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Canyon Lux & Trek Superfly

Canyon Lux & Trek Superfly

28.04.14 08:52 19.955Text: NoManFotos: Erwin Haiden (Studio), Cape Epic/sportzpics, Sportograf.com (Action)Zwei Chaoten, zwei Fullys und eine Woche voller Schlamm, Hitze und Wind. Ein Feldtest mit den 2RC-Gründungsmitgliedern NoFear und NoBrakes beim Cape Epic 2014.28.04.14 08:52 19.967

Canyon Lux & Trek Superfly

28.04.14 08:52 19.967 NoMan Erwin Haiden (Studio), Cape Epic/sportzpics, Sportograf.com (Action)Zwei Chaoten, zwei Fullys und eine Woche voller Schlamm, Hitze und Wind. Ein Feldtest mit den 2RC-Gründungsmitgliedern NoFear und NoBrakes beim Cape Epic 2014.28.04.14 08:52 19.967

Mit 17 hat man bekanntlich noch Träume, mit knappen 40 dann absurde Ideen. Freunde und Bekannte von Klaus Hanten mögen daher sein 2012 erstmals geäußertes Vorhaben, in zwei Jahren an einem der härtesten MTB-Etappenrennen der Welt teilnehmen zu wollen, anfangs eher für ein Zeichen einer frühen Midlife-Crisis gehalten haben. Immerhin lagen die letzten Renneinsätze des vielbeschäftigten Rechtsanwaltes schon etliche Jahre zurück, besaß er kein Race-Bike modernen Zuschnitts und stand kurz vor Anpfiff des anvisierten Wettkampfs der 40er ins Haus.
Aber wer in jungen Jahren als "NoFear" einen Radsportverein namens 2RadChaoten mitbegründet hat, kennt auch ein gutes Dutzend Lenze später noch keine Angst. Und so sah Klaus erst einen Bericht im Fernsehen, ignorierte dann seinen aktuellen Trainingszustand und fixierte in der Folge sein neues Ziel: Cape Epic 2014.
In Harald Peherstorfer aka NoBrakes, auch er 2RC-Gründungsmitglied, auch er schon seit Jahren nicht mehr am Start eines MTB-Marathons, aber immerhin bei regelmäßigem Bike- und Laufsport geblieben, fand der Wiener auf Anhieb den passenden Partner. "Ich habe Harald gefragt und er hat ja gesagt."

Die sportliche Herausforderung schaffen, ein Abenteuer erleben, die Naturverbundenheit genießen, das Rundherum vom Camping über die Radwäsche bis zu kleinen Blessuren als Teil des Gesamtpakets begreifen, die vorbereitende Planung und Logistik meistern - all das wollte das Duo mit seiner Teilnahme erreichen. Und um das Wichtigste gleich vorweg zu nehmen: Es gelang. Nach sieben Etappen plus Prolog erreichte Team 2RadChaoten.com als 226. Herren-Mannschaft von über 300 gestarteten das Ziel.

Die einzigen Österreicher waren sie damit nicht: Heinz Zörweg führte mit seinem Südafrikanischen Partner Andrew McLean souverän die Grand Masters-Wertung an, Christina Kollmann fuhr gemeinsam mit Nizaam Essa (ebenfalls RSA) als fünftbeste Mixed-Formation ein; im Herren-Mittelfeld matchten sich Jürgen Wagner-Schnepf und Günther Wagner (137.) teils sogar auf Sichtweite mit Peter Beyerl und Matthias Gradinger (144.). Und Master Gerfried Weiss schaffte es mit seinem Schweizer Kollegen Andi Ettlin auf den 134. Kategorien-Rang.
Aber NoFear und NoBrakes waren zum Zeitpunkt ihrer Anmeldung - ohne Material, Stage Race-Erfahrung und Zeit zum Trainieren - das wohl aussichtsloseste Pärchen von allen. Was ein sensationslüsternes Medium wie bikeboard.at natürlich umgehend auf den Plan gerufen hat. Nachdem aus der erhofften Blut-Schweiß-und-Tränen-Story nichts geworden ist, gibt's hier nun das stinknormale Spin-off: die ungeschminkten Erfahrungen unserer beiden Helden mit ihren Race-Bikes und dem Rennen 2014 ...

Canyon Lux CF 9.9 SL

Als „perfektes Marathon-Racebike“ positioniert Canyon sein neues Lux CF, und Alban Lakata lieferte zum Einstand mit seinem Sieg beim Leadville 100 auch gleich den passenden Beweis.
Der Vollcarbon-Rahmen des Twentyniners verzichtet hinten auf ein Gelenk und überlässt das Flexen stattdessen den Carbonfasern der Sitzstreben, was Gewicht und Wartungsaufwand minimiert. Gabel und Dämpfer liefern 100 mm Federweg, letzterer ist, anders als der schwimmend gelagerte beim touren-orientierteren Nerve CF, fest im Rahmen verankert.
Technisch spielt das Chassis alle Stückerln – ob Vario-Sattelstütze mit integrierter Zugführung, Directmount-Umwerfer, PM-Bremsaufnahme, konisches Steuerrohr oder Pressfit-Tretlager: alles ist möglich bzw. an Bord. Bestückt wird diese Basis in wahlweise fünf Ausstattungspaketen zwischen 5.699 und 2.999 Euro, zusätzlich ist ein Rahmenset um 1.999 Euro zu haben.

Der Preis war das für NoFear vorrangige Kaufargument: „Um das Geld bekommt man kein Rad mit den Komponenten.“ Dass sich im Canyon Lux zudem auch feines Handling und ansprechendes Gewicht zu einem guten Ganzen formen, wurde ihm nicht erst mit dem Gesamtsieg des ebenfalls auf Canyon sitzenden Duos Robert Mennen/Kristian Hynek klar.
Vor allem bergab vermochte das Fully den vormaligen 29er-Hardtail-Fahrer zu überzeugen: „Auf den überraschend anspruchsvollen Abfahrten der Cape Epic ging das Ding ab, das war irre.“ Nebst dem sensiblen Heck und ausreichenden Federweg fürs grobe Geläuf gefiel abwärts vor allem die gute Kontrolle. Aufwärts waren die Federelemente dank Lenker-Fernbedienung rasch verriegelt. Das Mehrgewicht im Vergleich zum Frontgefederten blieb auf Steigungen und schwierigem Terrain nicht unbemerkt, auf lange Sicht machte dies aber der Komfortgewinn wieder wett.
Einzige Tuning-Maßnahme vor Rennstart war die Umrüstung auf Tubeless-Reifen. Wirklich missfallen haben nur die sehr eingeschränkten Montage-Möglichkeiten für Flasche oder Pumpe – speziell bei Etappenrennen oder langen Marathons für Otto Normalverbraucher durchaus ein Argument …

Spezifikationen Canyon Lux CF 29 9.9 SL

RahmenVollcarbon mit Flex Pivot HinterbauKassetteShimano XTR 10-f, 11-36 Z.
Größen16/17,5/19/21,5"LaufräderMavic Crossmax SLR 29
GabelFox 32 Float 29 CTD Adjust Fit Factory Kashima, 100 mmReifenContinental X-King 2.2"
DämpferFox Float CTD Adjust KashimaLenkerRitchey WCS Carbon Flat 700
SchaltwerkShimano XTRVorbauRitchey WCS 4-Axis
SchalthebelShimano XTRSteuersatzCane Creek 40
UmwerferShimano XTRSattelErgon SM30 Evo
BremsenShimano XTR, 180/160 mmSattelstützeRitchey WCS Flexlogic Carbon
KurbelShimano XTR, 26/38Gewicht10,67 kg (o.P.)
InnenlagerShimano SM-BB 94Preis€ 4.699,-

Trek Superfly FS 9.8 SL

Harald musste für einen annähenrd gleichen Preis bei seinem Trek im Vergleich zum Canyon 700 Gramm Mehrgewicht akzeptieren, dafür aber nicht die Katze im Sack kaufen. Der ehemalige 26"-Hardtail-Besitzer hatte das Superfly FS bereits im Rahmen einer Probefahrt auf dem Vorjahres-Modell ins Herz geschlossen und die Größenfrage - bei 1,70 Metern im Zusammenhang mit Twentyninern besonders interessant - geklärt.
Was er sodann in Empfang nahm, gefiel ihm auf Anhieb: Farbzusammenstellung, dynamische Linienführung, geschwungenes Sattelrohr ... "Ich finde das Gesamtpaket einfach gelungen". An Bord sind alle Trek-typischen Features wie OCLV-Carbon, ABP-Convert, E2-Steuerrohr, BB95-Tretlager, G2-Geometrie, ein abnehmbarer Schlagschutz am Unterrohr, PM-Bremsaufnahmen, innenverlegte Züge uvm.
Preislich erstrecken sich die insgesamt sieben Modelle (vier Carbon, drei Alu) von 7.999 bis 1.999 Euro, zudem gibt's die Möglichkeit, das Bike via Project One individuell zu konfigurieren.

Ähnlich wie Canyon sein Lux tituliert Trek das Superfly FS als "ultimative 29er-Rennmaschine", das Speed mit Lenkpräzision und Kontrolle vereint. Nach etlichen Wochen Eingewöhnungszeit und acht Tagen Rennbetrieb kann das NoBrakes nur bestätigen:
"Das Fahrwerk ist perfekt, es bügelt jede Unebenheit nieder. Die Abfahrten konnte ich deshalb sehr rasant nehmen, und obwohl die Bremsscheiben auf den ersten Blick klein anmuteten, hatte ich nie das Gefühl, zu wenig Bremsleistung zu haben, im Gegenteil: gute Verzögerung, guter Druckpunkt!"
Enge Kurven beim Bergauffahren waren zu Beginn etwas ungewohnt, in Summe überraschte dann aber doch die Wendigkeit des Twentyniners, und wie flink er um die Ecken bog. Und auch die Antrittsstärke des Carbon-Racers gefiel - zumal in Kombination mit dem dreistufigen Remote-Lockout. O-Ton Harald: "Es lechzt förmlich nach kurzen, steilen Anstiegen."
Nicht überzeugen konnten die Bontrager-Reifen, weshalb sie gegen einen Tubeless-Satz von Vredestein getauscht wurde. Und weil man nachher immer klüger ist, wird Harald außerdem entweder auf weichere Griffe oder besser gepolsterte Handschuhe umsatteln.

Spezifikationen Trek Superfly FS 9.8 SL

RahmenOCLV Carbon/Alu-KettenstrebenKassetteShimano Deore XT 10-fach, 11-36
Größen15,5/17,5/19/21/23" LaufräderBontrager Race Lite TLR
GabelFox Evolution Series 32 Float CTD, 100 mmReifenBontrager XR1 Team Issue TLR 2,2"
DämpferFox Evolution Series 32 Float CTDLenkerBontrager Race X Lite Low Riser
SchaltwerkShimano Deore XT Shadow PlusVorbauBontrager Race X Lite
SchalthebelShimano Deore XT 10-fachSteuersatzCane Creek IS-3, E2
UmwerferShimano Deore XT Direct MountSattelBontrager Evoke 3
BremsenShimano Deore XT Disc, 160/160 mmSattelstützeBontrager Race X Lite
KurbelShimano Deore XT, 26/38Gewicht11,37 kg (o.P.)
InnenlagerShimano Deore XTPreis€ 4.999,-

Defekte

Mit ihren Schlammmassen hat die diesjährige Cape Epic das Material aller Fahrer an die Grenzen gebracht. Die Ölvorräte an den Waterpoints zum Schmieren der Kette waren fast begehrter als die Riegel und Getränke.
Das Canyon litt nach drei Tagen offensichtlich an den Umständen: die Schaltung funktionierte nicht mehr einwandfrei (Kette sprang beim Raufschalten aufs große Blatt raus), der hintere Bremshebel war so „versandet“, dass er blockierte, und zu guter Letzt gab der Gabel-Lockout w.o.
Auch Haralds Lockout war der „unofficial mud stage“ und dem intensiven Wasserdruck bei der Bikewash nicht gewachsen. Der vom Sand beeinträchtigte Seilzug und das eingedrungene Wasser bedurften der Zuwendungen eines Fox-Vertreters. Am extra montierten Vredestein-Gummi waren zwei Reifenplatzer zu beklagen.
Allerdings ereilte weder Klaus noch Harald ein Defekt, der sie am Weiterfahren gehindert hätte und sich im Race-Camp nicht durch geduldiges Anstellen bei den Mechanikern (jene mit vorab gebuchter Reparatur-Pauschale hatten Vorrang) beheben lassen hätte …

Fazit

Sowohl das Canyon Lux als auch das Trek Superfly FS sind erstklassige Renngeräte, auf denen man es acht Tage hintereinander (oder mehr) gut aushalten kann. Technisch leisteten sich die Carbon-Fullys – abgesehen von kleinen, den extremen Bedingungen geschuldeten Defekten – keine Schnitzer, konzeptionell konnten sie voll überzeugen.
Gemütliche Touren zu fahren, peilen unsere beiden Helden erst ab 50 an. Aber auch das würden ihre mittlerweile nicht mehr ganz nagelneuen Racer wohl mitmachen.

Blood, Sweat & Tears - der Videoclip zum Cape Epic 2014

Das Cape Epic in Südafrika ist u.a. aufgrund seiner UCI-Kategorisierung bekannt als "Tour de France der Mountainbiker" und fand erstmals 2003 statt. Zweierteams treten in den Kategorien Männer, Frauen, Mixed, Masters und Grand Masters an.
Das diesjährige Rennen startetet am 23. März mit dem Prolog auf der Weinfarm Meerendal außerhalb von Kapstadt. In acht Tagen legten die 1.200 Teilnehmer insgesamt 725 Kilometer und 14.850 Höhenmeter zurück, bevor sie die Ziellinie im Weingut Lourensford in Somerset West überquerten. Den Gesamtsieg holten Robert Mennen und Kristina Hynek vom Team Topeak Ergon, schnellste Frauen waren Annika Langvad und Ariane Kleinhans, Team RECM 2.

Heftige Regenfälle im ersten und große Hitze im zweiten Rennabschnitt machten den Wettkampf besonders anspruchsvoll. Abschreckende Wirkung scheinen die Bedingungen aber keine zu haben: Die 100 Early-Bird-Plätze für die 13. Ausgabe von 15.-22. März 2015 waren binnen Sekunden ausverkauft. Bleibt nur, sich für die offizielle Lotterie anzumelden, die mit 30.5.2014 geschlossen wird, über ein Charity-Projekt einzusteigen oder sich als Volunteer einen Startplatz für das Folgejahr zu sichern. Die Teilnahmegebühr 2015 beträgt ZAR 53.700 pro Team - knapp 3.700 Euro.

Interview: Klaus Hanten & Harald Peherstorfer

Wann war Trainingsbeginn und wie intensiv habt ihr euch vorbereitet?

Klaus: Ich habe vor zwei Jahren wieder zu trainieren begonnen, mit Pulsmesser und Leistungstests. Damals waren bereits 30 Kilometer mit 1.000 Höhenmetern eine gewisse Herausforderung. Eineinhalb Jahre lang habe ich nur Grundlage trainiert, drei Mal die Woche. Im letzten halben Jahr dann auch Intervalle, manchmal habe ich zuletzt sogar vier Einheiten pro Woche geschafft.

Harald: Ich verwende keine Pulsuhr und mache auch keine Leistungstests. Über die letzten Jahre habe ich eigentlich immer vier- bis fünf Mal pro Woche Sport gemacht, im Winter vor allem Laufen, im Sommer mehr MTB. Im letzten halben Jahr habe ich auf sechs Einheiten wöchentlich erhöht und den Schwerpunkt neben den winerlichen Lauf-Einheiten aufs Querfeldeinfahren und Intervalle verlegt.

Wie ist es euch vor Ort körperlich ergangen?

Klaus: Überraschend gut. Eigentlich ging es bei uns von Etappe zu Etappe bergauf. Wir hatten immer ausreichend Reserven, speziell im letzten Drittel jeder Stage. Die eigentliche Herausforderung waren die Begleitumstände und das Streckenprofil bzw. die Streckenbeschaffenheit – der Matsch, der Schlamm, der Sand, der unglaubliche Gegenwind auf der längsten Etappe, die 36 Grad und der tiefe Sandboden auf der Königsetappe, dazu die vielen Singletrails, die immer nur kurzen Anstiege gefolgt von anspruchsvollen Abfahrten, die Flussquerungen … Man war ständig auf Zug unterwegs und hatte wenig Gelegenheit, ein paar Meter entspannt zu rollen und einen Schluck aus der Trinkflasche zu nehmen. Trinkblasen-Benützer hatten's definitiv relaxter.

Harald: Ja, genau. Was das Rennen außerdem schwierig macht, ist das ganze Rundherum. Meine in der Woche vor dem Abflug aufgerissene Verkühlung hat sich zum Glück ab der Ankunft rapide verbessert, trotzdem: Geflutete Zelte und der legendäre Dudelsackspieler, der manchmal auch schon um 4:30 seine Runden durch das Camp drehte, führten zu einem ordentlichen Schlafdefizit, aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch und war auch der Cape Epic Spirit, den wir erleben wollten. Mit den extremen Rahmenbedingngen und diversen Blessuren hatte jeder umzugehen. Entsprechend energieeffizient versuchten wir, unsere Nachmittage zu verbringen (lacht).

Was waren eure Highlights?

Klaus: Vor dem Start herrschte jeden Morgen eine Wahnsinns-Atmosphäre, total mitreißend und mit professioneller und amüsanter Moderation. Dazu immer der Hubschrauber, der laute Startschuss ... Trotzdem waren wir immer sehr entspannt in der Früh. Am zweiten Tag hätten wir sogar beinahe den Start verpasst, weil wir die Infos zur vorverlegten Startzeit nicht ganz glauben wollten und erst im letzten Moment unsere Räder aus dem Bike Park geholt haben. Und über die High end-Küche im Restaurant auf der Winefarm in Elgin, wo wir die letzten beiden Tage vor dem Zieleinlauf verbrachten, haben wir uns sehr gefreut. Die konnte uns für den kulinarsichen Einheitsbrei der Tage zuvor mehr als entschädigen.

Harald: Außerdem durften wir die ganze Woche atemberaubende und vielfältige Landschaften genießen. Unvergesslich bleibt die letzte Bergüberquerung auf der Schlussetappe. Plötzlich lagen Cape Town und das Meer vor uns - das war Wahnsinn! Und weil für uns schon nach der zweiten Etappe klar war, dass wir in der Vorbereitung genug gemacht haben, und wir anschließend auch die Schlammschalcht am dritten Tag, den Gegenwind am vierten und die Hitze am fünften gut bewältigt haben, konnten wir die Schlussetappen mit ihren vielen Singletrails so richtig genießen

Wie lautet euer Fazit, und würdet ihr's nochmal machen?

Klaus und Harald: Die Cape Epic ist ein echtes Abenteuer, das tolles Mountainbiken mit vielen anderweitigen Eindrücken vereint. Organisatorisch könnte um den Preis aber mehr geboten werden, zumal es oft nicht an den Möglichkeiten, sondern eher der Koordination und Kommunikation hapert – wobei das große Bemühen nicht zu übersehen ist. Es stimmt jedenfalls nicht, dass man sich um nichts außer das Fahren kümmern muss. Nochmal machen würden wir's, wenn, dann wohl nur in Begleitung unserer Familien. Aber es wäre keine solche Herausforderung mehr, weil wir haben's ja bereits geschafft – sogar relativ problemlos (grinsen).

Impressionen Cape Epic 2014


Ergebnis 1 bis 8 von 8
  1. #1
    früher mal Weltmeisterin Avatar von NoMan
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    Canyon Lux CF & Trek Superfly FS @ Cape Epic 2014

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  2. #2
    Benutzter Registrierer Avatar von Dagnarus
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    Gratuliere zu der gewaltigen Leistung und Danke für die wahnsinns Bilder

    Da gabs ja sogar einen Antrag !
    Ist die Leitn noch so steil - a bissl was geht alleweil

  3. #3
    Admin Avatar von NoSane
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    WAHNSINN!! was für epische Event-Fotos und Grats an Harald und Klaus!

  4. #4
    Unmotiviert Avatar von rm81
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    Wirklich tolle Bilder von einem super Event.

    Das lassen sich aber die Veranstalter auch fürstlich bezahlen.

    Sind die € 3700,- an Startgebühr für das 2er Team, also dann pro Fahrer € 1850,-?

  5. #5
    früher mal Weltmeisterin Avatar von NoMan
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    Sind die € 3700,- an Startgebühr für das 2er Team, also dann pro Fahrer € 1850,-?
    ja.
    NoMan

  6. #6
    FastFutRacingInteam Avatar von Wicht
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    Toller Bericht und die Fotos Wahnsinn!!
    Das Böse gedeiht an feuchten Stellen.


  7. #7
    vo nix kommt nix Avatar von druski
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    Irgendwann...
    TRIATHLON - Wenn es einfach wäre, würde ich es nicht machen!

    Guckst Du!

  8. #8
    SimplieTheBeast Avatar von Simplie
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    Thal / Graz
    Beiträge
    7
    Hallo aus der Stmk;

    Toller Bericht mit tollen Fotos.
    Unsere Impressionen und Berichte findet ihr hier:
    https://www.facebook.com/pages/ACP-R...52358431531505

    LG; Jürgen
    Geändert von Simplie (02-05-2014 um 11:29 Uhr)
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    Ziel: I wüll nur durchkomman und a Bike mit Kotblech is wia Bier ohne Schaum!!!!