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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Computer: Festplatte beim Ausgeistern?



<MM>
02-11-2005, 16:30
Heut' komm' ich zum Notebook - und was sehe ich? Einen schwarzen (DOS)Bildschirm mit der Meldung "no system or disk error".

:eek:

Dann schalt' ich das Teil aus, laß XP hochfahren - und kaum verklingt die Begrüßungs"melodie", beginnt die Festplatte mit eigenartigen Eigenkompositionen in Form von Geräuschen, die wie auf Marmorboden fallende Metallkugeln tönen.

:eek: :eek: :eek:

Das Spielchen wiederholte sich zweimal (ausschalten - booten - ausschalten - booten - ausschalten).

Beim dritten Mal (nach einer längeren Pause im stromlosen Zustand) konnte das Notebook normal booten - und auch Windows komplett hochfahren. (Detail: Dazu hatte ich auf Batteriebetrieb umgestellt, also einfach den Netzstecker gezogen.)

Seither läuft's wieder. - Die Frage ist, wie lange noch? Und: Schadet der Atomstrom ;) der Festplatte? Ist sie heikel und mag nur sauberen Akkustrom?

Wer sich mitgruseln will, findet unter dem folgenden temporären Link die besagten Geräusche zum gefälligen Lauschen. (Daß das Video 90 ° gedreht ist, liegt daran, daß sich das Mikrofon auf der linken Seite der Kamera befindet und ich's daher so hingedreht hab', daß es möglichst nahe oberhalb der Tastatur die von darunter kommenden Geräusche aufnehmen kann):

Festplatte beim Ausgeistern? (hp_nx7000_hd_strange_sound_MVI_2216_web.AVI (http://213.47.245.60:3955/hp_nx7000_hd_strange_sound_MVI_2216_web.AVI)) - 1:32 min / 699 kB

Was zum Kuckuck sind das für Geräusche??

Elmar
02-11-2005, 16:40
Spätestens jetzt würde ich mir über Datensicherung Gedanken machen :rolleyes:
Ich schätze, deine Festplatte wird bald in die ewigen Jagdgründe eingehen...du kannst ja mal mit dem Tool "testdisk" die Festplatte checken,
vielleicht findest du ein paar defekte Sektoren.
Was sagt das Windowsprogramm chkdsk dazu ?

gweep
02-11-2005, 16:46
Also ein Klackern das so klingt als würden die Köpfe auf die Scheiben knallen ist definitiv eine andeutung auf eine noch kurze Lebenszeit. Meist sogar nur wenige Stunden wenn sich überhaupt etwas tut. Also, erstmal Daten sichern damit dir nichts verloren geht, dann kannst dich herumspielen. z.B. schau dir mal an ob die HDD Kabeln richtig sitzen oder einfach nur der Rahmen verrutscht ist. HDDs sind zu 90% unten bzw. vorne bei den Notebooks zu finden. In einzelfällen sind die Festplatten einfach so blöd angebracht das sie unter der Tastatur liegen.

Bisher hatte ich noch keine Klackernde Platte die nicht inerhalb kürzester Zeit den Geist aufgegeben hat.
Nachdem ich als Techniker und Verkäufer tätig war und zu Hause auch schon einige Sterben gesehen habe, sind das nicht wenige. Ich rate dir an eine neue zu denken wenn es wichtige Daten sind. Wenn es nicht so wichtig ist dann verwende sie bis sich aus ist. Und wenn du Garantie hast, dann hast leider sowieso keine Chance bevor ihr nicht das Licht ausgeht, selbst wenn der Techniker beim Support weis das dass der Tot der Festplatte ist, er kann sie erst tauschen wenn sie Kaputt ist.

Grüsse,
Alex

PS: Wenn es ein älteres Notebook ist das HDD's zum die 12GB hat, da kann ich dir ein Angebot machen, ich hab noch ne Funktionierende Toshiba HDD mit 12GB inkl. Adapter für IDE Anschluss am Stand-PC.

GO EXECUTE
02-11-2005, 16:55
Das hört sich nach einem defekten Schreib / Lesekopf der Festplatte an ,der die Parkposition ( Ausgangsstellung ) nicht mehr findet und anschlägt.

Daten sichern dann kostet dich der bevorstehende Headcrash , außer einer neuen Platte nur einen Lacher. ;)

lg, GO EXECUTE

<MM>
02-11-2005, 17:40
[...]Wenn es ein älteres Notebook ist das HDD's zum die 12GB hat[...]

Sein tut's eine

FUJITSU MHT2040AT (Link #1 (http://www.geizkragen.de/preisvergleich/pc-und-co/festplatten/fujitsu-siemens/fujitsu-siemens-fujitsu-hdn-40-4200-fujitsu-mht2040at-25/139308.html
), Link #2 (http://tomshardware.preissuchmaschine.de/product_323101.html))

Ich hab' das Notebook seit fast auf den Tag genau 2 Jahren. D. h. so ein Fujitsu-Teil kommt mir nicht mehr ins Haus, wenn es nichtmal 750 Tage Dauerbetrieb aushält. :p

Apropos "zwei": Seit dem ersten erfolgreichen Booten heute sind fast exakt 3 Stunden vergangen, bis das Klacken wieder aufgetreten ist. Und keine Minute später zeigte XP einen blue screen :eek:, hat also die Windows-Sitzung (also das Schreiben der ersten Version dieses Postings :s: ) abrupt beendet (als hätte man den AUS-Schalter betätigt; nur das automatische Sichern eines "Speicherauszugs" hat noch ein wenig Luft gelassen, um zu erkennen, was da gerade passiert...)

chkdsk ist vorhin ohne angezeigte Sektoren-Fehler durchgelaufen.
Nun ist folgende Ausgabe generiert worden:


Der Typ des Dateisystems ist NTFS.
Die Volumebezeichnung lautet NX7000.

WARNUNG! Der Parameter F wurde nicht angegeben.
CHKDSK wird im schreibgeschützten Modus ausgeführt.

CHKDSK überprüft Dateien (Phase 1 von 3)...
Dateiüberprüfung beendet.
CHKDSK überprüft Indizes (Phase 2 von 3)...
Indexeintrag cookies.txt in Index $I30 der Datei 97545 wird gelöscht.
Indexüberprüfung beendet.

Fehler gefunden. CHKDSK kann im schreibgeschützten Modus nicht
fortgesetzt werden.

testdisk hab' ich noch nicht laufen lassen.

Man kommt sich vor, wie auf rohen Eiern sitzend. :(

Elmar
02-11-2005, 17:44
Ich hatte das Vergnügen, dass mir vor ein paar Wochen die Notebookfestplatte eingegangen ist...sogar chkdsk blieb hängen, testdisk ebenfalls. Und irgendwann ging gar nix mehr.
Schön, wenn man alle Daten auch auf dem PC hat. :toll:

texx
02-11-2005, 17:55
sind notebook-platten wirklich nur noch schrott? erst kürzlich gab auch die im notebook meines vaters ihren geist auf - er hatte keine daten gesichert. :f:

im geschäft (sogenannter fachhändler, kein weiß-nix-saturn oder weiß-noch-weniger-cosmos) habens ihm dann ganz gscheit erklärt, dass "sowas heute schon vorkomm, weil der preisdruck so hoch ist, dass nur noch minderwertige komponenten verbaut werden".

und das bei einem 2500 euro notebook. :spinnst?:


Ich hatte das Vergnügen, dass mir vor ein paar Wochen die Notebookfestplatte eingegangen ist...sogar chkdsk blieb hängen, testdisk ebenfalls. Und irgendwann ging gar nix mehr.
Schön, wenn man alle Daten auch auf dem PC hat. :toll:

Elmar
02-11-2005, 18:00
Hmja...scheint so, dass viel Schrott verkauft wird...mein ACER Travelmate 290 läuft ja anstandslos, aber die Platte hat nach 1,5 Jahren den Geist aufgegeben. Eh klar, dann wenn die Garantie aus is...
Übrigens war eine Seagate verbaut, hab ich vorher nicht gewusst, hätt ich mir sonst nicht gekauft.
Ich steh auf Western Digital :cool: , wenns das net gibt, dann halt Toshiba oder Fujitsu.

georgyj
02-11-2005, 19:53
Ich habe schon so manchen Computer zusammengeschraubt und mußte akzeptieren, dass ein eklatant hoher Anteil neuer PC Komponenten schlichtweg kaputt ausgeliefert wird. Viele Teile sterben schon nach kurzer Laufzeit. Die Qualitätsunterschiede insbesondere bei Festplatten sind gigantisch, leider auch bei ein und demselben Produkt aus unterschiedlicher Lieferung. Da insbesonders moderne, schnelldrehende Festplatten oft recht heiß werden, hilft es zumindest am Stand Pc, zwecks Lebensverlängerung einen großen, langsam laufenden Lufter einzubauen und damit die HD zu kühlen. Bei Laptops kann man gegen eine unzureichende thermische Konzeption ja leider nix mehr machen, außer die Unterseite frei zu halten und das Gerät nicht auf den Schoß zu legen. An dieser Stelle die unbedingte Empfehlung: Von allen Daten mindestens eine Kopie anlegen, ansonsten ist es nur eine Frage der Zeit, bis das große Heulen und Zähneknirschen losgeht. Ich habe 4 externe Festplatten auf denen Bilder, Mp3's Filme, berufliche Projekte und andere wichtige Daten festgehalten werden. Kostet mit dem richtigen Programm nur wenige Sekunden bis Minuten. Außerdem habe ich immer eine Kopie der aktuellen Windowskonfiguration meiner Computer in Reserve. So kostet mich ein kompletter Systemcrash (hatte allerdings schon ewig keinen mehr) zwischen 10 und 30 Minuten (je nach PC).

Reini68
02-11-2005, 19:57
Sag mir nyx über Acer, sonst krieg ich gleich einen Anfall. Gerät 3 Monate alt, friert plötzlich der Schirm ein. Beim nächsten Boot gibt es vollkommen den Geist auf - kein Bild am Monitor (extern mit Kabel ging), kein Zugriff auf die Daten. Brachte ich das Kisterl zum Service (was jedesmal 40 km Fahrt sind). Nach nur (?!) zwei Wochen kommt es zurück (angeblich Festplatte und Motherboard getauscht - obwohl sich die Macadresse der integrierten WLAN-Adresse nicht geändert hat). Neu aufsetzen ... und noch wie ich die ersten Daten über WLAN rüberkopieren versuche, friert der Rechner ein. Das gleiche passiert, wenn man Daten über eine externe USB-Platte rüberkopiert.

Ich natürlich stocksauer, schreib an den ACER-Service, nämlich an die Adresse die auf deren Homepage angegeben ist. Da kommt eine Woche keine Antwort. Dann finde ich irgendwo in der Doku eine andere Mailadresse, dort dauert es "nur" 2 Tage bis ich eine Antwort bekomme. Also erklär ich lang und breit was los ist, dass bei WLAN und bei USB-Platte immer wieder der Rechner einfriert. Schreiben die mir nach langem Schriftverkehr zurück: Bringen Sie das Gerät nochmals zum Service (und die USB-Platte gleich mit). Die lesen also meine Mails gar nicht wirklich, sonst wüssten die ja, dass das Problem mit der internen WLAN-Karte auch auftritt, abgesehen davon befindet sich auf der externen Platte mein Backup - das ich glücklicherweise hatte.

Also nochmals hingebracht, und nach weiteren vier Wochen hatte ich das Gerät wieder in Händen. Wieder das Motherboard getauscht, dieses mal hat sich sogar die MAC-Adresse der WLAN-Karte geändert. Aufgedreht, fährt er glatt mit Datenträgerprüfung hoch. :eek: Also entweder ist der beim Test abgeschmiert oder die haben das überhaupt nicht getestet. Na was solls, XP fährt hoch, IP-Adresse fürs Netzwerk eingetragen, Daten rüberkopiert - und was passiert? Friert wieder ein. Hallo? Der kommt schon wieder mit dem selben Fehler zurück. Jetzt bin ich fuchsteufelswild schreib denen ne Mail, die sollen sich gefälligst was überlegen - schreiben die zurück, wir können das abholen, aber wenn das nicht auf Garantie erledigt wird, dann verrechnen wir die Abholung. Klingt für mich verdächtig nach: Wir finden bestimmt etwas, damit wir nicht schuld sind. Inzwischen kann ich das Gerät seit mehr als 10 Wochen nicht verwenden, na egal hat ja nur 1500 Euro gekostet. :mad:

Nie wieder kauf ich ein Acer-Gerät. :k:

Elmar
02-11-2005, 19:58
Außerdem habe ich immer eine Kopie der aktuellen Windowskonfiguration meiner Computer in Reserve. So kostet mich ein kompletter Systemcrash (hatte allerdings schon ewig keinen mehr) zwischen 10 und 30 Minuten (je nach PC).
Tja...ein Abbild mit Acronis True Image hatte ich auch - aber blöderweise auf einer logischen Partition. Wer denkt denn daran, dass die Festplatte eingeht :rolleyes:
Jetzt hab ich das Backup auf DVD und auf dem PC. Die Redundanz lässt grüßen :D

gweep
02-11-2005, 20:27
Das ist ne Fujitsu Siemens Krankheit. Wir haben selbst 7 ältere E7110 Notebooks wobei wir mit 3 schon Probleme hatten und zwei davon eine Defekte HDD. Mein Arbeitskollege, der bei der SGP für Siemens gearbeitet hatte, hat mir erzählt das sie selbst immer viele Probleme mit den Festplatten bei den Siemens Fujitsu Computer hatten. Also was auch immer da verhaut wurde, die dürften es ordentlich gemacht haben.

Ich kann Toshiba Festplatten für Notebooks nur empfehlen. Aus der Vergangenheit und auch gegenwärtig kann ich die Festplatten nur Positiv bewerten. Das immer irgendwo eine Festplatte den Geist aufgeben kann ist klar, aber es sollte halt nicht zur Regel werden.

Ansonsten, falls neues Notebook empfehle ich:
Toshiba, Acer (wobei das Service von Fall zu Fall verschieben ist), HP, Samsung und ganz oben auf der Liste IBM Notebooks.

Finger Weg von IBC, ChilliGreen oder ähnlichen billig Notebooks. Allen voran Gericom aber die gibts soweit ich weis auch nicht mehr.

<MM>
02-11-2005, 23:13
aktueller Stand:

Die Daten und die wichtigsten Programme, die ich nicht nachzuinstallieren brauch', hab' ich auf eine externe (USB-)Festplatte hinübergeschaufelt (händisch - also kein Image und auch nicht per Backup-Programm).

Der blue screen tritt derzeit ca. alle 30 - 45 min auf (vgl. Anhang).

Mein vorletztes Notebook (Siemens Fujitsu LIFEBOOK) ist übrigens auch einen Festplattentod gestorben (da war's allerdings schon als Zweitgerät in Gebrauch). :rolleyes:

Die 80-GB-Platten (so eine hätt' ich nun als Ersatz für die verbaute 40-GB-Version ins Visier genommen) kosten um die € 80,-.

Und wenn ich schonmal dabei bin, würd' dem Gerätl auch ein wenig mehr RAM guttun, denn 256 MB treiben das System (wenn EMail-Client, Webbrowser, Grafikprogramm samt geöffnetem Projekt und vielleicht auch noch ein Messenger in Verwendung sind) in den Auslagerungswahnsinn auf die HD. (Vielleicht war ja das der Grund, warum sich die HD nun so verkühlt zeigt?? *ggg*)

Ich hasse es, Programme neuzuinstallieren!! *grr* :s:

Andererseits: Die Windows-Registry ist in diesen 2 Jahren dermaßen angeschwollen, daß ein Neuaufsetzen des Systems kein wirklicher Schaden ist. Eher im Gegenteil... :rolleyes: :p

<MM>
02-11-2005, 23:36
Und wenn ich schonmal dabei bin, würd' dem Gerätl auch ein wenig mehr RAM guttun, [...]


Die 256-MB-Riegel schmeißen s' einem ja richtiggehend nach...! :eek:

http://search.ebay.de/search/search.dll?from=R40&satitle=pc2100+sdram

Br@in
03-11-2005, 01:16
vorsicht! die meisten notebooks verwenden keine standardriegel sonder SO-DIMMs

gweep
03-11-2005, 01:20
frag mal mit dem typ/modell deines notebooks bei diTech (http://www.ditech.at) nach.

maosmurf
03-11-2005, 01:27
Heut' komm' ich zum Notebook - und was sehe ich? Einen schwarzen (DOS)Bildschirm mit der Meldung "no system or disk error". entweder bootbereich d festplatte im A (welches dateisystem verwendest du denn? )

oder im BIOS herumgepfuscht...

bigair
03-11-2005, 07:07
entweder bootbereich d festplatte im A (welches dateisystem verwendest du denn? )

oder im BIOS herumgepfuscht...

oder mbr?...master boot record...ned mountainbike revue... :D

maosmurf
03-11-2005, 07:22
master boot record nein, das is nicht der bootsektor. nein. ÜÜÜÜÜÜBERHAUPT NICHT :D ;) :D

HAL9000
03-11-2005, 07:35
ziemlich sicher einer der schreib-/lese-köpfe am sterben. einen headcrash
hattest du noch nicht, denn dann ginge sicher gar nix mehr, weil die
betreffenden sektoren irreperabel mechanisch zerstört sind.

daten sichern hast eh schon gemacht. ein image wird wahrscheinlich eh nimma
funktionieren, weil evtl. mittendrin der sterbende kopf streiken könnte, somit ist
dann das image wertlos.

schnell platte tauschen, neu aufsetzen (nicht wegen der registry, deren größe ist unter xp völlig blunzn ;)) und daten retour spielen...

CU,
HAL9000

NoGhost
03-11-2005, 09:25
Der Link funktioniert nicht mehr, ich will das aber auch hören!

<MM>
03-11-2005, 10:24
vorsicht! die meisten notebooks verwenden keine standardriegel sonder SO-DIMMs

Ich halt' mich freilich an die Spezifikation:

http://h18000.www1.hp.com/products/quickspecs/11667_na/11667_na.HTML

Dann muß das schon klappen mit dem Aufrüsten (sofern ich das überhaupt mach'.)

<MM>
03-11-2005, 10:28
[...]ein image wird wahrscheinlich eh nimma
funktionieren, weil evtl. mittendrin der sterbende kopf streiken könnte, [...]

So ist es. Auch beim normalen Kopieren war mittendrin mal wieder ein blue screen.

Aber: Fahr' ich das Notebook runter, laß es kurz stromlos und fahr' dann wieder hoch, funktioniert's wieder eine Weile (30 - 45 min).
(Deshalb ist auch der Link im ersten posting nicht ständig verfügbar, weil die referenzierte Datei über dieses Notbook gehostet wird. - Daher "temporärer Link". :rolleyes: ).

Über Nacht hab' ich's jetzt mal im Standby-Betrieb "laufen" gehabt - zozusagen der Schongang (normalerweise rennt das Ding bei mir 24 h). Mal schauen, wie lang's jetzt braucht, bis die Platte wieder zu klacken beginnt...

Danke für den Tipp mit diTech.at!

<MM>
03-11-2005, 10:30
entweder bootbereich d festplatte im A (welches dateisystem verwendest du denn? )

oder im BIOS herumgepfuscht...

NTFS (Windows XP).

Das BIOS hab' ich nicht angerührt. - *schwör* (Wie jeder Kunde. *ggg*)

koax
03-11-2005, 10:38
Ich halt' mich freilich an die Spezifikation:

http://h18000.www1.hp.com/products/quickspecs/11667_na/11667_na.HTML

Dann muß das schon klappen mit dem Aufrüsten (sofern ich das überhaupt mach'.)

Nach einem RAM Upgrade bei meinem Notebook (vor 3 wo) habe ich 2x256 MB Riegel (DDR SO-DIMM 200 Pin, PC2100, 266MHz, Infineon) herumliegen. Falls du an einem interessiert bist -> PM

<MM>
03-11-2005, 18:54
Schlagts mi', aber nach einem nächtlichen Standby (die Festplatte war also über 10 Stunden in Ruhe) ist das Ding heut' noch kein einziges Mal "hängengeblieben" - 's rennt seit sechs Stunden ohne Probleme. :confused:

Gesichert hab' i' alles - wahrscheinlich fliegt mir die Kiste halt genau dann um die Ohren, wenn's am meisten schmerzt. (Also beim BikeBoard-Lesen. Hehe.)


>koax: Okeey - amal gut zu wissen. :toll:

maosmurf
03-11-2005, 19:29
naja, jetzt sind die daten eh schon gesichert -> also eh egal :)



ich hatte dasselbe problem in grün: fernseher über einen zeitraum von 2 wochen ständig ausgeschalten...

und 1 tag bevor ich ihn zur reparatur gebracht hab, hat er angefangen "normal" zu funktionieren (dh sich nicht v alleine auszuschalten :D )

<MM>
05-11-2005, 18:37
naja, jetzt sind die daten eh schon gesichert -> also eh egal :)



ich hatte dasselbe problem in grün: fernseher über einen zeitraum von 2 wochen ständig ausgeschalten...

und 1 tag bevor ich ihn zur reparatur gebracht hab, hat er angefangen "normal" zu funktionieren (dh sich nicht v alleine auszuschalten :D )

Schaut wirklich nach dem "Zahnarztphänomen" aus. :p

Die Festplatte funktioniert seit dem angedrohten Austausch ohne Mucken. (Wie lange noch?)

Der nächtliche Standby hat dem Gerät ganz offensichtlich gut getan.

Ich ringe nach Erklärungen.

:confused:

gweep
05-11-2005, 19:51
keine ahnung, frage bleibt noch wie lange ...

vieleicht wars ja die NSA? :)

<MM>
07-11-2005, 20:43
>gweep:

:)

Die letzten Nächte hab' ich das Notebook immer in den Standby-Zustand versetzt.

Die Nacht von gestern auf heut' hab' ich's mit ungutem Gefühl testhalber durchlaufen lassen - ohne Befund.

Seit einigen Stunden läuft nun zur künstlichen Belastung der Festplatte die Defragmentierung - und das nicht nur einmal, sondern bereits schon zum fünften Male.

Bei keinem der Defrag-Durchgänge ist ein Klacken aufgetreten.

Schön langsam glaub' ich an ein thermisches Kurzzeitproblem, das sich vielleicht durch eine "Ruhenacht" pro Woche auf Dauer vermeiden ließe?

Loidl
07-11-2005, 21:00
bei einem freund von mir hats die festplatte auch zerschossen das lag daran das die spannung vom rafo kein reiner gleichstrom war sondern eher einem sinus glich und das mochte die platte nicht... macht ein paar dumme geräusche und weg war sie !

Br@in
07-11-2005, 22:21
bei einem freund von mir hats die festplatte auch zerschossen das lag daran das die spannung vom rafo kein reiner gleichstrom war sondern eher einem sinus glich und das mochte die platte nicht... macht ein paar dumme geräusche und weg war sie !


BWL oder Medizinstudent? :confused:




:devil:

maosmurf
07-11-2005, 23:16
BWL oder Medizinstudent? :confused: :rofl: :toll: :rofl:

Br@in
08-11-2005, 01:07
:rofl: :toll: :rofl:

fies ha?

maosmurf
08-11-2005, 01:10
fies ha? (einfach nur :rofl: :toll: )

..und das sag ich obwohl ich BWL student bin (nebenbei)

Br@in
08-11-2005, 01:13
AFAIR studierst ja was einigermaßen gscheites auch ;) :D

maosmurf
08-11-2005, 01:17
AFAIR studierst ja was einigermaßen gscheites auch ;) :D naja, allein mit diesem "WU-zeugs" würd ich mir irgendwie... ungebildet vorkommen :devil: (so und jetzt wird mir der alex fix einen 5er geben :D :rofl: )

Bernd67
08-11-2005, 09:43
Klingt ja nett, fast wie Kastagnetten - olé :D

So ein Festplattensterben kann lange dauern; ich hatte eine, die mit ähnlichen akustischen Erscheinungen anfing, aber noch lange sogar bootbar war, halt immer weniger, nach ~1 1/2 Jahren sicherte ich noch restliche Daten (war praktisch nur BS drauf) und irgendwann ging dann gar nichts mehr...... Seitdem klackt's nur mehr rhythmisch, den PC jetzt aufzuschrauben freut mich z.Z. nicht :p

Loidl
08-11-2005, 12:00
i studier keines von beiden sondern moch elektrotechnik!

oba guad wia hom den trafo mim oszi gmessn und des woa gleichstrom...

des gonze is don von am lehra ongschaut woan und der hot an gleichrichter umbaut und don is es wieder gonga

<MM>
31-03-2006, 15:04
Wie Bernd67 sagt, funktioniert meine Systemplatte ebenfalls immer noch - wenngleich ich ihr inzwischen nur mehr 50 % zumute (also Hybernate über Nacht).

Ich hab' inzwischen alles Mögliche (über zwei unterschiedliche Firmen) versucht, um einen bootbaren Klon der Festplatte zu erhalten.
Der Klon bootet auch - aber nur in einem Desktop-Rechner - nicht im Notebook.

Nach stundenlangen chkdsk- und Klonier- und Windows-von-der-CD-booten-um-in-die-Reparatur-Konsole-zu-gelangen-Sitzungen, um den Fehler einzugrenzen, liegt inzwischen der Schluß nahe, daß das Notebook ein in diesem Fall zum Tragen kommendes Treiberproblem hat. Zumindest finden sich Hinweise dazu in einem entsprechendem Forum. Das gilt übrigens auch für andere Notebooks, womit einhergeht, daß es (fast) nichts Schlimmeres für Daten gibt, als auf einer IDE-Platte in einem Notebook gespeichert zu sein...

Wie ich hier weiter vorgehe, ist mir eher unklar, denn das ominöse Treiberproblem wäre fast eine Eskalation bei HP wert, allerdings ist die Garantie längst abgelaufen...


-----

Das zweite Festplattenproblem betrifft eine externe 160-GB-Platte, die nicht mehr hochdreht.

Hier habe ich eine Wiener Firma mit der Datenrettung (im low priority level) beauftragt.

Nach ca. drei Wochen habe ich heute dieses Resultat in Form eines Gutachtens erhalten:


Datenrettung: Samsung SV1604N

Status physikalisch

Nummer Hersteller Modell Serial Kapazität
1 Samsung SV1604N S01FJ10W500 156,3

Der Datenträger wurde in unseren Labors eingehend untersucht.
Die Festplatte hat ein defektes Lager. Damit können sich die Köpfe nicht positionieren, die
Platte geht nicht “ready”. In der Folge können keine Rohdaten ausgelesen werden.
Lagerschäden bei Festplatten können verschiedene Ursachen haben: Überhitzung, Verschleiß
oder unsachgemäße Behandlung des Datenträgers. Die Auswirkungen machen sich als Vibrationen
bemerkbar, ggf. verklemmt sich das Lager und die Datenplatten drehen nicht mehr.

Wir haben die Datenträgeroberflächen in ein anderes Gehäuse eingebaut und konnten mit
baugleichen Ersatzteilen, Spezialausrüstung und sehr aufwendigen Verfahren die Platte
initialisieren und ca. 5% der physikalisch vorhandenen Rohdaten auslesen (Rohdaten = Inhalt
der Datenblöcke, die Platte enthält 312.581.808 Datenblöcke). Leider ist es aufgrund der
starken Schäden nicht möglich mehr Rohdaten auszulesen.

Status logisch

Die Festplatte beinhaltet die nachfolgend aufgelisteten Partitionen bzw. Dateisysteme:

Name Typ Kapazität Text
P1 NTFS 99 GB pri
P2 NTFS 6,4 GB ext
P3 NTFS 43,6 GB ext

Wir können die Dateisysteme wiederherstellen und Daten retten. Details entnehmen Sie bitte
den nachstehenden Tabellen. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Angaben zur
statistischen Verfügbarkeit der Daten.

zu rettende Daten insgesamt
Name Dateien Verzeichnisse Kapazität Verfügbar
P1 .. P3 23.000 1.700 3,5 GB 90%

[...]

Aufgrund der schwären Schäden am Datenträger kann nur ein Teil Ihrer Daten rekonstruiert
werden. Sie erhalten per eMail eine Liste aller Dateien, die wir retten können. Weiters ist
in den Listen angegeben, ob die Datei in Ordnung oder defekt ist. Eine komplette
Datenrettung ist leider nicht möglich. Bitte überprüfen Sie die Liste, ob die von Ihnen
benötigten Dateien enthalten sind.

Falls mich gerade jemand trösten kommen möchte - jetzt wäre genau der richtige Zeitpunkt. Denn 5 % aller meiner bisher geknipsten Fotos sind zwar auch nicht wenige, aber an sich ist das ein Super-GAU, wie ich ihn nicht vermutet habe, schließlich hat man aus dem World-Trade-Center noch Festplatten lesbar retten können - aus Feuer, Flamme, Wasser.

Daß sich ein "simpler" Lagerschaden, noch dazu über Nacht, derart gravierend auswirken kann, trifft mich - bezogen auf den persönlichen Wert der Fotos, mitten ins Mark.

:( :( :( :( :( :( :(

TomCool
31-03-2006, 16:03
Daß sich ein "simpler" Lagerschaden, noch dazu über Nacht, derart gravierend auswirken kann, trifft mich - bezogen auf den persönlichen Wert der Fotos, mitten ins Mark.



Amigo, du hast deine Fotos nur auf einer - mobilen - Festplatte?

:eek: :eek: :eek:

Sag, was hat die Rettung gekostet?

<MM>
31-03-2006, 16:14
Amigo, du hast deine Fotos nur auf einer - mobilen - Festplatte?

Diese externe Festplatte (die mit den 160 GB) ist zwar eine mobile, steht seit ber seit zwei Jahren fix an ein und demselben Platz.

Daß sich quasi alles vor dem November 2005 auf dieser Festplatte befindet, liegt an der (damsl weiter vorne im Thread geschilderten) verkettung unglücklicher Umstände, nämlich daß die Notebookfestplatte begonnen hat zu spinnen. Daher hab ich in der sicheren Annahme, daß die Backupplatte mich über den Austausch der Notebookplatte retten wird, (fast) alles von der Notebookplatte hinübergeschoben, damit die Notebookplatte möglichst "leicht" wird zum Klonen.

DAS war der eigentliche Fehler, denn zuvor befanden sich die Daten ja am Notebook - und dessen Platte rennt (trotz der damals aufgetretenen und seither auch immer mal wieder unsympathischen Zuckungen) nach wie vor. Keine Spur von Datenverlust (noch).

Wie gesagt: Kaum hatte ich die Daten vom Notebook auf die Backup-Platte rübergeschoben, hatte ich zwei Tage später zur Kenntnis zu nehmen, daß just diese Backup-Platte ebenfalls zu spinnen anfängt.

Und, wie ich nun weiß, wägte ich mich seit damals in täuschender Sicherheit, diese Daten auf alle Fälle wieder retten zu können. ("Ist eh nur der Motor ausgeffallen.")

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Da ist einiges an Riesenpech zusammengekommen.




Sag, was hat die Rettung gekostet?

Die Analyse kostet fix EUR 220,-

Die Rettung der 5 % würde EUR 1700,- kosten.

-----

Bevor ich zur Rettung grünes Licht geben, möchte ich noch eine zweite Firma analysieren lassen.

Von der Erstfirma heißt es dazu aber, es ist "sehr wahrscheinlich", daß die Datenplatten nicht mehr lesbar sind. D. h. die Rettung der Daten ist eine für die Orginalplatten zerstörerische?

Wie dem auch sei: Ich bin nun noch bleicher als sowieso schon.

maosmurf
31-03-2006, 19:48
Aufgrund der schwären Schäden am ...rechtschreib-prüfungs-programm...

;) ;) ;)


@ MM: kopf hoch :)

<MM>
03-04-2006, 16:06
[...]@ MM: kopf hoch :)

:) Ja, vor allem den Schreib-/Lesekopf, damit der nichts mehr hinmachen kann, nicht? :p

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Da ich das Schicksal meiner Daten sicher nicht durch das Urteil einer einzigen Firma besiegelt sehen will, habe ich mich mit deren Gutachten an eine zweite gewandt (nämlich jene, die auch zum Zuge kam, als die HDs der Bankrechner der beiden eingestürzten Tower des World-Trade-Centers ausgegraben wurden).

Hier der Wortlaut einer Supportmitarbeiterin (hat zwar einige Tage gedauert, aber sowas ist man ja gewohnt):


Sehr geehrter Herr <MM>

leider lässt sich Ihre Frage [nach einer höheren Ausbeute als 5 %,
Anm. d. Red.] nicht pauschal beantworten hierzu müssten wir
die Festplatte überprüfen, d.h. eine sogenannte Diagnose durchführen, damit
wir Ihnen mitteilen können welche Daten wiederhergestellt werden können.

Bei einem Lagerschaden läuft der Teller nicht mehr auf die notwendige
Drehzahl, aber deshalb werden keine bestehenden Daten beschädigt.

Vor der eigentlichen Datenrekonstruktion wird eine sog. Diagnose
durchgeführt. Im Zuge der Diagnose wird die exakte Datenmenge, der
Rekonstruktionsaufwand sowie die Rekonstruktionszeit festgestellt. Die
Kosten hierfür betragen € 150,-- (inkl. MwSt.), unabhängig vom Erfolg oder
Misserfolg der Rekonstruktion. Unser Data Recovery Team benötigt für die
Diagnose zwischen 4-8 Stunden. Gerne können Sie, sofern Sie den Datenträger
selbst anliefern möchten auf das Ergebnis der Diagnose in unserem Visitor
Center warten.

Der Preis der eigentlichen Rekonstruktion richtet sich nach dem Aufwand.
Dies bedeutet: Nach der Diagnose erhalten Sie ein Preisangebot und können
danach entscheiden, ob die Rekonstruktion fortgeführt werden soll. Die
Kosten in Ihrem Falle könnten sich zwischen 2.850,00 € und 4.200,00 €
bewegen. Die Dauer der Rekonstruktionszeit bewegt sich je nach Fehlerbild
zwischen 1-4 Tage.

Nach Rücksprache mit unserer Technik bestehen in Ihrem Falle ganz gute
Chancen, vorausgesetzt die Festplatte wurde wieder ordnungsgemäß
zusammengebaut und keine Beschädigungen oder Dejustagen beim Tausch
aufgetreten sind.

[...]

Bei weiteren Fragen stehen wir ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen


Die Wiener Firma hatte angedeutet, daß es "sehr wahrscheinlich" sei, daß die einzelnen Platten der HD von anderen nicht mehr lesbar wären.
Da frage ich mich nun: Warum sollte das so sein? - Haben die geschlampt?

Ich wil niemandem etwas unterstellen - aber rein vom technischen Hausverstand her leuchtet es mir nicht ein, warum das Auslesen (auch einer geöffenten HD) sich zerstörerisch auf die Daten auswirken sollte.
Es werden zwar auch Videobänder durchs ständige Lesen nicht besser - aber das ist eine andere Technik (vor allem eine viel ältere), die dort dahintersteckt.

Klar ist: Ich zahle den Wienern ihre Diagnose (€ 220,-) - und sie sollen die Datenplatten nicht an mich schicken, sondern direkt an die Konkurrenz.
Das wird sie zwar nicht sonderlich freuen, aber das Geschäftsleben ist beinhart.
Zudem geht's um meine Daten!! :( :( :( :(

maosmurf
03-04-2006, 17:43
bedenke: HDs werden in hermetisch abgeriegelten räumen etc etc zusammengesetzt, da jedes noch so winzige staubkörnchen den tod bedeuten würde.

daher auch meine annahme, dass beim erstmaligen öffnen der HD diese kontamineirt wurde :( (hoffentlich nicht... kopf hoch :zwinker: )

<MM>
03-04-2006, 17:50
bedenke: HDs werden in hermetisch abgeriegelten räumen etc etc zusammengesetzt, [...]

... und in genau diesen hantieren auch die Datenretterfirmen. Von daher hab' ich absolut keine Bedenken.

Eher in die Art des Auslesens, die die Wiener da angewendet haben... :confused:

maosmurf
03-04-2006, 17:52
... und in genau diesen hantieren auch die Datenretterfirmen. Von daher hab' ich absolut keine Bedenken. hm, klar...

vorab die frage: wären dir deine daten ~3000€ wert?

<MM>
03-04-2006, 17:59
SELBSTVERSTÄNDLICH

Das ist mein Fotoarchiv - keine Frage!

<MM>
03-04-2006, 18:02
Amigo, du hast deine Fotos nur auf einer - mobilen - Festplatte?

In der ersten Antwort darauf hab' ich vergessen zu erwähnen, daß es von einigen vollen CF-Karten Auslagerungen auf CDs gibt. - Insofern existieren diese Daten unangetastet und in alter Frische auf Silberlingen gebrannt.

Nur ist das halt ein Bruchteil dessen, was die zu über 100 GB volle Festplatte enthält.

maosmurf
03-04-2006, 18:09
Das ist mein Fotoarchiv - keine Frage! *tschuldigung* *ganzkleinbin* :D

warum meint die 2. firma, in deinem falle würden die chancen ganz gut stehen?!?

<MM>
03-04-2006, 18:23
*tschuldigung* *ganzkleinbin* :D

Nicht doch. :) - Weißt ja, wie's gemeint war. :) :)



warum meint die 2. firma, in deinem falle würden die chancen ganz gut stehen?!?

Weil sie die Diagnosekosten einstreifen will? :p

Nein - keine genauere Ahnung: Ich kann nur zitieren:


Nach Rücksprache mit unserer Technik [...]Chancen gut[...]

D. h. das Mutmaßen der Techniker gab den Ausschlag des Supports, diese Aussicht in den Raum zu stellen.

maosmurf
03-04-2006, 18:35
D. h. das Mutmaßen der Techniker gab den Ausschlag des Supports, diese Aussicht in den Raum zu stellen. *aha* ;)

gib bescheid ob sie dir helfen konnten (schließlich kann ja jeder von uns in so eine situation kommen *hust* )

:wink:

<MM>
03-04-2006, 18:44
Sollte demnächst in der Wiener KRONE was von einem amoklaufenden Tiroler zu lesen sein, der aus unerfindlichen Gründen eine Firma FORMATIERT hat - es hat nichts mit mir zu tun. :D

<MM>
06-10-2006, 13:24
*aha* ;)

gib bescheid ob sie dir helfen konnten (schließlich kann ja jeder von uns in so eine situation kommen *hust* )

:wink:

Die zweite Firma hätte noch weniger retten können, als die erste.
Aber sie konnte wenigstens eine genauere Diagnose erstellen und selbige auch für Laien präsentieren, d. h. es gibt Fotos von den Innereien der Festplatte; und auf dem Festplattenstapel ist am Rand eine deutlich Kerbe zu sehen, die auf Gewalteinwirkung schließen läßt.
Daß so eine markante DELLE bei mir am Schreibtisch zustande gekommen sein könnte, schließe ich aus. Also bleibt hier nur ein Schluß: Die erste Firma. Wie immer deren Eingriff auch ausgesehen haben mag, er war offenbar nicht sehr förderlich.

Jedenfalls ist die Festplatte nicht wieder zu reaktivieren - und das, was die 2 %, die man lesen könnte (durch Firma Nr. 1) kostet, dafür fehlt jegliches Budget.

D. h. seit ca. April / Mai, wo sich dieser letzte Stand ergeben hat, hab' ich diese Festplatte an einem halbwegs sicheren Ort in Verwahrung - in der irrationalen Hoffnung, daß in fünf oder zehn Jahren die Datenrettungstechnik soweit ist, daß doch noch eine größere Ausbeute möglich wird. :(

----

Aus aktuellem Anlaß poste ich hier übrigens, denn heut' hat sich ein Kasten, der oberhalb meines Schreibtisches aufgehängt war, selbständig gemacht und ist heruntergefallen - direkt aufs Notebook drauf:

http://www.bikeboard.at/Board/attachment.php?attachmentid=57362&stc=1

Zur Abwechslung hab' ich mal RIESENGLÜCK gehabt, denn das Notebook hat's überlebt: Die Türen des Kastens sind im freien Fall aufgegangen, sind als Stütze am Tisch gelandet - wirkten also wie ein schützender Käfig über dem Notebook.

Meinen alten S/W-Tintenstrahldrucker allerdings hat's erwischt: An der linken Seite ist das Kunststoffgehäuse arg ramponiert worden.

Aber Hauptsache, das Notebook ist okay. *schwitz*

maosmurf
06-10-2006, 14:06
aaaaaaaaaaaaaaaaaaah :( *haarerauf*

um dein pech beneide ich dich echt nicht :(

hauptsache der laptop ist ok :rolleyes:

getFreaky
06-10-2006, 14:23
jetz weiss ich warumst mit an rolhoff fährst, deiner 2 rechten (rechts wird doch geschalten?) halber.
hättst doch des ikea kastl mit den baumaxx billigstdübeln doch von an fachmann aufhängen lassen, dann hättst so wie jeder normale bescherung erst am 24.12. gehabt ;)

<MM>
06-10-2006, 14:27
>getFreaky:

Der Einwand liegt nahe. Allerdings weiß ich selber ob meiner zwei Rechten am besten Bescheid, daher würd' ich niemals selbst so ein Kastl aufhängen. Das war schon ein Könner seines Fachs. - Oder auch nicht. :zwinker:

eleon
06-10-2006, 14:51
http://nyx.at/bikeboard/Board/attachment.php?attachmentid=57362

pffuhh.

das ist ausgleichende gerechtigkeit... bitte ich positionier mein notebook nur noch an stellen wo nix rauffallen kann

<MM>
10-10-2006, 00:16
Was habt ihr eigentlich so für Backup-Systeme im (privaten) Einsatz?

Man steht da ja vor der Qual der Wahl:
Iomegas REV (http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=10892955&forum_id=101586)
externe Festplatte(n) (http://tomshardware.thgweb.de/2003/09/15/extern_aber_wie_mobile_speicherloesungen_im_vergle ich/)
CDs/DVDs
Sicherung via Internetdienste ("Online-HD")
externes RAID
Bandlaufwerke

Mit externen Festplatten hab' ich äußerst schlechte Erfahrungen gemacht, wie vorstehend nachzulesen ist; das schreckt mich also ungemein ab, erneut auf diese Variante zu setzen.
Mit so einem RAID-Verbund liebäugle ich hingegen sehr.

Bandlaufwerke wären freilich das Beste. - Allein die Kosten... :s:

linzerbiker
11-10-2006, 18:36
Was habt ihr eigentlich so für Backup-Systeme im (privaten) Einsatz?


ich mache via vbs script jedesmal wenn es mich dünkt ein backup auf eine wiederbeschreibbare cd-rom. da brenne ich aber nur die daten, die sich "täglich" ändern, also z.b. outlook oder meine sportstatistik ( :D ). daten wie fotos brenne ich seltener, also wenn was zusammengekommen ist, dann aber 2 x.

und: die lagerung dieser cd's erfolgt im "hoamatloand"... weil was bringt mir ein backup in der schublade beim pc, wenns mal brennt.... (klopf aufs holz)

bernhard

linzerbiker
11-10-2006, 18:38
Sag mir nyx über Acer, sonst krieg ich gleich einen Anfall. Gerät 3 Monate alt, friert plötzlich der Schirm ein. Beim nächsten Boot gibt es vollkommen den Geist auf - kein Bild am Monitor (extern mit Kabel ging), kein Zugriff auf die Daten. Brachte ich das Kisterl zum Service (was jedesmal 40 km Fahrt sind). Nach nur (?!) zwei Wochen kommt es zurück (angeblich Festplatte und Motherboard getauscht - obwohl sich die Macadresse der integrierten WLAN-Adresse nicht geändert hat). Neu aufsetzen ... und noch wie ich die ersten Daten über WLAN rüberkopieren versuche, friert der Rechner ein. Das gleiche passiert, wenn man Daten über eine externe USB-Platte rüberkopiert.

Ich natürlich stocksauer, schreib an den ACER-Service, nämlich an die Adresse die auf deren Homepage angegeben ist. Da kommt eine Woche keine Antwort. Dann finde ich irgendwo in der Doku eine andere Mailadresse, dort dauert es "nur" 2 Tage bis ich eine Antwort bekomme. Also erklär ich lang und breit was los ist, dass bei WLAN und bei USB-Platte immer wieder der Rechner einfriert. Schreiben die mir nach langem Schriftverkehr zurück: Bringen Sie das Gerät nochmals zum Service (und die USB-Platte gleich mit). Die lesen also meine Mails gar nicht wirklich, sonst wüssten die ja, dass das Problem mit der internen WLAN-Karte auch auftritt, abgesehen davon befindet sich auf der externen Platte mein Backup - das ich glücklicherweise hatte.

Also nochmals hingebracht, und nach weiteren vier Wochen hatte ich das Gerät wieder in Händen. Wieder das Motherboard getauscht, dieses mal hat sich sogar die MAC-Adresse der WLAN-Karte geändert. Aufgedreht, fährt er glatt mit Datenträgerprüfung hoch. :eek: Also entweder ist der beim Test abgeschmiert oder die haben das überhaupt nicht getestet. Na was solls, XP fährt hoch, IP-Adresse fürs Netzwerk eingetragen, Daten rüberkopiert - und was passiert? Friert wieder ein. Hallo? Der kommt schon wieder mit dem selben Fehler zurück. Jetzt bin ich fuchsteufelswild schreib denen ne Mail, die sollen sich gefälligst was überlegen - schreiben die zurück, wir können das abholen, aber wenn das nicht auf Garantie erledigt wird, dann verrechnen wir die Abholung. Klingt für mich verdächtig nach: Wir finden bestimmt etwas, damit wir nicht schuld sind. Inzwischen kann ich das Gerät seit mehr als 10 Wochen nicht verwenden, na egal hat ja nur 1500 Euro gekostet. :mad:

Nie wieder kauf ich ein Acer-Gerät. :k:

bei so einem jungen gerät grefit meines wissens der konsumentenschutz aber schon sehr gut --> d.h. du kannst das gerät zurückgeben und bekommst dein geld wieder (wie das beim versandhandel wäre, falls du es im web gekaufst hast - weiss ich aber nicht)

linzerbiker
11-10-2006, 18:39
[QUOTE=<MM>]Schaut wirklich nach dem "Zahnarztphänomen" aus. :p
QUOTE]

bei mir war es jetzt "umgekehrt"... ich habe mich ein bisschen um einen neuen palm umgesehen... schon hat der "alte" den geist aufgegeben.... :s:

<MM>
11-10-2006, 19:42
Notebook und PC sichern ihre Daten ständig auf ein Netgear NAS, somit sind die Daten immer doppelt vorhanden. Zusätzlich was das NAS täglich auf eine mobile HD gespiegelt.

Also eine Raid-Lösung (http://www.digitalo.de/detail.jsp?gruppe=57871). :toll:


Mit dem Storage Center SC101 können Sie Ihrem Netzwerk genau die Speicherkapazität hinzufügen, die Sie für Speicherung und Backup Ihrer wichtigen Daten - z. B. von Dokumenten, Musik, Spielen und Videos - benötigen (die hierfür benötigten IDE-Festplatten müssen separat erworben werden). Durch zentrale Installation im Netzwerk können alle Nutzer gemeinsam auf die Daten zugreifen. Und das so schnell, einfach und sicher, als wären die Daten direkt auf Ihrer lokalen Festplatte, denn das SC101 erscheint direkt als zusätzlicher Laufwerksbuchstabe in Ihrem Betriebssystem.

Das Storage Center SC101 ist einfach zu installieren. Dafür werden einfach nur eine oder zwei 3.5" IDE-Festplatten beliebiger Kapazität in das Gehäuse eingeschoben und angeschlossen. Nun verbinden Sie das SC101 mit Ihrem Netzwerk und führen anschließend die Konfiguration mit dem Smart Wizard Installationsassistenten durch. Fertig. Schon stehen allen Netzwerknutzern ein gemeinsamer Speicher, auf Wunsch aber auch persönliche, geschützte Bereiche zur Verfügung. Multimedia-Daten wie Bilder, Videos und Spiele benötigen zunehmend mehr Speichervolumen, mit dem SC101 können Sie jederzeit Ihre Speicherkapazität erweitern, wann immer der Bedarf vorhanden ist.

Das SC101 speichert Ihre wichtigen digitalen Inhalte, ist jedoch auf Wunsch auch in der Lage -automatisch und in Echtzeit- die Daten auf die zweite Platte zu duplizieren (RAID1). Damit sind Sie sicher vor Datenverlust geschützt. Die unterstützende SmartSync Pro Advanced Backup Software ist im Lieferumfang enthalten. Alternativ können Sie eine zweite Festplatte jedoch auch zur Erweiterung des Speicherplatzes nutzen (RAID 0). Das SC101 stellt sogar sicher, dass niemand außer Ihnen auf Ihre persönlichen Datenbereiche zugreifen kann und sorgt damit zuverlässig für den Schutz Ihrer Privatsphäre.

Das Storage Center SC101 ist ein echtes SAN (Storage Area Network). Ein SAN nutzt fortschrittliche Technologien für die zentrale Speicherung Ihrer Daten, auf die von mehreren PCs in Ihrem Netzwerk gemeinsam zugegriffen werden kann. Bekannt für hohe Leistung und Zuverlässigkeit bietet ein echtes SAN Merkmale, die bis vor kurzer Zeit nur den Rechenzentren großer Unternehmen zur Verfügung standen. So können sogar mehrere im Netzwerk verteilte SC101 zu einem großen, "virtuellen" Datenspeicher mit hoher Datensicherheit kombiniert werden. SANs übertragen Daten auf Blockebene und sind weit schneller, leistungsfähiger und zuverlässiger als einfache Low-End NAS-Netzwerkspeicher.

<MM>
12-10-2006, 12:16
[...] backup auf eine wiederbeschreibbare cd-rom. da brenne ich aber nur die daten, die sich "täglich" ändern, [...]

Auf alle Fälle besser als nix. http://www.nyx.at/bikeboard/Board/images/icons/icon14.gif

Daß diese CDs an einem anderen Ort gelagert werden, als sich der PC befindet, ist sehr geschickt. http://www.nyx.at/bikeboard/Board/images/icons/icon4.gif

Von daher würd' mir am allerbesten so ein entferntes Backup via Internet gefallen; aber das kannst ja bei unseren derzeitigen Leitungen vergessen. - Wann kommt Internet II zu uns? :p

<MM>
12-10-2006, 12:31
Wer traut sich den dritten Knopf zu klicken??

:D

http://www.backuptrauma.com/video/default2.aspx

http://www.nyx.at/bikeboard/Board/attachment.php?attachmentid=57741&stc=1

<MM>
04-11-2006, 21:13
Der Jahrestag des großen GAU im November jährt sich bald. Und weil's offenbar November ist, schlägt das "Schicksal" erneut zu - Gottlob nicht bei der Festplatte.
Aber als ich heute - wie schon tausendmal zuvor - mit meiner Canon G3 ein Foto geknipst hab', gab's beim Ausschalten plötzlich ein Zischen und ein Schnalzen, daß sofort klar war: "Do is wos passiert". Der Ausschaltvorgang schien auch nicht völlig beendet worden zu sein, weil das Objektiv ausgefahren stehengeblieben ist.

Die Kamera ließ sich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr einschalten - der Akku wurde als leer reklamiert (was nicht gut sein konnte, weil ich denselben gestern voll geladen hatte und die Kamera seither nur wenig in Gebrauch gewesen war).

Erst nach ca. 30 min reagierte das Gerät wieder auf die Manipulation des Ein-/Aus-Schalters, nämlich mit längerem Surren des Objektivmotors, ohne aber, daß das Objektiv ausfuhr. (Ich hatte es zuvor händisch reingeschoben, um die Kamera verstauen zu können.)

Der Akku wurde erneut als "low battery" reklamiert.

Zuhause am Netzstecker zeigten sich die selben Symptome (Objektiv blieb eingefahren, Surren des Motors), nur daß diesmal das kleine LCD für die Statusanzeigen aktiviert blieb und die Meldung "LENS" abzulesen war.

Dieser Zustand läßt sich reproduzieren, aber das Gerät ist damit freilich unbrauchbar.

Ob eine Reparatur lohnt, kann ich schon abschätzen: Nein. Der Tausch von Elektronik kostet bei Canon pauschal € 300,- - und die Elektronik ist es, der's hier ganz offenbar kränkelt, nicht die Mechanik.

Drei Jahren, nachdem mir meine erste G3 eingegangen ist (Stolperer auf Eis bei ausgefahrenem Objektiv gefolgt von martialischem Aufschlag desselben auf dem Eis) ist nun auch die "Ersatz-G3" hinüber.

Seit Jahreswechsel 2000 stehen damit drei Kameras (G1, G3, G3) zu Buche, wobei die G1 keinen Schaden hatte, sondern (ausnahmsweise auf meinen eigenen Wunsch :) ) einer G3 weichen mußte.

Die heute außer Betrieb gegangene G3 paßt insofern in diesen Thread, als das mit ihr produzierte Material damals beim Festpalttencrash verlorgen ging. Und nun ist die Kamera selber verloren.

maosmurf
04-11-2006, 22:23
das tut mir leid :(


OT²: falls deinespeicherkarte mal eingehen sollte, ich hab da ein paar tools... :(

getFreaky
05-11-2006, 09:36
marko du glückskind

ich hätt da mei alte digicam (ich hatte bis dato bei so sachen immer glück, ich zerstör da lieber mich selbst, du weisst eh :p )

könnt dir äußerst billig eine kyocera S3x anbieten, die liegt bei mir nur rum, hab ja noch 2 andere

LG

<MM>
05-11-2006, 12:48
das tut mir leid :(

Joo - aber solang's eh nur das reine technisches Spielzeug ist, kann man's ja ersetzen. :) Insofern a Klax. :p




OT²: falls deinespeicherkarte mal eingehen sollte, ich hab da ein paar tools... :(

Ahh! Gut zu wissen! - Merci! :)




marko [...]
Mit "c" bitte, ja?! :p :p




(ich hatte bis dato bei so sachen immer glück, ich zerstör da lieber mich selbst, du weisst eh :p )

Ma! :D - ... :p




könnt dir äußerst billig eine kyocera S3x anbieten, die liegt bei mir nur rum, hab ja noch 2 andereJo hoi! - Danke! Am End' komm' i' echt darauf zurück - als Übergangslösung, daß du sie mir leihst. *gg*
Weil seit die "Canon S1 IS" heraußen ist, weiß i', daß das genau "mein Ding" ist. - Und inzwischen gibt's ja schon die "S3 IS"... http://www.dpreview.com/reviews/specs/Canon/canon_s3is.asp

getFreaky
05-11-2006, 15:06
sagst halt bescheid

<MM>
05-11-2006, 16:17
>gF: Mhm. :)

Hier gibt's noch a bissl mehr zum OT (http://213.203.244.73/AnB/beitrag.php3?filter=g3). :p

<MM>
18-07-2007, 11:37
Was halten die Argusaugen davon?

(externe 3,5"-"Festplattenstation" mit 320 oder 500 GB von Western Digital)

Envy
18-07-2007, 11:39
Hab mir vor kurzen die Western Digital My Book Essential 250GB Festplatte geholt. Bin sehr zufrieden, funktioniert tadellos und sieht gut aus :toll:

die Premium Version die du ins Auge gefasst hast hat halt einige netter Features mehr, für mich nicht notwendig - da ich nur ca. einmal die Woche manuell sichere :)

<Philipp>
18-07-2007, 11:40
Ich hatte mit den Festplatten von WD noch nie Probleme.

GO EXECUTE
18-07-2007, 16:40
Hab mir vor kurzen die Western Digital My Book Essential 250GB Festplatte geholt. Bin sehr zufrieden, funktioniert tadellos und sieht gut aus :toll:
Bei mir werkelt auch eine Essential Book von WD mit 500GB als 2tes Backup und wird mit Second Copy immer schön synchronisiert.

Läuft einwandfrei und leise.

Hab noch eine weitere externe Platte von WD, für den Datenaustausch unterwegs ,oder in der Arbeit; ebenfalls keine Beanstandung. :)

maosmurf
19-07-2007, 00:35
Was halten die Argusaugen davon?

(externe 3,5"-"Festplattenstation" mit 320 oder 500 GB von Western Digital)weil ichs net erkennen kann... hats auch power USB (http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/0/0b/USB-HighSpeed-certified-Logo.svg) oder nur normales USB (http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/e/ef/USB-certified-Logo.svg)?

<MM>
19-07-2007, 01:12
Was du da als "power USB" verlinkst meint lt. Grafik "Hi-Speed USB" - und das ist USB 2.0 (http://www.usb.org/developers/usb20/faq20/), welches von dem Gerät unterstützt wird, ja.

<MM>
17-08-2007, 18:48
Das "My Book" läuft inzwischen seit ca. einem Monat im Backup-Modus vor sich hin. Ein gutes Gefühl.

----

Ein Online-Anbieter verkauft seinen unbegrenzten Speicherplatz um € 50,- im Jahr:

http://www.carbonite-backup.de/


Technische Details

Ihr Carbonite-Abonnement beinhaltet ein Sicherungsverfahren, nach dem bestimmte Dateitypen standardmäßig in den Sicherungsprozess einbezogen oder davon ausgeschlossen werden. Carbonite Online PC-Backup sichert alle Dateien außer:

1. Systemdateien wie .EXE- und .DLL-Dateien (Die vollständige Liste kann auf Wunsch zur Verfügung gestellt werden)
2. Dateien in bekannten System- oder Temporären Ordnern wie C:/Windows
3. Dateien in versteckten Systemordnern (so genannte „Super-versteckte Ordner“)
4. Dateien, die eine Größe von 2 GB überschreiten (ab Carbonite Version 2.3 können Sie jedoch solch große Dateien gezielt sichern, indem Sie sie rechtsklicken und „Sichere das“ auswählen)
5. Daten, die auf nicht-permanenten Datenträgern gespeichert sind (wie Netzwerke oder externe USB-Festplatten)



Andere Carbonite-Produkte sichern nur bestimmte Dateitypen. Alle anderen Punkte treffen wie oben beschrieben zu.

Zurück zum Anfang

Welche Datenmengen kann ich mit Carbonite sichern?

So viel Sie auf Ihrem Computer gespeichert haben. Carbonite sichert alle unterstützten Daten auf Ihrem Computer, egal ob Sie 1GB, 10GB oder mehr haben. Für den praktischen Gebrauch sollten Sie sich jedoch bewusst sein, dass das erste Backup je nach Internetverbindung unter Umständen sehr lange dauern kann, wenn Sie beispielsweise 50GB mit einer langsamen DSL-Verbindung sichern möchten.

Wie viele Versionen einer Datei speichert Carbonite?

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt behält Carbonite nur die aktuellste Version einer veränderten Datei und verwirft alle vorigen Versionen.

Zukünftig wird Carbonite jedoch auch die Möglichkeit anbieten, mehrere Versionen einer gesicherten Datei abzuspeichern.

In welcher Reihenfolge sichert Carbonite meine Daten?

Carbonite analysiert Größe und Inhalt der Dateien und entscheidet danach über die Reihenfolge des Backups. Die inhaltliche Priorität lautet wie folgt:

1. Dokumente
2. Bilddateien
3. Audio
4. Video
5. Sonstige

Carbonite sichert zunächst kleinere Dateien, dann größere. Somit soll gewährleistet werden, dass möglichst viele möglichst wichtige Daten schnellstmöglich gesichert werden.

Wenn Sie bestimmte Daten sofort sichern möchten, können Sie diese problemlos vorziehen. Klicken Sie sie einfach mit der rechten Maustaste an und wählen Sie im Carbonite-Menü „Diese Datei so früh wie möglich sichern“.

Welche Datenmengen kann ich überhaupt sichern?

Es gibt keine Beschränkung. Egal welche Datenmengen Sie haben, wir sichern sie für Sie.

Wie lange dauert die Wiederherstellung von Daten?

Die Wiederherstellung einzelner, kleiner Dateien dauert nur wenige Sekunden oder Minuten. Eine vollständige Wiederherstellung Ihres Rechnerinhalts kann deutlich länger dauern und hängt wesentlich von der Datenmenge und der Geschwindigkeit Ihrer Internetverbindung ab.
Mit einer durchschnittlichen DSL-Leitung können Sie etwa 600-800 MB/Stunde bzw. 14-18 GB/Tag herunterladen. Somit benötigt ein durchschnittlicher Anwender etwa 1-2 Tage zur vollständigen Wiederherstellung der Daten.

Der Download für den Zwei-Wochen-Test umfaßt ca. 3 MB; dazu nötig ist eine gültige Emailadresse und das Wählen eines Paßwortes.
Das Backup läuft nach der Installation im Hintergrund als Windows-Dienst und belegt dabei ca. 10 MB RAM.

Ich hab's mal zum Testen installiert - mal schauen, wie sich's so gebärdert bzw. "anfühlt"...

<MM>
17-08-2010, 01:00
Ein neuer Fall:

Im Zuge der Anschaffung einer neuen internen Festplatte löschte ich nach der Partitionierung derselben eine durch das Ändern der Partitionsgröße verbliebene Restpartition, die als "unallocated partition" ausgewiesen wurde. Das klappte ohne Probleme.
Dabei erinnerte ich mich, daß auch auf der seit zwei Jahren genutzten externen Festplatte so eine Minipartition als Rest verblieben war, machte dort nun also dasselbe und löschte auch diese Partition mit den windowseigenen Hausmitteln (Datenträgerverwaltung).
Doch als dieser Vorgang abgeschlossen war, fehlte plötzlich auch eine andere Partition im Umfang von knapp 30 GB auf dieser externen Festplatte. Mit einem Partitionierprogramm konnte der abtrünnigen 30-GB-Partition aber über "recover partition" wieder ein Laufwerksbuchstabe zugeordnet werden - zumindest innerhalb dieses Partitionierungsprogramms. Außerhalb im Windows-Dateiexplorer erschien nur ein Laufwerkssymbol namens "Lokaler Datenträger"; beim Klick darauf erschien die Meldung "kein Dateisystem - formatieren (J/N)?" :confused:

Spätestens da begann ich sehr, sehr skeptisch zu werden und drückte freilich erst mal den Buchstaben "N". :s:

Beim Schließen des Partitionierungsprogramms wurde ein PC-Neustart fällig. Nach diesem verblieb es bei der Anzeige "Lokaler Datenträger". Zu meinem Schrecken zeigte das Partitionierungsprogramm die externe Festplatte nicht mehr an; innerhalb der Windows-Datenträgerverwaltung hingegen schien sie auf - allerdings - zu meinem :eek: GROSSEN SCHRECKEN :eek: - als eine einzige durchgehende, zudem als "frei, 100 %" betitelt, außerdem bar jeglichen Dateisystems (daher die Frage nach dem Formatieren beim Klicke auf das Laufwerkssymbol).

Wieso hat das Löschen dieser Minipartition zu dieser Beeinflussung der gesamten Partitionsstruktur der externen Festplatte geführt, wo doch zuvor der exakt selbe Vorgang auf der internen Festplatte einwandfrei (wie gewünscht bzw. wie erwartet) verlief?

Hier bin ich mit meinem Latein am Ende, was das Hantieren mit Partitionierern betrifft.
Es gibt nun zwar online Hinweise, daß man mit Datenrettungsprogrammen eventuell dateiweise weiterkäme, doch ich hab' nach einem ersten mittelschwerren Verzweiflungs"zusammenbruch" lieber gleich eine Datenrettungsfirma online benachrichtigt und alle Infos zusammengetragen, was genau vorgefallen ist (inkl. Angaben zur Festplatte, dem verwendeten Windows-System etc. pp.; auch das Log des Partitionierungsprogramms zählt dazu).

Nachdem ja garantiert kein Hardwaredefekt vorliegt, ist die Hoffnung doch berechtigt, aus diesem Schamassel wieder halbwegs heil rauszukommen.

Trotzdem durchlebte ich jetzt erst mal eine Stunde lang diese "unendlich owezahratn" Gefühle in Erinnerung an den November 2005; Gefühle, bei denen man die geschaffenen Werke eines halben Jahrzehnts an den Augen vorbeiziehen sieht, weil man sie schon für immer verloren wähnt.

Ich hoffe, ich muß das echt nicht nochmal real erleben und wie damals letztlich diese Nachricht lesen: "... können leider nur 1 % - 2 % ihrer Daten wiederherstellen. Kostenpunkt: einige tausend Euro"

*schluck*

Duckshark
17-08-2010, 01:30
Ohne jetzt den ganzen Thread gelesen zu haben (aus den letzten Post geht etwas in der Richtung ja hervor): Warum hast du kein Backup gemacht?
Gerade, da du ja ein gebranntes Kind zu sein scheinst: Man hat seine Daten (zumindest die wichtigen, unwiederbringlichen, sehr viel Arbeit verursachenden) immer mindestens auf einem Backup! Vor allem aber wenn man an so etwas heiklem wie Partitionen rumfuscht sichert man die Sachen vorher!

So nach dieser cleveren, aber jetzt wenig hilfreichen Belehrung ;) was zum Thema: Da die betroffene HDD ja nicht deine Systemfestplatte ist könntest du erstmal mit einigen kostenlosen Datenrettungstools schauen, was die retten können (ob sie zumindest irgendetwas finden). Damit könntest du evtl. einiges an Geld sparen, denn eine professionelle Datenrettung ist nie ganz billig. Kommt halt darauf an, wie wichtig die Daten sind und ob du dich selber rantraust.

Ansonsten drücke ich dir mal die Daumen! Ich wäre aber recht optimistisch.

krümelmonster
17-08-2010, 07:30
Ein neuer Fall:

*schluck*

Diese Partition wird benötigt um das Volume in einen Dynamischen Datenträger konvertieren zu können

Kurzer Eintrag in der MS-Knowledgebase http://support.microsoft.com/kb/293281/en-us

Mehr gibts da wohl nicht mehr zu sagen.

FendiMan
17-08-2010, 22:55
Besorg dir Acronis Disc Director, der hat eine Funktion "gelöschte Partitionen wieder herstellen", mit dem sollte sich die Partition finden und wieder herstellen lassen, ich hab das schon mehrfach mit dem Programm gemacht und es hat immer funktioniert - solange keine neue Partition auf der Festplatte angelegt wurde.