Start des Obergailtaler MTB-Marathon (KURZSTRECKE) ist direkt beim Radhaus in Kötschach-Mauthen (rechts neben der Hauptstraße, wo auch die Startnummernausgabe ist).
In einer Rechtskurve geht es auf die Hauptstraße und wenige hundert Meter später links auf eine Nebenstraße in Richtung Au. Auf Schotter (flach) geht es zu einer Schottergrube, von dort nach rechts auf einen schmalen (ACHTUNG: Stau) Wiesenweg. Nach der Überquerung der Straße beginnt bei Kilometer 2 der 1. Anstieg.
Zunächst geht es flach auf Schotter einen Bach entlang, bald wird der Berg aber steiler, bevor man nach einigen Kehren an einer Gabelung links abbiegt und auch schon am höchsten Punkt ist. An dieser Stelle hat man bereits 6 Kilometer und 250 Höhenmeter hinter sich.
Auf herrlichen Waldwegen (ACHTUNG: einige Abzweigungen) geht es ca. 100 Höhenmeter hinab. Bald erreicht man eine Asfaltstraße, die kurz ansteigt. Auf einer großen Wiese geht es links kurz hinab auf einem Feldweg, der in eine Schotterstraße mündet. Jetzt geht es bergauf (ca. 10 % und fast 100 Höhenmeter). Nach einer kurzen Abfahrt folgt ein kurzer Anstieg auf Asfalt, bevor es links in einen realtiv selektiven Downhill geht. Auf Waldwegen (am Anfang realtiv schwierig zu fahren) erreicht man die erste Labe bei Kilometer 13. Hier zweigt die Langstrecke rechts auf den Zöllner ab.
Auf der Kurzstrecke geht es über einen Wiesenweg flach ins nächste Dorf. Zurück auf Asfalt biegt man rechts ab und der nächste ca. 3 Kilometer und 200 hm lange Anstieg beginnt. Bald geht die schlecht asfaltierte Straße in einen selektiven Schotterweg über, welcher schließlich in eine ca. 100 m lange Tragepassage endet.
Auf einer Forststraße, später auf Asfalt, braust man zu Tal.
Nun heißt es Windschattenfahren. Am rechten Ufer der Gail geht es 4 Kilometer flussabwärts auf einem komplett flachen Feldweg.
Nachdem man die Gail überquert hat geht es am anderen Ufer genauso flach retour. Bald erreicht man schöne flache Singletrails im Wald. Nun kommt das charakteristische Stück der Strecke. In einer Bachverbauung mit großen, unebenen Pflastersteinen geht es von Kilometer 26 bis Kilometer 27 bergauf. Dann verlässt man das Bachbett, die Strecke steigt aber immer noch auf einem Wiesen-/Waldweg. Bei diesem Anstieg hat man weitere 100 Hm hinter sich gebracht. Auf Schotterwegen geht es zur 2. Labe. Hier zweigt die Langstrecke erneut ab. Die Fahrer der Kurzstrecke fahren wieder bergab in die Au. Bei Kilometer 30 wird die Gail erneut überquert. Über relativ flache Schotter- und Waldwege erreicht man eine extrem schmale Hängebrücke für Fussgänger. Hier überquert man die Gail und kommt auf den asfaltierten Radweg. Nach einem Kilometer zweigt man rechts in einen Wald ab. Über Wurzeln und die Bundesstraße erreicht man einen kurzen, einen Kilometer oder 50 hm langen, Anstieg auf Waldboden. Der letzte Teil dieses Anstiegs (ca. 20 m) ist kaum fahrbar (TIP von LUKAS: ACHTUNG: Brennessel links und rechts
)!
Auf einer Asfaltstraße geht es leicht bergab nach Kötschach. Nach der Ortsdurchfahrt hat man schon 41 Kilometer hinter sich. Unmittelbar nach Start und Ziel biegt man vond er Hauptstraße rechts auf die breiten Asfaltstraße ab, die man aber nach 500 m nach rechts verlässt. Hierhaben die Fahrer zum letzten Mal die Gelegenheit, ihre Flaschen aufzufüllen, den von nun an gehts bergAUF. Auf der Asfaltstraße geht es in der prallen Sonne bis Kilometer 45 steil (ca. 10 Prozent) bergauf. Nach dem Ende der Asfaltstraße geht es auf Schotter immer noch bergauf. Hat man schließlich die "Bergstation" des Schleppliftes passiert wartet nur noch eine kurze Rampe und dann hat man den 500 hm langen Anstieg geschafft. Von Kilometer 47 geht es fast nur mehr bergab.
Auf wunderbaren Wald- und Wiesenwegen geht es bergab. Doch Achtung: In die Abfahrt sind noch zwei kurze, aber sehr giftige Gegenanstiege (Länge: jeweils ca. 50-100 m) eingebaut. In dieser Abfahrt kann man noch einige Plätze aufholen, bis man schließlich mit Highspeed Asfalt erreicht, wenig später auf Schotter abbiegt und schließlich über die Wiese hinter dem Radhaus in die Zielarena einfährt! Hier hat man gut 52 Kilometer und 1265 Höhenmeter hinter sich.

Duschen: In der Schule, direkt neben Start und Ziel