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Ergebnis 16 bis 30 von 30

Thema: SKT A Strecke

  1. #16
    Zitat Zitat von bs99 Beitrag anzeigen
    Es gibt die Theorie dass hochintensive Einheiten den stärksten Effekt auf die Grundlagenausdauer haben.


    welche?

  2. #17
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    Das ist aber eine Theorie, die sagt, dass man wenig Zeit besser intensiv verbringt. - Wer reichlich Zeit hat: viel Spaß dabei. ;-)

  3. #18
    so ist es: wer weniger zeit hat, sollte diese auch sorgfältig nutzen, wenn er einen leistungsanspruch hat *- also intensiver trainieren, denn im gegensatz zu früher gängigen meinungen scheint bewiesen, dass auch bei HIT mitrochondrien gebildet werden.

    wer zeit hat, der ist mit langen u überlangen einheiten gut beraten, in unterer intensität, weil auch der nacken, hintern, hände, haltemuskulatur u das hirn training benötigen...


    grundsätzlich: je weiter weg vom tag x, desto länger u extensiver, je näher desto kürzer u härter
    essentiell auf der langstrecke ist die flüssigkeitszufuhr u kalorienaufnahme..denn so lange man sich bewegt (bewegen kann, egal wie langsam) solange kommt man auch weiter! (lg an herbert meneweger )
    Geändert von Reini Hörmann (08-08-2018 um 07:43 Uhr)

  4. #19
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    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    essentiell auf der langstrecke ist die flüssigkeitszufuhr u kalorienaufnahme..denn so lange man sich bewegt (bewegen kann, egal wie langsam) solange kommt man auch weiter! (lg an herbert meneweger )
    Sehe ich auch so. ich find schieben sehr gut! Gerade am Salzberg. Das lockert den Körper durch und entlastet einmal ein paar Muskeln und auch dem Hirn tut es gut. In SUmme gewinnt man dadurch sicher eher Zeit, wenn man nicht in den Top 10 oder so mit fährt.... Psychisch tu ich mir glaub ich generell leicht bei solchen Unternehmungen. Ich bin auch schon 6h durchgehend am Spinner gesessen, ohne in Selbstmitleid zu verfallen. Wenn es einmalige Aktionen sind, hab ich die Motivation das einfach zu tun. Regelmäßig (zb daheim 2x die Woche 3h am Spinner....)? Na, dazu bin ich nicht Psycho genug. Aber vor meiner1,5h Einheit im iner selbst noch 90min drauf sitzen, ja,d as geht problemlos. 4x Schöckl an eine Tag? wenn ich mir das fix vornehme - gern! Regelmäßig weil ich "muss"? never ever... da braucht oben nur einer mit einem Bier winken... dann hör ich nah dem zweiten Mal halt auf.

    Die Zeit beim Schieben kann man super nutzen um zu essen usw. Generell habe ich sehr sehr wenig pausiert. Laut garmin connect insgesamt nur 9 Minuten ohne Bewegung. Das kann durchaus stimmen. Bei den Laben hab ich eher flott weiter getan. Flaschen getauscht, was zum Essen genommen und im fahren gegessen (fahr ich halt langsamer....hab ja Zeit *g*). Ich hasse das Gefühl vom "wieder losfahren müssen" in den Beinen. Da fahre ich lieber durch.... Die längste Pause war bei einer Suppe und bei der allerletzten Labe. Da war mir so saukalt, dass ich mich umgezogen habe (bzw hab ich über das nasse GEwand zwei oder drei Schichten trockenes drüber gezogen).

    Ich habe damals übrigens trotz Regenwetter pro Stunde mindestes eine Flasche getrunken. Eher sogar mehr... und hatte zum Flaschenhalter immer eine volle im Trikot (die ich nicht immer gebraucht habe) In den Flaschen war immer das ISO Zeug von der Labe (die sind eh recht dünn gewesen). Zusätzlich immer wieder ein Stück Kuchen, einen Kornspitz mit Speck, Verhackert, Bananen etc... Bei so vielen Stunden brauch ich richtiges Essen. Hunger wäre mein Tod. Einmal hab ich eine LEberknödlsuppe bekommen (das war vor der langen Flachetappe um den See zum Salzberg) (Dosensuppe die man 1:1 verdünnen sollte. ich hab sie unverdünnt verschlungen haha). Generell ist bei mir wichtig: VIEL VIEL VIEL Salz! Ab dem Salzberg hab ich zusätzlich mit Gels angefangen, weil ich gemerkt hab dass ich gerne noch mehr essen würde. Beim Schieben rauf auf den Salzberg hab ich zwei Oatsnack Riegel und zwei Gels verzwickt weil nix anderes da war. Ab da hab cih dann meinen Geldvorrataufgemampft. Als rund ein Geld pro 30min oder so.

    Achja, wichtig: Erst am Salzberg hab ich mir gedacht ich könnt einmal pinkeln. Fazit: Ich hab zirka 3min durch geludelt. Ich spür meine Blase am Rad wohl nicht so gut *g* Die war zum Bersten voll hahaha.


    Ich war nach dem Rennen übrigens weit fitter als bei manchen anderen Rennen, wo man voll auf Anschlag für 1-6h fährt. Ich glaube, ohne blöd zu reden, dass ich an dem Tag auch noch 2000 höhenmeter drauflegen hätte können. Ich war echt in einem guten Flow und mit der nahrungszufuhr hab ich das Gefühl gehabt, als würd das einfach so weiter gehen.... Mir ging's echt richtig gut. Allerdings war ich nach einem Bier im Ziel recht rauschig und ich war nach einem Cordon mit Reis sowas von voll wie ich es nur nach Running Sushi sonst habe....

    Ziel für 2019 werden aber sicher nicht die 13:30h sein, sondern finishen.
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  5. #20
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    Ich hab auf den Laben nix zu Essen genommen (war echt hart bei den leckeren Dingen dies dort gibt ) sondern mich ausschließlich flüssig ernährt.
    Maltodextrin + Salz hatte ich konzentriert mit und Wasser hab ich mir reichlich bei den Laben genommen.
    Erst ab Obertraun konnte ich das pure Wasser nicht mehr trinken und hab schwach Iso dazu gemischt und ab der Rossalm hab ich mir dann noch Cola + Red Bull gegönnt.

    Hat sehr gut funktioniert und ich hatte bis zum Schluss keine Magenprobleme und nie ein Hungergefühl.

    Andere Mitstreiter hatten hier doch Probleme

  6. #21
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    Irre! Is das psychisch net der volle Horror?

    BTW: Von all dem negativem Zeug mit Magenproblemen will ich eigtl gar nix wissen. *ggg* I h es einfach was mir taugt und hoffe dass das (wie bisher im Leben) klappt.

    Sitze gerade am Bike und warte auf wen. Es is fucking heiß!
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  7. #22
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    Der Salzberg und seine effizienteste Bezwingung haben auch mich lange beschäftigt. Sowohl in der Theorie, als auch in der Praxis.
    Ich bin -für mich!- zu dem Ergebnis gekommen, dass es auf eine Auswirkung auf die beiden folgenden Anstiege hat (Roßalm und die letzten 400hm) ob ich den Salzberg fahre, oder nicht.
    Die Zeiten, welche ich für die 3,6km/540hm benötigt habe bewegen sich zwischen 42:00 und 50:00. Da ist von schieben bis fahren alles dabei. Auf die Gesamtzeit gerechnet relativiert sich das. Verloren oder gewonnen wird dann mMn die Zeit auf der Roßalm.

    9min Standzeit sind spitze, Respekt!
    Die Ernährung habe ich heuer ausschließlich mit Gels und 3 Riegel gemacht, das erste Gel um 04:55 Das passt für mich perfekt - und spart Zeit an den Laben
    Salz "bunkere" ich an den Tagen vor einem Rennen. Damit hatte ich bisher auch noch kein Problem.
    Der Unterschied zwischen einem Berg und einem Hügel liegt in Deiner Perspektive
    -- Al Neuharth --

  8. #23
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    Karl rudolph, was bist denn du so für Zeiten gefahren und wie waren für dich die unterschiedlichen Jahre?

    Rossalm hatte ich einen kleinen Einbruch und kurz geschoben (5min zirka, wieder als Jausenpause). Danach war alles wieder gut.
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  9. #24
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    Bisher hatte ich folgende Ausbeute auf der A:

    2013: 14:47
    2014: 14:11
    2015: 14:27
    2016: 14:00
    2017: 13:56
    2018: 13:17
    Alle Zeiten in der M40

    Ein Erlebnis war es in jedem Fall. Die unterschiedlichen Bedingungen machten es zusätzlich fordernd, beispielsweise der Regen bereits am Start im Vorjahr. Wenn es ein Aufstehen um 03:40 bereits schüttet, dann hebt das nicht gerade die Motivation ;-) Die Strecke war die beiden letzten Jahre abgeändert: Ein bergab-Trail wird nun nicht mehr befahren. Und ohne Defekt durchkommen ist natürlich auch etwas wert! Da kann ich etwas entspannter fahren.
    Es gibt aber auch jedes Jahr wieder Verbesserungs/Optimierungspotential. Bzw. gibt es auch etwas zum Probieren. 2017 bin ich zB. Das erste Mal mit 1x12 gefahren, 2018 hatte ich eine ganz andere Ernährungsstrategie.
    Macht schon Spaß! (Zumindest danach ...) und die Trophy hat mich nicht das letze Mal gesehen. Die Änderung für 2019 nimmt bereits Formen an ;-)
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  10. #25
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    Sehr cool! die Statistik der Zeiten ist interessant. Hat's dich gestört, wie du 2015 langsamer warst? ;-) War 2018 generell so viel schneller oder du so viel besser?

    Ich bin echt gespannt aufs nächste Jahr bei mir. Ich wed die gleiche Strategie haben wie letztes Mal. Ob man damit durchkommt, das werde ich sehen. geil finde ich deine Steigerung!

    2012 war es kalt udn sehr regnerisch. Ich weiß aber nicht ob mi das nicht eher liegt als das eher heiße Wetter heuer. Aber man wird ja alles sehen
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  11. #26
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    @Karl
    Worauf führst du die tolle Steigerung zurück?
    Mehr Umfang, mehr Qualität im Training, Erfahrung, ... ???

  12. #27
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    Ich bin heuer die A-Strecke nicht gefahren, aber wenn man die Zeiten mit den letztjährigen vergleicht, waren die Bedingungen heuer um ca. 1h schneller.
    Konny Looser 10:24 zu 9:29 Sieger
    Pliem Manuel 10:52 zu 9:38
    Sommer Alexander 11:48 zu 10:47
    Plank Andi 11:42 zu 11:03

    Ich habe mit einem A-Fahrer geredet und er hat mir bestätigt, dass er heuer mit dem gleichen Training um fast 60min schneller war.
    Geändert von wartikan (09-08-2018 um 15:21 Uhr)

  13. #28
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    Das ich einmal langsamer war stört mich weniger. Es können sich nicht immer alle Veränderungen, die ich probiere, Positiv auswirken ;-)
    Und einmal - ich weis aber nicht mehr wann- hatte ich ein Jahr mit 3 Defekten. Das kostet dann auch Zeit :-(
    Die Steigerung ist sicherlich ein Produkt aus mehreren Faktoren:
    - (streckenspezifische) Erfahrung
    - Taktik
    - Ernährung
    Das Material war in allen Fällen (bis auf 2x10 vs 1x12) ident.
    Körperlich bin ich langsam an meinem persönlichen Zenit angelangt (zumindest lt. den Zahlen). Hier ist keine wesentliche Steigerung mehr zu erwarten. Allerdings hatte ich heuer in der Vorbereitung 2 Dinge die ich erstmals so praktiziert habe: ein Everesting und den Glocknerman. Die beiden haben sicherlich einen Anteil an der Zeit von 2018.
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  14. #29
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    Was fährst denn vorne bei 1x12? Ich fahre derzeit ja 1x10. Mein leichtester Gang entspricht 38/50. Das ist mir für so ein langes Rennen vermutlich zu hart und 38/10 braucht kein Mensch. Ich glaub ein 34er vorne is perfekt für 29 Zoll. Was bist du gefahren?

    Heute bin ich eine 100km und 2450hm Rennrad Runde gefahren. Geht eh recht gut derzeit schon, aber i bin weit weg von 5000hm oder mehr am Bike. *g* aber es is erst August und noch 2018 hehe
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  15. #30
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    34 wäre mir für die A zu heftig (vielleicht bin ich aber deswegen so langsam ...). 34 fahre ich alles unterjährig.
    Für die A habe ich bisher ein 32er montiert. Für 2019 denke ich über 30 nach. Die lange Übersetzung ist eigentlich nur auf den letzten Strassenkilometern der Strecke notwendig. Und beim Zielsprint
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