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  1. #826
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    Ich war heut in Orth und dort unten isses auch sehr schön. Wegen der Hochwasserdammsanierung müsste man aber noch 5€ für die Süd Umfahrung hinlegen und deswegen haben wir dort Kehrt gemacht. Am Anlegeschiff des Fährmannes ein Bier getrunken und beim Bezahlen kam ein Tanker vorbei der Wellen schlug. "Euer Bier fahrt aber ordentlich ein" meinte ich. Mein Freund zur Rechten sah aus der Börse auf, in der er nach Kleingeld suchte und wurde etwas bleich. Er sah mich fragend an, hat dann aber schnell erkannt, dass nicht er - sondern das ganze Boot torkelt. Das fand ich toll.

    Nationalpark Donauauen - Radwegsperre.pdf (ab 2.7.2017 bis Ende 2020)

    Die Gegend um Tulln ist mir ehrlich gesagt viel lieber. Weil ich pers. schneller draussen bin und so gern Wasser im Blick hab. "Unten" verschwindet man nachm Ölhafen in div. Umfahrungen und ist zwar nicht so sehr dem Wind ausgeliefert, sieht aber auch weniger. Ein Belgier hat mir mal erklärt, Wind sei charakterbildend und seither stemme ich mich auch nicht mehr so vehement dagegen und komm besser damit klar. Womit ich nicht richtig klar komme sind die Eurovelo-Radrouten. Wenn ich die Brünnerstraße an die Nordgrenze fahr, sinds 65 km und am entsprechenden Radweg 110 km. Eine Nord-Süd-Verbindung im Stile der Bernsteinstraße? - Heisse Luft. Das ist das reinste Oktoberfest. Von einem Wirtshaus zum Nächsten, von einer Kellergasse in die Nächste...

    Radreisende mögen zwar die Fahrt mehr geniessen als Andere, aber lieber würden wir doch schneller am Ziel ankommen, bzw. weiter entfernte Ziele anfahren können, oder wie siehst Du- bzw. ihr diese Eurovelo Verwindungen?
    Geändert von kel (16-07-2018 um 17:19 Uhr)

  2. #827
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    Hi -

    Beim Thema Radreisende, bin ich vermutlich der falsche Ansprechpartner.

    Ich fahre wirklich nur aus Gründen der allgemeinen Fitness/Gesundheit, zur Gewichtskontrolle und weil mein Blutdruck drauf steht
    und natürlich mittlerweile
    aus Gefallen an der Radlerei.

    Wenn ich irgendwo nicht mehr fahren darf (Umleitung etc.) nehm' ich es sportlich/gelassen.
    Das passiert ja öfters, wenn man auf unbekannten Routen unterwegs ist, dann werden es eben ein paar Kilometer mehr.

    Richtung Hainburg, bin ich schon mehrmals auf die Bundesstrassen ausgewichen, der glatte Asphalt ist die Mehrkilometer wert.

    Die "Ostroute" nehme ich aber selten und nur dann, wenn ich keinen Bock darauf habe, von der Reichsbrücke bis zum Einlaufwerk,
    durch die Inselzombies zu manövrieren!

    Grundsätzlich taugt mir die Tulln-Richtung auch wesentlich mehr, entweder Ri.Norden, ein wenig ins Gemüse, oder dann über Zwentendorf/Grafenwörth ....

    Derzeit bin ich natürlich immer noch in Opa-Manier unterwegs, an manchen Tagen spüre ich die Folgen der Lungenentzündung immer noch,
    an manchen ist es fast weg.
    Da fehlen wahrscheinlich noch ein paar tausend Trainingskilometer

    Der erste 100er steht auch noch aus, schau'n wir mal - ein Windberuhigter Tag wäre mal nicht schlecht.

    Solange es so warm wird, bin ich lieber zeitiger unterwegs, das passt besser zur derzeitigen Form.
    I foa nua im Floch´n - oba dafia laungsaum!!

  3. #828
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    Ich bin heute auf einen echten Kindergeburtstag eingeladen (14h) und werde davor noch ein bisserl Ruhe tanken. Werd um 10:30-11h (nachträglich geändert) Richtung Norden fahren und wohl automatisch in Greifenstein wenden. Bin aber für Alles zu haben was sich um den Ruhepuls abspielt. Um 16h30 ist heute ne critical mass. Nach den Strapazen beim Zusehen der Tour de France gestern, ist heute Schrittempo, bzw. lockeres Traben angesagt.
    Geändert von kel (20-07-2018 um 08:05 Uhr)

  4. #829
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    Zitat Zitat von kel Beitrag anzeigen
    Ich bin heute auf einen echten Kindergeburtstag eingeladen (14h) und werde davor noch ein bisserl Ruhe tanken. Werd um 10:30-11h (nachträglich geändert) Richtung Norden fahren und wohl automatisch in Greifenstein wenden. Bin aber für Alles zu haben was sich um den Ruhepuls abspielt. Um 16h30 ist heute ne critical mass. Nach den Strapazen beim Zusehen der Tour de France gestern, ist heute Schrittempo, bzw. lockeres Traben angesagt.
    TdF-Strapazen

    Da sind wir ziemlich sicher aneinander vorbeigefahren,
    ich habe die heutige Tulln-Runde um ca.11.30 beendet!


    Der "Blasius" hat wieder für eine längere Bergetappe gesorgt !


    Wo ist das viele Wasser hin?


    Donaukreuzfahrer ....


    Aber mit uns, kann man's ja machen!
    Geändert von obajetsd (20-07-2018 um 13:42 Uhr)
    I foa nua im Floch´n - oba dafia laungsaum!!

  5. #830
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    Rekonvaleszentenoideisenblog, die nächste -

    Zwei Monate sitzt der alte Dicke jetzt wieder am Stahlesel.

    Heute die letzte Juli-Runde, bei den Temperaturen fahr ich freiwillig schon vor 0700 weg,
    damit sich die Zunge nicht in der Kette verfängt

    In knapp 32 Stunden 786Km, mit dem Schnitt, nehm' ich das nicht so tragisch,
    wenn ich vor der Tür wegfahr' schalt ich ein, wenn ich Zuhause wieder ankomme, schalt ich aus.

    Wenn da Bummelpassagen dabei sind - ist mir das wurscht,
    und wenns für ein Bildchen etc. passt, bleib' ich eben stehen - Die Autopause funktioniert ja leider nicht immer - ich habe schon öfters bemerkt das die Zeit einfach weiterläuft,
    ist aber auch egal, i bin jo eh ka Rennfohra : - zwinker: z'oid - z'blad - z'laungsaum- z'schwoch

    In Summe sind das etwas über 1600km in den zwei Monaten, und an manchen Tagen melden sich die Flügel immer noch,
    diese Sch....Lungenentzündung hat mit nachhaltigen Folgen aufgewartet!

    Grundsätzlich ist die Tendenz aber steigend, und das ist die positive Hauptsache!



    Die tiefstehende Sonne hat so ihre Nachteile, wenn man gegen sie fährt, erkennt man niemanden,
    das ist fast so, als wenn man unter einem Stroboskop radelt - wia in de 70/80er Disco



    Morgenstund' hat Gold im Mund ....



    Die schöne blaue Donau - a biss'l a Wossa tät's brauch'n .....
    I foa nua im Floch´n - oba dafia laungsaum!!

  6. #831
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    Griass eich olle miteinaunda - ob's wea lest was i ned so genau !

    Bei der gestrigen Runde wurde die 2000Km-Marke für heuer geknackt, das ist natürlich nichts besonderes,
    bei mir ist die Saison aber gerade 10 Wochen alt - des is jo no ned so laung!

    Ich höre/lese oft von dem Unmut vieler Radler, was ihnen von Autofahrern etc. alles angetan wird

    da sollte vielleicht einmal, an die eigene Nase gefasst werden!

    Keine 5% der Radler gibt Handzeichen - das würde manche Unklarheit erst gar nicht aufkommen lassen - dazu ist das nämlich erfunden worden

    Bei beinahe jeder Ausfahrt sehe ich Radkollegen,
    die in unübersichtlichen Kurven, die Fahrbahn des entgegenkommenden mitverbrauchen, das geht nur gut,
    solange in diesem Moment kein Gegenverkehr auftaucht - für diejenigen ist der Helm ganz wichtig!

    Selbst bei einer Kurzrunde nach Greifenstein, gibt es sicher mehr als 10 solcher Ecken.

    Manche denken vermutlich, aus einer bestimmten Gruppenstärke erwachsen besondere Vorrangregeln!

    Kürzlich beobachtet - ein 4er Pulk fährt an zweien, an der Kreuzung stehenden (abbiegen wollend - mit Lichtzeichen!)
    Autos links und rechts !! vorbei, keine Zeit zu warten - und die 1,5m Abstand sind plötzlich auch nicht mehr wichtig ...

    Ganz besonders aufmerksam finde ich es, wenn mich 3 nebeneinanderfahrende entgegenkommende Kollegen
    ( die mind. 3/4 des Weges beanspruchen) - auf einen Norcic-Walker oder ähnliches,
    auflaufen lassen - den meisten fällt das gar nicht auf, das Tratscherl lenkt zu sehr ab!

    Und meine persönlichen Lieblinge sind die Spezies, "Weg da - Pfiff etc. - Jetzt komme ich, mach Platz - Idioten"

    Es sollte jedem klar sein - Jeder benötigt seinen Platz auf diesem Planeten, es ist nur die Frage - Wie man ihn beansprucht!

    Manche dürften eben gewohnt sein, ihren Mitfahrern keinen Zentimeter Asphalt zu vergönnen ...... Im Leistungssport vollkommen okay - im Alltag, eigentlich arm!
    Geändert von obajetsd (10-08-2018 um 10:45 Uhr)
    I foa nua im Floch´n - oba dafia laungsaum!!

  7. #832
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    das hast du sehr recht. wenn dann einige verstehen würden, dass hunde auch lebewesen sind, die noch dazu nur aus instinkt handeln, gebe es viel weniger probleme.

  8. #833
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    Die Fahrbahn des Entgegenkommenden? - Mit Verlaub, aber die ganze Straße gehört uns Allen! - Wenn mir zwei Menschen nebeneinander entgegen kommen, dann bekommens halt 66% oder in meinem Fall 90% der Straße, weil ich hin und wieder gern am Straßenrand pick. Vorher nicke ich deutlich und will damit nicht sagen: "servas" sondern "Ja, ich hab euch gsehn, passt Alles!".

    Als ich heute im Uhrzeigersinn bei Greifenstein ans Kraftwerk komm, geht ein Pärchen auf der linken Straßenseite am Zaun und der Hund schnuppert rechts an der Wiese. S' Herrchen wechselt die Seite als er mich kommen sieht und verwirrt den armen Hund völlig. Die Freundin auf der linken Seite, der junge Mann auf der Rechten, der Hund ist zurück in die Mitte gesprungen und sieht dass Herrchen fragend an. Das hätte ich auch gern getan, aber nachdem ich mit rund 30km/h den "tiny forest climb" hoch gefahren bin, hab ich volle Konzentration für das Steherduell mit dem schönen Hund benötigt. Das Tier hat gar keine Anweisung erhalten und mir nach ein paar Sekunden eigenmächtig Platz gemacht. In Wien werden regelmäßig Stolperleinen über die Straßen gespannt. Zum Glück kompensieren die meisten Tiere das fehlende Verständnis der Leinenträger erstaunlich oft, dafür benötigen sie aber relativ viel Zeit, weil sie erst auf Befehle des Rudelführers warten.

    "Die Freiheit des Einen endet dort, wo die der Anderen beginnt"

    Wenn mir 100 Radfahrer entgegenkommen würden, dann würde ich am Straßenrand stehen bleiben und sie ungehindert passieren lassen. Das ist für mich selbstverständlich.

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