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Ergebnis 16 bis 30 von 1061
  1. #16
    sonnenverschmäher Avatar von AFX
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    ich bin ja auch keiner der "gern" nachgibt...

    aber seit ich mal auf der strasse liegend aufgewacht bin, wo sich ein polizist zu mir gekniet hat, und meinte dass die rettung und ein arzt eh gleich da sind, bin ich mit dem rad noch defensiver als vorher unterwegs...ich glaube nämlich kaum, dass ich ein zweites mal so viel glück habe.
    Geändert von AFX (17-08-2012 um 12:08 Uhr)
    Eins...Zwe...Drü...Los!!!


    "In der Realität ist es ganz anders als in der Wirklichkeit!"

  2. #17
    Gymbo Avatar von JIMMY
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    Zitat Zitat von shroeder Beitrag anzeigen
    du ketzer!
    wenns stimmt,war gestern seit langem mal wieder in der stadt unterwegs
    keiner hält sich an irgendwas,weder radler,fußgänger oder autofahrer,
    is anscheined so in einer "groß"stadt wie wien

  3. #18
    Gymbo Avatar von JIMMY
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    Zitat Zitat von greyz Beitrag anzeigen
    ich hoff dir nie im strassenverkehr oder sonst wo zu begegen.
    weil ? du fährst ja normal mit deinem bike in der stadt - oder ?

  4. #19
    schau wie schoarf des is Avatar von Steve-O
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    Zitat Zitat von schwarzerRitter Beitrag anzeigen
    Haben die restlichen 260 Urlaub?


  5. #20
    ' Avatar von feristelli
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    Zitat Zitat von shroeder Beitrag anzeigen
    du ketzer!
    Radfahren in der Stadt ist für mich keine Religionsfrage. Da müsste ich ja als Fußgänger jedesmal das Bekenntnis wechseln.
    Ich möchte nur möglichst sicher durch die Stadt kommen. Immer wieder gebe ich auch anderen den Vortritt. Warum? Einfach weil es eine nette Geste ist. Und nette Gesten haben die schöne Eigenschaft, dass beide Seiten davon profitieren.
    Im Gegensatz zum Krieg - davon hat keine der beiden (oder mehr) Seiten etwas. Und zwei freundliche Gesichter sind mir lieber als drei gewonnene Minuten.

    Hupen, Schrein und Streiten wird das Verhältnis der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer zueinander nicht verbessern.

  6. #21
    Registrierter Benutzer Avatar von Heft_Klammer
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    Zitat Zitat von feristelli Beitrag anzeigen
    Radfahren in der Stadt ist für mich keine Religionsfrage. Da müsste ich ja als Fußgänger jedesmal das Bekenntnis wechseln.
    Ich möchte nur möglichst sicher durch die Stadt kommen. Immer wieder gebe ich auch anderen den Vortritt. Warum? Einfach weil es eine nette Geste ist. Und nette Gesten haben die schöne Eigenschaft, dass beide Seiten davon profitieren.
    Im Gegensatz zum Krieg - davon hat keine der beiden (oder mehr) Seiten etwas. Und zwei freundliche Gesichter sind mir lieber als drei gewonnene Minuten.

    Hupen, Schrein und Streiten wird das Verhältnis der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer zueinander nicht verbessern.
    Verkaufe (siehe Börse):

    nichts

  7. #22
    Begistrierter Renutzer Avatar von Rednaxela
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    Zitat Zitat von feristelli Beitrag anzeigen
    Radfahren in der Stadt ist für mich keine Religionsfrage. Da müsste ich ja als Fußgänger jedesmal das Bekenntnis wechseln.
    Ich möchte nur möglichst sicher durch die Stadt kommen. Immer wieder gebe ich auch anderen den Vortritt. Warum? Einfach weil es eine nette Geste ist. Und nette Gesten haben die schöne Eigenschaft, dass beide Seiten davon profitieren.
    Im Gegensatz zum Krieg - davon hat keine der beiden (oder mehr) Seiten etwas. Und zwei freundliche Gesichter sind mir lieber als drei gewonnene Minuten.

    Hupen, Schrein und Streiten wird das Verhältnis der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer zueinander nicht verbessern.
    Warum gibt's denn nur so wenige Menschen von deiner Sorte... :/

  8. #23
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    Zitat Zitat von greyz Beitrag anzeigen
    ich hoff dir nie im strassenverkehr oder sonst wo zu begegen.
    wirklich interessant...

    Zitat Zitat von muehl4tler Beitrag anzeigen
    der unterberger meint das ernst. da ist nix mit satire. er pflegt sein feindbild radfahrer. wenn ich mir aber deinen beitrag durchlese, dann machst du alles um das verhältnis nicht zu verbessern. übrigens, gegen zwänge gibt es schon gute medikamente
    dann hast du meine schilderung nur halb verstanden. ich bin weder auf radfahrer, noch auf fußgänger losgegangen, die sich regeln halten und auch nicht auf diejenigen, die zumindest reagieren und ausweichen, wenn man klingelt, ja einem wenigstens die möglichkeit geben vorbeizufahren. tun sie das nicht und ignorieren die umwelt (und damit einbegriffen: mich) weiterhin... dann fällt mir auch nicht ein, was ich zur besserung der lage tun könnte. stehenbleiben, ein bittschreiben abgeben, ob man nicht teile der fahrbahn räumen könnte und dann das rad vorbeitragen?
    und zu den medikamenten: hm, würd ich ja gern. nur das fahren unter medikamenteneinfluss ist ja auch nicht gestattet^^

    achja: bezüglich nummerntaferln hätt ich mal eine frage. gibts eigentlich schon von IRGENDWEM ein halbwegs, naja, zwar nicht durchdacht, aber ansatzweise angedachtes system. also: ab welchem alter zB? kleinkinder auch? braucht man dann einen fahrradführerschein, den man erst ab 10 oder 12 machen kann?
    ich hätte nicht mal mehr was gegen die einführung. ich würde mich glaub ich sogar köslich über das chaos amüsieren. nach einem jahr wäre der spuk ohnehin wieder vorbei weil sinnlos und aufwändig... (und am besten im gegenzug den autoführerschein schwerer machen, bzw. die prüfung. den wisch bekommt man mittlerweile, wenn man es schafft, das auto nicht aufs dach zu legen...)

  9. #24
    ' Avatar von feristelli
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    Zitat Zitat von RadRiese Beitrag anzeigen
    ...diejenigen, die zumindest reagieren und ausweichen, wenn man klingelt, ja einem wenigstens die möglichkeit geben vorbeizufahren. tun sie das nicht und ignorieren die umwelt (und damit einbegriffen: mich) weiterhin... dann fällt mir auch nicht ein, was ich zur besserung der lage tun könnte. stehenbleiben, ein bittschreiben abgeben, ob man nicht teile der fahrbahn räumen könnte und dann das rad vorbeitragen?
    Ich weiß wie altmodisch das klingt, aber: hat man dir keinen höflichen Umgang mit anderen Menschen beigebracht?
    Oder hast im Verkehr solchen Stress (Angst), dass du jeden anderen als Feind missverstehst?

  10. #25
    Jetzt auch in 29 Zoll Avatar von yellow
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    Zitat Zitat von feristelli Beitrag anzeigen
    hat man dir keinen
    lies nochmal seine Beträge. Im Hinblick auf unterdrückte Ängste/Unsicherheit/Gewaltfantasien ...
    mit derartiger "Entspanntheit" klappts im Zusammenleben mit anderen Lebewesen eben nicht spannungsfrei ...

    ... eine Person, auf die am besten nur durch Gas auf zu reagieren ist - so schnell wie möglich, so weit weg davon wie möglich.

  11. #26
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    @feristelli:
    wo ist genau das problem daran? was ist unhöflich? dass ich es nicht ausstehen kann, wenn leute meinen, alleine auf der welt zu sein? oder besser: schlag mir eine alternative vor. dahinter warten und 3 min dauerklingeln und rufen, bis man sich vielleicht doch gnadenhalber erbarmt? sags mir, bitte...
    als feind sehe ich nur leute auch manchmal, ja. aber nur dann, wenn sie regeln aus egoismus brechen und mich damit gefährden (überholen und abdrängen, ignorieren von vorrangregeln, etc). das sind aber eigentlich ausschließlich autofahrer und manchmal halblustige radfahrer die sich nicht und damit ihr gefährt ebensowenig unter kontrolle haben.

    @yellow:
    ängste: ja. selten, aber doch bekommt man es mit der angst zu tun. hat dich schon mal ein lkw mit keinem halben meter seitenabstand überholt, bei starkem seitenwind und etwas schlingernd? wenn du mit dem rad unterwegs bist und nicht nur zierde in diesem forum: vermutlich.
    unsicherheit: nein.
    gewaltphantasien: ja, bei oben genannten "feinden" durchaus. ist nun mal eine klassische reaktion, wenn man in einer unterlegenen situation ist, und im falle eines unfalles ist man das nun mal, egal wie schwach die autofahrer laut einem unterberger auch sein mögen.
    was ist für dich entspanntheit? blindes hinnehmen aller fehler, wie unnötig und manchmal auch gefährdend sie sein mögen und das offensichtliche absprechen mancher einfacher rechte wie "auf der straße fahren", "platz beanspruchen", etc.? und das zum vorteil jener, die sich einbilden sich in 2 tonnen schrott gehüllt mehr herausnehmen zu müssen/dürfen?
    was bringt autofahren allgemein?
    es zerstört die umwelt (neben abgasen, energie und ressourcenverbauch kommt die wahnsinnige fläche dazu, die dadurch verbaut wird. allein die 60 km nordautobahn sind rund 150ha!) und es ist gefährlich (unfallstatistiken gibt es ausreichend. und jeder tote ist zu viel...). unter autofahrern wärs mir egal. die können sich ja gegenseitig antun, was sie wollen. aber durch die schnittpunkte mit leuten ohne "schutzhülle" entstehen nun mal viele probleme. und ich will ja auch nicht behaupten, dass rechtlich die autofahrer immer die schuld tragen. aber auch ohne diesen fällen entsteht genug schaden durch deren fehler, die eben durch die pure masse schon schwerer wiegen.
    nebenbei zerstört es das stadtbild, und die lebensqualität dort (luft, lärm, platzbedarf).
    und wozu das alles? aus egoistischen gedanken. geschwindigkeit hoch, sonst geht mir die zeit verloren (dass trotz immer höherer geschwindigkeit nicht die zeit im auto ab- sondern der zurückgelegte weg einfach zunimmt ist ein interessantes phänomen). und masse rauf, damit ich sicherer bin. sollen die anderen doch schaun, wo sie bleiben... oder damit ich ja mehr komfort hab. höheres schadenspotential? mir egal...
    autofahren ist (so gesehen und grob gesagt) die gefährdung und beeinträchtigung anderer zum eigenen vorteil. dass die technik interessant ist, ja. stimmt. das ist es bei atomkraft auch und die verwendung ist trotzdem ein verbrechen auf kosten folgender generationen.

    hätten politiker und verkehrsplaner hirn und eier (eine viel zu seltene kombination) würde es keine maximalgeschwindigkeit sondern eine maximale kinetische energie geben. die ist entscheidend für den schaden bei unfällen und demnach zu regulieren. entweder man rechnet es vom radfahrer her (maximal 50, bei 125kg => 12000 J; daran haben sich dann die autos entsprechend anzupassen, was aber dann etwas gar radikal wäre bei 12,5 km/h für einen zweitonner, aber eigentlich gerecht und sicher ein anreizt aufs auto in der stadt zu verzichten) oder vom auto (30 km/h bei einem zweitonner in der stadt als vorgabe, also ca 70.000 J). auf freilandstraßen und autobahnen kann man gern dahinbrettern wie man will. erstens tut das eh fast jeder und zweitens: wer sichs auf dauer leisten kann, warum nicht? die einzigen die da gefährdet werden sind andere autofahrer. auch nicht gut, ein paar "unschuldige" gibt es sicher auch in der gruppe aber die meisten haben es sich ausgesucht sich so fortzubewegen.

    eine andere idee wäre noch ein vorrangsystem nach natürlichkeit der fortbewegung. fußgänger vor radfahrer vor autofahrer.
    würde autofahren nicht durch so viele unsinnige maßnahmen gefördert werden, würds eh kein mensch tun... aber man zwängt lieber fußgänger auf gehsteige, nimmt ihnen das recht zu gehen wann und wo sie wollen, damit "schädlinge" möglichst ungehindert sind.

  12. #27
    Bergr@dler Avatar von Bernd67
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    Krieg ist übertrieben, aber ein gewisser Kampf um die Ressource "Platz auf der Straße" schon (Straße ist lt.gesetzlicher Definition alles, dh. Fahrbahn + Gehsteige).
    Jetzt können wir über die 1000enden Sachen diskutieren die wer weiß immer warum täglich passieren.....

    Ich glaube das ist schon etwas mehr als das übliche Sommerloch und auch das Ergebnis eines jahrzenhtelangen Prozesses, nämlich alles was nicht mehrspurig und motorisiert ist von der "Straße" = Fahrbahn zu verdrängen. Zuletzt ist es der Radverkehr, der mehr oder weniger eingeklemmt zwischen Gehsteig und Parkspur sein Dasein fristen darf (bzw. muß lt. Benützungs´pflicht dieser halben Lösungen die da entstanden sind - die Fehler die in Wien bebangen wurden, werden in der Provinz brav nachgemacht). Was solls einen wundern, das Bild von den rasenden Radrowdys stimmt dabei nicht, entspricht jedenfalls nicht m einerpersönlichen Beobachtung, Gehsteigradler gibts viele, Grund siehe vorige Sätze, aber Lebensgefahr geht von denen nicht aus.

    Das vor dem Hintergrund eines bald überbordenden Auto- und LKW-verkehrs (wobei in Wien eine gewisse Wende eingetreten ist durch Forcierung der öffentlichen Verkehrsmittel). Dies wurde von früheren Politkergenerationen(50er - 80er) gefördert und hat jetzt eine Eigendynamik bekommen (ich glaube nicht, daß die jetzt steigenden Treibstoffpreise irgendwas bewirken, schaut nach Osteuropa, wo er fast das gleiche kostet, der Durchschnittsverdienst aber weit geringer ist, dort fahrens auch noch...), die heutigen sehen das Problem eigentlich auch nicht bzw. stoßen ins populistische Horn, weils die Panik bekommen wegen der nächsten Wahl. Das macht die in Massenmedien betriebene Diskussion auffällig.

    Die betriebenen Lösungen diverser verunglückter Radwegbauten sind nicht nur umständlich zu benutzen (allzu teuer sinds nicht, verglichen mit anderen straßenbaulichen Vorhaben, aber sinnlos) sonder verkraften m.M. auch keinen signifikanten Radverkehrsanteil, wie er in Sonntagsreden zweistellig prozentig gewünscht wird. Die Lösungen müssen glaube ich anders ausschauen, angefangen von einer Lockerung bestehender Regelungen (z.b. Radwegbenützungspflicht) und muß in einer Verlangsamung des motorisierten Verkehrs weitergehen (im Ortsgebiet fahren viele Kraftfahrer zu schnell, alles erwiesen), davon würden auch Fußgänger profitieren.

    Vergleicht einmal historische Fotos bekannter Straßenzüge; bis ins frühere 20. Das was wir heute sehen ist eine Entwicklung, die noch nicht so lange andauert, aber immens viel kostet - von den Finanzen über die Lebensqualität bis zur Umwelt... Ich vergleichs mit Gewässern, die früher auch kanalisiert wurden, Ergebnis hohe Fließgeschwindigkeiten, oft "Verödung", heute werden sie wieder "rückgebaut".
    Geändert von Bernd67 (17-08-2012 um 23:24 Uhr)
    ------------
    Grüße
    Bernd67

    Der Optimist: "Das Glas ist halbvoll."
    Der Pessimist: "Das Glas ist halb leer."
    Der Ingenieur: "Das Glas ist doppelt so groß wie es sein müsste."


  13. #28
    Zeit wirds! Avatar von shroeder
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    Allen, geh zur Tafel und schreib 500x "kinetische Energie ist böse!".
    verkaufe:

    nix

  14. #29
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    wie kann man sich eigentlich an einem tippfehler so aufhängen? kommt man sich da nicht blöd vor?
    und außerdem: ich weiß, dass kinetische energie gefährlich ist, nicht böse, also warum soll ichs schreiben? aber von mir aus. wenn du kritzelst "ich soll nicht trollen", ich lass dir sogar die hälfte der tafel frei...

    @Bernd67:
    gut getroffen. nur bei "Verlangsamung des motorisierten Verkehrs" fühlen sich viele autofahrer schon wieder als die armen schweine. in ihrer freiheit eingeschränkt obwohl sie sowieso den staat allein erhalten. immerhin zahlen sie so viel und dann dürfens nicht mal so viel, so schnell fahren wo sie wollen. und dann noch mehr radfahrer auf den straßen? diese hindernisse? eine zumutung...
    (was mir schon lang ein bedürfnis ist: autofahrer, die meinen, der spritpreis sei zu hoch, also müsse die mineralölsteuer gesenkt werden, sind idioten. nichts anderes. diese, oft gehörte und doch meist nur der krone und heute nachgeplapperten, meldung zeugt von unkenntnis der simpelsten ökonomischen prinzipien. ölkonzerne werden immer so viel verlangen, wie der autofahrer bereit ist zu zahlen. und da ist es egal, wieviel vom bezahlten an den staat geht. oder denkt sich der autofahrer: "na die armen ölkonzerne. jetzt müssen die auch noch steuern abführen, da zahl ich ihnen doch lieber ein bisschen mehr?" nein. solang der preis erträglich ist, wird gekauft. warum zahlt er auch höhere preise? weil er abhängig ist vom auto, oder weil er den komfort nicht missen will. ersteres => blöd g'rennt, hätte man ja auch besser planen können. weitsicht schadet nie. zweiteres => warum die aufregung? komfort hat eben seinen preis. warum sollts energie, die man nicht selbst bringt, billig geben, wo man sie vorallem auch sinnvoller nutzen kann als für unzählige individualisten? in jedem fall: mineralölsteuer runter ist nichts als eine idiotische forderung. bringt nur der ömv und kollegen was...)

  15. #30
    ' Avatar von feristelli
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    Zitat Zitat von shroeder Beitrag anzeigen
    ... geh zur Tafel und schreib 500x "kinetische Energie ist böse!".
    Chinesische Energie(wirtschaft) ist böse. (1x reicht.)

    Zitat Zitat von RadRiese Beitrag anzeigen
    ich lass dir sogar die hälfte der tafel frei...
    hehe, der war gut

    (was mir schon lang ein bedürfnis ist: autofahrer, die meinen, der spritpreis sei zu hoch, also müsse die mineralölsteuer gesenkt werden, sind idioten. nichts anderes.
    bleib beim thema: was ist jetzt mit dem krieg? herrscht welcher? tust was dagegen? oder dafür?

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