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Ergebnis 4.501 bis 4.515 von 4729
  1. #4501
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    Nein, ich kenn nur Hobbyjäger und Forstpersonal...die dafür mehr als ich jemals wollte , hab Höhere Lehranstalt für Forstwirtschaft abgeschlossen und mein Vater war Hegeringleiter etc. Berufsjäger hab ich aber, sofern ich mich erinnern kann, nicht getroffen, eine sehr seltene Spezies. Dr. Gürtler leistet sich einen, bzw. wird ihm einer zur Seite gestellt, da ja der Jagdherr wohl nur die Trophäenträger schießt.
    Würd mich gern einmal mit einem unterhalten, sofern der wirklich seine eigene Meinung preisgibt und nicht die seines Brötchengebers.
    Bzgl. Aufgaben, es gibt eine Menge Kontrollorgane in Österreich, angefangen von der Polizei, Steuerprüfer und noch viele andere mit vielen Befugnissen. Es kommt aber darauf an wie und ob man das umsetzt..

  2. #4502
    upmove / legal biken Avatar von steiggeist
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    Aktuell in den Medien:

    ORF OÖ:

    #legalbiken, nicht in Österreich

    Auf ORF-OÖ wird sehr sachlich über den gesellschaftlichen Konflikt berichtet: http://ooe.orf.at/news/stories/2907117/

    Ein Satz bedarf allerdings scharfen Widerspruch: "Laut Landwirtschaftskammer sind es über 2.600 Kilometer Strecke im Mühlviertel, im Ennstal und im Salzkammergut."
    Es gibt 700km Forststraßen auf den Gründen der Bundesforste, für die das Land OÖ jedes Jahr über 150.000€ bezahlt (https://www.land-oberoesterreich.gv.at/14909.htm), aber die 2000 andern Kilometer können wir nicht finden!

    KURIER:

    https://kurier.at/chronik/oesterreic...zung/400021474
    legal biken - auch in Österreich:
    wir 800.000 Mountainbiker und unsere Urlaubsgäste wollen in Österreich auf Forststraßen und geeigneten Wegen,
    mit “Fair Play”, nachrangig gegenüber allen anderen Wegenutzern, legal und auf eigene Gefahr Rad fahren!
    Im benachbarten Ausland ist dies längst gelebte und gesetzliche Realität.
    www.legalbiken.at

  3. #4503
    problem: fixed Avatar von fixed
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    Zitat Zitat von steiggeist Beitrag anzeigen
    Aktuell in den Medien:

    ORF OÖ:

    #legalbiken, nicht in Österreich

    Auf ORF-OÖ wird sehr sachlich über den gesellschaftlichen Konflikt berichtet: http://ooe.orf.at/news/stories/2907117/

    Ein Satz bedarf allerdings scharfen Widerspruch: "Laut Landwirtschaftskammer sind es über 2.600 Kilometer Strecke im Mühlviertel, im Ennstal und im Salzkammergut."
    Es gibt 700km Forststraßen auf den Gründen der Bundesforste, für die das Land OÖ jedes Jahr über 150.000€ bezahlt (https://www.land-oberoesterreich.gv.at/14909.htm), aber die 2000 andern Kilometer können wir nicht finden!

    KURIER:

    https://kurier.at/chronik/oesterreic...zung/400021474
    Was ist der linke hund im Kurierartikel für eine Rasse?... schaut sehr nach Kampfhund aus!

  4. #4504
    Bergr@dler Avatar von Bernd67
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    Zitat Zitat von steiggeist Beitrag anzeigen
    Aktuell in den Medien:


    Es gibt 700km Forststraßen auf den Gründen der Bundesforste, für die das Land OÖ jedes Jahr über 150.000€ bezahlt (https://www.land-oberoesterreich.gv.at/14909.htm), aber die 2000 andern Kilometer können wir nicht finden!
    Wahrscheinlich öffentliche Straßen, sowie vielleicht doch der eine oder andere Wanderweg (wobei erstere überwiegen dürften)
    ------------
    Grüße
    Bernd67

    Der Optimist: "Das Glas ist halbvoll."
    Der Pessimist: "Das Glas ist halb leer."
    Der Ingenieur: "Das Glas ist doppelt so groß wie es sein müsste."


  5. #4505
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    Zitat Zitat von steiggeist Beitrag anzeigen
    Es gibt 700km Forststraßen auf den Gründen der Bundesforste, für die das Land OÖ jedes Jahr über 150.000€ bezahlt
    Eine Aktiengesellschaft der Republik lässt sich mit mit Steuergeld aus den Ländern Wegerechte abgelten - der Wahnsinn hat System.
    And if you listen very hard
    The tune will come to you at last
    When all are one and one is all
    To be a rock and not to roll

  6. #4506
    Bergr@dler Avatar von Bernd67
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    Mehr oder weniger bekommen sie 2x Geld dafür, 1x für die Errichtung, 1x für die Abgeltung der Benützung (nicht Wegerecht).
    Kommt aber beides im Endeffekt vom Bund, nur wird's einmal übers Land verteilt.
    ------------
    Grüße
    Bernd67

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  7. #4507
    Bergr@dler Avatar von Bernd67
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    Korrektur: Förderinstitution ist anscheinend auch Land, Bsp NÖ http://www.noe.gv.at/noe/Agrarstrukt...setzung_l.html (u.a.auch bei der LWK kann man's nachlesen).
    Wie ich es sehe trotzdem wohl beides defavom Bund.
    Ob das immer so landschaftsschonend passiert, wie dort erwähnt?
    Geändert von Bernd67 (17-04-2018 um 20:24 Uhr)
    ------------
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    Bernd67

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  8. #4508
    upmove / legal biken Avatar von steiggeist
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    #legalbiken in Deutschland? SICHER - ganz easy...
    Wie lange müssen wir in Österreich noch auf solche vernünftigen Gesetze warten?
    https://www.welt.de/regionales/bayer...Radfahrer.html

    Beitrag auf der DIMB Facebookseite:
    ​​​​​​​https://www.facebook.com/DIMB.OpenTr...87295154725455
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  9. #4509
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    "Österreich" und "vernünftige Gesetze" in einem Satz..
    Aber ernste Frage, wo ist denn zB in Bayern die (Nicht-)Haftung der Grundbesitzer geregelt ?

  10. #4510
    upmove / legal biken Avatar von steiggeist
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    Art. 13 BayWaldG – Betreten des Waldes
    (1) 1Das Betreten des Waldes zum Zweck des Genusses der Naturschönheiten und zur Erholung ist jedermann unentgeltlich gestattet. 2Die Ausübung dieses Rechts wird nach Maßgabe der Vorschriften des V. Abschnittes des Bayerischen Naturschutzgesetzes (BayNatSchG) gewährleistet. 3Weitergehende Rechte auf Grund anderer Rechtsvorschriften bleiben unberührt.

    (2) 1Die Ausübung des Rechts nach Abs. 1 erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr. 2Vorbehaltlich anderer Rechtsvorschriften werden dadurch besondere Sorgfalts- oder Verkehrssicherungspflichten der betroffenen Grundeigentümer oder sonstiger Berechtigter nicht begründet.

    (3) 1Das Radfahren, das Fahren mit Krankenfahrstühlen und das Reiten ist im Wald nur auf Straßen und geeigneten Wegen zulässig. 2Die Vorschriften des Straßen- und Wegerechts und des Straßenverkehrsrechts bleiben unberührt.
    siehe hier: http://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsof...&xid=168057,14

    Komentar zum Gesetz:
    Die Ausübung des Rechts auf Naturgenuss und Erholung erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr und begründet weder für den Staat noch für die betroffenen Grundeigentümer oder sonstigen Berechtigten eine Haftung oder bestimmte Sorgfaltspflichten (vgl. Art. 21 Abs. 3). Unberührt bleiben Verkehrssicherungspflichten, die den Grundeigentümer nach anderen gesetzlichen Bestimmungen treffen.
    http://www.gesetze-bayern.de/Content.../BayVwV97443-0
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  11. #4511
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    Danke, wird im Bekanntenkreis immer wieder danach gefragt und konnte nie etwas konkretes benennen.

  12. #4512
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    Zitat Zitat von 6.8 Beitrag anzeigen
    Eine Aktiengesellschaft der Republik lässt sich mit mit Steuergeld aus den Ländern Wegerechte abgelten - der Wahnsinn hat System.
    19,04,2018: Du bekommst von mir einen grünen Punkt oder einen Daumen nach oben.
    Trotz deiner Messerscharfen Analyse, es scheint vielen wurscht zu sein.
    Oder, wir allesam, verstehen das nicht. Dieses unnötige (?) Transfersystem innerhalb der Länder-, System- oder Behördengrenzen.

    Aber keine Angst, ich werde der Sache auf den Grund gehen.

  13. #4513
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    I. ABSCHNITT
    WALD, ALLGEMEINES
    Nachhaltigkeit
    § 1. (1) Der Wald mit seinen Wirkungen auf den Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen ist eine wesentliche Grundlage für die ökologische, ökonomische und soziale Entwicklung Österreichs. Seine nachhaltige Bewirtschaftung, Pflege und sein Schutz sind Grundlage zur Sicherung seiner multifunktionellen Wirkungen hinsichtlich Nutzung, Schutz, Wohlfahrt und Erholung.
    (2) Ziel dieses Bundesgesetzes ist
    1. die Erhaltung des Waldes und des Waldbodens,
    2. die Sicherstellung einer Waldbehandlung, dass die Produktionskraft des Bodens erhalten und seine Wirkungen im Sinne des § 6 Abs. 2 nachhaltig gesichert bleiben und
    3. die Sicherstellung einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung.
    (3) Nachhaltige Waldbewirtschaftung im Sinne dieses Bundesgesetzes bedeutet die Pflege und Nutzung der Wälder auf eine Art und in einem Umfang, dass deren biologische Vielfalt, Produktivität, Regenerationsvermögen, Vitalität sowie Potenzial dauerhaft erhalten wird, um derzeit und in Zukunft ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Funktionen auf lokaler, nationaler und globaler Ebene, ohne andere Ökosysteme zu schädigen, zu erfüllen. Insbesondere ist bei Nutzung des Waldes unter Berücksichtigung des langfristigen forstlichen Erzeugungszeitraumes und allenfalls vorhandener Planungen vorzusorgen, dass Nutzungen entsprechend der forstlichen Zielsetzung den nachfolgenden Generationen vorbehalten bleiben.

  14. #4514
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    da fahren wir durch

  15. #4515
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    Ja, das ist einer der gesellschaftlichen Funktionen die dieser Artikel uns garantiert..

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