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  1. #61
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    Zitat Zitat von m.a.r.t.i.n Beitrag anzeigen
    Ich denke man hat einfach vor Unfällen die ein Fremder verursacht mehr Angst, als vor selbstverschuldeten. Wieso eigentlich? Weil man denkt eigene Fehler sind besser vermeidbar als fremde Fehler. Sind sie aber auch nur begrenzt vermeidbar..

    Ich kann dazu nur von meiner Ski Erfahrung berichten. Bei den prozentual wenigen Skitagen die ich im Gebiet verbringe war ich bei bereits 3 Todesfällen durch Fremdbeteiligung als Passant dabei.
    Wenn ich eine ambitionierte Line in den Westalpen befahre setzte ich mich zwar statistisch einem höheren Risiko aus hab es aber zu 100% in der Hand ob ich durch Eigenverschulden sterbe oder nicht.
    Den Moment indem dich der 2,5m lange Holländer von hinten niederstreckt kannst du nicht selbst beeinflussen. Durch mentale Stärke und abrufen der Fähigkeiten kann ich den Moment indem ein Sturz zu 100% tödlich enden würde aber sehrwohl beeinflussen.

    Für mich persönlich ist die Gefahr durch externe Einflüsse weit beängstigender als die Gefahr wegen mir selbst zu verunfallen.

  2. #62
    Neu mit "Alter-Lego-Ego" Avatar von GrazerTourer
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    Zitat Zitat von ruffl Beitrag anzeigen
    Für mich persönlich ist die Gefahr durch externe Einflüsse weit beängstigender als die Gefahr wegen mir selbst zu verunfallen.
    Für mich auch. Darum werd ich niemals ein Rennradler werden.

    Das Gruseligste für mich waren die 24h MTB Rennen in München. Was da manche für ein unglubliches Risiko eingehen war sagenhaft. Ein paar Meter von unserem zelt weg war einer mit Verdacht auf genickbruch am Boden... dem ist ein anderer in seinm Stress zur Wechselzone ins Radl gerannt.
    Meine Ausflüge auf: www.trickytrails.com - Danke an everyday26.de

  3. #63
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    man darf nur nicht den Fehler machen, das Risiko deswegen geringer ein zu schätzen, nur weil man es selber in der Hand hat. Man darf nicht automatisch davon ausgehen weniger fehleranfällig zu sein als die anderen.
    Dem Irrglauben verfällt man aber z.B. im Straßenverkehr sehr schnell. Da man im Straßenverkehr auf sehr viele andere trifft, sieht man bei den anderen auch mehr Fehler als bei einem selbst, sodass man den Eindruck hat, man würde sich überdurchschnittlich gut im Straßenverkehr bewegen.
    Wenn man aber täglich ein paar 100 Autofahrern begegnet, und jeden Tag einmal einen Fehler mitbekommt, dann machen die anderen diesen Fehler, der einem selber vielleicht 1-2 mal im Jahr passiert - und schnell wieder vergessen ist - eh auch nicht öfter..
    Jeder, der Rad fährt, ist mein Freund (Gary Fisher)

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