam optimiert, sprich sollte doch sehr ausgereift sein. Ob dir die Trek Geometrie zusagt musst du aber selbst herausfinden.

Persönlich bin ich noch kein aktuelles Trek gefahren aber der einzige Händler hier bei uns hat auch Trek und dementsprechend fahren im Bekanntenkreis einige umher - soweit ich weiß auch alle zufrieden.

Und genau das würde MICH etwas stören - es fahren zu viele Treks herum

Ich würde daher eher in der "gibt nicht soo viele die herum fahren" Kategorie suchen.

zB eben das schon erwähnte Transition Covert, Santa Cruz Butcher oder Banshee Rune - ob sich die alle mit 2500€ ausgehen weiß ich aber nicht (ein Liteville ziemlich sicher nicht).

Joey
26-01-2011, 23:03
Remedy ist sicher eine gute Wahl, allerdings gilt zu bedenken, dass das Scratch rein vom Rahmengewicht nicht sehr viel schwerer ist...etwa 250g.

Ich hatte zwei Remedys im Megavalanche Einsatz...haben raceready etwa 15kg gewogen, und mein neus Scratch kommt jetzt auf 14kg, natuerlich mit edleren Teilen, aber ziemlich Bikepark tauglich.

Das Scratch hat ein supersteiles Sattelrohr, was beim Bergauffahren hilfreich ist, allerdings ein sehr kurzes Oberrohr, und das muss man moegen.
Da ich zuviel Bikes daheim stehen hab, hab ich das Remedy verkauft, und fahr auch alle Alpentouren mit dem Scratch, da es fast annaehernd so universell ist, aber bei harter Gangart nicht zuletzt wegen der 36er Gabel groessere Reserven bietet.

Wenn ichs eilig hab, nehm ich ein ohnehin das FuelEX.

Siegfried
27-01-2011, 07:54
zB eben das schon erwähnte Transition Covert, Santa Cruz Butcher oder Banshee Rune - ob sich die alle mit 2500€ ausgehen weiß ich aber nicht (ein Liteville ziemlich sicher nicht).

Ich hab mir mal einen groben Überblick verschafft und gelange zu der Erkenntnis, dass man bei Transition oder SantaCruz bis zu 1700 Euro für den Rahmen alleine abdrücken muss. 2,5k Endbudget geht sich da zwar noch aus, aber da darf man bei Gabel, Bremsen und Laufrädern nicht allzu größzügig sein, oder den Gebrauchtmarkt nach Teilen abgrasen; selber schrauben ist da dann sowieso Pflicht.

Ob da ein vernünftig bis schön ausgestattetes Komplettbike nicht die sinnvollere Überlegung ist?

schwarzerRitter
27-01-2011, 08:45
Ob da ein vernünftig bis schön ausgestattetes Komplettbike nicht die sinnvollere Überlegung ist?

Das muss eh jeder für sich entscheiden. Ich mag halt nichts von der Stange und so wie ich das mitbekommen habe fährst du ja auch alles Eigenkreationen.

Die einzelnen Rahmenpreise würde ich jetzt auch nur mal als grobe Richtlinie sehen und wenn es in Frage kommen sollte würde ich mal bei der insel oder besserbiken vorsprechen und fragen ob sich für das Budget ein sinnvolles Komplettbike ausgeht.

riffer
27-01-2011, 08:46
Zur Gabel: Die leichte ist sicher für AllMountain-Touren eine gute Wahl, auch in den Bikepark reinschnuppern wird gehen, aber forcieren würde ich damit nicht - da gehört schon die 36er rein, die auch die Geometrie halt noch mehr in die Richtung bringt. Die 13kg sind mit der leichten Gabel erreichbar, mein Remedy7 hat mit schwererer Bestückung der Bremsen, einer Variosattelstütze (ein Hit auf so einem Rad), Kettenführung und verbessertem Laufradsatz ca. 15kg - übrigens mein großer Tip: Die Originallaufräder sind eher weich und empfindlich, da solltest du v.a. für Bikepark an anderes Material anschaffen!

Der Hinterbau funktioniert absolut fein, sensibel, effizient, ohne Bremsstempeln, schluckt grobe Sachen gut, sackt bergauf nicht ein - das Konzept geht total auf.

Meine Vorposter haben aber eh auch einige Anregungen gegeben.

thomas051
27-01-2011, 10:13
Für den Park Bereich sollte es auch noch standhalten auch wenns nur eine 150mm Feder hat

Weniger der 1cm Federweg ist entscheidend, sondern eher die Steifigkeit. Und da kommt dann auch das Fahrergewicht ins Spiel. Wenn du nur 70kg wiegst wird sie dir eher reichen als wenn du 100kg hast.

Nax
28-01-2011, 00:01
Hi! so hab mir heute noch einige bike angesehen (GT, Giant Reign, ... alle eigendlich ok/sehr gut nur doch irgendwie nicht das eine) morgen werde ich noch das scratch 7 (2010) kurz mal testen. wobei ich sagen muss, das es mich immer mehr anspricht (hab das nun auch endlich begriffen, das wenn ich ne 160mm 20mm gabel haben will, ich um die 15kg sowieso nicht rumkom). der einsatzbereich im allmountain sektor scheind mir mit dem scratch auch sehr realistisch und der preis sollte mit 2400,- (neu) auch passen.
Das einzige manko das ich bis jetzt am scratch noch finden konnte, ist das es vorn einen fox van und keine fox talas gabel hat. Wird sicher einen unterscheid machen, aber naja so ist das leben. jetzt hab ich mich mit den 15kg auch schon abgefunden, dann kann mich die van auch nicht mehr schocken ;)
eure meinung?

Siegfried
28-01-2011, 08:13
Das einzige manko das ich bis jetzt am scratch noch finden konnte, ist das es vorn einen fox van und keine fox talas gabel hat. Wird sicher einen unterscheid machen, aber naja so ist das leben. jetzt hab ich mich mit den 15kg auch schon abgefunden, dann kann mich die van auch nicht mehr schocken ;)
eure meinung?

Das ist jetzt ein zweischneidiges Schwert. Ich kenne Bikes, die ich ohne absenkbare Gabel bergauf nicht fahren wollte (z.B. mein altes Commencal Meta -> ohne Tallas bergauf zum Fahren wie ein Chopper), andererseits fährt sich mein SantaCruz mit ausgefahrener 140er Talas bergauf hervorragend, da WILL ich garnicht absenken.

Es kommt sehr auf die Geometrie des Bikes an, ob du bergauf eine absenkbare Gabel als angenehm empfindest. Da das Scratch ein aktuelles Modell ist, und (hoff ich doch) auf die lange Gabel abgestimmt sein wird, denke ich nicht, dass du eine Absenkung groß vermissen wirst.

Und dass du hinsichtlich Einsatzgebiet wohl nicht gleich laut schreien wirst, wenn du mal am steilsten Stück absteigen und Schieben musst, wird auch das nicht das Thema sein.

riffer
28-01-2011, 09:21
Naja, erstens kann man mit dem Vorbau das eventuell anders gestalten - Spacer raus, eventuell negativ montieren, alls es so stört - und zweitens glaube ich, daß das Scratch halt recht gut, aber nicht sensationell bergauf geht. Für den angestrebten Bereich hast da damit aber sicher das richtige Bike und die Van36 soll sehr sehr fein gehen, also sicher kein Fehler auf so einem Rad!

Nax
29-01-2011, 00:35
So erstmal danke an alle, durch euch habe ich genau gewust was ich jetzt wirklich wollte. Habe heute nachmittag dann zugeschlagen, wollte mir eigendlich nur das oben angeführte scratch anschauen und 2 reihen weiter stand dann mein neues gerät. :D

hab mir nun das nachstehende bike aus folgenden gründen zugelegt
Gabel: Fox 36 160mm Tala
Gewicht: knapp 14kg
Antrieb: getriebekurbel hammersmidt
Bonus: lebenslange garantie auf den rahmen ;) (natürlich vom hersteller)
und die restliche ausstattung ist auch nicht von schlechten eltern

hier noch die genaueren daten:
Frame: ORBEA RALLON EVO 2010
Rear Shock: FOX RP23 XV Boost Valve
Fork: Fox 36 Talas 160 RC2 Taper 20mm AXLE
Crank: Truvativ Hammersmidt AM 22-36
Headset: FSA Gravity SX PRO 1 1/8 - 1.5
Handlebar: ORBEA OCIII Riser OS
Stem: ORBEA OCIII OS
Shifters: Sram Trigger X.0 HS
Brakes: Furmula R1 180F 160R
R.Derailleur: SRAM X.0
Chain: RAM PC991
Wheels: Navic crossmax ST 20mm AXLE
Rear Cogs: SRAM PC-990M
Tyres: Kenda Nevagal 2.35
Seatpost: Crank brothers Joplin Wiremote
Saddle: Selle Italia SLR XC GEL Flow
Grips: ORBEA LOCK-ON BLUE


Hier noch einige Testberichte falls es jemanden interessiert (berichte leider nur auf english):
http://www.bikeradar.com/news/article/orbea-rallon-trail-bike-first-ride-review-26300
http://www.handels-sportagentur.at/index.php?page=news&newskat=1&id_news=57


und ein kleines video gibts auch noch ;)
http://www.youtube.com/watch?v=5L5aEn4YKqs
hier noch ein video zum fahrwerk:
http://www.youtube.com/watch?v=gGwQLzyAGsQ&feature=related

DANKE AN ALLE DIE MICH HIER SO GUT BERATEN HABEN
Glaube mit dem bike habe ich nun einen sehr guten exoten bzw. einen feinen allrounder gefunden.

würde mich noch interessieren was ihr zu dem ORBEA sagt

vertigo69
29-01-2011, 06:59
ich weiß nur, daß irgendjemand mit dem argument kommen wird.
hinten sind aber nur 160 scheiben montiert!

helgaaah!
29-01-2011, 09:00
Jop, die Bremsscheiben wirst du vermutlich bald wechseln, der Aufwand und die Kosten halten sich aber in Grenzen: 180er von vorn nach hinten, neue 203er vorn dauf, 2 Adapter kaufen, fertig.
Der Rest wirkt wirklich sehr stimmig, Winkel passen ebenfalls, durchgehendes Sattelrohr, die Reifen sind Fat Albert vergleichbar, Ausstattung passt. Darf man fragen, was du bezahlt hast?

Nax
29-01-2011, 11:15
;) die 180mm Bremsscheiben hinten habe ich gestern bei kauf noch ausgemacht. sowie einen ordendlichen stem, da der jetzige nur einmal geschraubt ist und eine carbon bar. die 3 änderungen sind im preis inkl.
bezahl habe ich unterm strich nun 3000, ich weis ich habe mein gesetztes buget überschritten. wobei ich sagen muss bei der ausstattung und das was das bike im letzten jahr noch gekostet hat, ist die preisüberschreitung gerechtfertigt.

Siegfried
29-01-2011, 11:17
Also das Orbea ist zum Einen ein richtiger Exot. Das hat nicht jeder, zum anderen ist das Ding eine richtige Schönheit! Der Preis schreckt mich jetzt nicht unbedingt, den halte ich für fair.

Nax
29-01-2011, 11:51
jep! ein exot is auf jeden fall. am preis zweifle ich auch eher weniger, wenn man bedenkt das das bike im letzten jahr noch gut $ 5.700 bzw. € etwas über 5000,- gekostet hat. nach österreich wurde lt. dem händler wirklich nur eine handvoll geliefert, da die gefertigte stk. zahl sehr begrenzt war.
vor allem hat es mir gestern beim testfahren die hammersmidt so richtig angetan, die schaltung ist echt der bringer. zum einen, da mein keine schaltverzögerung mehr hat (man drückt und der gang ist direkt drin) und zum anderen weil man durch die anordung ECHTE 16 od.18 gänge hat -> keine doppelgänge bzw. überschneidung)

MalcolmX
29-01-2011, 12:39
na ich bin gespannt, wie du damit zurechtkommst... interessantes bike jedenfalls...

um 3000€ hätte man hald auch schon was etabliertes, exklusiveres bekommen, wie ein banshee rune zb...

berichte dann, wie es sich so fährt... :)

geometrie ist hald eher oldschool, mit hohem tretlager, und steilem lenkwinkel... ein bisschen gegen den trend...

ob das im bikepark spaß machen wird, muss ich leider ziemlich bezweifeln...

helgaaah!
29-01-2011, 14:58
geometrie ist hald eher oldschool, mit hohem tretlager, und steilem lenkwinkel... ein bisschen gegen den trend...

ob das im bikepark spaß machen wird, muss ich leider ziemlich bezweifeln...

Ein niedriges Tretlager bringt einem lediglich auf brettleben-präperierten Bikeparkschotterstrecken was. Im Gelände find ich den Trend (wie auch mit der niedrigen Front) etwas fragwürdig.
Der Lenkwinkel müsste ziemlich gleich wie beim Remedy sein, was ich so gesehen hab. Mach ihm kein schlechtes Gewissen, wo ers Radl schon hat;) Das passt schon, sicher ein gutes Rad mit ausgesprochen guter Ausstattung!

Was mich aber interessiert: Das hat hinten eine 10fach Kassette drauf, 11 bis 36? Ist das 36er mit dem imaginären 22er vorn nicht a bissl gar wenig?

MalcolmX
29-01-2011, 17:19
naja, 68° hald... es ist hald jetzt eher ein spritziges, sehr gut ausgestattetes long-travel tourenbike geworden... was ja an sich eh fein ist... nur hald die bikeparkambitionen trifft es imho nicht.
spaß wird es bestimmt machen, keine frage... aber ich hab mich hald gewundert, weil er vorher noch geschrieben hat, er will eher etwas mehr als ein remedy... und das bike hier ist sicher geometrietechnisch eher zahmer/anfängerlastiger...

Nax
29-01-2011, 17:49
jo! da geb ich dir wohl recht, jedoch wurde mir dann irgendwann vorgestern/gestern klar, dass es dennoch in die richtung remedy nur mit einer vernünftigen 20mm Gabel gehen soll (ich kann damit NOCH etwas mehr anfangen).
wenn ich jetzt dann wirklich den reiz fürs downhillen entdecke, kann ich noch immer einen gebrauchten kaufen. vor allem hab ich auch im ersten post angemerkt, das ich in sachen downhill eher zu den neulingen zähle. das orbea wird mich da auch die ersten steigungen gut runterbringen.
jedoch war ich in diesem bereich dann irgendwann ehrlich zu mir und wenn ich bedenkte das ich knapp 2h zur zb.: planai fahre und auf der anderen hand sage, wie oft mach ich das im jahr 6-7mal ??? naja dann geht die kosten/nutzen rechnung mit einem € 2,5k bike (scratch7) nicht wirklich auf. da is besser irgenwann man als zweitbike ein session88 zu kaufen, wenn ich mir das intensiv antuh.

darum viel dann auch die wahl auf den remedy typ (allmountain und vor allem enduro), nur da das remedy € 2,5k kostet und mit dieser ausstattung nicht wirklich mithalten kann, lag es auf der hand -> ORBEA (die 500,- mehrkosten werd ich da eher nicht in frage stellen)

das gute daran ist, ich kann jetzt mit beiden gruppen gut mitfahren: der 1. die eher auf crosscountry/allmountain sind und den anderen die allmountain und enduro bzw. ebenso downhill anfänger sind. da meine freunde zu beiden gruppen gehören, bietet mir diese lösung vermutlich die meiste flächenabdeckung.

MalcolmX
29-01-2011, 18:00
von der warte aus betrachtet, ist es eh ein perfekter kauf... :)
für alles abseids vom bikepark ist es auf jeden fall sicher lustiger als ein bike in der kategorie vom scratch... :)
und wenns nur zum reinschnuppern in den bikepark sein soll, das geht damit sicher gut :)
auf dauer ist im bikepark so ein zwitterbike eh auch nicht so ideal... und die meisten, denen es taugt, kaufen sich dann erst später einmal einen richtigen downhiller...

Nax
29-01-2011, 18:05
genau das hat mir auch der verkäufer im store gesagt (btw. ich kenn den noch von früher bzw. kennt der auch meine freunde und deren einsatzbereich. also jemand der wirklich mein vertraun in solchen sachen hat und mir nicht irgendwas andrehen will - gibt ja auch solch verkäufer). er selbst hat auch einen downhillbock der superklasse und musste sagen: "naja is eben mein zweitrad", das er letztes jahr auch nur 7x gefahren ist (dabei auch das 24h downhillrennen)

Nax
19-02-2011, 10:25
hi leute! kurzer bericht zum bike. das teil ist wirklich sehr genial, also kann ich nur empfehlen. jedoch hab ich noch eine kurze frage an euch, will mir noch einen 2 laufradsatz für schwerere einsätzte im gelände kaufen (da is mir der crossmax etwas zu schade) und wollte mal wissen zu was ihr mir hier empfehlen könnt - preiswert und gut. hab mich nun schon etwas schau gemacht und muss sagen der MAVIC deemax sieht ja mal ganz gut aus (bis auf den preis ..). wobei, was sagt ihr dazu?

Siegfried
19-02-2011, 12:25
Hol dir für "schwere" Einsätze z.B. sowas: FR/DH-LRS (http://www.actionsports.de/de/Laufraeder/Laufrad-Specials/Nope-Fun-Works-2Way-DH-Rimbo-Starr-Laufradsatz::29961.html) oder was mit günstigen Naben und Sun Single-Track. Zum Zusammenklopfen allemal gut und stabil genug. Da muss nicht zwangsläufig ein optisch geiler DeeMax her....und beim Fahren siehst die Laufräder ja sowieso nicht und alles andere ist Posing :D

schwarzerRitter
19-02-2011, 15:49
Den superstar components LRS könntest du dir auch noch ansehen, bzw. einen individuellen konfigurieren: http://superstar.tibolts.co.uk/product_info.php?cPath=40&products_id=345

Nax
24-02-2011, 22:43
Hi, irgendwie hab ich da trotzdem ein kleines problem ... hab jetzt wirklich viele stunde im netz verbracht und mich durch tausende reifen durchgeklickt, nur ist ein punkt echt nicht einfach. habe hinten leider einen 9mm schnellspanner (man kann dies auch nicht auf steckachse umrüsten) und bei dem oben angefürten post und bei den meisten anderen ist nach meiner einsätzung kein 9mm schnellspanner dirn ....
das einzige - wirklich einzige - was ich gefunden habe ist mal wieder mavic (aber WILL ich mir nicht leisten), da gibts den crossmax SX der für enduro geeignet ist (und einen 9mm schnellspannadapter hat). oder was meint ihr, soll ichs einfach mit meiner aktuellen felge versuchen crossmax ST obwohl der eingendlich eher XC ist ...

der im oberen post erwähnte laufradsatz würde mich echt interessieren (steht auch dabei, das er mit schnellspanner ist - aber nicht ob 9mm oder etwas anderes - nur das es einen adapter für 12mm steckachse gibt ..) was sagt ihr dazu -> dieser FR/DH-LRS

schwarzerRitter
24-02-2011, 23:00
Der Mavic Deetraks kann noch auf 9mm hinten umgebaut werden http://www.hibike.de/shop/product/p873b0815938020067716a9cd88ee3223/s/Mavic-Deetraks-Laufrad-Satz-IS2000-9x135mm-Mod-2010-Nur-als-Satz-erhaeltlich.html

MalcolmX
24-02-2011, 23:18
9mm halte ich für ein gerücht... das gibts garnicht hinten...
wird eine standard 10mm schnellspannerachse sein :)
somit jedes laufrad verwendbar...

Nax
24-02-2011, 23:51
hmm .... will das nicht in frage stellen ... würd mich freuen wenn 10mm und 9mm eigendlich gleich sind, aber auf mavic homepage schreiben sie auch immer nur von den 9mm schnellspannachsen.
also ich stell die frage mal einfach so in den raum: gibt einen unterschied zwischen 10mm und 9mm schnellspanner oder sind das wieder mal nur produktbezogene definitionen die eingendlich vom gleichen wert sprechen?

MalcolmX
24-02-2011, 23:53
vorne ist schnellspanner immer 9mm, hinten immer 10mm...

die mavic typen haben einfach eine kack homepage :)

alf2
25-02-2011, 10:00
Das Ding ist ja wirklich hübsch!
Würde ich einem Trek auf jeden Fall vorziehen (Trek und Specialized fährt einfach jeder)!

Die hier wären auch eine günstige Variante für den bikepark!
http://www.on-one.co.uk/i/q/WPSUDTWC/sun-ringle-single-track-winter-camo-wheelset

und vor allem eine interessante Farbkombi!:D

riffer
25-02-2011, 11:06
Stimmt, das hat einen sehr ausgefallenen Auftritt und sieht toll aus.

@alf2: Hast du jetzt noch die Wotan auf deinem Sanction?

alf2
25-02-2011, 11:35
@alf2: Hast du jetzt noch die Wotan auf deinem Sanction?
Ich hab sie vor einem Monat Wochen ausgebaut und mir eine Marzocchi 55 rc3 ti bestellt. Die Wotan steht gerade sehr zum Gefallen meiner Besseren Hälfte geputzt im Wohnzimmer! Ich werde jetzt einmal die Coil Gabel ausprobieren und je nachdem was mir besser gefällt komme eine davon in die Börse.
Warum?

st. k.aus
25-02-2011, 12:56
nettes teil
das http://www.orbea.com/ch-de/bicis/modelos/rallon_x10/#
der knick im oberrohr gefällt mir nicht aber
scheint aber grad modern zu sein
siehe mondraker dune, strive (http://www.canyon.com/mountainbikes/bike.html?b=2100) (canyon) ...

toll find ich das sie geniale preis/leistungspackages anbieten
entweder mit hammerschmidt oder mit xtr oder 2fach kurbel
oder
15mm-achse talas 150 oder 160mm 36er talas

Nax
25-02-2011, 18:36
Freut mich das das bike einen so guten anklang findet ;) ist auch sehr fein zum fahren! Kannst nur empfehlen!!
Hab mir da ja das 2010 gekauft, da gabs nur das R10, R30 und R50 (das alte R10 entspricht dem jetzigen RX10). Jetzt 2011 sind ja 2 neue modelle dazu gekommen, wobei man sieht das sie eigendlich genau ident sind (in form, farbe und ausstattung) bis auf den unterschied das sie sich zwischen R10 und dem neuen RX10 bei den Laufrad schon was überlegt haben. Ich hab ja noch den crossmax ST drauf und das neue 2011 schon den crossmax SX, der eindeutig besser auf die auslegung des bikes passt.
Im grunde wer wirklich darauf überlegt ein RX10 zu kaufen, sollte noch schauen ob er vom vorjahr ein R10 erwischt, der ausstattungsunterschied ist minimal und mit etwas glück dafür der preisunterschied maximal.

Unterschied:
2010 mavic crossmax ST
2011 mavic crossmax SX
2010 36er Fox Talas RC2
2011 36er Fox Talas QR2
2010 Sattelstütze CrankBrother manuel
2011 Sattelstütze RockShoxx hydraulisch
Ansonsten ist alles das gleiche: hammerschmidt, rahmen, sram x0,....

st. k.aus
25-02-2011, 19:20
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Unterschied:
2010 mavic crossmax ST
2011 mavic crossmax SX
2010 36er Fox Talas RC2
2011 36er Fox Talas QR202010 Sattelstütze CrankBrother manuel
2011 Sattelstütze RockShoxx hydraulisch
Ansonsten ist alles das gleiche: hammerschmidt, rahmen, sram x0,....

die QR 20 achse besser maxle haben beide 36er talas rc2 ist r(ebound) c(ompression/druckstufe) high & low deshalb 2

Nax
25-02-2011, 23:59
jep! stimmt, hab da nicht wirklich genau geschaud ....

riffer
07-03-2011, 11:12
Naja, eine RS-Maxle ist aber nicht gleich Fox-QR20!