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Rose Reveal Four Disc Force eTap AXS Showroom

Rose Reveal Four Disc Force eTap AXS Showroom

05.05.20 07:38 7.610Text: Luke Biketalker Fotos: Erwin Haiden Gelungener Auftritt trifft smarte Details: Roses neues Reveal will Komfort, Performance und Langstreckentauglichkeit mit frischer Optik verschmelzen.05.05.20 07:38 7.764

Rose Reveal Four Disc Force eTap AXS Showroom

05.05.20 07:38 7.764 Luke Biketalker Erwin Haiden Gelungener Auftritt trifft smarte Details: Roses neues Reveal will Komfort, Performance und Langstreckentauglichkeit mit frischer Optik verschmelzen.05.05.20 07:38 7.764

Unbedingt sportlich und irgendwie mit dem ganz speziellen Charme der Grand Tours gesegnet, im Komfort aber doch dem klassischen Rennhobel um Welten überlegen ... Der Trend hin zu Endurance-Rennrädern mit bequemer Sitzposition, viel Eigendämpfung, großer Reifenfreiheit und genügend Steifigkeit und Vortriebswillen für den einen oder anderen Renneinsatz ist kaum zu übersehen. Um den Trek Domanes, Specialized Roubaixs und Canyon Endurances dieser Welt auf Augenhöhe entgegentreten zu können, schickte der Bocholter Versender Rose kürzlich seine Interpretation eines Endurance-Bikes für die sportive Langstrecke ins Rennen: das komplett neue Rose Reveal.
Mit 1.020 Gramm am Rahmen (920 Gramm am Topmodell Six Disc) und frischem Design samt effektvollem Lackkleid im Gepäck, werden wir das Rose Reveal Four Disc Force eTap AXS in den kommenden Monaten genauer unter die Lupe nehmen. Bilder aus dem Studio und die technischen Leckerbissen gibt’s hier schon mal vorab serviert.

Dass Rose am Rennradsektor top Performance mit viel Individualität zum unschlagbaren Preis zu bieten weiß, dürfte einschlägig bekannt sein. Was allerdings bisher so manchem fehlte, war etwas Sexappeal im optischen Auftritt. Mitunter wirkten die Räder altbacken und deckten sich in dieser Hinsicht keineswegs mit den unumstrittenen Performance-Attributen der Bikes.
Grund genug, um in Bocholt zu reagieren und "eine neue Design-Ära einzuläuten", so die Diktion. Entsprechend kantig gezeichnet und mit - wie wir finden - gelungenem Lackkleid steigt das neue Reveal Four Disc Force eTap AXS aus der Kartonage.

Geometrie

Rahmenhöhe: 50 53 55 57 59 61 64
Sattelrohr: 450 mm 475 mm 495 mm 515 mm 537 mm 566 mm 600 mm
Oberrohr: 512 mm 530 mm 542 mm 554 mm 568 mm 590 mm 615 mm
Steuerrohr: 120 mm 142 mm 154 mm 170 mm 190 mm 208 mm 230 mm
Lenkwinkel: 71,5° 72,0° 72,5° 73,0° 73,0° 73,0° 73,0°
Sitzwinkel: 75,0° 74,5° 74,3° 74,0° 73,5° 73,0° 72,5°
Kettenstrebenlänge: 410 mm 410 mm 412 mm 412 mm 415 mm 417 mm 420 mm
BB-Drop: 75 mm 75 mm 75 mm 75 mm 72 mm 72 mm 72 mm
Radstand: 976 mm 984 mm 991 mm 995 mm 1008 mm 1027 mm 1049 mm
Reach: 368 mm 375 mm 381 mm 385 mm 389 mm 400 mm 412 mm
Stack: 536 mm 558 mm 572 mm 589 mm 605 mm 622 mm 643 mm

Long-Distance-Design nennt Rose sein Konzept für das Carbon-Reveal. Tief am Sitzrohr angesetzte Sitzstreben verlängern den Hebel der Sattelstütze und lassen mehr Komfort am Sattel ankommen. Zusätzlich ist das Sitzrohr an der Rückseite stellenweise ausgespart und erlaubt der 490 mm langen D-förmigen Sattelstütze noch mehr Flex. Die Stütze selbst ist wahlweise mit 25 oder 8 mm Versatz lieferbar und ermöglicht somit ein individuelles Feintuning in Sachen Komfort und Sitzposition. Die integrierte Klemmung der Stütze ist äußerst tief angesetzt und wird erst im Knoten zwischen Sitzstreben und Sitzrohr verschraubt.
Um trotz aller komfortablen Langstreckentauglichkeit dem Performance-Anspruch genüge zu tun, wurden die Kettenstreben für effiziente Kraftübertragung asymmetrisch ausgeführt. Und auch der Übergang von Tretlager zu Sitzrohr wurde leicht aus der Mitte gerückt.

Am Steuerrohr setzt Rose beim Reveal auf durchgängige 1 1/2 Zoll. Damit erhöht sich einerseits die Steifigkeit und somit Kraftübertragung und Lenkpräzision an der Front, andererseits wird gemeinsam mit klassischen 1 1/8 - 1 1/2 Zoll Gabeln eine neue Art der Zugintegration möglich. Denn mit speziellen Steuersätzen können Züge und Leitungen nun direkt vom Lenker über die Oberseite des Steuerrohrs in den Rahmen eintreten - ohne dafür zusätzliche Öffnungen in Steuer- oder Unterrohr nötig zu machen. Dies spart Gewicht (Öffnungen im Carbon-Rahmen wollen verstärkt werden), verbessert die Aerodynamik und sorgt für ein besonders cleanes Cockpit.
Während die Idee an sich bereits bei anderen Herstellern zu finden ist, gefällt Roses Ansatz durch variable Spacer. Dadurch ist man nicht an eine spezielle Lenker-Vorbau-Einheit gebunden, sondern kann über die Spacer so gut wie jedes beliebige Cockpit kombinieren. Einzig bei den Acros-Spacern ist man auf proprietäre Ware beschränkt. An unserem Testrad noch nicht verbaut, soll künftig auch von Rose eine All-Inclusive-Lösung angeboten werden, die dann die Leitungen und Züge nebst Lenker und Steuersatz auch in den Vorbau integriert und somit komplett verschwinden lassen soll.

Tech Specs

Rahmen: Rose Reveal Four Disc Carbon; Carbon Gabel, D-Shape Sattelstütze; BB86 Vorbau: Ritchey WCS C220, 90 mm (120 mm Testbike)
Farben: Matt Carbon/Shiny Red; Shiny Aurora/Lightning Yellow; Shiny Aurora/Matt Black Bremse: Sram Force eTao AXS
Größen: 50, 53, 55, 57, 59, 61, 64 cm Laufräder: ROSE R Thirty Disc Light schwarz 28
Kurbel: Sram Force 46/33 Z (170 mm) Reifen: Continental GP 5000, 28 mm
Schalt-/Bremshebel: Sram Force eTap AXS, hydraulisch Sattel: Selle Italia Flite Flow
Kassette: Sram XG1270 12-fach 10-33 Gewicht: 7,7 kg (Testbike 7,95 kg)
Lenker: Ritchey Comp Road Streem II matt-black, 420 mm Preis: € 3.749,-

Und sonst? Offiziell für 30 mm Reifen freigegeben, erlaubt der 1.020 Gramm leichte Carbon-Rahmen (am Topmodell Reveal Six Disc sind es nochmals 100 Gramm weniger) genügend Luft für noch mehr Fahrkomfort und moderne Tubeless-Reifen auf breiten Felgen.
In der Kettenstrebe findet sich als kleines Detail eine Aussparung, welche bereits für Shimanos Powermeter-Kurbel vorbereitet wäre. Mit BB86 Tretlager, 12 x 100 respektive 12 x 142 mm Steckachsen und zwei 160 mm Bremsscheiben setzt man auch am Reveal auf bewährte Standards.

Wie bereits angedeutet, wartet in Roses Konfigurator neben dem Reveal Four Disc auch ein etwas leichteres Reveal Six Disc sowie für Fans der Felgenbremse ein klassisches Reveal. Allen Modellen gemein ist eine komfortorientierte Geometrie in insgesamt sieben Rahmenhöhen von 50 bis 64 Zentimeter.

Unser Testrad und Fotomodel, das Rose Reveal Four Disc Force eTap AXS, schlägt ohne zusätzliche Häkchen im Konfigurator mit 3.749 Euro zu Buche. Optisch vor allem in Natura ein erster Leckerbissen: der schillernde Effektlack in Shiny Aurora/Matt Black.
Technisch überzeugt das Rad mit einer kompletten Sram Force eTap AXS Schaltgruppe mit hydraulischer Disc - ob der Produktbezeichnung wohl keine Überraschung. Dank Konfigurator dürfen aber sowohl Kurbellänge (170; 172,5; 175 mm) als auch Übersetzung (46/33 oder 48/35 Zähne) und Kassettenspreizung (10-33; 10-26; 10-28 Zähne) frei und ohne Aufpreis selbst gewählt werden.
Zur aufpreislosen Serienausstattung gehören weiters 160 mm Rotoren, Rose R Thirty Disc Light Laufräder mit 31 mm Felgenhöhe, zeitgemäßer 19 mm Innenweite und 1.590 Gramm, sowie 28 mm Continental GP 5000 Reifen. Vorbau und Lenker (Breite und Länge ebenfalls ohne Aufpreis variierbar) stammen aus Ritcheys Comp Road und WCS C220 Serie, den Sattel steuert Selle Italia mit dem Modelle Flite Flow bei.
Ein Blick in den Konfigurator zeigt alle ab Werk möglichen Optionen. Sonderwünsche dürften sich via Anfrage per Mail wohl auch erfüllen lassen. Unser Testhobel in Rahmenhöhe 55 bringt es auf der Waage unterm Strich auf 7,95 kg.

Wie sich das Rose Reveal Four Disc Force eTap AXS in der Praxis unterm Hintern von Reini Hörmann bewährt, werden die kommenden Wochen zeigen. Stay tuned …


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  1. #1
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    Rose Reveal Four Disc Force eTap AXS Showroom

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  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von Alex0303
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    Die Gabel in Rahmenfarbe wäre noch nett gewesen.
    Ansonsten ein schickes Radl.

  3. #3
    langsam alt Avatar von hermes
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    der 30-cent-plastikdeckel an der sattelstütze entwertet das ganze rad. wie kann sowas passieren?
    und bei dieser lackierung und den tollen fotos wäre ein bisserl mehr sorgfalt beim radputz auch kein fehler gewesen

    was anderes: reini fährt den 55er mit 90mm vorbau?
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  4. #4
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    Gabelfarbe ist schade!
    Hoffentlich ist der UCI Aufkleber über dem Lack!!!

  5. #5
    Zitat Zitat von hermes Beitrag anzeigen
    der 30-cent-plastikdeckel an der sattelstütze entwertet das ganze rad. wie kann sowas passieren?
    und bei dieser lackierung und den tollen fotos wäre ein bisserl mehr sorgfalt beim radputz auch kein fehler gewesen

    was anderes: reini fährt den 55er mit 90mm vorbau?

    natürlich nicht - 55cm ja, vorbau 12cm

    die gabel im gleichen design wäre mir persönlich zu viel - das rad ist bei sonnenlicht schon ein kleines glitzersternchen...
    Geändert von Reini Hörmann (05-05-2020 um 10:54 Uhr)

  6. #6
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    Zitat Zitat von hermes Beitrag anzeigen
    der 30-cent-plastikdeckel an der sattelstütze entwertet das ganze rad. wie kann sowas passieren?
    und bei dieser lackierung und den tollen fotos wäre ein bisserl mehr sorgfalt beim radputz auch kein fehler gewesen

    was anderes: reini fährt den 55er mit 90mm vorbau?
    Nein, das glaube ich nicht. Die 90 mm stammen aus dem offiziellen Bestell-Sheet und sind die Standard-Spec. Drum auch so im Spec-Sheet um die Geo-Tabelle und die Empfehlungen von Rose besser zu interpretieren. Aber Reini wird uns über seine Wahl bestimmt aufklären. - Edit sagt: hat er gerade gemacht

  7. #7
    Admin Avatar von NoSane
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    Zitat Zitat von hermes Beitrag anzeigen
    und bei dieser lackierung und den tollen fotos wäre ein bisserl mehr sorgfalt beim radputz auch kein fehler gewesen
    ja, mein Fehler, der schwarze Hintergrund bzw. die Beleuchtung ist gnadenlos, da siehst am Rahmen jeden Fingertapser

  8. #8
    langsam alt Avatar von hermes
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    Zitat Zitat von NoSane Beitrag anzeigen
    ja, mein Fehler, der schwarze Hintergrund bzw. die Beleuchtung ist gnadenlos, da siehst am Rahmen jeden Fingertapser
    am sattel (nr 14) auch
    aber den lack und das glitzern hast du perfekt eingefangen.
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  9. #9
    Jalla Jalla! Avatar von bs99
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    Schönes Rad!
    Bin gespannt was Reini nach Ablauf der Testdistanz für ein Fazit zieht.

    Die Kabelverlegung ist bei der Etap ja nicht so ein Thema, bei der Di2 aber schon. Canyon zB klatscht die Junction Box einfach unter den Vorbau beim Endurace, das wertet das Rad optisch mMn ziemlich ab.
    Das sieht mir hier besser gelöst aus. Bin gespannt auf die Variante mit der Vorbauintegration.
    SUCHE: Carbon Hochprofilfelge Clincher 24h
    VERKAUFE: Hope Mono RS Nabe HR NEU

  10. #10
    Schokoholiker Avatar von chriz
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    Der Preis ist verdammt heiss und die Farbe ist auch geil, könnte ich fast schwach werden.

  11. #11
    Registrierter Benutzer Avatar von G-T
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    Eh ganz fesch, das Versenderrad. ABER, der Beitrag über die heimischen Radhändler und wie die in Zeiten von Corona (hoffentlich) so über die Runden kommen, war mir sympatischer https://bikeboard.at/Board/Corona-un...statt-th256243
    Aber mir ist klar, dass sich auch das bikeboard finanzieren muss.
    Geändert von G-T (05-05-2020 um 20:00 Uhr)

  12. #12
    Admin Avatar von NoSane
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    Soll jetzt keine Grundsatzdiskussion werden, aber ich denke grad die Versenderbikes sind jetzt per se nichts Schlechtes für Service-orientierte Händler. Müssen ja auch vor Ort gewartet werden die Teile, und wenn du dann mit deinem Versenderrad zu einem netten Händler kommst um die Bremsen entlüften zu lassen, kann der ohne wenn und aber seinen Stundensatz verlangen. Da wird niemand etwas anderes erwarten. Und möglicherweise hat der Händler mit dir dann einen kaufbereiten Kunden im Geschäft, der spontan noch eine Trinkflasche, Powerbar, Licht, Klingel, was auch immer kauft.

    Im Gegensatz z.B. zum 10k EUR Zeitfahrrad, bei dem der Händler zwar im Verkauf was verdient, im worst-case aber einen ganzen Mechanikertag für den Aufbau rechnen muss plus diverse Risiken und sich der Kunde dann bei dem Preis natürlich bei jedem Rahmen-Knacken Kulanz erwartet ... ist natürlich überspitzt formuliert, aber ich denk mir es hat alles Vor- und Nachteile, bzw. Chancen und Risiken.

  13. #13
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    Zitat Zitat von NoSane Beitrag anzeigen
    Soll jetzt keine Grundsatzdiskussion werden, aber ich denke grad die Versenderbikes sind jetzt per se nichts Schlechtes für Service-orientierte Händler. Müssen ja auch vor Ort gewartet werden die Teile, und wenn du dann mit deinem Versenderrad zu einem netten Händler kommst um die Bremsen entlüften zu lassen, kann der ohne wenn und aber seinen Stundensatz verlangen. Da wird niemand etwas anderes erwarten. Und möglicherweise hat der Händler mit dir dann einen kaufbereiten Kunden im Geschäft, der spontan noch eine Trinkflasche, Powerbar, Licht, Klingel, was auch immer kauft.

    Im Gegensatz z.B. zum 10k EUR Zeitfahrrad, bei dem der Händler zwar im Verkauf was verdient, im worst-case aber einen ganzen Mechanikertag für den Aufbau rechnen muss plus diverse Risiken und sich der Kunde dann bei dem Preis natürlich bei jedem Rahmen-Knacken Kulanz erwartet ... ist natürlich überspitzt formuliert, aber ich denk mir es hat alles Vor- und Nachteile, bzw. Chancen und Risiken.
    Und beim 10k€ Zeitfaher kannst auch Licht und Klingel nicht verkaufen. ;-)

    Bin bei dir: ein kluger Shop murrt nicht und verdient bei einem Versenderrad eben mit der Dienstleistung. - Leider kenne ich keinen solchen Shop.

  14. #14
    Registrierter Benutzer Avatar von CaptainSangria
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    Zitat Zitat von 123mike123 Beitrag anzeigen
    Und beim 10k€ Zeitfaher kannst auch Licht und Klingel nicht verkaufen. ;-)

    Bin bei dir: ein kluger Shop murrt nicht und verdient bei einem Versenderrad eben mit der Dienstleistung. - Leider kenne ich keinen solchen Shop.
    Da kann ich dir sofort einen nennen.
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  15. #15
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    Natürlich murrt man nicht wenn ein Kunde mit Versenderrad kommt und eine Dienstleistung beziehen will.
    Ungut werd ich dann wenn einer von denen kommt die zwar fingerfertig am Pad sind aber das technische Verständnis von einen Stück schimmligen Brot haben und meinen mit Youtube geht das schon. Die schrauben mit ihrem Unwissen das Problem zu tode und sehen dann als letzten Ausweg den Weg zum Händler, weil es geht ja nur ums Fahrrad, das kann doch jeder Depp reparieren.
    Oder die ganz Sensiblen, kommen wegen schleifenden Bremsen. Wenn du ihnen dann mitteilst das nach 8000km eigentlich eine Generalreparatur plus ausbessern der Montagefehler fällig wäre drehens plötzlich völlig am Rad wie teuer nicht der Fachhandel ist.

    Ich behandel grundsätzlich alle Kunden fair und mir ist auch egal wo das Fahrrad her ist solange es sich um eine respektvolle Geschäftsbeziehung handelt. Der Anteil an Clowns unter den Versenderfahrern ist allerdings beachtlich und der Respekt dieser Personen gegenüber einer erbrachten Dienstleistung meistens unter aller Sau.

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