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Peter Sagan Trail, Timmeltal und Klammljoch - Biken in Osttirol

Peter Sagan Trail, Timmeltal und Klammljoch - Biken in Osttirol

31.07.19 08:21 1.958Text: Luke BiketalkerFotos: Erwin HaidenVon einsamen Hochtälern, angelegten Bikepark-Trails, herzhafter Küche und allgegenwärtigen 3.000ern. Osttirol zu erkunden, wird wohl niemals öde ...31.07.19 08:21 5.294

Peter Sagan Trail, Timmeltal und Klammljoch - Biken in Osttirol

31.07.19 08:21 5.294 Luke Biketalker Erwin HaidenVon einsamen Hochtälern, angelegten Bikepark-Trails, herzhafter Küche und allgegenwärtigen 3.000ern. Osttirol zu erkunden, wird wohl niemals öde ...31.07.19 08:21 5.294

Zwischen Murmeltier und Adler, im Schatten und auf den Gipfeln der höchsten Berge Österreichs. Dazumal, als die ehemalige Grafschaft des Habsburgerreiches, Tirol, mit Ende des Ersten Weltkrieges zwischen Österreich und Italien aufgeteilt wurde, riss es das Land in vier Teile. Das Trentino oder auch Welschtirol mit der Hauptstadt Trient ging gemeinsam mit Südtirol und seiner Hauptstadt Bozen an die südlichen Nachbarn. Nord- und Osttirol hingegen verblieben bei Österreich. Durch Südtiroler und Salzburger Hoheitsgebiete von Tirol getrennt, ist Osttirol streng genommen eine Exklave Tirols, in seiner Fläche deckungsgleich mit dem politischen Bezirk Lienz. Stolze 366 Gipfel überschreiten hier, im wilden Osttirol, die magische 3.000 m Grenze. Hohe Tauern, Glockner-, Venediger-, Granatspitz-, Schober-, Riesenferner-, Kreuzeck- und Goldberggruppe, die Villgratner Berge, sowie die Lienzer Dolomiten und der Karnische Hauptkamm liegen ganz oder teilweise auf Osttiroler Boden. Ist man einmal dem Zauber der hochalpinen Welt verfallen, findet man hier rund um die blühende Stadt Lienz und in den einsamen Seitentälern rundum zu jeder Zeit kleine wie große Funken, die das Feuer am Lodern halten.

 

Mehr als 366 Gipfel überschreiten in Osttirol die magische 3.000er Grenze. 

 

Traumhafte Aussichten für Bergfexen

Peter Sagan Trail & Welcome to the Jungle

Neben Wanderern und Bergsteigern sind es des Sommers auch immer mehr Radfahrer, welche ihren Weg in die Region finden. Große Söhne wie Alban Lakata nennen Osttirol ebenso Heimat, wie Peter Sagan und sein Team Bora Hansgrohe die Region zu deren offiziellen Trainingsrevier auserkoren haben. Erfahrbar wird der mit mehrfachen weltmeisterlichen Ehren dekorierte Flair im Bikepark Lienz. Denn hier schmücken Lakata und seit diesem Jahr auch Sagan die Trails mit dem Glanz ihrer Namen.
Direkt vor den Toren der Stadt Lienz wächst der Bikepark Lienz im Schatten des Hochsteins mit viel Einsatz aller Beteiligten Stück für Stück zu einem kleinen Juwel heran und hat an dessen Talstation neben Bikewash und Verleih nun auch einen knackigen Pumptrack aufzuwarten.

Das Besondere am Hochstein? Man kann, muss aber nicht mit via Lift aufsteigen. Alle Trails können auch über breite Forststraßen aus eigener Kraft erkämpft werden. Bei unserem letzten Besuch hatte der Lakata Trail von der Moosalm hinunter zur Talstation ja bereits Form angenommen. Gute 450 hm darüber startet der neue Peter Sagan Trail unter dem Gasthof Sternalm. Man munkelt, man könnte auch ein paar extra Höhenmeter in Kauf nehmen und im Tausch dafür droben auf der Hochsteinhütte einen atemberaubenden 360-Grad-Blick über Pustertal, Lienzer-Becken und Iseltal genießen - geheimer Abfahrtsgenuss inklusive…

Tiefe Anlieger, Wellen, Doubles und alles was man von modernen, wurzel- und felsbefreiten Bikepark-Trails heutzutage erwartet: trotz roter, sprich „leichter“ Ausweisung sind die ersten Meter des 4,6 Kilometer langen Peter Sagan Trails für jedes Niveau geeignet. Einsteiger rollen locker durch, lernen, das Fahrrad unter sich zu bewegen und den Körper in Balance zu halten; Profis surfen durch die Anlieger und ziehen vor den Wellen und Sprüngen gnadenlos ab. Freunde technischerer Trails mit weniger Murmelbahn-Feeling freuen sich dann im mittleren Teil auf etwas Abwechslung.

Für 600 m übernimmt, sofern gewünscht, der raue Urwald das Kommando. Der Welcome to the Jungle versteht sich als schwarz markierte Variante des Peter Sagan Trails und weiß mit steilen Abfahrten, trickreichen Kurven, Stufen und Wurzelteppichen im dichten Wald zu bezaubern. Mal auf griffigem Waldboden, mal auf losem Untergrund kreuzen sich die beiden Trailvarianten mehrfach, was einen Ein- und Ausstieg jederzeit möglich macht. Bald vereinen sie sich ohnehin wieder zum welligen Spielplatz entlang der Höhenlinien, ehe an der Moosalm der Transfer zum Lakata Trail und unten in der Stadt die eine oder andere Kugel Eis wartet.

Timmeltal und Nilljochhütte

Deutlich ursprünglicher als im Bikepark Lienz wird es tief drinnen in der Venedigergruppe, genauer gesagt im Virgental. Bei Prägraten am Großvenediger führen kaum genutzte Güterwege tief hinein in den Nationalpark Hohe Tauern und in die abseits der planierten Pfade noch wilden und schroffen Winkel der Osttiroler Bergwelt. Die Tour hoch zu den letzten Schneefeldern am Timmeltal beginnt unten im Tal an den Ufern der reißenden Isel. Durch das lauschige Prägraten hindurch und nur auf den ersten Metern noch über beschauliche, aber asphaltierte Nebensträßchen, sammeln sich auf den kommenden rund 23 Kilometern gut 1.000 Höhenmeter an. Höhenmeter, die - wie so oft in den Alpen - kaum spürbar in die Beine kriechen. Nicht, dass die geschotterten Forststraßen mit Steigungen geizen würden. Doch die Ein- und Ausblicke über das Tal und in die schroffen, bis über 3.000 Meter gehenden Bergzüge rundum lassen die Müdigkeit schnell vergessen.

Durch kleine Wälder, vorbei an Almböden und neugierigem, mit Vorliebe direkt am Weg verweilendem Vieh, schrauben wir uns stetig höher. Ein kleines, als Schiebepassage ausgewiesenes Steigerl reißt uns kurz aus unserem Uphill-Rythmus und fordert ob seiner zeitweiligen Ausgesetztheit und der Bachfurt volle Konzentration. Bald aber diktieren wieder gut ausgebaute Forstraßen den weiteren Weg ins Timmeltal. Keine 150 Höhenmeter unter dem Tagesziel verwöhnen die Wirte der Bodenalm bereits seit 1968 ihre Gäste. Mit Panoramablick über Schober- und Lasörling-Gruppe schmecken hausgemachter Schmarren, Butter, Brot und Speck wohl doppelt gut, so munkelt man...

Hoch ins Timmeltal und entlang des Timmelbaches wird die Luft schon merklich frischer und es gilt noch das eine oder andere Schneefeld zu durchqueren. Zu allen Seiten steigen hohe Wände empor und man fühlt sich endgültig in der Venedigergruppe angekommen. Begleitet vom warnenden Pfeifen der Murmeltiere bestaunen wir am Talschluss den unterhalb der Eisseehütte herabstürzenden Bach, welcher seine Wasseradern zur Schneeschmelze weit über das Tal verstreut. Flach, und im Talschluss noch ohne nennenswerte Strömung, trägt das aus den höhergelegenen Schneelagen gesickerte Nass willig der Regeneration bei - reduziertes Kälteempfinden oder ausreichend hoher Gruppenzwang vorausgesetzt.

Bergab ist jede Steigung schnell genommen. Talwärts verläuft die Tour auf derselben Route wie bergwärts, lädt allerdings nach der Schiebepassage zu einem lohnenden Abstecher: denn wer nach dem kurzen Steig an der Forststraße auf den Pfad mit Beschilderung „Nilljochhütte“ abbiegt und gut 150 extra Höhenmeter in Kauf nimmt, wird längst nicht nur mit rustikalen Gerichten aus der Osttiroler Küche beglückt. Etwas dekadent bietet die Hütte auf 1.990 Metern über der Adria WLAN und begleitend dazu auf der Sonnenterrasse einen Blick über gesamte Virgental, die gegenüberliegende Lasörlinggruppe sowie auf die vergletscherte Malhamgruppe. Plant man rechtzeitig, könnte hier auch dem Sonnenuntergang beigewohnt und in einem der 17 Betten luxuriös genächtigt werden.

Von St.Jakob im Defereggental aufs Klammljoch

Nochmals deutlich einsamer wird es im benachbarten Defereggental. Einst von Staller Sattel und Klammljoch aus von Südtiroler Seite her besiedelt und heute durch den Nationalpark Hohe Tauern vor Großbauten und raffgieriger menschlicher Hand geschützt, ist das Hochtal eines der am dünnsten besiedelten Gebiete Österreichs. In Wanderschuhen führen hier zahlreiche Gipfelrouten weit jenseits der 3.000 Meter, hilft das Deferegger Heilwasser abends die Strapazen des Tages zu vergessen und beruhigen die Hänge und Gipfel des Defereggengebirges, der Rieserferner-, Lasörling- und Schobergruppe zu allen Tageszeiten mit ihrer ausgestrahlten Ruhe den Geist.

Ausgehend von St. Jakob im Defereggental, dem wohl ersten besiedelten Gebiet im heutigen Osttirol, ist vor allem die über Asphalt- und Forststraßen führende Tour zum auf 2.288 Metern gelegenen Klammljoch ein ganz besonderes Schmankerl. Schließlich führt die Route hoch zum Jahrhunderte alten Übergang gen Südtirol gleich zu mehreren Juwelen der Region, will aber mit rund 40 Kilometern Länge und rund 1.000 Höhenmetern auch verdient sein. Entlang der wilden Schwarzach und fernab der Hauptverkehrsroute beginnt die Tour gemächlich taleinwärts. Über einige Kilometer asphaltierter Mautstraße, welche für ihren geteerten Untergrund bereitwillig mit märchenhafter Flora zwischen Lärche, Zirbe und Almrosenblüten entschädigt, führt die Auffahrt vorbei an der Patscherhütte und zum Alpengasthof Oberhaus. Hier endet selbst für den beharrlichsten Urlauber die Autofahrt. Der weitere Weg gehört ganz den Wanderern, (E-)Bikern und Kühen.

Hier, im Oberen Defereggental, liegt mit dem Oberhauser Zirbenwald auch ein einzigartiger Hain. Mit seiner Ausdehnung von 275 Hektar stellt der Wald den wohl größten geschlossenen Bestand von Lärchen und Zirben der Ostalpen dar. Doch es ist nicht nur seine Größe, die ihn so besonders macht. Ob der über Jahrhunderte willkürlich geschlägerten und nicht aufgeforsteten Wälder sind nahezu alle Bäume bereits vom Keim auf am Ort ihres Wachstums gestanden. Teils in Gruppen über Felsen verankert, teils auf Waldboden gewachsen, haben Wind, Wetter, Blitzschläge und Zeit den Bäumen zu manch verwunschen knorriger Gestalt verholfen. Vor allem von besagter Zeit haben die aus sibirischen Wäldern zu uns gewanderten Zirben mehr als genug. Unglaublich aber wahr: die bizarren, immergrünen Bäume können bis zu 1.000 Jahre alt werden. Kein Wunder also, dass ihre ausgestrahlte Kraft und ihr Duft von herbem Schnaps bis hölzerner Wohnraumgestaltung gefragt ist.

Der Größe des Oberhauser Zirbenwaldes spielt auch die hiesige Fauna in die Hände. Unter den weit über 30 Vogelarten tummeln sich auch Tannenhäher. Sie können bis zu 150 Zirbennüsse in ihrem Kehlsack aufnehmen und vergraben sie als Depot für harte Zeiten im Umfeld. Zum Glück der Zirbe, deren schwere Saat nicht vom Wind verteilt werden und deshalb auf natürliche Weise nur hangabwärts wandern kann. Denn hektisch wie die Vögel nun mal sind, vergessen sie das eine oder andere Versteck im Boden und dienen so weit verstreut der jungen Zirbe als "Storch".

Einsam und bei Bewölkung beinahe dramatisch schiebt sich die Forststraße langsam über die Baumgrenze. Raubvögel kreisen über unseren Köpfen und hoffen wohl auf unachtsame Murmeltiere. Unbeschwert tollen diese am Wegesrand, posieren untypisch entspannt für Erinnerungsfotos und sind dennoch beim ersten scharfen Pfiff blitzartig im prägenden Schiefer verschwunden.

Beinahe so tief geduckt wie die Murmeltierbauten liegt die Jagdhausalm im Gegenhang und kündet vom Ende des Defereggen- und vom Übergang ins Arvental. Auf 2.009 Metern über der Adria gelegen und bereits 1212 erstmals urkundlich erwähnt, gelten die 16 steinernen Hütten als älteste Alm der Alpen. Bis 1406 wurde die Alm, respektive deren Höfe, trotz der exponierten Höhenlage ganzjährig bewirtschaftet. Seitdem werden die Hütten lediglich des Sommers als Alm genutzt. Historisch durch die Trennung Südtirols und Österreichs bedingt, liegen die Weiderechte hier noch in Südtiroler Hand. Fünf bis sechs Senner nehmen sich Jahr für Jahr der rund 330 aufgetriebenen Jungrinder an, welche im August auch weiter oben auf der in 2.400 Metern Höhe gelegenen Hochalm weiden.

Oberhalb des gerne auch als Klein Tibet titulierten Almdorfs liegt, hinter einem Moränenwall versteckt, ein kleiner See. Von Hochlandschilf gesäumt und kreisrund in seiner Form, macht sein tiefblaues Wasser dem Namen Pfauenauge alle Ehre.

Dem Auf- und Abtriebsweg gen Südtirol folgend, führt die Tour hoch über dem tief eingeschnittenen Bachbett vorbei an Schieferfelsen und schließlich in zwei langen Serpentinen hoch zum Klammljoch. Lassen es Zeitbudget und Kräfte zu, könnte man von hier aus hinunter ins Ahrntal abfahren, die Riesenfernergruppe umrunden und über den Staller Sattel wieder zurück nach Österreich gelangen. Oder man rollt, so wie wir, vom Hunger getrieben über den gleichen Weg wieder talauswärts und macht etwa beim Alpengasthof Patsch Station. Ob der wenigen verbleibenden Kilometer, zudem meist auch noch bergab, lässt sich hier bedenkenlos in den tiefen der Speisekarte wühlen. Bodenständige, aber ausgezeichnete Küche, gesellige Wirtsleute und genügend Eindrücke, um sich noch für Stunden über das vom Sattel aus Gesehene zu unterhalten... Herz, was willst du mehr?

Wissenswertes:

ANREISE:

Von Wien - 470 km, Fahrzeit: 5h 30min

  • A2 Richtung Klagenfurt - Villach (A 10) - Spittal (B 100) - Osttirol...

Von Salzburg - 180 km, Fahrzeit: 2h 30min

  • Salzburg (A10) - Knoten Spittal - Osttirol 220 km
  • beziehungsweise - Salzburg (A10) - Lofer/ Zell a. See (B312/311) - B168 nach Mittersill - Felbertauernstraße - Osttirol...

Von Deutschland (München) - 216 km, Fahrzeit: 2h 30min

  • E54 bis Kiefersfelden/Kufstein
  • Letzte Ausfahrt vor Staatsgrenze (Kiefersfelden) keine Vignette erforderlich!
  • Ab Kufstein Ausschilderung "Felbertauernstraße" (wintersicher)
  • Über die Felbertauernstraße nach Osttirol...

Von der Schweiz - 480 km, Fahrzeit: 6h 30min

  • A14 über Feldkirch / Bludenz / Arlberg
  • A12 über Innsbruck bis Ausfahrt Wörgl Ost;
  • Ausschilderung "Felbertauernstraße"
  • Über Kitzbühel, Mittersill nach Osttirol...

Von Italien (Bozen) - 149 km, Fahrzeit: 2h 05min

  • Bozen (A22) - Brixen (S 49 DIR/E 68) - Innichen (B 100) - Osttirol...


BIKEPARK LIENZ:

Saison 2019:
11. Mai bis 27. Oktober
Öffnungszeiten: 27. Juni bis 15. September täglich 09:00 bis 17:00 Uhr; 15. September bis 27. Oktober Fr - So 10:00 bis 17:00 Uhr (bei Schlechtwetter kann der Park geschlossen bleiben)
Preise: Tageskarte € 29, Vormittag € 19, 4-Stunden € 24
Web: www.bikepark-lienz.at

TOUREN:

Klammljoch: maps.osttirol.com
Bodenalm - Timmeltal: maps.osttirol.com

HÜTTEN:

Alpengasthof Patsch:
www.alpengasthof-patsch.at
Bodenalm: www.virgental.at
Nilljoch Hütte: www.nilljochhuette.at

www.osttirol.com




Ergebnis 1 bis 10 von 10
  1. #1
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    Peter Sagan Trail, Timmeltal und Klammljoch - Biken in Osttirol

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  2. #2
    Geht scho! Avatar von FloImSchnee
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    Peter-Sagan-Trail ------ kommt dann doch eine David-Trummer-Rennradstrecke?

    Sieht aber recht fein aus, herrliche Gegend, und offenbar sogar noch ein paar Wurzeln auf den Wegen.
    Hier kaufe ich ein: Bike-Station Bad Ischl

  3. #3
    Jalla Jalla! Avatar von bs99
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    Zitat Zitat von FloImSchnee Beitrag anzeigen
    Peter-Sagan-Trail ------ kommt dann doch eine David-Trummer-Rennradstrecke?

    Sieht aber recht fein aus, herrliche Gegend, und offenbar sogar noch ein paar Wurzeln auf den Wegen.
    Naja, dem Sagan machen die meisten MTBer fahrtechnisch nix vor:
    https://www.youtube.com/watch?v=XeQ8hxdcc8Y
    https://www.youtube.com/watch?v=rRy_adiaIlc
    https://www.youtube.com/watch?v=vIFhL-FtsyM
    https://www.youtube.com/watch?v=6wkXjbV-aPA

    Er hat auch als MTBer seine Karriere begonnen.
    SUCHE: Carbon Hochprofilfelge Clincher 24h
    VERKAUFE: Hope Mono RS Nabe HR NEU, Fox 36 Grip 29" 160mm Boost NEU

  4. #4
    Geht scho! Avatar von FloImSchnee
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    Ja, hat eine gewaltige Fahrtechnik, weiß ich schon.
    Brennt auch gelegentlich mal wo mit dem MTB herum.

    (wusste allerdings nicht, dass er ursprünglich MTB-Profi war)
    Hier kaufe ich ein: Bike-Station Bad Ischl

  5. #5
    Jalla Jalla! Avatar von bs99
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    Ich denke es geht da viel um den Werbewert, gerade in den osteuropäischen Ländern.

    Sagan ist gerade dort ein Superstar und Volksheld.
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  6. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von stephin
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    Na eh schee! Aber warum habt´s die arme Kuh umgefahren?
    jella jella - imma schnella!

  7. #7
    Trainer Avatar von Schrotti
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    Aha, Patscher Hütte...
    Hast der Hanni liebe Grüße ausgerichtet?

  8. #8
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    Zitat Zitat von Schrotti Beitrag anzeigen
    Aha, Patscher Hütte...
    Hast der Hanni liebe Grüße ausgerichtet?
    Habs erst auf den zweiten Blick erkannt . Oben am Staller Sattel waren wir auch kurz nachschaun ob ich mich noch richtig erinnere.

  9. #9
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    Danke für die Beschreibung und die tollen Fotos von Jagdhausalm und Klammljoch! Habe diese Route - allerdings mit dem Crosser oder Gravel-Bike oder wie auch immer man das dann nennen mag... - schon seit langem auf meinem Schirm. Von Südtirol aus rauf aufs Klammljoch, ins Defereggental und über Staller Sattel wieder zurück nach Südtirol.

  10. #10
    Admin Avatar von NoSane
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    ja, das ist sicher eine top Runde und ich denke je nach Übersetzung auch am Gravelbike gut fahrbar. Diese Bergkulisse ist schon grandios.