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  1. #31
    Registrierter Benutzer Avatar von milestone
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    Über Gewichtsverlust kann ich nur spekulieren aber meine Kollegen im Büro und ich gehen von 35-45 kg aus. Um auf das Zielgewicht zu kommen sind wohl noch 15 kg zu schaffen, genaues weiß ich Ende Dezember.

    Diese Woche habe ich eine Powerwoche eingelegt um mich langsam an den zukünftigen Trainingsumfang zu gewöhnen. Das sind 3x Studio, 4x laufen, 1x Tacx

  2. #32
    Benutzter Avatar von ventoux
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    Respekt. Da werden die restlichen 15kg auch machbar sein.
    Weiterhin viel Erfolg.
    Target 2020:

    Paris Semimarathon
    Brevets (200, 300, 600, 1000)
    Transportugal
    Transalp

    .....

  3. #33
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    Ich habe mein Gewicht nun ermittelt und ich bin sehr zufrieden. Aktuell zeigt es mir 104,1kg an das sind 44,7 kg weniger als Anfang Juli.

    Letzte Woche habe ich einen Zeitlauf eingebunden, bei dem die beste Pace 4:23min/km war und der beste Kilometer lag bei 5:35min/km, die durchschnittliche Pace bei 8km lag bei 6:30min/km. Es geht eindeutig in die richtige Richtung. Ab diesem Jahr wird der Trainingsplan insofern umgebaut, dass nicht laufen das Hauptaugenmerk ist, sondern das Rennrad. Es wird vermehrt der Tacx eingesetzt um Bergtrainings zu forcieren. Ergometer ist reine Regeneration und laufen wird ein Mix aus Regeneration und HIT. Ernährung bleibt unverändert bis das Zielgewicht von 85-89kg erreich ist.
    Mir geht es körperlich sehr gut und es gibt keinerlei Beschwerden. Die Muskulatur hat sich eindeutig verbessert und erlaubt nun eine Steigerung auf die Belastung eines Trainingsplans. Aussteht noch die Leistungsdiagnostik, da warte ich auf einen Termin aber ich bin nicht ganz unwissend wenn es um Trainingsplanung und -intesität geht, da bin ich ohnehin vorsichtig und immer darauf bedacht wie ich mich körperlich fühle. Lieber etwas anpassen als Verletzungen riskieren, es macht mir nichts aus etwas erst in zwei oder drei Wochen anzugehen und besser vorbereitet zu sein. Die Basis stimmt soweit, das ist das Wichtigste.
    Geändert von milestone (03-01-2020 um 11:42 Uhr)

  4. #34
    Benutzter Avatar von ventoux
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    Du könntest sehr vielen ein Vorbild sein.
    Weiter so.
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    Paris Semimarathon
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  5. #35
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    Beim Tacx habe ich bislang nur Grundlagenausdauer trainiert und beginne nun die Bergstrecken aus dem Premium zu fahren. Während mir kurze und knackige Anstiege schon ganz gut gelingen sind lange, mittelsteile Strecken noch nicht zu schaffen. Die Zeiten sind (noch) nicht wirklich relevant, beginne ich doch erst wieder damit. Strecken wie den Koppenberg (4,84km mit einem kurzen Anstieg über 93hm) sind ein ganz guter Einstieg. 246 Watt im Durchschnitt und 552 Watt Höchstwert sind für einen (Wieder)Beginner vielleicht nicht die schlechtesten Werte.
    Je länger und steiler die Sache wird, desto schwerer tue ich mir da noch. zB die Strecke Muro di Sormano, die ich als erste (Video)Strecke gefahren bin, hält auf 16,87km 610hm bereit wobei es immer steiler wird und das steilste Stück 25,1% hat. 164Watt im Schnitt und 496Watt max - es geschafft zu haben zählt da mehr.Andere Strecken zB in Flandern sind nicht so spannend aber für die GA1 ganz brauchbar.
    Den Großglockner (nördliche Seite) habe ich heute zeitig morgen versucht aber (noch) nicht geschafft. Im Kopf hätte ich es wohl durchdrücken können, ich war gar nicht schlecht unterwegs aber nach 1:12h musste ich abbrechen. Es haben sich leichte muskuläre Schwierigkeiten gezeigt, da ich die letzten Tage sehr viel gemacht habe. Nachdem ich zurück genommen habe ging es noch ein paar Minuten aber die Vorsicht hat mich abbrechen lassen. Lieber öfter probieren und ausgeruhter sein, dann fühle ich mich da auch wohler. Der Großglockner hat zwischenzeitlich 11% Steigung und nach der Mautstelle ging es eigentlich ganz gut weiter aber im linken Oberschenkel machte sich die Belastung (auch der letzten Woche) bemerkbar. Bis dahin habe ich etwa 48-50 RPM getreten das sind bei der Übersetzung etwa 9,5 km/h (Durchschnitt 13,5km/h). Dann habe ich versucht bei 33-35 RPM einzupendeln und es lief gut, habe dann aber nach weiteren 500m (in Summe habe ich nicht ganz 17km geschafft) abgestellt um nichts zu riskieren. Ich sehe das nicht als Rückschlag, sondern als eine normale Entwicklung. Natürlich wäre ich es gerne zu ende gefahren und werde es wieder versuchen und bis dahin andere kürzere Kurse absolvieren.
    Geplant sind 4 Strecken pro Woche, wovon 3 in den Bergen sind und eine längere, flache Strecke. Lauftraining 3x pro Woche, Krafttraining 2x.

    Edit: Ich werde dieses Jahr auch im Rahmen der Wachauer Radtage am 159km Rennen teilnehmen, das Motto: "Dabei sein ist alles" und durchkommen.
    Geändert von milestone (04-01-2020 um 15:25 Uhr)

  6. #36
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    Unfassbar beeindruckend! Weiter so!

  7. #37
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    Ich denke ich habe am Tacx eine Strecke gefunden die ich gerne und öfter fahren werde, da sie mir momentan als Anfänger entgegen kommt. Ich nenne sie meine Beethoven-Strecke: Die l’Eroica Stage 2.
    Unterschiedlich mittelschwere Anstiege (meist 4 bis 7%, Ausnahme mal ganz kurz 11-12%) wechseln sich mit flachen und bergab Passagen ab und die gut 28km mit 610hm sind mit 1:25h bis 1:30h in etwa der Dauer die ich vom Ergo gewöhnt bin. Hab die Strecke auch schon ein paar Minuten schneller geschafft aber overall kommt das ungefähr hin.
    Im Schnitt 170 Watt (normalisiert 214 Watt) und 751 Watt max., bei einem kurzen knackigen Abschnitt bei dem ich das Momentum mitnehmen will. Was diesen Kurs nicht ganz trivial macht ist, dass einige Anstiege auf losem Untergrund (Gravel) zu fahren sind und man im Wiegetritt dort leicht ein durchdrehendes Hinterrad provoziert und der Tritt unrund wird und die Geschwindigkeit sinkt obwohl man härter in die Pedale tritt.


    Eine etwas anspruchsvollere Strecke werde ich immer wieder einbauen, die Passo Pordoi in den Dolomiten. Da bin ich auch schon gespannt, weil sie einen langen mittelschweren Anstieg hat, der Ähnlichkeiten mit der Glocknerstrecke hat aber nicht so lang ist. Vielleicht ein guter Weg das als Teilstrecke des Glockners zu verstehen. Mal sehen ob das die richtige Strategie ist?

  8. #38
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    Nächste Woche erfahre ich nun was es bedeutet mich anzustrengen, die Leistungsdiagnostik wird mir zeigen wo ich stehe und ob meine Ziele realistisch sind.
    Um in den Bergen spazieren zu fahren wird es wohl reichen aber wenn ich ganz ehrlich bin, das ist mir zuwenig nachdem was ich jetzt schon auf den Rollentrainer bringe. Nach einer intensiven Woche habe ich am Sonntag einen 6km Lauf in 34:12 hingelegt und mich gleich anschliessend auf den Tacx gesetzt und bin in 2:04h den Cole de Rates (Costa Blanca; 36,5km 846hm) gefahren (153Watt/418Watt max), da war ich dann kreislaufmäßig schon am Limit. Gestern dann ein intensives Krafttraining und dann noch 2h Ergo. Heute ein FTP Basistest am Tacx über 48 Minuten. Geschafft habe ich 14km (225Watt/469Watt max) bei durchschnittlich 2,8% Steigung (5% max).
    Morgen dann wieder ein Lauf, Donnerstag Studio, Freitag aktive Regeneration und am Wochenende dann eher zarte Einheiten um für die Leistungsdiagnostik halbwegs körperlich ausgeruht zu sein. Am Tag vor dem Termin ist dann ein kompletter Pausetag geplant.

    Heute musste ich wieder neues Gewand kaufen, vor allem Hosen. Momentan passe ich in Größe 34 Slim Fit, Hose geht problemlos zu aber ist doch eng. Entschieden habe ich mich dann für 36 Slim Fit (die zwischenzeitlich bestellten 38 Regular waren schon wieder zu groß) und bei den Hemden mag ich es etwas weiter daher noch XL. Es ist wirklich ein komisches Gefühl wieder in ganz normale Shops gehen zu können, schön aber irgendwie surreal.
    Geändert von milestone (14-01-2020 um 21:49 Uhr)

  9. #39
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    Bleib dran - viel Erfolg!

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