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  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von Willy2.0
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    RAN - Race around Niederösterreich 3.-4. Mai

    Werte Crowdintelligenz,

    wir werden die 600km und 6000 (7000?) Hm des www.ran-bike.at im Mixed-Dreierteam abradeln; Frage nach Zeiteinteilung/Wechseltaktik stellt sich und es scheint mir alles darauf hinauszulaufen, den idealen Mix zwischen max. Belastungsmöglichkeit und also "Speed" und vernünftiger Regeneration zu finden.
    Gscheit scheint mir, nächtens gleich ein wenig länger zu fahren (vielleicht auch einen wirklich langen Run pro Nase, also deutlich über eine Stunde), um v.a auch die Ruhezeten der gerade nicht Aktiven zu verlängern (Start ist übrigens um 22:00) und die Fahrzeiten dann untertags tendenziell zu verkürzen auf - ich weiß nicht- bis zu 20min, oder kommt da die Regeneration z kurz und ist das Wechseln aufwändiger als der potenzielle Zeitgewinn??? Tja, und nach 17 bis 22h ist der Zauber idealerweise auch schon wieder vorbei...

    Schon erstaunlich, worüber man sich alles zu viele Gedanken machen kann

    Tipps? MitstreiterInnen?

    Danke!
    Train smart, race hard, bike happy!

  2. #2
    Bei Montage angepasst Avatar von trialELCH
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    Meine bescheidene Meinung (als Betreuungsfahrzeugfahrer bei jetzt zwei RAA Challenges)
    Fokus auf Halbstunden Fahrten, in der Nacht ggf länger und die Strecke nach Fahrertyp planen. Bergspezialist, Zeitfahrer, ...

    Großes Betreuungsfahrzeug (mindestens Bus)
    Wenn möglich Physio am Start.
    Wechsel üben (mit Auto), der Fahrer und das Team muss genau wissen wie lange es dauert, wohin mit Fahrrad, wer bereitet was vor, ...

  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von Willy2.0
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    dangschen; wohnmobil hamma, zwei von drei sind physios und die wechsel werma durchgehen/üben wie auch die aufgaben (streckenmanagement, essen herrichten, ggf. kl. radservices etc)
    Train smart, race hard, bike happy!

  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von Karl_rudolf
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    Ein Wohnmobil ist mWn als PaceCar nicht zulässig.
    Der Unterschied zwischen einem Berg und einem Hügel liegt in Deiner Perspektive
    -- Al Neuharth --

  5. #5
    langsam alt Avatar von hermes
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    ich hab nur erfahrung mit 24h-staffeln am rundkurs und kann daher nicht abschätzen, ob das übertragbar ist, aber 1h scheint mir deutlich zu lang. geschlafen haben wir gar nicht, im gegenteil, wenn wir gesehen haben, dass die direkten gegner längere turns fahren, haben wir auf wechsel jede runde umgestellt und attackiert. bis die wach geworden sind, war das loch nicht mehr zuzufahren. wird aber bei euch aber etwas anders laufen.
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    www.selberbruzzler.at
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    i tät gern so gscheit radlfahrn können, wie i deppat reden kann

  6. #6
    kommt halt drauf an, ob man gewinnen will, oder ob das erlebnis an sich im vordergrund steht.

    je mehr realistische chance auf den sieg besteht, desto aggressiver fährt u wechselt man.

    man sollte es allenfalls vermeiden, länger zu fahren, als man kohlenhydrat speicher hat. wenn man flott fährt, wirds nach 60 min spätestens vorbei sein.

    da man ja mehrere male drankommt, u man in seiner pause wieder KH reinkriegen muss, ist für mich ein fahren über 45min kontraproduktiv, da man sich ein bisschen reserve aufheben muss.

    das rücksicht nehmen auf die strecke halte ich für nicht optimal, wenn es einem teamkollegen schlecht geht, fahren die anderen länger. auch länger fahren in der nacht bringt nicht wirklich etwas, da wird sowieso langsamer gefahren. - ausser eben man fährt auf „durchkommen“ , da kann beides hilfreich sein.

    ps: beim raam sieg 2003 haben wir aus der 4er staffel- 2 zweier teams gemacht.

    ein team ist auf der strecke u im pace car - das anderen verpflegt u ruht im womo.

    die aktiven haben zu beginn alle 10 min gewechselt um an die spitze zu kommen- danach sind wir 40/30/20/10 min gefahren- dann wurde das 2er team gewechselt...am rad verpflegt man nur flüssig- im pace car isst man ein wenig.

    beim 24h rekord in theiss haben wir teilweise alle 6/7 min gewechselt, dann alle 30 min ca.

    es sollte immer ein starker u ein schwächerer zusammen im 2er team sein, so kann der stärkere ggf länger fahren.

    die gefahr bei einer solchen taktik ist, dass die fahrer überziehen u dann stehen - es braucht hirn u körpergefühl, dafür ist man aber richtig schnell.

    teamfahren auf druck u sieg ist sehr hart, dass werden dir auch solofahrer wie strasser bestätigen.
    das glück ist, dass man nicht auf druck fahren muss, wenn man nur halbwegs gut durchkommen will.
    Geändert von Reini Hörmann (28-02-2019 um 08:50 Uhr)

  7. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von Willy2.0
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    nochmal danke, ich werd mir eure erfahrungen gut aufheben für viell. ein ander mal; ich weiß jetzt, dass wir nicht auf vollpress/sieg (schon gar nicht)/zeitdruck fahren, sondern auf erhobenen hauptes im ziel ankommen...also werden wir je wsl. max. eine h am rad sein und auch in der nacht so durchwechseln und -weils keine ausgesprochene/n spezialistinnen gibt- auch bei flach oder berg
    und danke wegen wohnmobil: des is eh in hamburg also anderes auto...
    Train smart, race hard, bike happy!

  8. #8
    wie alle gesagt haben, 1h ist lang...aber man kann ja auch ändern, wenn man sieht es geht nicht.
    wollt ihr alle 4 durchwechseln?

  9. #9
    Registrierter Benutzer Avatar von Karl_rudolf
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    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    wie alle gesagt haben, 1h ist lang...aber man kann ja auch ändern, wenn man sieht es geht nicht.
    wollt ihr alle 4 durchwechseln?
    Sie fahren mWn in einem 3er Team. Beim RAN gibt es nur 2er und 3er Teams.
    Da ist die Regenerationszeit bei 1h Belastung aber noch kürzer als bei einem 4er.
    Der Unterschied zwischen einem Berg und einem Hügel liegt in Deiner Perspektive
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  10. #10
    Registrierter Benutzer Avatar von CaptainSangria
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    Wir sind bis jetzt 3mal das 4er RAA gefahren - aber dass einer 1h draußen ist, ist zu lange.

    Wechseltaktik, Streckenkenntnis, Verpflegung sind ein anderer Faktor.

    was beim RAN wegfallen wird, wird die mehrtägige Erschöpfung sein.
    Bike 4 Life
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  11. #11
    Zitat Zitat von Karl_rudolf Beitrag anzeigen
    Sie fahren mWn in einem 3er Team. Beim RAN gibt es nur 2er und 3er Teams.
    Da ist die Regenerationszeit bei 1h Belastung aber noch kürzer als bei einem 4er.
    hab ich übersehen sorry - da würde uch unter tags u wenn es schwer ist, öfter wechseln u intensiver fahren, in der nacht sparender u ggf länger, wie auch trialelch geschrieben hat.

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