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  1. #1
    retired Avatar von wo-ufp1
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    Nicht von dieser Welt
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    Höchster Schmerzengeldbetrag (€ 320.000) für schwerverletzten Mountainbiker

    Der Fall ist zwar schon einige Jahre her (2014), aber die Bemessung und Entscheidung über den endgültigen Schmerzengeldanspruch erfolgte erst vor kurzem (18.03.2021)
    OGH5Ob202/20x

    Ein sportlicher Mountainbiker stürzte am 27. 6. 2014 auf einer erlaubten Strecke in Ybbsitz (NÖ) über eine Nylonschnur als Weidezaun und verletzte sich schwer. Beim Schadenersatz muss er sich drei Viertel Mitverschulden anrechnen lassen.

    Der 1961 geborene Kläger erlitt im Bereich der Halswirbelsäule eine Querschnittsschädigung, die zu einer völligen Unterbrechung der Leitfähigkeit des Rückenmarks mit totaler Funktionslosigkeit unterhalb des Querschnitts und Bewegungsunfähigkeit aller vier Extremitäten, einer Blasen‑ und Mastdarmfunktionsstörung mit Katheterisierung, und einer weitgehenden Lähmung der Atemmuskulatur mit deutlich erschwerter Atmung (ohne dauernde Notwendigkeit einer assistierten Beatmung) führte. Aufgrund der massiv beeinträchtigten Thermoregulation besteht eine extreme Thromboembolie‑Gefährdung sowie die Gefahr der Überhitzung bei warmen Außentemperaturen mit Fieber bis zu 40 Grad Celsius. Der Kläger leidet immer wieder an Schmerzen im Nackenbereich und an Spasmen.

    Er war vor dem Unfall – so wie seine nächsten Angehörigen – sehr sportlich und aktiv, mindestens drei mal die Woche mit dem Mountainbike unterwegs, ging im Winter Skitouren, fuhr Ski und spielte einmal pro Woche Fußball und Tischtennis. Alle sportlichen Aktivitäten sind aufgrund der Querschnittslähmung ausgeschlossen. Der Kläger kann sich bis ans Ende seines Lebens nur mit dem Rollstuhl – und das nur eingeschränkt – fortbewegen. Die unfallbedingten Einschränkungen setzen dem Kläger psychisch sehr zu.

    Der Weg, der als Mountainbikestrecke freigegeben ist und häufig von Radfahrern frequentiert wird, führt über eine Viehweide, auf der sich jedoch nur etwa zweimal jährlich für 7 bis 14 Tage Vieh aufhält. Am Unfalltag befand sich kein Vieh auf der Weide. Dennoch war der Weg mit einer Nylonschnur abgesperrt, die in einer Höhe von 80 cm über dem Boden zwischen zwei Eisenstehern gespannt war.

    Dieser Weidezaun war für herannahende Radfahrer erst aus einer Entfernung von ca 17 m erkennbar. 120 m vor dem Zaun stand ein gelbes Schild, auf dem darauf hingewiesen wurde, dass das Betreten und Befahren auf eigene Gefahr erfolgt und mit Weidevieh zu rechnen ist.

    Die Haftung des Beklagten zu einem Viertel steht rechtskräftig fest.

    ---------------------
    Arg . Vor allem wenn man die Folgen bedenkt.

    Auf jeden Fall wünsche ich ihm baldige Besserung und viel Kraft.

    Bö(r)se :


  2. #2
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    Ich fürchte, da wird sich lt. derzeitiger medizinischer Möglichkeiten keine Besserung mehr einstellen können?
    Tragisch, egal in welchem Umfeld/unter welchen Umständen
    mfG, TeeKiller

  3. #3
    Wiiilsoon!! Avatar von wolf123
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    Habe ich auch schon miterlebt.
    Mit einer Gruppe unterwegs gewesen und der vor mir Fahrende hat auch die Nylonschnur eines Weidezauns, der über die Forststraße führte übersehen, stieg über den Lenker ab und schlug mit dem Kopf auf.
    Wurde dann mit dem Hubschrauber weggeflogen.
    Hat schlimm ausgesehen, aber außer einer Narbe ist nichts zurückgeblieben.

    Ich selbst habe auch schon einen Schranken übersehen.
    Von der Sonne in die schattige Forststraße eingebogen und wegen der zu dunklen Brille einen rostigen Schranken, der sich durch den Rost von den Farben der Umgebung schlecht abgehoben hat, zu spät gesehen.
    Auch mit dem Kopf aufgeschlagen, außer einen leichten Gehirnerschütterung und dass der Helm eingedrückt war, Gott sei Dank nichts weiter passiert.

    Seither nur mehr mit passenden Brillen beim biken unterwegs.
    Und seit kurzer Zeit auch die Geschwindigkeit bei den Abfahrten reduziert.
    Geändert von wolf123 (19-05-2021 um 16:51 Uhr)

  4. #4
    Neu mit "Alter-Lego-Ego" Avatar von GrazerTourer
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    Muss man in so einem Fall selbst klagen, oder passiert das irgendwie automatisch?
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  5. #5
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    Die Verletzung tut mir Leid. Ich finde es aber auch bedauerlich, dass der Weghalter in dem Fall zur Kasse geben wird. An seiner Stelle würde ich keine MTBer mehr auf meinem Weg dulden.
    1) bekomme ich vermutlich nix dafür, dass ich MTB gestatte
    2) hab ich ein Schild aufgestellt
    3) war die Absperrung aus 17m zu sehen!! (Das ist viel!!)

    Was hätte ich noch tun sollen?? Was wäre denn mein Fehler gewesen, wenn ich der Wegehalter gewesen wäre.

    Wenn ich 320k€ Schmerzensgeld für eine angekündigte, sichtbare Sperre zahlen darf, und gleichzeitig kriminell veranlagt wäre, dann würde ich wohl anfangen unsichbare Drähte auf MTB Strecken zu spannen.
    Jeder, der Rad fährt, ist mein Freund (Gary Fisher)

  6. #6
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    wobei man sagen muss, dass das ein typischer Fall für eine Versicherung wäre. Die Frage ist, ob ein Wegehalter üblicher Weise für so etwas versichert ist, wieviel so eine Versicherung kostet, und ob er die Versicherungskosten doch irgendwie auf die Nutzer abwälzen kann.
    Jeder, der Rad fährt, ist mein Freund (Gary Fisher)

  7. #7
    Neu mit "Alter-Lego-Ego" Avatar von GrazerTourer
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    Zitat Zitat von m.a.r.t.i.n Beitrag anzeigen
    wobei man sagen muss, dass das ein typischer Fall für eine Versicherung wäre. Die Frage ist, ob ein Wegehalter üblicher Weise für so etwas versichert ist, wieviel so eine Versicherung kostet, und ob er die Versicherungskosten doch irgendwie auf die Nutzer abwälzen kann.
    Das sehe ich eben anders. Wenn ich etwas übersehe, das da sein darf, dann bin ich eben einfach selbst schuld, wenn ich rein fahre. Egal, ob das eh eine versicherung von jemand anderem bezahlt.

    Aber das soll jetzt keine persönliche Diskussion oder gar Kritik sein. Da gehts lediglich darum, wie ich so etwas sehe - und das muss nicht für jeden so sein. Darum frag ich, ob man in so einem Fall selbst aktiv werden muss, oder ob das gach irgendwie automatisch geht. "zahlt eh eine Versicherung" ist für mich kein Grund, wenn ich mir meiner Schuld eh bewusst bin.
    Geändert von GrazerTourer (19-05-2021 um 14:36 Uhr)
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  8. #8
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    Zitat Zitat von GrazerTourer Beitrag anzeigen
    Das sehe ich eben anders. Wenn ich etwas übersehe, das da sein darf, dann bin ich eben einfach selbst schuld, wenn ich rein fahre. Egal, ob das eh eine versicherung von jemand anderem bezahlt.

    Aber das soll jetzt keine persönliche Diskussion oder gar Kritik sein. Da gehts lediglich darum, wie ich so etwas sehe - und das muss nicht für jeden so sein. Darum frag ich, ob man in so einem Fall selbst aktiv werden muss, oder ob das gach irgendwie automatisch geht. "zahlt eh eine Versicherung" ist für mich kein Grund, wenn ich mir meiner Schuld eh bewusst bin.
    Das sehe ich schon auch so, dass es auch gegenüber der Versicherung fair zugehen muss. Ob das Krankenhaus automatisch eine Anklage einleitet, glaub ich nicht.

    https://rechtsanwalt-strobl.at/2015/...0schwer%20ist.

    "Ergibt sich für einen Arzt in Ausübung seines Berufes der Verdacht, dass durch eine gerichtlich strafbare Handlung der Tod oder eine schwere Körperverletzung herbeigeführt wurde, so hat der Arzt einer Sicherheitsbehörde unverzüglich Anzeige zu erstatten."
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  9. #9
    motiviert, nicht verrückt Avatar von Frank Starling
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    Zitat Zitat von m.a.r.t.i.n Beitrag anzeigen
    Das sehe ich schon auch so, dass es auch gegenüber der Versicherung fair zugehen muss. Ob das Krankenhaus automatisch eine Anklage einleitet, glaub ich nicht.

    https://rechtsanwalt-strobl.at/2015/...0schwer%20ist.

    "Ergibt sich für einen Arzt in Ausübung seines Berufes der Verdacht, dass durch eine gerichtlich strafbare Handlung der Tod oder eine schwere Körperverletzung herbeigeführt wurde, so hat der Arzt einer Sicherheitsbehörde unverzüglich Anzeige zu erstatten."
    Wenn du in der Unfall- oder Notfallambulanz beim Unfallhergang Fremdverschulden angibst, wird vom Krankenhaus eine Anzeige gemacht. Es kann auch sein, dass bei einer genauen Beschreibung eines Sportunfalls die Krankenversicherung aussteigt und die Kosten an die Unfallversicherung geht, die sich eventuell beim Verunfallten regressiert, wenn dies nicht abgedeckt ist.

  10. #10
    Die (Verletzungs-) Anzeige der Krankenanstalt ergeht an die Polizei, wegen eines Strafrechtsdeliktes - zB fahrlässige Körperverletzung, dazu sind sie verpflichtet - wie die Polizei dann von Amts wegen ermitteln muss.

    Der Regress der Versicherung ist genauso wenig ein Offizialdelikt (Strafrecht) wie etwaige Schmerzensgeld Forderungen.

    Diese kann (muss er nicht) ein Strafrichter mitverhandeln, oft gehts aber am Zivilrechtsweg weiter u dafür muss man als Privatperson klagen.

    (eine Anklage u eine Anzeige sind nicht dasselbe)
    Geändert von Reini Hörmann (19-05-2021 um 16:24 Uhr)

  11. #11
    Registrierter Benutzer Avatar von kupi
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    passt ein bissl dazu:
    im Bayrischen TV habe ich einmal einen Bericht über die Mtb-Landwirte-Problematik gesehen.
    da hat ein Bauer erzählt, welche Federn er jedesmal hat, wenn er bei seinem Hohlweg mit Traktor hinauffährt.
    Die Typen knallen teilweise wie krank herunter.
    Hohlweg: stellenweise quasi keine Sicht nach vorn und seitlich nichts zum Ausweichen, außer mehr, oder weniger senkrecht nach oben.
    "quäl dich, du sau"


    suche:

    biete:

  12. #12
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    Ich kenn den Fall ein bisschen, da ich aus der Gegend bin und auch den Verletzten (F.) ganz gut kenne.
    Dass ein Weidezaun aus 17m Entfernung sichtbar ist kann ich mir nicht vorstellen. Vielleicht, wenn man steht und bewusst hinschaut. Sicher nicht von einem flott fahrenden MTB aus. F. hat mir erzählt, dass er ihn erst im letzten Augenblick gesehen hat und dann vermutlich falsch reagiert hat und hinein gebremst hat - deshalb vermutlich die Teilschuld. M.E. ist der Bauer schuld - das ist mindestens grobe Fahrlässigkeit (Absicht lässt sich nicht beweisen ) . Ein Mascherl aus Absperrband (wie normalerweise in so einem Fall üblich) und gar nix passiert!
    Vermutlich wird das die Haftpflichtversicherung des Bauern übernehmen.
    Medizinisch gibt's für F. kaum Hoffnung - das Geld deckt sicher nicht alle Folgekosten ab (Hausumbau, Assistenz ..)
    Eine Folge ist allerdings auch, dass die Bauern in der Gegend höchst alarmiert sind. Einige offizielle Strecken wurden seither ganz eingestellt oder mit einzelnen Schiebestrecken gespickt. Auch abseits der offiziellen Strecken sind die Konflikte mehr geworden.

  13. #13
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    Zitat Zitat von AndiG65 Beitrag anzeigen
    Ich kenn den Fall ein bisschen, da ich aus der Gegend bin und auch den Verletzten (F.) ganz gut kenne.
    Dass ein Weidezaun aus 17m Entfernung sichtbar ist kann ich mir nicht vorstellen. Vielleicht, wenn man steht und bewusst hinschaut. Sicher nicht von einem flott fahrenden MTB aus. F. hat mir erzählt, dass er ihn erst im letzten Augenblick gesehen hat und dann vermutlich falsch reagiert hat und hinein gebremst hat - deshalb vermutlich die Teilschuld. M.E. ist der Bauer schuld - das ist mindestens grobe Fahrlässigkeit (Absicht lässt sich nicht beweisen ) . Ein Mascherl aus Absperrband (wie normalerweise in so einem Fall üblich) und gar nix passiert!
    Vermutlich wird das die Haftpflichtversicherung des Bauern übernehmen.
    Medizinisch gibt's für F. kaum Hoffnung - das Geld deckt sicher nicht alle Folgekosten ab (Hausumbau, Assistenz ..)
    Eine Folge ist allerdings auch, dass die Bauern in der Gegend höchst alarmiert sind. Einige offizielle Strecken wurden seither ganz eingestellt oder mit einzelnen Schiebestrecken gespickt. Auch abseits der offiziellen Strecken sind die Konflikte mehr geworden.
    Der spezielle Fall tut mir sehr Leid, das kann man nicht oft genug betonen. Aber unabhängig, davon wie es wirklich war, finde ich es stark, dass der Bauer 1/4 Teilschuld bekommt, wenn auf der anderen Seite ein Sachverständiger feststellt, dass das Band aus 17m sichtbar war (nehme ich an, woher soll sonst diese Zahl kommen) und es ein Schild gegeben hat. Ok, wobei das Schild nicht ausdrücklich auf eine mögliche Absperrung, sondern nur auf die Tiere hingewiesen hat. Vielleicht erklärt das die 1/4 Teilschuld.
    Jeder, der Rad fährt, ist mein Freund (Gary Fisher)

  14. #14
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    Ich frag mich eher wie der Sachverständige auf 17m kommt - der kann noch nie mit einem MTB bergab auf einen Weidezaun zugefahren sein. Ich würde, wenn überhaupt, die Teilschuld zu 1/4 bei F. und 3/4 beim Bauern sehen.

  15. #15
    Neu mit "Alter-Lego-Ego" Avatar von GrazerTourer
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    Zitat Zitat von AndiG65 Beitrag anzeigen
    Ich kenn den Fall ein bisschen, da ich aus der Gegend bin und auch den Verletzten (F.) ganz gut kenne.
    Dass ein Weidezaun aus 17m Entfernung sichtbar ist kann ich mir nicht vorstellen. Vielleicht, wenn man steht und bewusst hinschaut. Sicher nicht von einem flott fahrenden MTB aus. F. hat mir erzählt, dass er ihn erst im letzten Augenblick gesehen hat und dann vermutlich falsch reagiert hat und hinein gebremst hat - deshalb vermutlich die Teilschuld. M.E. ist der Bauer schuld - das ist mindestens grobe Fahrlässigkeit (Absicht lässt sich nicht beweisen ) . Ein Mascherl aus Absperrband (wie normalerweise in so einem Fall üblich) und gar nix passiert!
    Vermutlich wird das die Haftpflichtversicherung des Bauern übernehmen.
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    Eine Folge ist allerdings auch, dass die Bauern in der Gegend höchst alarmiert sind. Einige offizielle Strecken wurden seither ganz eingestellt oder mit einzelnen Schiebestrecken gespickt. Auch abseits der offiziellen Strecken sind die Konflikte mehr geworden.
    Das alles ist einfach eine totale Scheiße für alle Beteiligten und natürlich besonders traurig für den Biker
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