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Scott Scale und Spark 2017

Scott Scale und Spark 2017

24.06.16 07:51 23.660Text: Luke BiketalkerFotos: Luke Biketalker/ScottScott dreht massiv an der Gewichtsschraube seiner Rennfeilen. Dem Spark gönnt man ein komplett neues Fahrwerk und zwei überraschende Plattformbrüder, das Scale wird komfortabler.24.06.16 07:51 23.721

Scott Scale und Spark 2017

24.06.16 07:51 23.721 Luke Biketalker Luke Biketalker/ScottScott dreht massiv an der Gewichtsschraube seiner Rennfeilen. Dem Spark gönnt man ein komplett neues Fahrwerk und zwei überraschende Plattformbrüder, das Scale wird komfortabler.24.06.16 07:51 23.721

Mit Rio 2016 zum Greifen nahe und einem der schärfsten Medaillenanwärter im Team, präsentierte Scott stolz seine neuesten XC-Waffen. Man ging in sich und besann sich seiner Rennwurzeln. In den letzten drei Jahren flossen viel Hirnschmalz und Ressourcen in die Entwicklung des fahrbaren Untersatzes (besser: der fahrbaren Untersätze, es stehen ja mehrere XC-Bikes zur Wahl), welche/r Nino Schurter im olympischen XC-Rennen zu Ruhm und Ehren führen soll.

Das Endergebnis lässt sich sehen. Während dem XC-Hardtail Scale modernere Geometriezüge und besserer Komfort verpasst wurden, rollt die Plattform des Spark 2017 mit gänzlich neuem Hinterbaukonzept auf den Trail. Moderne Carbonfaser- und Fertigungstechnologien senken die Rahmengewichte der beiden Rennraketen in bisher unerreichte Sphären. Ebenfalls eine Neuerung für 2017 sind die geänderten Nomenklaturen, die einige Überraschungen offenbaren.

Scale RC und Spark RC stehen für kompromisslosen Rennsport, verfügen sowohl in 27,5“ (700er Reihe) wie auch in 29“ (900er Reihe) über 100 mm Federweg und sind ausschließlich auf 1-fach Antriebe hin entwickelt. Während am Scale – ohne das Kürzel RC – der Federweg bestehen bleibt, sich mit 2-fach Antrieben die Zielgruppe allerdings Richtung Marathon und Tour verschiebt, griffen die Entwickler am Kürzel-befreiten Spark in beiden Laufradgrößen tiefer in die Trickkiste, und stellen die Plattform auf Trail- und Fahrspaßorientiertere 120 mm Fahrwerke.

Wem das nicht reicht, dem stehen mit dem bereits im Vorjahr vorgestellten Scale Plus (120 mm), sowie dem ebenfalls der neuen Plattform entsprungenen Spark 700 Plus zwei Trailbikes auf 27,5“+ Reifen zur Verfügung. Eine doch sehr umfangreiche Modellpalette, die mit nicht weniger als 16 RC-Modellen Scotts Bekenntnis zum Rennsport unterstreicht.

Neue Technologien - Tagebuch einer Diät

Über die Jahre haben sich Scotts Ingenieure ein beeindruckendes Wissen über Carbon angeeignet. Wenig verwunderlich also, dass auch die letzte Generation Spark und Scale alles andere als übergewichtig war und ist. Neue Technologien und Fertigungsmethoden ermöglichten dem Team dennoch enorme Gewichtseinsparungen am MY 2017.
Die Entwickler sehen an den Rädern zwei Zonen. So sollen einerseits Steuer- und Unterrohr, sowie Tretlager und Kettenstreben als Rückgrat, Scott nennt es "Stiffness Zone", wirken. Sitzstreben, Sitz- und Oberrohr hingegen dienen als "Comfort Zone" - insbesondere am Hardtail von Bedeutung - und können gewichtsreduziert konstruiert werden. Dank modernster Softwareanalysen kommt überall nur genau so viel Material zum Einsatz, wie tatsächlich benötigt wird, ein neues Carbonlayup optimiert ebenso Gewicht, Steifigkeit und Komfort.


Neben den bekannten HMF und HMX Rahmen wandert 2017 auch erstmals die HMX-SL Technologie von der Straße ins Gelände. Dafür wird eine Kombination aus extrem leichten und gleichzeitig zugfesten MR70 Fasern, und die Zugfestigkeit weiter verstärkenden HR40 Fasern verwendet. Um die Steifigkeit nochmals zu erhöhen, kommen an den obligatorischen Stellen auch YS60 Fasern ins Spiel.


Sowohl Spark als auch Scale wurden spezifisch auf 1-fach (RC) oder 2-fach Antriebe hin entwickelt.  Dank Boost und aktuellen High Direct Umwerfern konnten bei beiden Varianten einerseits die Tretlagerbereiche (und im Falle des Spark auch das Hauptlager) breiter und damit steifer konstruiert werden, andererseits durch die nunmehr größeren Rohrdurchmesser die Wandstärken verringert und damit weiter Gewicht reduziert werden. Reduziert wurde auch am Steuerrohr, dort kommen nämlich keine Alu-Inserts für den Steuersatz zur Verwendung, sondern nur noch Carbon - 24 g gespart.

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Daneben wurden auch die Dropouts an den 148 x 12 mm Hinterbauten neu gestaltet. Waren dazu in der letzten Generation noch schwere, zusätzlich an die Kettenstreben laminierte Aufnahmen nötig, so sind diese nun in das Steckachsensystem integriert. Leichter und für bessere Schaltperformance - insbesondere mit 11-fach und 12-fach Kassetten - steifer soll das neue Design sein, darüber hinaus auch den Rahmen gut vor Schäden schützen. 65 g lassen sich so am neuen Scale gewinnen. Ganze 90 g sind es am Spark.
Für besseren Flex der Sitzstreben, und um weiter Gewicht zu sparen, überdachten die Ingenieure auch das Thema Bremsmontage. Die neuen, für 160 und 180 mm Discs erhältlichen Adapter werden nun nur noch mit einer Schraube an der Kettenstrebe befestigt, der zweite Montagepunkt ist durch die Steckachse fixiert.

Selbst beim Lack wird noch gespart. Leichte Sticker unter einer dünnen Klarlackschicht bringen an den HMX-SL Modellen weitere 30 g. Was unterm Strich dabei herauskommt, sind Rahmengewichte, die der Konkurrenz gehörige Schweißperlen auf die Stirn treiben sollten. So bringt das Scale RC HMX-SL Rahmenset in Größe M, inklusive Hardware sowohl in 29" als auch in 27,5" lediglich 849 g auf die Waage. Beim Spark RC HMX-SL in selber Größe und mit Dämpfer sind es 1.749 g für 27,5" respektive 1.779 g für das 29er. Dass bei all dem Leichtbauwahn auch die Sicherheit auf höchstem Niveau liegt, bestätigt wohl am besten das nicht vorhandene Fahrergewichtslimit ...

Spark wird zur Plattform


Ganze sechs Monate grübelten die Macher des Spark, ehe sie den Entschluss fassten, das alte Hinterbaukonzept gänzlich zu verwerfen. Die Entwicklungsziele - niedriges Gewicht, hohe Steifigkeit und besseres Ansprechverhalten (mehr Gegendruck im mittleren Federwegsbereich sowie höhere Endprogression) - waren mit den neuen Dämpfertechnologien und dem altem Hinterbau nicht vereinbar. Etwas Neues musste her.
Für die Entwickler stellt der Eingelenker die beste Möglichkeit dar, hohe kinematische Ansprüche mit überragenden STW-Werten zu vereinen. Weniger Gelenke (auch das Gelenk an den Sitzstreben wurde eingespart, die 2° Flex, die hier erforderlich sind, übernimmt das Carbon) bedeuten nicht nur reduzierten Wartungsaufwand, sondern, weit wichtiger, auch einen sensibleren Hinterbau. Daneben hilft das Layout auch bei der Schlankheitskur. Denn die Kräfte des Dämpfers werden nun in den ohnehin verstärkten Tret- und Hauptlagerbereich geleitet. Das Oberrohr hingegen muss im MY 2017 keine diesbezüglichen Kräfte mehr aufnehmen, und kann - ganz nach dem Konzept "Comfort Zone" / "Stiffness Zone" - dementsprechend leichter konstruiert werden.


Dank kopfüber montierten Trunnion-Mount Dämpfern konnte ein sehr kompaktes Paket rund um das Sitzrohr entstehen, womit sowohl kleine als auch große Trinkflaschen im Rahmendreieck Platz finden. Weitere Vorteile dieser Art der Dämpfermontage sind ein gleichmäßiger Übergang der Montagepunkte in das Unterrohr, unsichtbare Kabelführung der TwinLoc Ansteuerung in selbigem und eine steifere Verbindung zwischen Unterrohr, Haupt- und Tretlagerbereich. An allen Spark RC und Spark Plus Bikes, sowie an den meisten Sparks sind speziell angefertigte Fox Nude Dämpfer montiert: 165 x 40 mm an den 100 mm Versionen, und 165 x 45 mm für die 120 mm Hinterbauten. Ja, das sind metrische Maße.


Ebenfalls eine Premiere bei Scott ist der Umlenkhebel. Der ist nämlich zum ersten Mal in der Firmengeschichte komplett aus Carbon gefertigt. Nicht, wie bei vielen Konkurrenten aus einer Art "Spritzguss-Carbon", sondern sauber laminiert, sodass auch dieses Bauteil Kräfte optimal aufnehmen und Übertragen kann - #noshortcuts. Das gelenklose hintere Rahmendreieck besteht nun nur noch aus zwei Teilen, linke und rechte Ketten- und Sitzstreben bilden jeweils ein fest verbundenes Bauteil.

Drei Modelle stehen ab sofort auf dem Grundgerüst der Spark-Plattform. Asketisch als RC, trailorientierter als Spark, und breitschlapprig als 700 Plus.

Spark RC

Die kürzesten Beinchen der neuen Spark Plattform haben die RC-Modelle. 100 mm sind gerade recht, um auf den XC-Strecken dieser Welt um Positionen und Siege zu kämpfen. Entsprechend steif und vortriebswillig hängen die Bikes am Gas, verlangen aber ob des Federwegs (via überarbeitetem TwinLoc Hebel zwischen 100 mm, 70 mm und komplettem Lockout variierbar) und der 1-fach Antriebe in anspruchsvollem Gelände auch entsprechende Gegenleistung vom Piloten. Racer werden die bis zu 1.749 g leichten Rahmen lieben.
Dank angepasster Geometrie (1,3° flacherer Lenkwinkel, 1° steilerer Sitzwinkel, gut 17 mm längerem Reach und deutlich niedrigerer Stack auf den 29ern sowie 13 mm kürzere Kettenstreben dank Boost - nur noch 10 mm Differenz zwischen den Laufradgrößen ...) wurden sowohl die Uphill-, als auch die Downhill-Eigenschaften deutlich verbessert. Racer erhalten durch die neue Geometrie die Freiheit, je nach Wettkampfterrain zwischen den quirligeren 27,5" und den überragend rollenden 29" Modellen zu wählen - die Sitzposition und vor allem die Lenkerhöhe bleibt davon nahezu unbeeidnruckt. Wenig überraschend also, dass Mister 27,5" Nino Schurter für den schnellen Kurs in Rio und die Vorbereitungsrennen voraussichtlich auf 29" setzen wird. Bisher konnte er auf den größeren Laufrädern seine bevorzugt tiefe Lenkerposition schlichtweg nicht einnehmen.
Lang ( 456.8 mm Reach in L), flach (68,5° Lenkwinkel) und tief (569.2 mm Stack in L) - ein positiver Trend, der auch vor dem Rennsport nicht Halt macht. Die Topmodelle setzen auf einen guten Mix aus 1x Komponenten, teils 12-fach von Sram, teils 11-fach von Shimano, und Fox Stepcast Gabeln. Für die Anbauteile bedient man sich bis auf die World Cup Replikas (hier ist Ritchey an Board) im Regal von Eigenmarke Synchros.

Spark

Wenn eher Fahrspaß und Touren in wechselndem Gelände denn permanenter Angriff auf der persönlichen Agenda stehen, lohnt ein Blick auf das nicht ganz so asketisch ausgelegte Spark. Zwei Zentimeter mehr Federweg und mit 67,2° ein etwas flacher Lenkwinkel als im rennorientierten Bruder, sowie robustere Ausstattung und serienmäßig versenkbare Fox Transfer Sattelstützen genauso wie steife 34er Boost Gabeln aus selbigem Haus rücken das Bike mehr Richtung Trail- und Wochenendspaß. Auch das Cockpit fällt kürzer (Vorbau) und breiter (Lenker) aus als an den RCs.
Ob des geringen Gewichts und der (möglichen) Zweifachkurbeln steht allerdings auch der eine oder andere Marathoneinsatz durchaus im Raum - denn gerade in den Uphills kann das Spark seine Rennsportwurzeln nicht verbergen. Über den TwinLoc Hebel bequem vom Lenker aus wählbar, stehen 120 mm, 85 mm und ein voller Lockout der Federelemente zur Wahl. Am Material wird die Qual in den Anstiegen damit wohl eher weniger zu begründen sein. Und Spaß an der Abfahrt kann einem auch im Marathon keiner verübeln.

Spark 700 Plus

Seine Verwandschaft mit den RC-Bikes lässt das Spark Plus von außen nur an der Silhouette des Rahmens erkennen. Dicke Maxxis-Reifen (Rekon 2,8"), Fox Transfer Stütze (an den Topmodellen) und Komponentenwahl rufen nach Fahrspaß. Der 760 mm breite Synchros Lenker gibt Kontrolle und Sicherheit, die breiten Reifen erweitern die Fähigkeiten des Piloten auf technischen Trails und verzeihen den einen oder anderen Fehltritt. Erst bergauf wird die Familienzugehörigkeit ersichtlich. Schließlich ist das Spark 700 Plus das aktuell leichteste Serienbike seiner Klasse. Mit 120, 85 oder 0 mm Federweg am Heck stehen dieselben Fahrwerksoptionen wie beim Spark zur Wahl. An der Front verrichtet hingegen keine 120 mm sondern eine 130 mm Fox 34 mit Boost Standard ihren Dienst, was den Lenkwinkel auf 66,9° senkt. Je nach Modell kümmern sich 1-fach oder 2-fach Kurbeln um den nötigen Vortrieb.

Von der Optik der breiten Reifen sollte man sich nicht irreführen lassen. Eine Probefahrt, vielleicht sogar back to back mit einem 29er lohnt ... Lasst euch überraschen!

Scale und Scale RC

Auch das Scale, eine wahre Legende unter den Hardtails, wurde - vgl. weiter oben - gehörig überarbeitet. Die Anforderungen an den Nachfolger des Verkaufsschlagers: Gewicht, Komfort, Steifigkeit und Handling. Letzteres soll durch die nachgebesserte Geometrie gewährleistet werden. 13 mm geschrumpfte Kettenstreben am 29er, ein 1,1° steilerer Sitzwinkel und gut 17 mm längerer Reach bei gleichbleibender Oberrohrlänge und niedrigerer Stack sollen den Fahrer besser balanciert platzieren.

Komfortseitig übernimmt das SDS2 System die Regie. Ein Gelenk oder sonstiges Element am Hinterbau stand für die Entwickler außer Frage. Schlichtweg zu schwer würde solch ein Komfortbringer wiegen, und sich so gar nicht mit dem Ziel, den leichtesten Rahmen zu bauen, vertragen. Stattdessen bedient man sich erneut der "Comfort-Zone"/"Stiffness Zone" Philosophie.
Während Kettenstreben, Tretlager, Sitz- und Steuerrohr das Steifigkeitslevel hoch halten, können sich Sitzrohr und -streben, sowie das Oberrohr um den Komfort kümmern. Spezielle Faseranordnungen und Rohrformen tragen dem Rechnung. Scott unterscheidet dabei zwischen Komfort im Sitzen - diesen generieren Sattelstütze und Sitzrohr -, und Komfort im Stehen. Letzteren gewährleisten nach oben nachgiebige Kettenstreben und, im Bereich der Reifen, bogenförmig nach außen flexende Sitzstreben. Ganze 47 % mehr Komfort soll man so bei gleichbleibendem Steifigkeitslevel gegenüber dem Vorgängermodell gewonnen haben.

Auch wenn die interne Kabelführung den Einsatz von versenkbaren Sattelstützen ermöglicht, rollen sowohl die Scale RCs als auch die Scales mit starren Stützen zum Kunden. Nach wie vor setzt Scott hierbei auf die 31,6 mm Variante - jenes Maß, mit dem ihnen zufolge die leichtesten Konstruktionen möglich sind.

HMX-SL und HMX Rahmen sind der Scale RC-Linie vorbehalten. Ausgewogene, wenn auch nicht sonderlich progressive Geometrie, toller Fahrkomfort und das Fehlen störender Klappergeräusche dank vorbildlicher Kabelführung stehen auf der Habenseite. Wie beim Spark RC lässt sich auch am Scale RC ein ähnlicher Racefit zwischen den 700er und 900er Modellen erzielen. Die Wahl der Laufradgröße kann also auch hier getrost dem Streckenprofil angepasst werden.

An allen RC Modellen kommen hauseigene Synchros Anbauteile, teils aus der neuen SL-Linie, sowie 11- und 12-fach Antriebe und Fox 32 Stepcast Gabeln zum Einsatz. Lediglich das neongelbe World Cup tanzt mit Ritchey WCS-Teilen und Rock Shox Sid an der Front etwas aus der Reihe.
Kaum ein Bike bettelt so sehr darum, laktatgeflutet gefahren zu werden, wie ein kompromissloses Racehardtail vom Kaliber eines Scale RC. Eine erstes Beschnuppern auf den Trails rund um Lenzerheide weckte bei uns jedenfalls den Wunsch nach mehr. Gemeinsam mit dem Spark RC stehen dem Weltmeister zwei wirklich heiße Waffen für seine kommenden vier Jahre bei Scott zur Wahl.

Die günstigeren Scales setzen durch die Bank auf den soliden Shimano/Fox 32 Stepcast/Synchros Mix. An den Modellen 700, 710 und 720 respektive 900, 910 und 920 wird der neue Rahmen in HMF-Qualität verbaut. Mit ihren Zweifachantrieben eignen sie sich besonders für Marathon, aber auch den flotten Toureneinsatz. Die günstigeren Carbon- und Aluminium- Modelle behalten die 2016er Attribute bei.

Contessa Serie

Neben den vorgestellten Modellen wird es für sämtliche Varianten unter dem Namen Contessa entsprechende Lady-Bikes geben. Ausschließlich in 27,5", teilen sie dieselben Technologien, allerdings in abweichender Farbgebung und angepassten Anbauteilen.

Preise für das gesamte Lineup von Scott wird es leider erst zur Eurobike im September geben. Sobald etwas zu uns durchsickert, werden wir euch an dieser Stelle auf dem Laufenden halten.


Ergebnis 1 bis 10 von 10
  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    Jun 2012
    Ort
    krieglach
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    104

    Scott Scale und Spark 2017

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  2. #2
    Trailliebhaber Avatar von Gipfelstürmer
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    May 2007
    Ort
    daham
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    958
    Einfach ein lässiges Gerät das neue Spark, hoffentlich gibt es auch wieder ein Frameset.
    Ich beneide euch das ihr schon testfahren konntet :-)
    Ein dickes Lob für den Bericht, deutlich ausführlicher und besser als die Gegener (mtb news, pinkbike...)

  3. #3
    Langzeitstudent Avatar von Schrotti
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    Apr 2007
    Ort
    Leobendorf
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    425
    Geile Teile, geiler Bericht!
    URC Bikerei --- WienerwaldTrails --- Bikepro

    Schrotti's Bike Touren: 2013 - 2014 - 2015

  4. #4
    Admin Avatar von NoSane
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    Nov 2001
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    Wr. Neustadt
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    3.213
    wow, fesche Teile,... das Foto vom Hauptlager alt vs. neu ist a Wahnsinn, was da technisch noch immer drinnen ist

  5. #5
    Benutzter Avatar von ventoux
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    Neuhofen an der Krems
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    Scharfe Teile. Da könnt ich ja glatt noch zum Scott-Fan werden.

    Zumindest bis die Preislisten aufgelegt werden
    Target 2017:

    ??

  6. #6
    Fettes Berghendl Avatar von freehamster
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    Whow, in your face, Specialized :-)
    "Jetzt sans net so deppert!" (Edmund Sackbauer)

  7. #7
    .........................
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    Jul 2004
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    Ich finde das damit der Hinterbau an Sensibilität verlieren wird .
    Kastriertes Fully sozusagen .

    Gefällt mir so überhaupt nicht mehr .
    Mit diesem Hinterbau würde ich mir dieses Spark niemals kaufen .

    Da geht Kosteneinsparung und Gewichtswahn eindeutig vor Funktion
    Geändert von wingman (29-06-2016 um 10:38 Uhr)

  8. #8
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    Gewöhnungsbedürftig ist es von der Optik her im Vergleich zum Vorgänger schon.
    Ob der Hinterbau arbeitet wie er soll wird zeigen müssen, kompletten Schrott trau ich Scott nicht zu ;-)
    Gespannt bin ich allerdings auf die Preise.
    Positive wird sich die Euro Schwächung durch den Brexit nicht auswirken - wobei dass auch viele andere Hersteller treffen wird ��

  9. #9
    mag mehrtagestouren Avatar von funracer
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    228
    Ist der Dämfer vom Lenker aus nicht mehr sperrbar ?
    Den Twin-Loc-Hebel beim Vorgängermodell finde ich echt gut.

  10. #10
    ich will sommer!! Avatar von mbiker
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    Zitat Zitat von funracer Beitrag anzeigen
    Ist der Dämfer vom Lenker aus nicht mehr sperrbar ?
    Den Twin-Loc-Hebel beim Vorgängermodell finde ich echt gut.
    twin-loc is nach wie vor vorhanden
    cu, martin

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