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Ergebnis 1 bis 14 von 14
  1. #1
    ThomasT Avatar von ThomasT
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    Mar 2008
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    164

    wie navigiert ihr im Gelände?

    ich überleg' mir, ein Navi zum Mountainbiken zuzulegen und habe folgende Fragen an Euch:

    Wie navigiert ihr im Gelände, vor allem im unbekannten Gelände? Mittels Karte? Oder verlasst ihr euch auf die Hinweisschilder, die eine MTB-Strecke markieren (das sind für meine Begriffe immer zu wenig, ich hab' mich da in der Vergangenheit regelmäßig verkoffert) oder verwendet ihr ein Navi?

    Gibt's eine andere Möglichkeit als Hinweisschilder/Karte/Navi?

    Wenn Navi, dann: welches ist sinnvoll? Ich möchte weder ein Vermögen ausgeben noch einen Technik-Overkill erleben.

    Wie bzw. mit welchem Gerät ist das Raufladen von vorgegebenen Routen einfach bzw. wie funktioniert das über den PC, z. B. von AVL-Daten oder von Daten, die man auf bergfex runterladen kann?

    Hab' ein Garmin Edge 20 oder 25 oder sowas in's Auge gefasst ....

    Womit fahrt ihr?

    Danke für Eure Antworten.

    Thomas
    wir sollten endlich das glauben, was wir schon wissen.
    Ein schöner Film, schöner als jedes Universum: http://www.youtube.com/watch?v=jqxENMKaeCU

  2. #2
    rastet & rostet Avatar von schwarzerRitter
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    Oct 2004
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    Neumarkt
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    Ich nutze eine App am Handy und eine entsprechende Lenkerhalterung.

    Für die wenigen Male wo ich im unbekannten Gebiet reicht mir das.
    Wer später bremst, fährt länger schnell.
    __________________________________

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  3. #3
    jetzt täglich Avatar von beb73
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    Jun 2003
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    PDorf
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    1.631
    Wenn ich wo bin wo ich mich nicht auskenn:
    Garmin Edge 800 + OpenMTBMap
    Zur Tourenvorbereitung Austrian Map App am Handy

  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von Karl_rudolf
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    754
    der kleine EDGE kann zum Navigieren mW nur die Brotkrümelspur. Das wäre mir -vor allem im unbekannten Gelände- zu wenig.
    Ich verwende den Garmin 820. Ist jedoch auch mühsam, zumal er seeeehr langsam ist wenn du die Karten zoomst oder ähnliches. Beim Nachfahren einer Route ist's ok, wenn du aber suchen musst wird es langweilig. Auch die Größe des Displays ist beim Nachfahren OK - beim Suchen zu klein.

    Das Smartphone leistet hier -für mich- gute (und billige) Dienste, zumal ich es nicht oft benötige.

    lg
    Karl
    Der Unterschied zwischen einem Berg und einem Hügel liegt in Deiner Perspektive
    -- Al Neuharth --

  5. #5
    Keine Panik! Avatar von marty777
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    Zitat Zitat von ThomasT Beitrag anzeigen
    Wie navigiert ihr im Gelände, vor allem im unbekannten Gelände?
    Antwort: Vorsichtig!

    Also im Ernst, das ist von Region zu Region unterschiedlich. Manchmal gibt es super MTB Ausschilderungen, ein andermal braucht es einen Track. Frei nach map zu fahren, ist etwas mühsam, wenn das Display nicht schnell zoomen kann, oder die Daten im Gelände über eine langsame Internetverbindung erst heruntergeladen werden müssen.

    Ich mach es meist so: vorher gpsies.com nach passenden Tracks durchsuchen. Dann openstreetmap Ausschnitt (check https://wiki.openstreetmap.org/wiki/...armin/Download) und Track (von gpsies.com als gpx, tcx Datei) auf den Edge520 (der Plus, kann auch aktiv navigieren, wobei die 8XXer und 10XX Modelle besser sind - und teurer) laden. Beim Start auswählen und dann einfach drauf los fahren. Im Gelände hilft das Handy mit google maps nicht immer - da ist manchmal alles gleichmäßig grün.
    Geändert von marty777 (14-09-2018 um 15:27 Uhr) Grund: ausbessern

  6. #6
    Schwergewicht Avatar von NoFatMan
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    Ich gravle viel, sehr gerne auf neuen Strecken und ich plane auf Strava und lade es mir auf den Garmin 1000. Auf Asphalt habe ich Abbiegehinweise, im Gelände folge ich einer bunten Linie. Ging für mich bis jetzt zu 95 % perfekt - es gibt Tage da spinnt der Garmin ....

    Im steilem Gelände habe ich keine Erfahrung mit Navigation
    So es ist soweit, NoFatman schreibt jetzt selbst ein bisschen: https://www.bikestore.cc/blog/

  7. #7
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    Mapsforge Karten + QuadLock.

  8. #8
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    Plane meine Routen eigentlich immer vorher auf komoot und zieh es mir dann auf den Garmin. Der 510er kann nur Brotkrümel-Navigation, aber da müssen schon genau zwei Wege in die selbe Richtung führen, das man sich nicht entscheiden kann.. spätestens nach 20 Meter merkt man aber anhand der Grafik am Display und der Anzeige "Routenabweichung" das man falsch abgebogen ist. Kommt vielleicht 1x bei 5 Ausfahrten vor.. also halb so wild. Richtig navigieren geht damit nicht, zur Not hab ich Komoot zur offline Funktion am Handy, da brauch ich nicht mal ein Netz um mir einen Überblick zu verschaffen.

  9. #9
    Registrierter Benutzer Avatar von herbert12
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    Mit einen garmin gsmamp 64s zuvor mit dem edge 800 und der nops reit und wander karte plus papier karten als reserve

    Lg
    2011 7945 km

    2012 Distanz: 8.408,42 km Höhenunterschied: 66.950 hm 2013 Distanz: 8.381,22 km Höhenunterschied: 93.331 hm

    2014 Disatnz: 7.136.75 km Höhenunterschied: 93.270 hm 2015 Distanz: 7.322,18 km Höhenunterschied: 103.313 m

    2016 Distanz: 6.355,97 km Höhenunterschied: 94.791 2017 Distanz: 6.019,79 km Höhenunterschied: 91.643 m


    zu meiner rechtschreibung usw ich habe es in der schule nicht gelernt ich werde es auch jetzt nicht mehr lernen sorry

  10. #10
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    33
    garmin oregon 600. für uns perfekt. die tracks werden z.b. von bergfex im gpx format runtergeladen und sind zum größten teil sehr, sehr leiwand (vor allem auf unbekanntem terrain, wir sind oft in tschechien). auf gpsies.com stelle ich mir viele touren im wiener raum selbst zusammen (eine kombination aus diversen mtb routen z.b. zuletzt hirschengarten-troppberg-georgenberg-dambach-lainzer tiergarten), natürlich sind ab und an auch nicht offiziell gekennzeichnete wegerln dabei ;-)

    das handy verwende ich aus sicherheitsgründen nicht. sollte ich detonieren und mich verletzen dann wärs ein problem hilfe zu rufen wenn das telefon auch demoliert wäre.

    meine mir zugemutete hat anfangs gemurrt und gemeint sie steht eher auf die klassische kartennavigation, mittlerweile ist sie begeistert da wir vor allem in der fremde nicht alle 20 minuten stehen bleiben müssen um uns zu orientieren denn die beschilderungen sind wie du sagtest häufig unter jeder kritik und auch mit der karte ist es zach wenn es 6 abzweiger gibt und es existiert keine beschilderung.

  11. #11
    Geht scho! Avatar von FloImSchnee
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    Mittlerweile meist mitm Handy: Trailforks-App (im Ausland vor allem), oder Alpenvereinaktiv-App mit reingeladenen Tracks. Das geht am Berg locker, wo ich vielleicht alle 10-30 Minuten mal für 20s draufschaue, ob ich bei einer Abzweigung links oder rechts muss.

    Nur wenn ich dauernd auf's Gerät schauen muss, es dauernd eingeschaltet sein muss (viele Abzweigungen, Ebene, etc), kommt das alte Garmin-GPS-Gerät mit draufgeladenen Tracks auf den Lenker. (GPS 60CSx, sehr alt)
    Hier kaufe ich ein: Bike-Station Bad Ischl

  12. #12
    Neu mit "Alter-Lego-Ego" Avatar von GrazerTourer
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    Ich hab schon viel probiert.

    Oruxmaps mit der openandromap und dem Elevate Thema:
    Das soll ja angeboch das Nonplusultra sein. Für mich ist's einfach ein Overkill. Ich bin zu dumm um damit eine Tour zu planen. Die Einfärbelungen sind mir zu unübersichtlich. Wenn ich einmal einen Track habe, dann sind die Karten durchaus gut! Ich tu mir aber schwer dort Höhenunterschiede rihtig zu lesen und die Wege vernünftig zu deuten (die ganzen Trail Klassifizierungen sind für mich zu viel).

    Apemap (mit Kompass Karte):
    taugt mir am meisten. Hab ich mir flächendeckend für AT, DE, Nord-ITA gekauft. taugt mir. Da hast das gewohnte Erscheinungsbild und fertig.

    Planen du ich mit Papierkarten bzw mit outdooractive. Das geht echt gut!

    Unterwegs zum Nachschauen wo ich bin nutze ich das Handy vorwiegend mit Apemap und Papierkarten. Hin und wieder schon noch Oruxmaps, wenn ich einen Track am Handy plane und ein Höhenprofil sehen will (da ist Apemap irgendwie unfähig - oder ich).

    Mei Hauptproblem: ich bin irgendwie im Hirn nicht fähig andere Darstellungen als Kompass/FreitagBernd/vermessungsamt richti zu lesen. Das Elevate THema überfordert mich. Außerdem komme ich mit den ganzen Fachbegriffen in den mächten Apps wie Oruxmaps, Locus usw nicht zurecht. darm lande ich immer wieder be den Kompass Karten und zB Apemap, auch wenn die wesentlich weniger anbieten. Am Ende bedeutet das für mich weniger "Stress".
    Meine Ausflüge auf: www.trickytrails.com - Danke an everyday26.de

  13. #13
    Langzeitstudent Avatar von Schrotti
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    Als alter Orientierungsläufer und Kartenfetischist und für meine Ansprüche, also meist (Hoch-) Alpin:

    Zur Planung immer analoge Karten wie ÖK, Tabacco, Escursionista, ev. AV, oder deren digitale Version am großen Monitor (mir ist der Überblick über das Gebiet wichtig). Die haben einfach die beste Geländedarstellung. In letzter Zeit immer auch Kompass (analog oder digital) dazu, die haben sich in den letzten Jahren stark verbessert und die ich kann mit den Wegkategorien zusammen mit Fotos und Luftbildern aus GoogleEarth und Bing, sowie Berichten aus Wander-Plattformen ganz gut Einschätzen, wie es in der Realität ausschaut.

    Danach erstelle ich mir auf der OpenMTBmap im BaseCamp einen Track.

    Unterwegs bin ich dann primär mit Navi und Track, habe aber immer die analogen Karten mit und schaue bei Pausen auch regelmäßig drauf. Einfach weil mir der Gelände-Karten-Abgleich in der Realität Spaß macht. Und falls mal ein Umplanen notwendig ist, kann man das mim Navi ja quasi vergessen.

  14. #14
    Registrierter Benutzer Avatar von romanski
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    Zitat Zitat von GrazerTourer Beitrag anzeigen
    Ich hab schon viel probiert.

    Oruxmaps mit der openandromap und dem Elevate Thema:
    Das soll ja angeboch das Nonplusultra sein. Für mich ist's einfach ein Overkill. Ich bin zu dumm um damit eine Tour zu planen. Die Einfärbelungen sind mir zu unübersichtlich. Wenn ich einmal einen Track habe, dann sind die Karten durchaus gut! Ich tu mir aber schwer dort Höhenunterschiede rihtig zu lesen und die Wege vernünftig zu deuten (die ganzen Trail Klassifizierungen sind für mich zu viel).

    Apemap (mit Kompass Karte):
    taugt mir am meisten. Hab ich mir flächendeckend für AT, DE, Nord-ITA gekauft. taugt mir. Da hast das gewohnte Erscheinungsbild und fertig.

    Planen du ich mit Papierkarten bzw mit outdooractive. Das geht echt gut!

    Unterwegs zum Nachschauen wo ich bin nutze ich das Handy vorwiegend mit Apemap und Papierkarten. Hin und wieder schon noch Oruxmaps, wenn ich einen Track am Handy plane und ein Höhenprofil sehen will (da ist Apemap irgendwie unfähig - oder ich).

    Mei Hauptproblem: ich bin irgendwie im Hirn nicht fähig andere Darstellungen als Kompass/FreitagBernd/vermessungsamt richti zu lesen. Das Elevate THema überfordert mich. Außerdem komme ich mit den ganzen Fachbegriffen in den mächten Apps wie Oruxmaps, Locus usw nicht zurecht. darm lande ich immer wieder be den Kompass Karten und zB Apemap, auch wenn die wesentlich weniger anbieten. Am Ende bedeutet das für mich weniger "Stress".
    Oruxmaps ist ein wahres Featuremonster, das kann einen schon überfordern. Ich komm da auch nach und nach erst auf die ganzen Funktionen drauf, und den Großteil davon werd ich sicher nie verwenden.

    Aber die OpenAndromaps + Elevate mit den Klassifizierungen der Wege sind schon echt genial, hab schon manches einfach aufgrund der Schwierigkeit in der Karte ausprobiert und einige (für mich) neue Wege entdeckt. Allerdings nehm ich die Karten (außer bei der Tour de Non heuer) nicht direkt zum navigieren am Trail her, weil mir das ziemlich schnell auf die Nerven geht - ich schau dann mehr aufs Navi als auf den Weg. Aber zum Planen und Checken, wo man grade ist und wos weiter geht, taugen mir die sehr.

    Ich finds auch cool daß man da selbst einfach in OSM Schwierigkeiten eintragen kann und die dann mit dem nächsten Renderzyklus in der Karte auftauchen.
    Verkaufe: nix

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