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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Rad für Forststraßentouren (Gravel, XC Hardtail, XC Fully)



DrShouter
06-11-2019, 20:43
Hallo Leute,

komme eigentlich vom Rennrad (BMC Roadmachine), möchte aber in Zukunft auch ein wenig abseits der Straßen unterwegs sein und suche nun nach dem passenden Radl. Vor allem Forststraßentouren auf Almen etc. sollen es werden, Touren mit 50-80km und 1000-1500hm.

Was würdet ihr für ein Gefährt für das beschriebene Anforderungsprofil wählen? Ich hab bisher folgende Überlegungen angestellt

Gravel/Cyclo Crosser (zB. Cervelo Aspero) da relativ leicht, gewohnte Position und aufgrund der fehlenden technischen Strecken ws völlig ausreichend. Bin aber bezüglich der Gänge etwas skeptisch, ob 42 - 32 ausreichend für steile Rampen ist.

XC Hardtail mit Starrgabel (zB. Orbea Alma) da relativ leicht, sicherere Position beim Downhill, etwas mehr Reserven als das Gravel Bike. MTB Schaltung mit kleinen Gängen.

XC Hardtail (Alma, Canyon Exceed etc.) schwerer als die vorgenannten, dafür etwas angenehmer im Downhill.

XC Fully (BMC Argonist, Canyon Lux etc.) Komfort im Downhill, dafür im Uphill etwas träger.

Bin auf eure Meinungen gespannt.
LG

NoBizarro
06-11-2019, 21:47
42/32 gibts nicht und würde ich auch nicht empfehlen für „Almen“ und dergleichen.

NoFatMan
06-11-2019, 21:54
die Standartübersetzungen für Gravelbikes sind im Groben

2 x 11 50 34 x 11 34
1 x 11 40 x 10 42

und jede Menge anderer Möglichkeiten.

mit 34 x 34 komme ich den Zoncolan ohne Probleme hoch
mit 40 x 42 bin ich mit Gepäck auf Schotterbergstrassen unterwegs gewesen.

wichtig wäre, dass du einen 40er Reifen hineinbringst, das verbessert den Einsatzbereich erheblich.

zepequeno
06-11-2019, 22:05
Mach dich nicht unglücklich. Kauf ein XC Hardtail. In dem Preisbereich kriegst du da was sehr Leichtes. Was haben wir über die ersten Federgabeln gejubelt. Wir haben unserer Hände wieder gespürt. Das Bild ist beim Downhill nicht verschwommen. Jetzt erzählt mir die Marketing Abteilung, dass das wieder cool ist? Geh bitte. Sobald man den Feldweg verlässt und bergab fahren will, ist das unangenehm bis mühsam.
Warte nur auf die kommenden Saisonen. Der Trend. Die Revolution. Eine Federgabel für das Gravel Bike.

G-T
06-11-2019, 22:06
Wenn du jetzt eine Roadmachine fährst und bei BMC bleiben willst, dann täte ich den Argonist schon in's Auge fassen; das geht für ein Fully bergauf schon sehr gut. (Ich selber fahr das Fourstroke.) Und das neue Urs ist als Gravelgerät auch interessant, ich bin ein Testrad 70 Km gefahren, das fährt sich schon ziemlich gut.

schwarzerRitter
06-11-2019, 22:11
Bin auch für das Fully.
Hat den breitesten Einsatzzweck und wie Gili's Test gezeigt hat bergauf auf selben Reifen um quasi nichts langsamer als ein leichteres HT.

DrShouter
06-11-2019, 22:59
Danke schonmal für die zahlreichen Antworten!

Bezüglich der Übersetzung bei den Gravelrädern meinte ich 40/42 vorne und 32/34 hinten. Im Gegensatz zum MTB doch ein grosser Unterschied... An meiner Roadmaschine ist 36/34 der kleinste Gang und da wirds teilweise auch schon eng bei besonders steilen und langen Passagen >15%. Eine weitere Möglichkeit wäre STIs mit einem MTB Schaltwerk zu kombinieren...

Rein objektiv betrachtet sollte eigentlich das leichteste Rad (Gravel und Hardtail mit Starrgabel) die beste Wahl sein, da ich den Großteil der Zeit (schätze >90%) im Uphill verbringen werde. Jedoch befürchte ich mit diesen Bikes beim Downhill enorm an Spass zu verlieren, daher wäre ich durchaus auch bereit 1-2kg mehr den Berg raufzuschleppen (laut den Berechnungen auf kreuzotter sollte ich dadurch im Gelände auch nicht sonderlich an Zeit einbüssen).

Bei einem XC Fully hätte ich noch Reserven, falls es in Zukunft doch mal etwas härter zur Sache gehen sollte.

FloImSchnee
06-11-2019, 23:47
Mach dich nicht unglücklich. Kauf ein XC Hardtail. In dem Preisbereich kriegst du da was sehr Leichtes. Was haben wir über die ersten Federgabeln gejubelt. Wir haben unserer Hände wieder gespürt. Das Bild ist beim Downhill nicht verschwommen. Jetzt erzählt mir die Marketing Abteilung, dass das wieder cool ist? Geh bitte. Sobald man den Feldweg verlässt und bergab fahren will, ist das unangenehm bis mühsam.
Warte nur auf die kommenden Saisonen. Der Trend. Die Revolution. Eine Federgabel für das Gravel Bike.
Sehe ich genauso.
XC-Hardtail, natürlich mit Federgabel ist für einen Rennradler der beste Kompromiss.

riffer
07-11-2019, 09:04
Mach dich nicht unglücklich. Kauf ein XC Hardtail. In dem Preisbereich kriegst du da was sehr Leichtes. Was haben wir über die ersten Federgabeln gejubelt. Wir haben unserer Hände wieder gespürt. Das Bild ist beim Downhill nicht verschwommen. Jetzt erzählt mir die Marketing Abteilung, dass das wieder cool ist? Geh bitte. Sobald man den Feldweg verlässt und bergab fahren will, ist das unangenehm bis mühsam.
Warte nur auf die kommenden Saisonen. Der Trend. Die Revolution. Eine Federgabel für das Gravel Bike.

OLIVER! https://www.cannondale.com/de-DE/Europe/Bike/Productdetail?Id=85ae2648-3fad-4688-9869-97a13ee01cf9

Ist doch schon Realität... (ich hatte mit meinem Crosser mit Carbongabel Spaß auch auf leichten Trails, aber mit Federgabel ist es natürlich besser!

bbkp
07-11-2019, 09:11
OLIVER! https://www.cannondale.com/de-DE/Europe/Bike/Productdetail?Id=85ae2648-3fad-4688-9869-97a13ee01cf9

Ist doch schon Realität... (ich hatte mit meinem Crosser mit Carbongabel Spaß auch auf leichten Trails, aber mit Federgabel ist es natürlich besser!

fahr damit schon die vierte saison.
mit subcompact. (46/30) und 11/34.
bin damit auch eine tranzypernMTB gefahren und das hat aucg geklappt.

andyb
07-11-2019, 10:14
Geht auch schon noch weiter (https://ninerbikes.com/pages/the-mcr-9-rdo)*

FloImSchnee
07-11-2019, 10:27
Geht auch schon noch weiter (https://ninerbikes.com/pages/the-mcr-9-rdo)*OK, also kamen auf ein Rennrad breitere, profiliertere Reifen für mehr Kontrolle...
...dann eine Federgabel für mehr Kontrolle...
...dann ein gefederter Hinterbau für mehr Kontrolle...

Wenn sie jetzt noch...
...einen geraden Lenker (für mehr Kontrolle)...
...und vielleicht noch ein bissl breitere Reifen (für mehr Kontrolle)...
...und eine gemäßigte Übersetzung...
einbauen würden... :devil:

zepequeno
07-11-2019, 14:21
Mit dem Crosser oder wie es im Neusprech heißt Gravelbike über ungeeignetes Gelände düsen ist lustig. Mit dem Rennrad mit den 23ern ist es noch witziger. Aber nach einer Zeit tun mir einfach die Hände weg. Deswegen meine Meinung.

ekos1
07-11-2019, 18:03
Fahren die ganzen XC u. Marathon Pros mit Federgabel bzw. Fully weil sie müssen ? Weil sie wollen ? Oder weil es für den Einsatzzweck ganz einfach aus der Erfahrung heraus besser ist ?

DrShouter
07-11-2019, 19:46
Fahren die ganzen XC u. Marathon Pros mit Federgabel bzw. Fully weil sie müssen ? Weil sie wollen ? Oder weil es für den Einsatzzweck ganz einfach aus der Erfahrung heraus besser ist ?

Wahrscheinlich beides, die Hersteller werden schon darauf drängen um den neuesten „heissen scheiss“ zu promoten. Weiters fahren die Profis auch XC Kurse und keine pipifax Strecken so wie ich.

Aber der Ternor hier geht ja in Richtung Hardtail oder sogar Fully. Werde mir daher dieses Wochenende das Orbea Alma/Oiz und ein BMC Agonist anschauen und hoffentlich auch eine Runde auf dem Parkplatz drehen :D

DrShouter
10-11-2019, 10:20
Was sagt ihr zu einem Scott Spark 900 RC Pro (volle XTR Ausstattung, Fox Fahrwerk, leider nur DT Swiss 1700) für 3500€?

6.8_NoGravel
10-11-2019, 10:41
Anforderung:

Vor allem Forststraßentouren auf Almen etc. sollen es werden, Touren mit 50-80km und 1000-1500hm

Wenn du dich, dein Rad und den Untergrund spüren willst, auf Komfort weitgehend verzichten kannst - dann ein Querfeldeinrad in zeitgemäßer Konfiguration

Wenn du es fahrtechnisch gedämpft, gefedert, komfortabel und "einfach" haben willst dann ein Mountainbike.

Die Herausforderung kommt mit der gewünschten Geschwindigkeit, an die Kotzgrenze und darüber hinaus kannst du dich mit beiden Geräten fahren.

zepequeno
10-11-2019, 10:41
Günstig ist es, aber wozu auf einmal ein Fully? Für Forststraßen? Hat der Händler nicht auch ein Hardtail im Abverkauf?

bbkp
10-11-2019, 12:14
Was sagt ihr zu einem Scott Spark 900 RC Pro (volle XTR Ausstattung, Fox Fahrwerk, leider nur DT Swiss 1700) für 3500€?

wenn du im hinterkopf hast vielleicht doch auch mal einen trail auszuprobieren.... dannn ist das sicherlich ein gutes angebot und das richtige für dich.
wenn du aber für dich weisst dass das nie der fall sein wird und es beim forstweg bzw. güterweg fahren bleiben wird so nimm dir ein leichtes hardtail oder gravel mit entsprechender übersetzung.

am einfachsten ist es für dich wahrscheinlich wenn du dir so was mal ausborgst. dann wirst eh sehen in welche richtung du tendierst.

Tom Elpunkt
10-11-2019, 13:40
Gravel mit 650b-Reifen, das ganze TL, damits mit schön wenig Druck fahrbar ist und du hast Komfort und Geschwindigkeit auf einem Radl vereint.

WTB Byway und die Forststraßen kannst dahinballern, das es schön raucht. Jedoch auch aufm Asphalt fahrbar, wenns denn sein muss. Hardtail ist doch overpowered für Forststraßen.

DrShouter
10-11-2019, 16:13
Günstig ist es, aber wozu auf einmal ein Fully? Für Forststraßen? Hat der Händler nicht auch ein Hardtail im Abverkauf?


Das Scott wiegt ohne Pedale 10,8kg, ein Hardtail in der selben Preisklasse liegt bei 10-10,5kg. Meine Überlegung war, die paar Gramm zu investieren um auch in der Zukunft für vl etwas anspruchsvolleres Terrain gerüstet zu sein.

madeira17
11-11-2019, 08:59
kommt drauf an ob du den Schwerpunkt auf bergauf oder bergab legst.
bergauf werden sich die beiden nichts schenken, bergab ist jedes Hardtail einem Gravel haushoch überlegen (sag ich als bekennender Gravel Fahrer)

yellow
11-11-2019, 09:34
Ganz ehrlich:
Ich verstehe Deine Fragerei - besonders jetzt, mit den sehr unterschiedlichen Bikemodellen gar nicht.
Das ist ja wie bei all den dummen Radio-frag-sonstwen-Programmen.

denn ... Keine Überraschung:
die kleine, dafür viel lautere, Gravelfrakion empfiehlt - für 80 Km Touren mit 1500 Hm auf Almen - wenig überraschend --> ein Gravel.
(wenig überraschend, weil da wird immer ein Gravel empfohlen, auch wenn wer nach dem richtigen Wildwasserkajak fragt)
;)
während z.B. ich mir aus Komfortgründen nichts anderes als ein Fully vorstellen kann.
Ich bezweifle auch ganz ernsthaft dass jemand nach einer 80 Km / 1500 Hm Tour abseits von Straße von was anderem als einem Fully entspannter und/oder früher von einem Rad steigt.


imho ist das eine Entscheidung für die Du DEINE Kriterien der Gewichtung finden solltest:
Zum Beispiel die beiden hier:
KOMFORT: fully unsuspensioned, Hardtail oder Fully (erste beiden raus und beim dritten dann von einer Klasse wie es wohl am sinnvollsten sein dürfte: also wohl 29" und leicht)
und
SICHERHEIT: ganz ehrlich - was anderes als eine FLACHE Forststaße mit was anderem als richtigen Reifen? (Ich mag schon mit einem lächerlichen 2" Leichtknobbler auf einem Leichtbau-MTB keine steile Schotterpiste runterschmirgeln)
naja, freut sich wenigtens der Zahnarzt

bbkp
11-11-2019, 09:39
IKOMFORT: fully unsuspensioned, ...[/COLOR]

das geht auch gut im wildwasser :D

fixed
11-11-2019, 13:16
Da fällt mir auf, ich hab dazu noch gar nichts geschrieben...

Natürlich ein Gravel wenn du den Untergrund spüren willst.
Aber z.b., solltest du dich mal verfahren, und als einzige Alternative steht eine downhillähnliche Passage zur Verfügung, bist mit dem Gravelbike auf Schiebeposten deklassiert. Mit dem Hardtail schon weit besser drann, weil fahrbar.

6.8_NoGravel
11-11-2019, 17:02
denn ... Keine Überraschung:
die kleine, dafür viel lautere, Gravelfrakion empfiehlt - für 80Km Tourenmit 1500 Hm auf Almen - wenig überraschend --> ein Gravel.


Völlig falscher Ansatz

Einem Mountainbiker der mal über den Tellerrand blicken möchte, dem würde ich empfehlen ein Querfeldeinrad in zeitgemäßer Konfiguration einem Rennrad vorzuziehen.
Der kann so wie ich dann gerne mal in der Baggy, mit Rucksack oder auch Packtaschen....... etc. rumfahren ohne dass die Lycraboys pikiert schauen (obwohl die schauen immer irgendwie ....)
Die Schuhe passen, der Helm passt, der breitere Lenker, die Geo.........

Einem Rennradfahrer der die Abwechslung sucht, dem empfehle ich eindeutig ein Racefully. Rigid oder Hardtail wären mir zu retro, das ist was für knallharte XC-Profis aber ich würde mir das nicht mehr antun wollen.
Andere Sitzposition, breiter Lenker, racelastige Geo, oft ansprechendes Gewicht. Das ist echte Abwechslung zu einem Rennrad die auch Freude und Spaß macht. Ein Querfeldein ist da in Bezug Abwechslung nur ein fauler Kompromiss.

Wenn ein Rennradfahrer ein Wintertrainingsrad sucht, dann würde ich statt eines sogenannten "Gravels" immer noch einen zeitgemäßen Cyclocrosser mit max. 31 mm Reifen und sehr sportlicher Geo empfehlen.

waldbauernbub
11-11-2019, 17:44
Einerseits:

DrShouter
Ort Wien

Andrerseits:

... Vor allem Forststraßentouren auf Almen

Mit einem Tourenfully ist das doch eine mehrtägige Anfahrt von Wien aus ... plädiere daher auf bikepackingtaugliches Material ...

Erfahrungsgemäß ist es doch ziemlich egal, ob man komfortorientiert, masochistisch oder sogar wassersportlich veranlagt ist. Wichtig ist doch in erster Linie, dass man das neu angeschaffte Zeug auch ansatzlos ins direkte Lebensumfeld integrieren kann. Wer zuerst 30 Kilometer über eine Asphaltstraße ins G'hackte radeln muss, für den ist wahrcheinlich ein Gravel das g´scheitere. Wer Skrupel davor hat, dabei von einem Jäger erlegt zu werden, bleibt aber vielleicht doch besser beim Renner. Wer direkt am Fuß der Nordkette daheim ist, wird vielleicht auch einem Super-Enduro glücklich. Ich weiß nicht, was z.B. für Wien Mitte geeignet ist ... ein Strick vielleicht?

yellow
11-11-2019, 18:12
na gut, dann halt mittels Beispielen
(wenn Du es in die Gegend südlich von Wien schaffst)

Mit einem TESTBIKE (das wurde schon vorgeschlagen)
nach Mödling, oben zum Gasthaus Bockerl
(weil die Gegend ein Haufen der Tippgeber kennen dürften und das hilft für Tipps eventuell weiter)

Dann schnappst Du Dir ein Gavel-/Rennrad-/Wurstwasaberhaltnichtsinnvollimwald-Rad und fährst:
1. den Drei Stunden Weg auf und ab
(um eine flache Forststraße, mit irgendwo ein gaaanz klein wenig Schotterchen, zu befahren,
dann
2. die Anninger Forststraße auf und ab
(um eine gerade einmal leicht schwierigere Forststraße zu fahren; wo bergab wegen dem Tempo mal ein bissl Spaß aufkommt mit den Reifen)
((PS: "auf Almen" sind 50 % der Forstraßen aus diversesten Gründen schwieriger. Gerade im Hinblick auf Grip des Reifens)) und
dann
3. nochmal die Anningerstraße rauf (Du willst es ja) ;) und die Bobbahn direkt links davon runter
(für den lächerlichsten "Trail" in der Gegend, damit Du Dir mal ansiehst, ob Dir das doch vielleicht gefallen könnte)

und eventuell später auch mal mit Hardtail, dann Leichtfully, je nachdem wie Dir das vorherige Rad gefallen haben.
Oder mit ner Gruppe und die Räder durchtauschen
:)

ekos1
11-11-2019, 18:17
:

Ich weiß nicht, was z.B. für Wien Mitte geeignet ist ...

Da geht nur mit einem E- Fully mit mind. 16cm Federweg , 36mm Gabel , mind. 29" 2,6er Reifen u. 4 Kolbenbremsanlage etwas . Sonst bist looser . :l:

Edit.: Oder zur Wienerhütte rauf u. die Forststraße weiter bis Hochrotherd ( Absolutbeginner Forststraße . Wird aber so wie ich es beobachte von locker 30% mit o.g. E-Bikes befahren ) .

6.8_NoGravel
11-11-2019, 18:48
Lustig wie so eine einfach gestellte frage in einen hysterischen schwanzvergleich der befindlichkeiten abgleiten kann.

fixed
11-11-2019, 19:10
Welches Rad empfiehlt das Forum für Wasserrutschen in der Südoststeiermärkischen Therme? Ein Dreirad?

waldbauernbub
11-11-2019, 20:11
Lustig wie so eine einfach gestellte frage in einen hysterischen schwanzvergleich der befindlichkeiten abgleiten kann.
Find nicht, dass die Frage so einfach gestellt war. Ist ein bissl so, wie wenn jemand aus Paua-Neuguinea wissen will, ob er sich Freerideschi kaufen soll, oder doch vielleicht doch einen Slalomcarver, für's Schigebiet um die Ecke. Kann man halt nicht beantworten, wenn man nicht weiß, wie er's die meiste Zeit verwenden will.

Was man aber mit Sicherheit sagen kann: Auf der Alm, da gibt's ka Sünd!

PS: Die Frage nach der Therme wurde in diesem Thread mit "Kajak" schon zufriedenstellend beantwortet.

Gili
11-11-2019, 20:33
Spaß kann man mit allen vorgeschlagenen Räderkategorien haben.

Testfahren und dann entscheiden, alles andere bringt nix :)

mike79
11-11-2019, 20:34
Spaß kann man mit allen vorgeschlagenen Räderkategorien haben.

Testfahren und dann entscheiden, alles andere bringt nix :)

+1

Da helfen dir Meinungen und persönliche Vorlieben echt wenig

Krempel
12-11-2019, 19:21
Um eine weitere Option anzugeben, Monster-Cross, also Gravel mit breiten Reifen, mit oder ohne Federgabel, gibts auch noch. Sowas wie dropper Post ist wahrscheinlich ein spürbare nützliches Feature an vielen Bikes. Und auch breite 29" Reifen bringen einiges an Komfort, natürlich wäre ein Fully noch angenehmer.


https://www.youtube.com/watch?v=gBhzqzMUbFQ

raimi-27
19-11-2019, 19:28
Möchte mir evtl ein Cyclocross Rad kaufen. Vorausblickend auch für Rennen.

Worauf kommt es hier drauf an?*
Wie sieht die Geo hier aus am Rahmen? (Rennrad habe ich das BMC in 55 mit 110mm Vorbau, 172,5mm Kurbel). Sitzposition so ziemlich wie am Rennrad oder gestreckter? Welche Länge hat der Vorbau zwecks besseren handling? Wie sieht das mit den Laufräder aus bzw. die Reifen welche Breite und Modell wegen Grip? Tubeless ein klares ja.*

Habe letztes Wochenende auch gesehen die besseren Räder haben vorne ein 1-Fach Kettenblatt (Zähne wie am MTB mit 32 oder 34 Zähne) und hinten etwas größeres denke so 11-42 Kassette.*

chriz
19-11-2019, 21:33
Möchte mir evtl ein Cyclocross Rad kaufen. Vorausblickend auch für Rennen.

Worauf kommt es hier drauf an?*
Wie sieht die Geo hier aus am Rahmen? (Rennrad habe ich das BMC in 55 mit 110mm Vorbau, 172,5mm Kurbel). Sitzposition so ziemlich wie am Rennrad oder gestreckter? Welche Länge hat der Vorbau zwecks besseren handling? Wie sieht das mit den Laufräder aus bzw. die Reifen welche Breite und Modell wegen Grip? Tubeless ein klares ja.*

Habe letztes Wochenende auch gesehen die besseren Räder haben vorne ein 1-Fach Kettenblatt (Zähne wie am MTB mit 32 oder 34 Zähne) und hinten etwas größeres denke so 11-42 Kassette.*

Also ich fahr am Crosser lieber mit 2 fach vorne. Finde es flexibler falls das Rad auch mal als RR Ersatz herhalten muss. Bei der Geo habe ich mich am Renner orientiert. Ist zwar ein reinrassiger Crosser (Focus Mares) muss aber bei mir als Mädchen für alles herhalten.