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Ergebnis 376 bis 390 von 390
  1. #376
    Mostly harmless Avatar von thingamagoop
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    Eh den Biere und Bäder Brevet in München.
    Geändert von thingamagoop (04-07-2021 um 22:20 Uhr)

  2. #377
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    Diesmal gar niemand aus dem Forum bei 3peaks dabei? Dürfte die letzten Tage in der Schweiz ziemlich heftig gewesen sein. Einige haben gepostet, dass sie feststecken, da einzelne Pässe wegen Schnee gesperrt sind.

  3. #378
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    Zitat Zitat von AndiG65 Beitrag anzeigen
    Diesmal gar niemand aus dem Forum bei 3peaks dabei? Dürfte die letzten Tage in der Schweiz ziemlich heftig gewesen sein. Einige haben gepostet, dass sie feststecken, da einzelne Pässe wegen Schnee gesperrt sind.
    Aus dem Forum weiß ich jetzt gerade niemanden. Auch wenn der Sieg wohl schon klar ist ists wirklcih ein spannendes Rennen, alleine aufgrund der Bedingungen in den Schweizer Alpen wie du schon sagst.

    Wir fiebern mit Niko (#131) in einer Telegram-Gruppe mit und feuern ihn an.

  4. #379
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    Zitat Zitat von AndiG65 Beitrag anzeigen
    Diesmal gar niemand aus dem Forum bei 3peaks dabei?
    Nur passiv via dotwatcher ... Die Leistungen der Teilnehmer sind - wie immer - faszinierend. Speziall Jana K. (36), was die seit dem CP2 jeden Tag fährt, ist oarg. Interessant ist jetzt auch die Wandervariante mancher Teilnehmer nach CP3 über den Col de Tentes, dürften doch um einige Hm. weniger sein, vor allem aus span. Seite ist der Weg zum Ziel einfacher. Oder besser: weniger anstrengend.

  5. #380
    Mostly harmless Avatar von thingamagoop
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    Ja, am Anfang hab ich auch gedchaut wie man da rüberkommt? Aber dürfte nicht so schlecht sein der Weg. Von Frankreich geht eine Straße rauf und auf der anderen Seite gibts einen Wanderweg der auch gut passierbar sein dürfte (Jakobsweg).

    Heuer sind einerseits die Bedingungen von Wetter her ziemlich zach, andererseits ist es bis jetzt wuch die schwerste Strecke was die Peaks betrifft. Es haben auch schon sehr viele aufgegeben.

    Jana ist wahnsinnig gut unterwegs, aber auch Gerald (#88) zeigt ganz gut, was so in einer alten Singer Randoneuse steckt....

  6. #381
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    Zitat Zitat von thingamagoop Beitrag anzeigen
    Ja, am Anfang hab ich auch gedchaut wie man da rüberkommt? Aber dürfte nicht so schlecht sein der Weg. Von Frankreich geht eine Straße rauf und auf der anderen Seite gibts einen Wanderweg der auch gut passierbar sein dürfte (Jakobsweg).
    Ein Bekannter - mittlerweile DNF - hätte auch diesen Weg genommen. Der hat den Weg recherchiert - ja, Jakobsweg, "normaler" Weg, kein Steig, tw. Almwiese, wo man das Rad auch schieben kann. Und landschaftlich ist das lt. Googlebilder genial.Was ich so gesehen hab lt. dotwatcher, ist man auch relativ schnell unten bzw. wieder auf Asphalt.
    Gerald mit seinem Radl mit Rahmenschalthebel etc. beweist einmal mehr, dass man keinen Carbon-Funk-Aero-usw-Schnickschnack braucht, um vorne mitfahren zu können.

  7. #382
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    Ja, ich hab auch Bilder gesehen. Und ich bin richtig eifersüchtig geworden. Natürlich nicht auf die Strapazen die sie durchmachen :-).

    Gerald fährt glaub ich mit Lenkerendschalthebeln....aber ja, der zeigt den Leuten wie es geht :-)

  8. #383
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    Zitat Zitat von thingamagoop Beitrag anzeigen
    Turin/Nice Rally
    https://torino-nice.weebly.com
    Auch eine Veranstaltung die ich einmal fahren möchte. Ist für nächstes Jahr aber nicht unbedingt auf der Prioritätenliste, irgendwie zieht es mich mehr auf Asphalt derzeit.

    Hier ein kurzer Bericht zur Strecke der Turin-Nizza-Rally (TNR), die ich mit 2 Radfreunden Ende Juli 2021 gefahren bin (wir haben also nicht am Event teilgenommen):

    Tag 1: Nach der Anreise nach San Mauro Torinese Sightseeing per Rad in Turin.

    Tag 2: Gleich zu Beginn adaptierten wir die Strecke etwas und nahmen zusätzlich auch den Colle del Lys mit. Dann der erste echte Test im Anstieg auf den Colle Colombardo, da dieser ganz schön grobschottrig ist. Nächtigung in Susa.

    Tag 3: Colle delle Finestre und Assietta-Kammstraße – wunderbar, wenn auch die Assietta-Kammstraße eine einzige Staubpiste ist und die (motorisierten) Offroad-Fahrer lästig sind. Nächtigung in Champlas Saiguin.

    Tag 4: Der Track führt normalerweise über den Montgenevre. Da dieser jedoch eher viel Verkehr aufweist, sind wir nach Bardonecchia gefahren und haben den einsamen Col de l’Echelle genommen. Umweg von ca. 30 Km. In Briancon sind wir wieder auf den Track gekommen. Dann Col d’Izoard und haben dann den halben Col d’Agnel genommen. Nächtigung in Le Serre bei Molines.

    Tag 5: Gleich wieder eine Adaptierung der Strecke: Wir sind zunächst in das äußerst sehenswerte Bergdorf St. Veran gefahren und sind dann (mit nur 100 Hm-Verlust) über einer traumhaften Panoramastraße wieder auf die Agnelstraße gelangt. Eigentlich wollte ich noch den Pic du Chateaurenard mit knapp 3.000 m „mitnehmen“, dafür fand ich leider keine Mehrheit … Nach dem Agnel runter nach Sampeyre und weiter nach Melle. Wieder Streckenänderung: Wir sind hoch zum Santuario Valmala und die Varaita-Maira-Kammstraße (bergauf) zum Colle di Sampeyre gefahren bzw. mussten wir hier in Summe sicherlich 30 Min. schieben, weil die Kammstraße tw. extrem ruppig ist. Nächtigung im Rifugio "La Sousto dal Col".

    Tag 6: Bergab durch die spektakuläre Elva-Schlucht (das war mit ein Grund für die Streckenänderung vom Vortag, dass wir die - offiziell meistens gesperrte - Schlucht auch dabei haben) und bei Ponte Marmora auf den Col de Preit (der TNR-Track führt über Acceglio mit ca. 2stündiger Wanderpassage). Dann das absolute Highlight der gesamten Tour: Das „little Peru of Europe“ am Passo (mit Rifugio) Gardetta bzw. die Maira-Stura-Kammstraße mit ständigem Blick auf die markante Rocca la Meja. Einfach ein Traum, schöner als hier, kann man eine Landschaft nicht erschaffen. Dann kurzer Abstecher zum Colle dei Morti und super Abfahrt nach Demonte. Hier gleich die nächste Streckenänderung: Wir haben die Madonna del Colletto mit 550 Hm mitgenommen. Nächtigung in Vernante.

    Tag 7: Eigentlich war der Plan mit dem Zug durch den Tendatunnel zu fahren und von Süden her die 48 Kehren auf den Colle di Tenda zu fahren. Dazu kam’s aber nicht, daher auf Asphalt von der Nordseite auf den Tenda und kurze Abfahrt nach Süden, wo man die vielen Kehren sieht. Dann die Ligurische Grenzkammstraße, die ich von meiner MTB-Befahrung von 2008 schlecht in Erinnerung hatte. Daher war ich überrascht, dass diese mit dem Gravelbike relativ gut zu fahren war. Aber: Vom Pas de Taranel führt der TNR-Track nach La Brigue hinunter – und das war mit dem Gravelbike eine einzige Tortour. Ein Kollege ist mit dem MTB gefahren, damit war’s OK. Nächtigung in La Brigue.

    Tag 8: Über Fontan fuhren wir auf den L'Authion bzw. den Pointe des Trois Communes (2.026 m). Ein herrlicher Aussichtsberg, Abfahrt auf Asphalt zum Col de Turini. Dann haben wir am Abend in Sospel kein Quartier bekommen und sind daher weitergefahren. Zunächst den Col de Braus und dann (gezwungenermaßen weil’s finster war) auf der Straße nach Nizza, also den allerletzten Abschnitt nicht mehr am TNR-Track. Um 23 Uhr im Hotel eingecheckt.

    Tag 9: Von Nizza über die Grande Corniche (das ist wieder TNR-Track, natürlich von der „verkehrten“ Richtung) nach Menton und Ventimiglia. Von hier per 4stündiger Zugfahrt zurück nach Turin.

    Fazit: Eine echt traumhafte Tour mit vielen Highlights, die man auch ohne Veranstaltung fahren kann oder eigentlich fahren „muss“. Im Nachhinein würde ich allerdings ein MTB wählen, da man mit dem Gravelbike tw. an die Grenzen des Fahrbaren gelangt.

    Einen Bericht gibt’s hier zu lesen.
    Geändert von G-T (06-08-2021 um 11:53 Uhr)

  9. #384
    Mostly harmless Avatar von thingamagoop
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    Danke dir! Beneidenswerte Tour auf jeden Fall, den Bericht muss ich noch nachlesen. Nach Montgenevre kann man auf einer parallelen alten Straße inkl. Tunnel nur für Radfahrer rauffahren, fand ich damals toll. Komplett ohne Verkehr.

    Die Gegend ist auf jeden Fall Radfahrer Paradies.

  10. #385
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    Zitat Zitat von thingamagoop Beitrag anzeigen
    Nach Montgenevre kann man auf einer parallelen alten Straße inkl. Tunnel nur für Radfahrer rauffahren, fand ich damals toll. Komplett ohne Verkehr.
    Ja hab ich schon gehört, dass das so ganz OK ist. Noch interessanter wäre die Option, nach dem Montgenevre über Val-des-Pres auf den Col de Granon zu fahren. Hatte ich als Variante vor, aber es mangelte an der Durchführung ...

  11. #386
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    Verdammt fit seit ihr. Da müssen die Oberschenkel passen!
    Und natürlich tolle Routenwahl. Juni ist die richtige Jahreszeit wegen Verkehr oder ev, September.
    Radmitnahme kein Problem oder ?
    Gruss Kapa

  12. #387
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    Hi! Hier ein Bericht von Jan Koller über sein Three Peaks Bike Race von Wien nach Barcelona, wo er lang an 2. stelle lag!
    Der Junge wird noch viel erreichen wenn er so weiter macht und ist eine echte Hoffnung für Österreich im Ultra Radsport!
    https://gravgrav.cc/article/jan-koll...bike-race-2021

  13. #388
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    Austrian Extreme Bike Race - AEBR

    ... damit es im Hype um das Race Around Austria nicht ganz untergeht:

    Unsupported - und vor allem extrem - geht es zur Zeit auch in der Steiermark und Umgebung zu, wo vor einigen Tagen das von der Ultracyclistin Tanja Hacker organisierte Austrian Extreme Bike Race gestartet wurde:
    2 500 Kilometer, 52 000 - oder 66 000 - Höhenmeter (hier divergieren die Angaben), 8 Starter, von denen noch 5 bei Kaiserwetter im Rennen sind.
    Leader ist seit der Startlinie der Deutsche Adam Bialek. Er hat vor wenigen Wochen das Three Peak Bike Race gewonnen und hat sich für diese Sommer, wie es aussieht, noch mehr vorgenommen. - Hier gehts zum Live-Ticker.
    Sehr empfehle möchte ich übrigens die Live-Berichterstattung aus Insiderperspektive (nachzulesen hier), vorgenommen von Tanja höchstpersönlich. Abgesehen von ihrem Humor, Temperament und einem köstlichen Mix aus englisch & steirisch (gewürzt mit rätselhaften Tippfehlern) vermitteln ihre Kommentare tiefe Einblicke ins Mind-set von Langstreckenfahrern.
    - - - TAKE YOUR TIME - - -


    .................Böööörse!................

    ................__o
    .............._ \<,_
    .............(_)/..(_)...............




  14. #389
    Mostly harmless Avatar von thingamagoop
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    Danke für den Hinweis, das hatte ich echt irgendwie vergessen!

    Wenn man selbst schon nicht in die Gänge kommt dieses Jahr ists gut, wenigstens dem Passivsport zu fröhnen :-)

  15. #390
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    Badlands 2021 - Unsupported Gravel Madness!

    Hi,
    ihr habt sicher den Hype um Transiberica Badlands mitbekommen.
    748km und 16000hm durch die einzige Wüste Europas.

    Und das line up war extrem. Die Elite des Ultra Radsports war versammelt!
    Umso cooler das Jan Koller den 9. Platz geschafft hat. In seinem Artikel berichtet er über das erlebte.

    Ich glaube ich werde mir das Rennen für nächstes Jahr auch mal auf die Liste Schreiben... 🤔

    War jemand von euch dort?

    https://gravgrav.cc/article/transibe...21-race-report

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