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Ergebnis 241 bis 255 von 383
  1. #241
    Registrierter Benutzer Avatar von AmGe
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    Zitat Zitat von waldbauernbub Beitrag anzeigen
    Hoffentlich bleibt von dem Vorfall zumindest diese Information hängen: Hunde haben am Berg ganz allgemein nichts verloren, auf einer Alm im speziellen nichts und schon gar nichts auf einer Weide.

    Die Idee, seine Hundsgeifen überallhin mitschleppen zu müssen halte ich immerhin für das zweitgrößte Problem unseres Landes. Das größte ist, dass jeder zweite so eine Hundsgeifen glaubt besitzen zu müssen.

    Und das sage ich als jemand, der Hunde echt gern hat.
    na ja, wenn man liest, wie du hunde bezeichnest, kann ich ich nicht glauben, daß du sie magst...

  2. #242
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    Zitat Zitat von AmGe Beitrag anzeigen
    na ja, wenn man liest, wie du hunde bezeichnest, kann ich ich nicht glauben, daß du sie magst...
    Vielleicht nur im Vergleich zu katzen

  3. #243
    Schokoholiker Avatar von chriz
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    Es ist zwar "in"einen Hund zu haben aber das sich dieser nicht von alleine erzieht bedenken die wenigsten.

  4. #244
    Keine Panik! Avatar von marty777
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    Genau genommen: Am Halsband führen und bei Gefahr loslassen.
    Wenn du in der Sekunde wo es drauf ankommt, den Karabiner - oder was es da jetzt auch immer an technischen Gadgets gibt - nicht aufbekommst, hast das Malheur.

  5. #245
    Registrierter Benutzer Avatar von waldbauernbub
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    Zitat Zitat von AmGe Beitrag anzeigen
    na ja, wenn man liest, wie du hunde bezeichnest, kann ich ich nicht glauben, daß du sie magst...
    Ich mag Hunde. Individuell.

    Ich fürchte mich nur vor dem gesellschaftlichen Phänomen des typischen Freizeit-Hundehalters in dem der Hund lediglich dazu dient, eine Leerstelle in einem Menschenleben zu ersetzen. Kinder, einen Partner, den besten Freund oder was auch immer sonst fehlt. Je nachdem, welche Leerstelle der Hund dann ersetzt, genauso wird er dann auch er - und verzogen, Vermenschlichung eines domestizierten Raubtiers inklusive. Das wäre alles noch immer kein Problem, wenn dieses Verhalten in Mitteleuropa nicht fast flächendeckend zu beobachten wäre, mit der Begleitmusik dass die falschen Hunde zielsicher in den falschen Händen landen (Klassiker: Zuhältertyp mit Pit Bull, alleinstehende 35kg Frauen mit Rottweiler). Und was ich als jemand, dem die Natur am Herzen liegt schon auch sagen muss: Frei laufend hat ein Hund im Wald schon das Potenzial ziemlichen Schaden anzurichten.

    Aber ökologisch gesehen sind frei laufende Katzen das größere Problem. Die mag ich zwar individuell auch sehr gern, aber die Hauskatze ist weltweit wohl nach dem Menschen selbst die effektivste Artenvernichterin. In Europa verstößt die Haltung von Katzen außerhalb von geschlossenen Räumen ziemlich sicher gegen einige EU-Gesetze. Ich bin mir sicher, dass das in den nächsten Jahren mal eingeklagt werden wird. Das nur am Rande.
    "Zu den Lebensbedürfnissen gehört ja die Dummheit nicht, sie ist reiner Luxus."

  6. #246
    aus der perspektive der tiere wären vermutlich wir der grösste artenvielfalt vernichter...es ist immer der am oberen ende der leine das problem, dabei ist es auch völlig egal, welche hunderasse es ist - die kommen nämlich garnicht als psycho killer auf die welt...der bullterrier nicht, u auch der retriever nicht.

  7. #247
    Registrierter Benutzer Avatar von 10Speed
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    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    aus der perspektive der tiere wären vermutlich wir der grösste artenvielfalt vernichter...es ist immer der am oberen ende der leine das problem, dabei ist es auch völlig egal, welche hunderasse es ist - die kommen nämlich garnicht als psycho killer auf die welt...der bullterrier nicht, u auch der retriever nicht.
    Das ist mal eine Aussage, hinter der ich zu 100% stehe.

  8. #248
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    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    aus der perspektive der tiere wären vermutlich wir der grösste artenvielfalt vernichter...es ist immer der am oberen ende der leine das problem, dabei ist es auch völlig egal, welche hunderasse es ist - die kommen nämlich garnicht als psycho killer auf die welt...der bullterrier nicht, u auch der retriever nicht.



  9. #249
    ' Avatar von feristelli
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    Zitat Zitat von waldbauernbub Beitrag anzeigen
    ..
    Aber ökologisch gesehen sind frei laufende Katzen das größere Problem. Die mag ich zwar individuell auch sehr gern, aber die Hauskatze ist weltweit wohl nach dem Menschen selbst die effektivste Artenvernichterin. In Europa verstößt die Haltung von Katzen außerhalb von geschlossenen Räumen ziemlich sicher gegen einige EU-Gesetze. Ich bin mir sicher, dass das in den nächsten Jahren mal eingeklagt werden wird. Das nur am Rande.
    Nur dies zu den ungefähren Verhältnissen:
    Es gibt geschätzt mehr als 8 Millionen Tier- und Pflanzenarten, davon ist vielleicht ein Drittel entdeckt und weit weniger beschrieben oder gar genauer untersucht. Ein Drittel bis zur Hälfte (!) aller Arten ist aber akut oder mittelbar von Aussterben bedroht.
    Wenn Hauskatzen auch gerne unsere Singvögel jagen, etwa die in Deutschland gefährdete Feldlerche, so tragen sie insgesamt zur Ausrottung von Tierarten verschwindend wenig bei. Und während der Mensch auf dem besten Weg ist, ca. ein Drittel aller Nacktsamer auszurotten, gefährdet die Hauskatze meines Wissens keine einzige Pflanzenart.

    Man kann natürlich auf die Artenvielfalt pfeifen und sich mit Schwein, Rind, Huhn und Getreidepflanzen zufrieden geben. Da in der Natur aber alles mit allem zusammenhängt und ökologische Gleichgewichte oft sehr empfindlich sind, wäre ich in dieser Hinsicht etwas vorsichtiger.
    Abgesehen davon, dass jede Art nicht nur für sich wertvoll und unersetzlich ist, sondern auch dem Menschen von großem Nutzen sein kann, etwa durch Inhaltsstoffe, die der Medizin zugute kommen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Artenvielfalt
    Geändert von feristelli (23-05-2020 um 17:21 Uhr)

  10. #250
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    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    die kommen nämlich garnicht als psycho killer auf die welt...der bullterrier nicht, u auch der retriever nicht.
    Ich möchte da für mich aber schon ergänzen, dass es durchaus Hubderassen gibt, die eine viel höheres Aggressionspotenzial haben als andere, und dadurch bei Bedrohung oder als Verteidigung schneller angreifen. Natürlich liegt's am Ende am Hundehalter, ob was passiert. Aber für mich, wo ich mich mit Hunden nicht auskenne, macht das einen riesengroßen Unterschied, ob jemand einen Dobermann oder einen Labrador hat. Bei ersterem gibt's einfach generell ein höheres Risiko, dass etwas passiert. Auch wenn der selbe Halter beide Hunde hat.

    Da stimmt mir jetzt wohl kein Hundefan zu.
    Meine Ausflüge auf: www.trickytrails.com - Danke an everyday26.de

  11. #251
    Zitat Zitat von GrazerTourer Beitrag anzeigen
    Ich möchte da für mich aber schon ergänzen, dass es durchaus Hubderassen gibt, die eine viel höheres Aggressionspotenzial haben als andere, und dadurch bei Bedrohung oder als Verteidigung schneller angreifen. Natürlich liegt's am Ende am Hundehalter, ob was passiert. Aber für mich, wo ich mich mit Hunden nicht auskenne, macht das einen riesengroßen Unterschied, ob jemand einen Dobermann oder einen Labrador hat. Bei ersterem gibt's einfach generell ein höheres Risiko, dass etwas passiert. Auch wenn der selbe Halter beide Hunde hat.

    Da stimmt mir jetzt wohl kein Hundefan zu.
    welche rasse wäre das u bitte unterleg dann auch die aussage mit einem beweis !? zb beim dobermann

    ps: die studien von horowitz zb kenne ich, wo behauptet wird, rottweiler „können“ ein höheres potential haben, in der man aber de facto zugeben musste, dass es auch innerhalb der rasse große unterschiede gab - es also individuell an der auswahl liegt u nicht an einer gesamten rasse. das wäre wie zu sagen, alle asiaten sind aggressiv.

    wer einen aggressiven hund haben will, muss förmlich die hunde suchen, die von ihrem naturell her (nicht aufgrund der rasse) erhöhte unverträglichkeiten zeigen, u diese dann paaren.

    deshalb sind die listen (hunde) auch nonsens.

    zitat kurier: Umstritten ist die Listenhundegesetzgebung deshalb, weil es – etwa laut einer Studie der Veterinärmedizinischen Universität – keine wissenschaftliche Rechtfertigung für rassenspezifische Verhaltenszuweisungen gibt. Sprich, dass das Verhalten eines Hundes nicht von seiner Rasse, sondern von seiner Haltung abhängt.


    pps: aber darum geht es eigentlich garnicht, worum es geht wäre die frage, was eine kuh auf der alm mehr verloren hätte, ginge es nach der natur - als ein hund? den auerochsen wie den wolf gab es immer beides...u kuh wie hund sind domestiziert
    Geändert von Reini Hörmann (24-05-2020 um 07:10 Uhr)

  12. #252
    ' Avatar von feristelli
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    aber die Hauskatze
    Auch für das dramatische Schwinden der Mehl- und der Rauchschwalben seit wenigen Jahrzehnten, wie auch ihrer Nahrung, Fliegen und andere Insekten, ist die Katze als allerletze schuld:
    Mehl- und Rauchschwalben: Die Flugkünstler werden immer weniger https://www.derstandard.at/story/200...er?ref=article

  13. #253
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    Es werden halt überall mehr Leut in der Botanik. Mi wunderts eh dass nit mehr passiert, so wie´s der steirische Almbauer der jetzt den einen Weg gesperrt hat auch sagt. Selfies mit Kühen usw...
    Bin letztens bei einer Weide vorbeigradelt wo selbst der Stier noch draußen grasen darf. Da schlägt sogar mei Instinkt außerhalb des Zauns an - der Dackel, Schoßhund whatever glaubt halt noch immer er sei im Grunde ein Wolf und plustert sich noch wichtig auf

  14. #254
    auch kühe u stiere sind keine killer u nicht einmal raubtiere wir hund u katz.
    ein stier ist entweder neugierig u dabei eher harmlos, oder er ist geil u das testo rinnt ihm bei den ohren raus, dann ist er wie alle männchen doch recht unverträglich gegen animositäten.

    der hund löst vor allem bei mutterkühen instinktiv das schutzbedürfnis gegen wölfe aus, u dabei ist es egal - ob ein dackel oder collie über die weide geht, oder ein dogo argentino.

    normal kannst problemlos mit beiden arten ein selfie machen, die frage warum man das unbedingt will ist das eher seltsame.

    wenn ein bauer von x 10000 eine alm „sperrt“ - indem er nur ein schild aufstellt, dass man es eigentlich nicht dürfte, es ihn aber nicht stört, wenn man trotzdem durchgeht, u anzeigen gibts ja auch nicht, dann ist der sinn dahinter wohl eher nicht die geforderte rechtssicherheit...sondern eine fragwürdige aktion weil paradox.

  15. #255
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    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    welche rasse wäre das u bitte unterleg dann auch die aussage mit einem beweis !? zb beim dobermann

    ps: die studien von horowitz zb kenne ich, wo behauptet wird, rottweiler „können“ ein höheres potential haben, in der man aber de facto zugeben musste, dass es auch innerhalb der rasse große unterschiede gab - es also individuell an der auswahl liegt u nicht an einer gesamten rasse. das wäre wie zu sagen, alle asiaten sind aggressiv.

    wer einen aggressiven hund haben will, muss förmlich die hunde suchen, die von ihrem naturell her (nicht aufgrund der rasse) erhöhte unverträglichkeiten zeigen, u diese dann paaren.

    deshalb sind die listen (hunde) auch nonsens.

    zitat kurier: Umstritten ist die Listenhundegesetzgebung deshalb, weil es – etwa laut einer Studie der Veterinärmedizinischen Universität – keine wissenschaftliche Rechtfertigung für rassenspezifische Verhaltenszuweisungen gibt. Sprich, dass das Verhalten eines Hundes nicht von seiner Rasse, sondern von seiner Haltung abhängt.


    pps: aber darum geht es eigentlich garnicht, worum es geht wäre die frage, was eine kuh auf der alm mehr verloren hätte, ginge es nach der natur - als ein hund? den auerochsen wie den wolf gab es immer beides...u kuh wie hund sind domestiziert
    Ich kenne mich mit Hunden so gut wie nicht aus, daher meide ich sie. Wenn ich mir das hier durchlese https://hundeprofil.de/aggressivitae...age-der-rasse/ kommt es mir halt schon so vor, als wäre mein Glaube nicht ganz falsch. Ob es jetzt an der Rasse, dem Stammbaum etc liegt ist mir am Ende wurscht. Wenn ich einem Hund begegne fühle ich mich zu einem gewissen Grad unwohl. Bei den Listenhunden (sofern ich die erkenne *gg*) halt noch mehr.
    Mag schon sein, dass das wissenschaftlicher Blödsinn ist. Ich bin eh bei jedem Hund sehr distanziert und wenn's am Ende nur am Stammbaum von den Listenhunden liegt, machts für mich persönlich keinen Unterschied. Gleich wie bei Kühen. Ich meide sie immer schon soweit es geht. Ich find sie trotzdem sehr lieb. Ein Zaun zwischen uns ist mir aber immer lieber als kein Zaun.
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