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  1. #1
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    Risikomanagement Mountainbiken

    Hallo,

    MTBen ist vielleicht nicht DIE Risikosportart, aber dennoch nicht ungefährlich.

    In wiefern habt ihr euch schon mit dem Thema Risikomanagement befasst?

    Wie hoch schätzt ihr euer persönliches Unfallrisiko ein, und wie kommt ihr zu der Einschätzung?

    Tut Ihr etwas um das Risiko zu reduzieren? Was?


    Und nebenbei würde mich eure Einschätzung zur verfügbaren Sicherheitsausrüstung interessieren. Helm wird wohl für jeden an erste Stelle der Sicherheitsausrüstung stehen. Aber wo stehen z.B. Handschuhe und Ellbogenschützer?

    lg
    Martin
    Jeder, der Rad fährt, ist mein Freund (Gary Fisher)

  2. #2
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    Ich für mich hab folgende Rückschlüsse gezogen:
    20+ Jahre MTBen -> 1x Finger gebrochen, 1x Handgelenk, 1x am großen Zeh rechts etwas irreparabel dauerhaft kaputt gemacht, 1x (heuer) mit einem blauen Auge und einer Aua Hand davon gekommen.

    Finger: da hatte ich Campylo Bakta und mir war kotzübel -> da kann das Biken nix dafür. Mitten im Alpencross Schüttelfrost am Berg vor lauter krank und dann eben geflogen. Pech.
    Handgelenk: Mit Fullface im Gewitter auf er Permanenten runter gestresst.
    Zechen: Pech, aber an einem Tag wo ich 100% gefahren bin. Das war um 06:45 in der Früh eher wenig klug *gg* (mit dem Zechen beim Felsen eingefadelt bei flottem Tempo)
    Hand heuer (Schwein gehabt): Pech und a bisserl auf zeit unterwegs...

    Mein Fazit: ich fahre nur mehr 95% max. Da fall ich so gut wie nie hin. Mich prackts immer nur auf, wenn ich gerade wieder einmal sehr viel fahre und merke wie gut es geht. Dann geht man zum nächsten Löevel und das wird gefühlt 10x gefährlicher (merkt man aber erst danach).

    Versicherung: Unfallversicherung mit 600% (6x100kEUR) und expliziter Erwähnung dass alle Arten von MTB inkludiert sind (es steht explizit "Downhill, auch Rennsport" drin).

    Muss reichen....
    Geändert von GrazerTourer (15-07-2019 um 14:58 Uhr)
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  3. #3
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    Ich habe auch erst begonnen mich mit dem Thema zu beschäftigen. (Hatte letztes Jahr eine gebrochene Schulter)

    Meine größten Erkenntnisse waren:
    1) Speziell wenn ich einen Trail schon besser kenne, muss ich mir anschauen was neben dem Trail ist (Sturzräume), und dort bewusst vorsichtig (langsamer) fahren.
    2) Schlüsselstellen versuche ich auch danach zu beurteilen wohin ich stürzen würde. Wenn mich ein Sturz das Leben kosten würde, steige ich viel viel früher ab.
    3) Ziele einschränken: Speziell im Bikepark neige ich dazu um jeden Sprung zu hadern den ich auslassen muss. Davon will ich mich so weit es geht verabschieden. Man muss nicht irgendwann alle Sprünge des Bikeparks springen, wenn man auf die 40 zugeht. Lieber die kleinen Sprünge sicher fahren.
    4) Nicht um Zeit fahren. Es hat keinen Mehrwert besonders schnell zu fahren, wenn es kein Rennen ist. Lieber Tempo rausnehmen und sauber fahren.
    5) In unterschätzten Stellen aufmerksam sein. Da denke ich z.B. an Anleger. Die sind einfach zu flott zu fahren, aber wenn man rausfliegt, dann fliegt man so richtig.

    Ansonsten mach ich die erste Abfahrt immer sehr zaghaft und schau wie es mir geht. Und so taste ich mich langsam heran. Bei nassen schmierigen Bedingungen fahre ich eher garnicht mehr.

    Bei der Schutzkleidung sehe ich die Priorität so:
    1) Helm Halbschale
    2) Handschuhe (weil so wenig Nachteil)
    3) Knie und Ellbogenschützer
    4) Rucksack als Schutz für Rücken
    5) Enduro Fullface Helm
    6) Neckbrace
    7) Protektorhemd

    lg
    Martin
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  4. #4
    ich halte mtbiken insgesamt für sicherer, als rennrad fahren. mit risiko management befasse ich mich dort u da nicht - ich hab mein hirn auch am rad meist online...

  5. #5
    Neu mit "Alter-Lego-Ego" Avatar von GrazerTourer
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    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    ich halte mtbiken insgesamt für sicherer, als rennrad fahren. mit risiko management befasse ich mich dort u da nicht - ich hab mein hirn auch am rad meist online...
    Also ich, als MTBer mit sehr sporadischen Ausflügen auf die Straße kann für mich sagen, dass MTBen viel viel viel sicherer ist. Auf der Straße hat man oft blöde Momente. Im Gelände so gut wie nie und außerdem hat man es da selbst in der Hand.

    Hirn ist natürlich immer an, aber wenn man sich beim Biken ans Limit heran tastet, folgen Stütze zwangsläufig irgendwann. Ansonsten ist man vom Limit halt noch ein gutes Stück weg, oder man ist ein absolutes Talent.

    Protektor Weste und Neckbrace verwende ich nicht. Knie, Protektor Rucksack und FF oder Halbschale müssen reichen. Alles andere schränkt mich ein am Rad und ich fahre schlechter.
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  6. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von Inigo Montoya
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    Zitat Zitat von m.a.r.t.i.n Beitrag anzeigen
    In wiefern habt ihr euch schon mit dem Thema Risikomanagement befasst?
    Wie hoch schätzt ihr euer persönliches Unfallrisiko ein, und wie kommt ihr zu der Einschätzung?
    relativ bald nach wiederbeginn mit dem mountainbike fahren. obwohl ich noch nie eine schwerwiegende verletzung davongetragen habe bin ich definitiv ein vielstürzer. es hat jahre gegeben, da bin ich jede zweite ausfahrt gestürzt und da wahren wilde einschläge dabei...
    Zitat Zitat von m.a.r.t.i.n Beitrag anzeigen
    Tut Ihr etwas um das Risiko zu reduzieren? Was?
    für mich der persönlich wichtigste faktor ist das material und die optimale abstimmung dessen. bei höherem tempo und sprüngen ist das exterm wichtig.
    zweites thema ist speziell die oberkörper muskulatur als schutz. dementsprechend versuche ich zumindest regelmäßig trainieren zu gehen.
    zum dritten versuche ich mich auf meine tagesverfassung zu verlassen. wenn ich mich nicht danach fühle wilde sachen zu springer /fahren dann tu ich das auch nicht. da muss sich das ego unterordnen.

    Zitat Zitat von m.a.r.t.i.n Beitrag anzeigen
    Und nebenbei würde mich eure Einschätzung zur verfügbaren Sicherheitsausrüstung interessieren. Helm wird wohl für jeden an erste Stelle der Sicherheitsausrüstung stehen. Aber wo stehen z.B. Handschuhe und Ellbogenschützer?
    mit handschuhen fahre ich immer. ich könnte auch garnicht ohne fahren, weil ich so an den handflächen schwitze, dass es garnicht anders geht.
    im bikepark fahre ich immer fullface, knie, ellbogenschützer und rückenprotektor. leat brace habe ich, nutze ich aber aus bequemlichkeit nicht mehr. ich habe die erfahrung gemacht, dass die ellbogenschützer bei stürzen oft das meisste abbekommen. die sollten also wirkich gut sitzen.
    am enduro fahre ich immer halbschale und manchmal trail knieschoner. aber da kommts natürlich darauf an was ich fahre.

  7. #7
    Zitat Zitat von GrazerTourer Beitrag anzeigen
    Also ich, als MTBer mit sehr sporadischen Ausflügen auf die Straße kann für mich sagen, dass MTBen viel viel viel sicherer ist. Auf der Straße hat man oft blöde Momente. Im Gelände so gut wie nie und außerdem hat man es da selbst in der Hand.

    Hirn ist natürlich immer an, aber wenn man sich beim Biken ans Limit heran tastet, folgen Stütze zwangsläufig irgendwann. Ansonsten ist man vom Limit halt noch ein gutes Stück weg, oder man ist ein absolutes Talent.

    Protektor Weste und Neckbrace verwende ich nicht. Knie, Protektor Rucksack und FF oder Halbschale müssen reichen. Alles andere schränkt mich ein am Rad und ich fahre schlechter.

    ich hab weder talent fürs biken, noch komme ich ans limit-eben weil ich kein talent dafür habe.

    heute war ich insgesamt 3h 40m graveln, davon 10min auf der straße u was mir da mit einem porsche cabrio- bergab hinten drauf auf kurviger strecke passiert ist, darf ich hier garnicht schreiben, wenn das jemand hier lesen würde, der meine frau kennt - würde sie sich vor sorge scheiden lassen..

    ps: ich dachte immer, porsche hat eh shice bremsen

  8. #8
    Jalla Jalla! Avatar von bs99
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    Bei mir verhält es sich recht eindeutig.
    MTB: 2x SchulterOP + 2x Implantat entfernen; 2x Nähen, ca. 20x Abschürfungen&Prellungen
    RR: 1x Spritzenkur weil Rücken verkühlt und deshalb akut schmerzhafte Bandscheibenvorwölbung

    Meine Risiko Prävention am MTB:
    - wenn die Tagesform nicht passt, schwere Stellen nicht probieren bzw. nicht versuchen schnell zu fahren
    - Drops/Sprünge nur wenn in der Komfortzone

    Am RR:
    - Bundesstraßen meiden
    - niemals ganz rechts fahren (damit kein Kraftfahrer auf die Idee kommt sich vorbei zu quetschen)
    - Blickkontakt mit Kraftfahrern suchen
    Geändert von bs99 (16-07-2019 um 07:31 Uhr)
    SUCHE: Carbon Hochprofilfelge Clincher 24h
    VERKAUFE: Hope Mono RS Nabe HR Neu

  9. #9
    klempner wheels Avatar von bike charly
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    kaum eine schwere Verletzung davon getragen ( Schotterausschlag gilt nicht )

    2001 bei einer Trainingsfahrt mit den RR von einem Auto niedergemäht ..... Prellungen und Abschürfungen sonst zum Glück nichts ....

  10. #10
    El Padre Avatar von ricatos
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    Mein schlimmsten Unfall hatte ich am Weg zur Arbeit auf dem Radweg. Bei einer Überfahrt/Schutzweg hat mich ein Taxi voll abgeschossen und einige Meter auf der Motorhaube mitgenommen. Bis auf ein paar Prellungen und Bänder Dehnungen ist es noch glimpflich ausgegangen.
    Am Bike bin ich relativ vorsichtig und schaue mir knifflige Stellen vorher an und fahre sie nur wenn ich mir absolut sicher bin, nicht zu stürzen. Genauso bei Sprüngen.
    Bei normalen Trails nehme ich den Enduro Helm, lange Handschuhe und manchmal auch Schützer.
    Im Park Fullface und Rückenschutz zusätzlich.
    Ab einem gewissen Alter wird man auch überlegter und ruhiger und muss niemanden was beweisen.
    In meiner Jugend hab ich außerdem beim Snowboarden und Skateboarden genug Verletzung abbekommen. Vom offenen Unterarm Bruch, Kieferbruch verschiedensten Bänder Verletzungen usw.
    sent from my Lagerfeuer using Rauchzeichen

  11. #11
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    Zitat Zitat von GrazerTourer Beitrag anzeigen
    Also ich, als MTBer mit sehr sporadischen Ausflügen auf die Straße kann für mich sagen, dass MTBen viel viel viel sicherer ist. Auf der Straße hat man oft blöde Momente. Im Gelände so gut wie nie und außerdem hat man es da selbst in der Hand.
    Hirn ist natürlich immer an, aber wenn man sich beim Biken ans Limit heran tastet, folgen Stütze zwangsläufig irgendwann. Ansonsten ist man vom Limit halt noch ein gutes Stück weg, oder man ist ein absolutes Talent.

    Protektor Weste und Neckbrace verwende ich nicht. Knie, Protektor Rucksack und FF oder Halbschale müssen reichen. Alles andere schränkt mich ein am Rad und ich fahre schlechter.
    Ja Rennrad und Mountainbike verhält sich da sehr unterschiedlich. Ich denke beim Rennrad gehts mehr um potentielle Unfallgegner und beim Mountainbike um Fehler in der Fahrtechnik. Was gefährlicher ist? Statistisch vielleicht das Rennrad. Praktisch kommts auf einen selbst an. Ich denke bei beiden kann man viel tun um Unfälle zu vermeiden. Danke für die coolen Inputs.

    Ich fahre viel mit Neckbrace. Ist am Anfang schon ungewohnt - aber nachdem ich keine Backflips springe
    sehe ich immer alles was ich sehen muss..
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  12. #12
    Trailfox 01+ Scalesized Avatar von artbrushing
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    Ich denke stürzen ist mit dem RR eher sehr selten der Fall, in 4 Jahren RR fahren hatte ich einen Auffahrunfall in der Gruppe (bis auf einen kaputten Schalthebel und kleine Schürfungen ist nix passiert) und letztens einen kleinen Rutscher in einer total sandigen Kurve (auch nur kleine Schürfungen). Wenn man dann doch mal von einem Auto erwischt wird sind die Chancen auf Rollstuhl oder Sarg sehr groß.
    Mit dem MTB stürz ich öfter mal. Meist sinds eher Hoppalas. Vor kurzem ist mir aber auch nach vielen Jahren wieder etwas passiert bei dem ich wahrscheinlich im Rollstuhl hätte landen können. Kannte die Strecke noch nicht so und bin über einen Sprung den ich nicht hätte nehmen sollen, hätte mir fast den Hals gebrochen
    Ansonsten sehe ich MTB auch eher als relativ sicher obwohl ich schon eher flott und technisch unterwegs bin.
    Habe IMMER Helm, Handschuhe (Langfinger), Knieprotektoren und Rucksack an. Im Bikepark kommen Rückenprotektor und Ellbogenschutz dazu und natürlich FF statt Halbschale.
    Verkaufe:

    Einige Sättel (10,- Stk) Selle Italia, fizik ....

  13. #13
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    Zitat Zitat von artbrushing Beitrag anzeigen
    Ich denke stürzen ist mit dem RR eher sehr selten der Fall, in 4 Jahren RR fahren hatte ich einen Auffahrunfall in der Gruppe (bis auf einen kaputten Schalthebel und kleine Schürfungen ist nix passiert) und letztens einen kleinen Rutscher in einer total sandigen Kurve (auch nur kleine Schürfungen). Wenn man dann doch mal von einem Auto erwischt wird sind die Chancen auf Rollstuhl oder Sarg sehr groß.
    Mit dem MTB stürz ich öfter mal. Meist sinds eher Hoppalas. Vor kurzem ist mir aber auch nach vielen Jahren wieder etwas passiert bei dem ich wahrscheinlich im Rollstuhl hätte landen können. Kannte die Strecke noch nicht so und bin über einen Sprung den ich nicht hätte nehmen sollen, hätte mir fast den Hals gebrochen
    Ansonsten sehe ich MTB auch eher als relativ sicher obwohl ich schon eher flott und technisch unterwegs bin.
    Habe IMMER Helm, Handschuhe (Langfinger), Knieprotektoren und Rucksack an. Im Bikepark kommen Rückenprotektor und Ellbogenschutz dazu und natürlich FF statt Halbschale.
    bei mir ist es auch eindeutig:
    Rennrad: sturzfrei
    MTB: 2x Rippenbruch/prellung, 1x gebrochene Schulter

    Dabei bin ich eh kein Raser im Wald. Mir macht langsam & technisch mehr Spaß als schnell an den Bäumen vorbei. Nach meinem letzten Sturz habe ich meine Hometrails mal genauer betrachtet und doch einige Stellen gefunden wo man so richtig in den Baum knallen würde, wenn man die Linie verfehlt. Das war mir vorher nicht so bewusst, weil es Stellen sind, wo man die Linie normal nicht verfehlt.
    Jetzt fahre ich dort einfach etwas vorsichtiger vorbei und konzentriere mich.

    Am Rennrad fahre ich die letzten Jahre nur die gleiche Strecke in die Arbeit. Ich habe mir abgewöhnt auf die Zeit zu schauen. Das verleitet zu sehr zu spontanen "Abkürzungen" .
    Jeder, der Rad fährt, ist mein Freund (Gary Fisher)

  14. #14
    El Padre Avatar von ricatos
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    Am MTB hatte ich letztes Jahr einen Sturz und auch nur weil ich so dumm war, und auf der Blue Line in Bratislava meine Strava Bestzeit aufstellen wollte. Total übermotiviert bin ich gleich in der ersten Kurve abgeflogen. Eine Kurve die ich normalerweise immer durchrolle um mich auf die restliche Strecke zu konzentrieren. Dank Ellbogenschützer und Fullface ist mir aber nichts passiert. Ohne Kinnbügel hätte ich aber bestimmt einige Wunden im Gesicht davongetragen.
    War mir eine Lehre und mein erster und letzter Versuch mit dem MTB bergab auf Zeit zu fahren
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  15. #15
    Kalt Nass Dreckig Avatar von mike79
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    Dieses "wenn ich die Linie verfehle knalle ich in einen Baum" ...naja ist eigentlich beim Mountainbiken immer möglich oder?

    Passieren kann immer was, egal was man so macht... Mag ich mir aber nicht immer drüber Gedanken und Sorgen machen, sonst bleibt der Spass auf der Strecke

    Ich fahre immer mit Helm (eh klar) und Handschuhen aber selten mit den vorhandenen Knieschützern, Ellbogen Schützern oder dem Protektor Rucksack

    Wahrscheinlich bin ich aber grundsätzlich keiner der schnellen Fahrer (Strava zeigts deutlich), wobei es teilweise schon Spass macht bergab klass Gas zu geben...da kommt dann so richtig der Flow auf und grundsätzlich fühle ich dabei auch relativ wohl und sicher
    Speci Chisel in XL
    http://www.willhaben.at/iad/kaufen-u...orgId=19094339

    __________________
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