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Wahoo KICKR 2020 aka 5.0 im Ökosystem mit Headwind & Climb

Wahoo KICKR 2020 aka 5.0 im Ökosystem mit Headwind & Climb

05.10.20 08:08 169Text: NoPainFotos: Erwin HaidenZurück auf der Siegerstraße! Der neue KICKR mit noch realistischerem Fahrgefühl, präziserer Leistung, stabilerer Verbindung und zurückgewonnener Robustheit.05.10.20 08:08 5.945

Wahoo KICKR 2020 aka 5.0 im Ökosystem mit Headwind & Climb

05.10.20 08:08 5.945 NoPain Erwin HaidenZurück auf der Siegerstraße! Der neue KICKR mit noch realistischerem Fahrgefühl, präziserer Leistung, stabilerer Verbindung und zurückgewonnener Robustheit.05.10.20 08:08 5.945

Der nächste Winter kommt bestimmt. Obwohl seine Rahmenbedingungen angesichts COVID-19 noch relativ unklar sind, bleibt damit zu rechnen, dass - über den gesamten Globus verteilt - noch mehr Sportler als bisher den Großteil ihres Radtrainings in den eigenen vier Wänden absolvieren werden. Und gerade in Zeiten der Not verhält es sich mit Indoor-Trainingsgeräten so wie mit Gold, Munition oder Toilettenpapier: "Man muss rechtzeitig drauf schaun, dass man's hat, wenn man's braucht". Viele von uns erinnern sich vielleicht noch schmerzvoll an das vergangene Frühjahr, als weltweit alle Smarttrainer, Rollentrainer und Trainingswalzen von heute auf morgen ausverkauft waren ...

Mindestens so blöd wie keinen Indoor-Biketrainer ergattert zu haben war ein Gerät mit technischem Defekt. Wahoo hatte leider mit ihrem letzten KICKR 2018 (Version 4.0) sowie dem KICKR Core einen äußerst holprigen Start aufgrund zahlreicher mechanischer Qualitätsprobleme. Zwar wurden sämtliche Trainer unbürokratisch und rasch per Paketdienst ausgetauscht, aber lästig war es für alle Beteiligten trotzdem.
Bezüglich ihrer aktuellen Zuverlässigkeit erhielten wir die Info, dass bereits im Sommer 2019 alle Mängel beseitigt und die internen Qualitätskontrollen im Headquarter in Atlanta sowie in den Produktionsstätten in Taiwan verbessert wurden. Laut Wahoo liegt die Verarbeitungsqualität eines zuletzt produzierten KICKR 2018 auf dem gleichen hohen Niveau wie vom KICKR 2020 (Version 5.0). Ob dem so ist, bleibt abzuwarten. Unser Testgerät läuft jedenfalls seit seiner Inbetriebnahme vor rund sechs Wochen nach wie vor flüsterleise und völlig problemlos.

Aber jetzt wieder zurück in die Zukunft. Im folgenden Review verraten wir euch, was der KICKR 5.0 mehr kann als sein Vorgänger, für wen sich ein Umstieg lohnt und wie sich Wahoos neue Speerspitze im hauseigenen Ökosystem mit dem Bluetooth-gesteuerten KICKR Headwind Ventilator, dem KICKR Climb Steigungssimulator, dem TICKR Herzfrequenzmesser, der wasserfesten KICKR Matte und dem variablen KICKR Desk schlägt.

 Kick(r) it! 

Wahoo KICKR 5.0 2020

Pünktlich zum Start der diesjährigen Indoorsaison präsentiert Wahoo die fünfte Generation ihres erfolgreichen Smarttrainers mit Direktantrieb. Genauso ergonomisch, leistungsstark und leise wie sein Vorgänger, will der KICKR 2020 das Indoor-(Racing-)Erlebnis noch realistischer, komfortabler und sicherer bzw. mogelsicherer gestalten. Dazu wartet er neben seiner bewährten Technologien mit elastischen Füßen für eine seitliche Bewegungsfreiheit von bis zu 5 Grad, einer verbesserten Leistungsgenauigkeit von nunmehr +/- 1%, einer größeren Bandbreite von drei Bluetooth-Verbindungen gleichzeitig sowie einer RJ25-Ethernet-Schnittstelle für zukunftsträchtige E-Sport-Wettkämpfe auf.
Darüberhinaus wurde der Nullstellen-Algorithmus grundlegend überarbeitet, wodurch die Kalibrierung automatisiert werden konnte und regelmäßige Spindowns ab sofort nicht mehr notwendig sind.

  • KICKR 2018 4.0KICKR 2018 4.0
    KICKR 2018 4.0
    KICKR 2018 4.0
  • KICKR 2020 5.0KICKR 2020 5.0
    KICKR 2020 5.0
    KICKR 2020 5.0

Wahoo Produktmanager Tyler Harris fasst nochmals für uns zusammen: "Ohne Kalibrierungsbedarf und mit verbesserter Genauigkeit können sich die Fahrer mehr denn je auf die Leistungswerte verlassen, und mit den neuen AXIS-Füßen, die eine subtile Seitwärtsbewegung ermöglichen, war das Fahrgefühl noch nie so realistisch wie jetzt.“

Unboxing, Aufbau und Einstellung
Auspacken, aufklappen, anstecken, updaten. Kick it!

Wie seine Vorgänger ist auch der KICKR 5.0 aus mechanischer Sicht out-of-the-box sofort einsatzbereit. Die Verarbeitung ist wie gewohnt robust und hochwertig, die Ausstattung komplett.
Mit den höhenverstellbaren Füßen findet der KICKR auch auf unebenen Böden einen stabilen und waagerechten Stand, seine Höhe lässt sich mittels Reifengrößenanpassung einstellen, die Adapter für 130/135 Schnellspanner sowie 12x142/148 Steckachsen befinden sich im Lieferumfang und eine 11-fach Kassette ist bereits vorinstalliert.
Der Stromadapter ist "dual voltage", wird mit zwei Stromanschlüssen ausgeliefert und kann sowohl mit 110V als auch mit 220V betrieben werden.

Bevor man allerdings ans Trainieren denkt, sollte die KICKR Firmware (gegebenenfalls auch von Climb und Headwind) auf den letzten Stand gebracht werden. Das geht am einfachsten mit dem iPhone, iPad oder Android Handy und der kostenlosen Wahoo Fitness App, die über den App Store bzw. den Google Play Store geladen werden kann.
Nach der Kopplung des KICKRs mit der Handy App führen wir die selbsterklärenden Schritte des "Firmware-Update" durch und sind startbereit. (Hinweis: Wer ein Handy sowohl mit ANT+ als auch Bluetooth besitzt, sollte darauf achtgeben, den KICKR ausschließlich per Bluetooth zu verbinden, denn über ANT+ können nur Radsportmetriken und keine Firmware-Daten übertragen werden.)

NEU: Seitlicher Bewegungsspielraum mit elastischen AXIS Füßen

Der KICKR 2020 ist von Werk aus mit den neuen AXIS Standfüßen in drei Härtegraden ausgestattet, welche per verformbarer Elastomere das Fahrgefühl verbessern und die seitliche Bewegungsfreiheit einer realen Fahrt im Freien imitieren.
Je nach Körpergewicht oder persönlicher Vorliebe kann die Seitwärtsbewegung von maximal 5 Grad mittels dreier unterschiedlich breiter, mitgelieferter Hartplastikteller in wenigen Handgriffen reguliert werden. Je größer die Tellerpaare, umso neutraler reagiert der KICKR auf Änderungen der Fahrgeschwindigkeit sowie der Körperposition. Je kleiner, umso mehr Bewegungsenergie wird vom nachgiebigen Polymer aufgenommen, was nebenbei den Sitzkomfort erhöht und die Ermüdung verringert.

Je länger oder härter die Trainingseinheit, umso mehr wird man das neue Feature zu schätzen wissen. Zur besseren Veranschaulichung haben wir im Studio einen kurzen Clip produziert, in dem wir den AXIS-Effekt bewusst provoziert haben.

Wie stark der Effekt in der Praxis tatsächlich auftritt, hängt neben dem Fahrergewicht und der Wahl der Hartplastikteller besonders davon ab, ob der KICKR auf einer nachgiebigen Trainingsmatte oder auf festem Boden steht. Auf der dicken Trainingsmatte von Wahoo ruht der KICKR zwar bombenfest und lässt sich auch nicht durch spontane All-out-Sprints aus der Ruhe bringen, dafür bleiben die seitlichen Bewegungen limitiert.
Hingegen bieten die AXIS-Füße auf festem Untergrund ein spürbares Plus an Nachgiebigkeit und Komfort. Als einziger Wermutstropfen stellte sich der zusätzliche Bewegungsspielraum bei kraftvollem Wiegetritt auf eher rutschigen Böden heraus. Denn dort begann der Trainer verstärkt hin- und her zu wackeln und wanderte aufgrund seiner Konstruktion mit dem Mittelblock durch den Raum.

Overall betrachten wir die AXIS-Technologie als kleine, feine und äußerst gelungene Weiterentwicklung, wodurch der Indoor-Trainings-Komfort nahezu das großartige Komfortniveau eines Cyclus2-Hochleistungsergometers erreicht. Besitzer von 2017er oder 2018er KICKR-Versionen kommen mit dem passenden AXIS-Upgrade-Kit um 79,99 Euro ebenfalls in den Genuss des neuen Features.

NEU: +/-1% Leistungsgenauigkeit ohne Spindown

Schon der Vorgänger überzeugte dank eines cleveren Konzepts ohne Dehnmessstreifen zur Widerstandsregelung mit einer für Indoortrainer hohen Genauigkeit von +/- 2%. Getreu dem Sprichwort "Das Bessere ist des Guten Feind" spendierten Wahoos Entwickler dem KICKR 2020 eine neue Platine, die nicht nur das regelmäßige Kalibrieren überflüssig macht, sondern auch die Wattgenauigkeit bei maximal 2.200 Watt auf gar +/- 1% erhöhen will.

Das bedeutet, dass der KICKR out-of-the-box sowie täglich aufs Neue ohne der obligatorischen Spin-Down-Kalibrierung nach dem initialen Warm-Up gefahren werden kann.
Mehr noch: es macht absolut keinen Sinn mehr, einen Spin-Down zu performen, da das proprietäre Autokalibrierungsverfahren manuell ermittelte Werte ohnehin wieder überschreiben würde - einerseits, um fehlerhafte Kalibrierungen zu vermeiden und andererseits, um kriminellen E-Race-Cheatern das Leben zu erschweren. Der Verbleib der Spin-Down-Funktionalität in der Wahoo App lässt sich einzig und alleine aus Testgründen und wegen mancher Drittanbieter-Software erklären.

Um dem positiven Nebeneffekt dieses Features, der verbesserten Leistungsgenauigkeit von +/-1%, auf den Zahn zu fühlen, führten wir mehrere Vergleichsfahrten mit einem vertrauenswürdigen p2m NG Leistungsmesser durch. Bekanntermaßen verfügt auch der p2m NG über höchste Zuverlässigkeit und eine Datenpräzision von ebenfalls +/-1%, weshalb Messergebnisse bei realer Indoor-Fahrweise in einer Range von +/- 2% als absoluter Erfolg zu betrachten wären.


30 Minuten im ZWIFT Simulationsmodus: Leistungswerte stimmten perfekt mit dem p2m NG überein, es gab nur einen Ausreißer der TF bei sehr niedrigem Wattwiderstand.

Die erste Testfahrt führte uns 30 Minuten lang im ZWIFT Simulationsmodus über hügeliges Gelände, wobei im SIM-Mode der Grundwiderstand (zu leistende Watt) von der Software aufgrund von Topographie, Fahrergewicht, etc. vorgegeben wird und die Testperson mit dem gewählten Gang und der Kadenz darauf dynamisch reagieren muss. Die Fahrweise war generell rund, geschalten wurde beim Wechsel in den Wiegetritt und die Kadenz lag gleichmäßig bei rund 75 Rpm. Ein externer Trittfrequenzsensor kam nicht zum Einsatz.
Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: im Schnitt entsprach die p2m Messung aufs Watt genau der KICKR-Vorgabe, und auch in den einzelnen Abschnitten gab es keinerlei grobe Ausreißer. Die Trittfrequenz, welche sowohl vom KICKR als auch vom p2m berechnet wurde, lag ebenfalls gleichauf. Nur nach einem kurzen Zwischensprint (Abschnitt 5) entglitt dem KICKR kurz die Trittfrequenzberechnung (Abschnitt 6, rot markiert), was die hohe Abweichung der Maximalen Trittfrequenz erklärt.


30 Minuten im ZWIFT Ergometermodus: Leistungswerte stimmten exakt mit dem p2m NG überein, es gab wieder nur einen Ausreißer der TF bei sehr niedrigem Wattwiderstand.

Zweite Testfahrt war eine 30 Minuten lange "Emily's Short Mix" Trainingseinheit auf ZWIFT im Ergometermodus, bei dem der gewählte Gang und die Trittfrequenz keinen Einfluss auf den vorgegebenen Wattwiderstand nahmen - mit gleichmäßiger Fahrweise, ohne Schalten und einer gewählten Trittfrequenz von rund 90 Rpm. Ein externer Trittfrequenzsensor kam nicht zum Einsatz.
Die Analyse ergab erneut ein ausgezeichnetes Vergleichsergebnis mit hoher Wattgenauigkeit und stimmigen Trittfrequenzberechnungen. Einzige Ausnahme war auch hier ein Peak in der Trittfrequenz-Berechnung (Abschnitt 12) beim Cooldown, was erneut die hohe Abweichung der Maximalen Trittfrequenz erklärt. Der maximale Wattpeak von 329 Watt entstand einmal beim Wechsel in den Wiegetritt und nahm auf das Gesamtergebnis keinen Einfluss.


60 Minuten im ZWIFT Ergometermodus: Leistungswerte stimmten trotz unrhythmischer Gangart gut mit dem p2m NG überein, es gab allerdings zahlreiche Ausreißer bei der berechneten TF im Bereich von rund 100 Watt.

Den Abschluss machte eine dritte Trainingsfahrt über 60 Minuten im ZWIFT-Ergometermodus, bei welcher wir absichtlich eine unrhythmische Gangart mit alternierender Trittfrequenz kombinierten. Auch hier verzichteten wir auf den externen Trittfrequenzsensor.
Und siehe da: Jedes Mal, wenn der Wattwiderstand gegen 100 Watt sank, kam es beim KICKR zu fehlerhaften Ausreißern in der Trittfrequenzberechnung (Abschnitte 1, 2, 4, 11 und 18). Als Ursache verdächtigen wir einen Mini-Bug im Algorithmus, der ausschließlich dann auftritt, wenn besonders große Gänge (vorne Scheibe, hinten kleineres Ritzel) mit äußerst geringen Wattwiderständen aufeinander treffen. Wir haben Wahoo davon informiert und gehen davon aus, dass dies mit einem zukünftigen Update der Firmware behoben werden kann.
Nichtsdestotrotz handelt es sich dabei keineswegs um einen Showstopper, da die Wattberechnung davon unbeeindruckt - trotz der erschwerten Bedingungen - auf einem sehr hohen Niveau lag. Die Lösung: Wer in Cooldown-Phasen oder bei Intervallpausen nicht mit den TF-Artefakten leben kann, greift weiterhin zu einem externen Trittfrequenzsensor, oder fährt im Ergometermodus kleinere Gänge.

Summa summarum können wir die hohe Genauigkeit der Wattsteuerung sowohl im Ergometer- als auch im Simulationsmodus bestätigen, wenngleich wir in der Praxis keinen signifikanten Unterschied zum Vorgänger feststellen konnten. Denn der KICKR 2018 funktionierte entgegen Wahoos Genauigkeit-Claims ("+/- 2% vs. +/- 1%") zumindest um nichts schlechter.

NEU: Drei Bluetooth-Verbindungen gleichzeitig und LAN-Schnittstelle

Mittlerweile unterstützt der KICKR bis zu drei Bluetooth-Verbindungen gleichzeitig, was eine dritte Gerätekopplung erlaubt, sobald der Trainer bereits mit dem Smartphone und dem Laptop verbunden ist. Wir wissen zwar noch nicht, wofür man die dritte Verbindung in der Praxis brauchen könnte, aber hier gilt: "Viel hilft viel".

Ein weiteres Upgrade erfuhr die Platine des KICKR 2020 mit einer RJ25-Schnittstelle. So lässt sich der Smarttrainer in Bälde per hauseigenem LAN-Adapter (einem Connector von RJ25 auf RJ45-Ethernet) auch kabelgebunden (anstelle der kabellosen Bluetooth-Verbindung) betreiben. Vorteile sieht Wahoo darin für Personen, die in stark Elektrosmog-belasteten Räumen trainieren müssen und regelmäßig mit Bluetooth-Störungen kämpfen, aber auch für immer beliebter werdende E-Sport-Wettkämpfe. LAN-Verbindungen sollen sowohl den ausfallsicheren Betrieb garantieren als auch Hackern bzw. E-Dopern die Manipulation von Bluetooth-Signalen unmöglich machen.
Derzeit gibt es zwar weder die benötigte Hardware (LAN Connector), noch eine passende Software, aber Wahoo hat ihren neuesten Spross zumindest zukunftssicher dafür gerüstet.

Vertraute Features vom KICKR 2020

Neben der angesprochenen Steigerung des realistischen Fahrgefühls und der komfortableren Bedienung begeistert der KICKR 5.0 weiterhin mit bekannten Stärken. So arbeitet er wie das Vorgängermodell nahezu geräuschlos, ermöglicht mit seinem 7,25 kg schweren Schwungrad die Simulation von bis zu 20%igen Steigungen und bietet mit einer Maximalleistung von 2.200 Watt große Leistungsreserven.
Dank seiner robusten Stahlkonstruktion auf den einstellbaren Füßen steht der KICKR auf rutschfesten Böden wie ein Fels in der Brandung und lässt sich auch beim All-Out-Wiegetritt selten aus der Ruhe bringen. Einzige Ausnahme ist der harte Wiegetritt (mit AXIS Füßen) auf eher glatten Böden, denn da beginnt der KICKR über den Mittelblock zu wandern. Abhilfe schafft Wahoos Trainingsmatte, in welcher die Füße recht tief einsinken und damit zusätzliche Stabilität erfahren.

Gesteuert wird der KICKR 2020 per Bluetooth (iPhone, iPad, Android, Macbook, PC und Wahoo ELEMNT) oder per ANT+ FE-C, also beispielsweise über Garmin Edge 530/830/1000/1030 oder Wahoo ELEMNT Radcomputer. Dabei zeigen zwei voneinander unabhängige LED-Indikatoren, dass der KICKR in Betrieb und verbunden ist, sowie über Bluetooth und/oder ANT+ Daten überträgt. Auch die Kopplung mit dem eigenen ANT+ Powermeter zur kontinuierlichen Abgleichung des KICKR-Widerstands wäre möglich.

Der KICKR 2020 ist mit dem Indoor-Bergsimulator Climb und dem Smart-Ventilator KICKR Headwind kompatibel. Außerdem wurde er so konstruiert, dass er mit Steckachsen und Schnellspannern kompatibel ist und die Mehrzahl an Bikes mit Aero-Kettenstreben, Flatmount- und Postmount-Scheibenbremsen sowie Di2- und Shadow-Schaltwerken genügend Platz in allen Stellungen finden.

Trotz des erneut gesteigerten Funktionsumfangs bleibt der empfohlene Verkaufspreis des KICKR 5.0 unverändert bei 1.199,99 Euro. Und wer sich jetzt schon für alle (Corona-)Eventualitäten wappnen möchte, kann ab sofort beim Wahoo Fachhändler oder auf www.wahoofitness.com (inkl. kostenlosem Versand) zuschlagen.

KICKR Vergleich

KICKR 1.0 KICKR 2.0 2016 KICKR 3.0 2017 KICKR 4.0 2018 KICKR 5.0 2020
Bremse Elektromagnetisch, max 1.550 Watt bei 40 km/h Elektromagnetisch, max. 2.000 Watt bei 40 km/h - Elektromagnetisch, max. 2.200 W bei 40 km/h -
Schwungrad 5,5 kg, angetrieben per Riemen (Gates Carbon Drive) 5,7 kg - 7,25 kg -
Laufradgrößen 24" RD, 24" MTB, 650c RD, 26" MTB, 700c RD, 650b MTB, 29" MTB - - - -
Nabenbreiten 130 mm (Road), 135 mm (MTB/Road Disc) und optional: 142x12 - 130/135 mm Schnellspanner und 12x142/12x148 Steckachsen - -
Kassette/Freilauf Sram/Shimano 11-fach 11-25
Freilauf ist kompatibel mit Sram/Shimano 7/8/9/10/11-fach,
Campagnolo 9/10/11-fach braucht einen anderen Freilauf (€ 69,99)
- - Sram/Shimano 11-28 11-fach inbegriffen, 8/9/10-fach SRAM/Shimano benötigt andere Kassette mit Distanzring und Campa 9/10/11/12-fach sowie Sram 12-fach benötigen anderen Freilauf -
Rahmen Kompatibilität Schnellspanner QR-9
Optionaler Kit für 142x12 mm through axle (€ 29,99)
- 130/135 mm QR, 12x142 und 12x148-Adapter inbegriffen - -
Seitliche Bewegung (AXIS Stützen) Nein (allerdings nachrüstbar) - - - Ja
Wireless Verbindungen Bluetooth 4.0 und ANT+ ANT+, ANT+ FE-C und Bluetooth - ANT+, ANT+ FE-C und Bluetooth (2 Kanäle) ANT+, ANT+ FE-C und Bluetooth (3 Kanäle)
Ethernet Kabel-Verbindung Nein - - - Ja
Metriken Geschwindigkeit, Distanz, Leistung und Kadenz (mit externem Kadenz Sensor) - - Geschwindigkeit, Distanz, Leistung und Kadenz (ohne externem Kadenz Sensor) -
Wattgenauigkeit +/- 3% +/- 2% - - +/- 1%
Manuelle Kalibrierung Regelmäßiger Spindown notwendig - - - Vollautomatisch
Maximale Neigungs-Simulation +15% (bei Fahrer/Rahmengewicht von 80 kg) -10% bis +20% - - -
Energiebedarf 100-240V~1.5A 50-60 Hz - - - -
Maximales Fahrergewicht 113,4 kg - - 114 kg -
Gewicht 20,5 kg 21,3 kg - - 22 kg
Aufstellmaß 54 cm x 71 cm - - 50,8 cm x 71,1 cm x 43,2 cm 51 cm × 71 cm × 44 cm
Trainingseignung Grundlage, Kraftausdauer, Schwellentraining, VO2-Max-Training, kurze und lange Sprints - - - -
Lautstärke 70 dB* 61 dB* - Nahezu geräuschlos -
Kompatibel mit Headwind Nein Nein Ja - -
Kompatibel mit Climb Nein Nein Ja - -
Software Wahoo Apps - - Wahoo Apps, Zwift (30 Tage kostenlos), Strava Summit (60 Tage kostenlos), TrainerRoad (30 Tage kostenlos), The Sufferfest (10 Wochen kostenlos), Fulgaz (30 Tage kostenlos) und Rouvy (30 Tage kostenlos) -
Unterstützte Geräte iPhone/iPad ab iOS 11, Android, MacOS, Windwos - - - -
Lieferumfang Wahoo Fitness KICKR Bike Trainer, 130/153 mm Nabenadapter,
11-fach Sram/Shimano Kassette (11-25), Wahoo RPM Kadenz Sensor,
Netzadapter, Schnellspanner, Scheibenbremsen-Transportsicherung
(frühere Modelle kamen mit 10-fach Kassette und ohne RPM Sensor)
Wie links, zuzüglich eines 1,88 mm Spacers für 10-fach Kassetten. RPM Cadence Trittfrequenzensor, Netzadapter,
Schnellspanner, Discbrakes-Transportsicherung, Adapter für 130/135 mm-Schnellspanner, Adapter für 12x142/148-Steckachsen, 11-fach Kassette, Spacer für 10-fach Kassetten
- Netzadapter, Schnellspanner, Bremssattel-Transportsicherung, Adapter für 130/135 mm-Schnellspanner, Adapter für 12x142/148-Steckachsen, 11-fach Kassette, Spacer für 10-fach Kassetten, AXIS Stützen mit drei Fixierungsstufen
Preis € 1.199,99 (de-eu.wahoofitness.com) € 1.299,99 (de-eu.wahoofitness.com) 1.199,99 (de-eu.wahoofitness.com) 1.199,99 (de-eu.wahoofitness.com) 1.199,99 (de-eu.wahoofitness.com)

* Herstellerangabe: gemessen aus einem Meter Entfernung mit 250 Watt bei 16 km/h

Wahoo KICKR Climb

Durch physische Steigungsveränderung bringt der KICKR Climb das Indoortraining im wahrsten Sinne des Wortes auf ein neues Level. Statt des Vorderrads steckt der Steigungssimulator in der Gabel und hebt (bzw. senkt) automatisch die Front des Rades, sobald sich einem virtuelle Anstiege (oder Gefälle) in den Weg stellen. Diese Automatiksteuerung funktioniert allerdings nur mit neueren KICKR-Trainern (siehe Tabelle unterhalb) oder mit einem ELEMNT/ELEMNT Bolt. Alternativ ist die Steuerung der Neigung von -10% Gefälle bis 20% Steigung auch manuell per Fernbedienung möglich. Am meisten Spaß macht es allerdings vollautomatisch mit Drittanbieter-Apps wie beispielsweise ZWIFT.

Da man die gleiche Position auf dem Rad einnimmt wie an einem echten Anstieg, lassen sich Bergtrainings und virtuelle Strecken realistischer denn je absolvieren und die Muskulatur gezielter trainieren sowie die Tritttechnik am Berg verbessern. Ganz kommt das Gefühl natürlich nicht an die freie Wildbahn heran, denn der Climb kann nur ein wenig nach links und rechts schwenken und auch die neuen AXIS-Füße lassen am KICKR nur ein Hin- und Herwippen von maximal 5 Grad zu.

Mehr über den Climb
Aufstellen, Rad befestigen, anschließen, koppeln, updaten, nivellieren und zentrieren. Zwar ist es keine Hexerei, den KICKR Climb in Gang zu bringen, jedoch verhält sich die Inbetriebnahme nicht ganz so trivial wie zuvor beim Smart-Trainer.
Damit der Climb (der Slave) automatisch gesteuert werden kann, muss er - nachdem wir das Fahrrad befestigt und ihn an das Stromnetz angeschlossen haben - mit dem Smart-Trainer (fungiert als Master) per Wahoo Fitness-App gekoppelt und konfiguriert werden. Dazu befolgen wir die Anleitung in der App, bringen die Firmware auf den letzten Stand und stellen die Radgröße und den Radstand ein, damit der Climb auf Basis dieser Werte korrekt nivelliert wird (= bei einem Gefälle von 0% stehen die vorderen und hinteren Ausfallenden gleich hoch bzw. parallel zum Boden).

Im Anschluss zentrieren wir den Climb manuell, indem wir den Lenker des Fahrrads vorsichtig vom Boden abheben und den Climb auspendeln lassen. Sobald das Gerät stabil ist, stellen wir es vorsichtig auf den Boden zurück und das Training kann beginnen. In weiterer Folge erhält der KICKR Smart-Trainer nach dem Master-Slave-Prinzip die Steigungsdaten von den diversen Trainings-Programmen (z.B. ZWIFT) und regelt automatisch in Echtzeit die Steigung des Climbs, sofern dieser entsperrt (unlocked) ist.

Der Climb besitzt zwei Modi:
  • Gesperrter Modus: Die Neigung wird ausschließlich manuell per Fernbedienung gesteuert. Während die Locked-LED leuchtet, können externe Programm den Climb nicht bewegen.
  • Entsperrter Modus: Der KICKR CLIMB reagiert auf Gefälleänderungen externer Programme wie ZWIFT und TrainerRoad oder eines ELEMNT oder ELEMNT BOLT GPS-Fahrradcomputers. Sobald das Gefälle per Fernbedienung manuell geändert wird, schaltet der Climb automatisch in den gesperrten Modus um.
Wahoo empfiehlt, den KICKR Climb mit einer Trainermatte zu verwenden!
Konfiguration Climb
  • Die Verwaltung der Wahoo-Sensoren erfolgt mit der Wahoo Fitness-App.Die Verwaltung der Wahoo-Sensoren erfolgt mit der Wahoo Fitness-App.
    Die Verwaltung der Wahoo-Sensoren erfolgt mit der Wahoo Fitness-App.
    Die Verwaltung der Wahoo-Sensoren erfolgt mit der Wahoo Fitness-App.
  • Sie hält auch die Firmware vom Climb am neuesten Stand.Sie hält auch die Firmware vom Climb am neuesten Stand.
    Sie hält auch die Firmware vom Climb am neuesten Stand.
    Sie hält auch die Firmware vom Climb am neuesten Stand.
  • Die Einstellung des Radstands beeinflusst die Nivellierung des KICKR Climb. Die Einstellung des Radstands beeinflusst die Nivellierung des KICKR Climb.
    Die Einstellung des Radstands beeinflusst die Nivellierung des KICKR Climb.
    Die Einstellung des Radstands beeinflusst die Nivellierung des KICKR Climb.
  • #1 Die mittlere Taste der Fernbedienung wird zum Koppeln mit dem Kickr und zum Umschalten zwischen den Modi Locked und Unlocked benötigt.#1 Die mittlere Taste der Fernbedienung wird zum Koppeln mit dem Kickr und zum Umschalten zwischen den Modi Locked und Unlocked benötigt.
    #1 Die mittlere Taste der Fernbedienung wird zum Koppeln mit dem Kickr und zum Umschalten zwischen den Modi Locked und Unlocked benötigt.
    #1 Die mittlere Taste der Fernbedienung wird zum Koppeln mit dem Kickr und zum Umschalten zwischen den Modi Locked und Unlocked benötigt.
  • #2 Wie stark der Steigungssimulator auf die übertragenen Steigungsdaten reagiert, wird mit der Software geregelt.#2 Wie stark der Steigungssimulator auf die übertragenen Steigungsdaten reagiert, wird mit der Software geregelt.
    #2 Wie stark der Steigungssimulator auf die übertragenen Steigungsdaten reagiert, wird mit der Software geregelt.
    #2 Wie stark der Steigungssimulator auf die übertragenen Steigungsdaten reagiert, wird mit der Software geregelt.
  • #3 Maximale Steigung von 20%#3 Maximale Steigung von 20%
    #3 Maximale Steigung von 20%
    #3 Maximale Steigung von 20%
  • #4 Maximales Gefälle von 10%#4 Maximales Gefälle von 10%
    #4 Maximales Gefälle von 10%
    #4 Maximales Gefälle von 10%
Profitipps Climb

Tipp 1) Selbstverständlich dient die Einstellung des Radstands in der Wahoo Fitness-App in erster Linie dazu, den Climb und somit die hinteren und vorderen Ausfallenden des Rades auf exakt 0% zu nivellieren. Wer aber die Sattelspitze aus Komfortgründen ein wenig neigen oder anheben will, muss nicht mehr an der Sattelaufnahme herumschrauben, sondern ändert den virtuellen Radstand in der App solange, bis das Rad bzw. der Sattel (bei 0% Gefälle) exakt so ausgerichtet ist, wie man es gerne hätte.

Tipp 2) Wem sich die maximal möglichen 20% Steigung bzw. die -10% Gefälle zu extrem anfühlen, der kann an der Realitäts-Schraube ein wenig herumdrehen. So lässt sich in den ZWIFT-Einstellungen die Wahrnehmung der Steigung per "Trainer Schwierigkeitsgrad" (siehe Bild #2) stufenlos reduzieren.

Tipp 3) Fährt man auf ZWIFT im Ergometer-Modus (z.B. in strukturierten Workouts), ist die automatische Kletterfunktion deaktiviert - und zwar unabhängig von den Modi Locked/Unlocked. Nach dem Absolvieren des letzten Trainingsintervalls schaltet ZWIFT wieder auf "Freie Fahrt" und der Climb arbeitet wie gewohnt automatisch, sofern er im Unlocked-Modus ist.

Tipp 4) Ein Doppelklick des mittleren Knopfes auf der Fernbedienung (siehe Bild #2) bringt den Climb in seine nivellierte Position (0%) gemäß des eingestellten Radstands. Das kann von Fall zu Fall notwendig werden, sofern die letzte Trainingsfahrt an einer Steigung (bzw. einem Gefälle) beendet wurde und sich der Trainer aktuell noch im Locked-Modus befindet bzw. man ein ZWIFT Workout im Ergometer-Modus fährt.

KICKR Climb

Steigungsänderung -10% bis 20% in Echtzeit
Abmessungen 655 x 130 x 180 mm
Laufradgrößen 24", 26", 27,5", 29", 700c, 650b, 650c
Kompatibilität KICKR ab 08/2017 mit neuer verbesserter Vollachsenkompatibilität
KICKR Core mit Vollachsenkompatibilität
KICKR Snap ab 07/2017 mit neuen Status LEDs
Achsstandards QR, 12x100, 15x100, 15x110
Kompatibel mit Dritthersteller-Apps Ja, wenn mit KICKR oder KICKR Snap synchronisiert
Anstiegsmodi Locked- und Unlock-Modus
Metriken Aktuelle Steigung
Lieferumfang KICKR Climb-Einheit, Netzteil, Adapter für folgende Achsstandards: Schnellspanner, Steckachsen: 12 x 100, 15 x 100 und 15 x 110
Preis € 549,99 (de-eu.wahoofitness.com)

KICKR Headwind

Zur Kompensation des fehlenden Fahrtwinds und zur Kühlung des Körpers bedarf es eines leistungsstarken Ventilators, der optimalerweise vorne von schräg unten an Beine und den Oberkörper gerichtet ist. Abgesehen davon, dass man merklich weniger schwitzt, wird die Leistung zum Teil drastisch erhöht. Ein offenes Fenster schadet selbstverständlich nicht, man sollte nur tunlichst darauf achten, dass sich Hals, Nacken und Rücken nicht direkt in der Zugluft befinden.

Unter allen fernbedienbaren Ventilatoren auf diesem Planeten ist der neue KICKR Headwind absoluter King. Denn der intelligente Ventilator wurde nicht nur speziell für's Fahrrad-Indoor-Training entwickelt, sondern kann obendrein an den Wahoo KICKR Desk angedockt werden.

Grundsätzlich steht er auf dem Boden und wirft seinen Luftstrom gebündelt in Richtung Fahrer - je nach Einstellung nur auf die Beine oder auf Beine und Oberkörper. Mit Windgeschwindigkeiten von maximal 48 km/h sorgt der Headwind auch bei den härtesten Trainingssitzungen für Abkühlung. Empfindlichen Personen sei eine Windweste zu Trainingsbeginn empfohlen, damit sie in den ersten Minuten nicht erfrieren. Bringt man den Headwind mit den Vorderbeinen am KICKR Desk an, kann die Distanz zwischen Ventilator und Fahrer während des Trainings ohne abzusteigen geändert werden. Dazu muss der KICKR Desk nur vor- bzw. zurückgerollt werden.

Mehr über den Headwind

Aufstellen, anschließen, koppeln, updaten, abrocken. Regeln lässt sich das Gebläse manuell in vier Stufen am Gerät, per Bluetooth übers Handy oder vollautomatisch mit einem verbundenen Smart-Trainer, ANT+ Geschwindigkeits- oder Herzfrequenzsensor. So kann die Kühlung entweder per gefühlter Anstrengung oder per virtueller Fahrgeschwindigkeit erfolgen. Sprich: Steigt die Geschwindigkeit bzw. die Herzfrequenz, dann erhöht sich auch die Ventilatorgeschwindigkeit.

  • #5 KICKR Desk und Headwind haben Rollen (bei eingeklappten Hinterbeinen).#5 KICKR Desk und Headwind haben Rollen (bei eingeklappten Hinterbeinen).
    #5 KICKR Desk und Headwind haben Rollen (bei eingeklappten Hinterbeinen).
    #5 KICKR Desk und Headwind haben Rollen (bei eingeklappten Hinterbeinen).
  • #6 So können Tisch und Ventilator während des Trainings einfach bewegt werden.#6 So können Tisch und Ventilator während des Trainings einfach bewegt werden.
    #6 So können Tisch und Ventilator während des Trainings einfach bewegt werden.
    #6 So können Tisch und Ventilator während des Trainings einfach bewegt werden.
Konfiguration Headwind
  • Automatische Steuerung per ANT+ HerzfrequenzmesserAutomatische Steuerung per ANT+ Herzfrequenzmesser
    Automatische Steuerung per ANT+ Herzfrequenzmesser
    Automatische Steuerung per ANT+ Herzfrequenzmesser
  • Automatische Steuerung per ANT+ GeschwindigkeitssensorAutomatische Steuerung per ANT+ Geschwindigkeitssensor
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KICKR Headwind

Abmessungen 40,6 cm x 30,5 cm x 48,2 cm (Beine eingeklemmt)
45,7 cm x 30,5 cm x 48,2 cm (Beine ausgefahren)
Spezifikation 240V 50/60Hz
Anpassbar Ja, 2 Positionen:
Schräg (Beine eingeklemmt, Kopplung mit KICKR Desk möglich)
Gerade (Beine ausgefahren, keine Kopplung mit KICKR Desk möglich)
Konnektivität Bluetooth: Verbindung übers Handy, um die Ventilatorgeschwindigkeit manuell über die App zu steuern
ANT+ Verbindung mit dem Geschwindigkeitssensor, dem Herzfrequenzmesser oder dem Smart-Trainer, um die Ventilatorgeschwindigkeit automatisch zu steuern
Max. Lüftergeschwindigkeit 48 km/h
Gewicht 5,44 kg (Herstellerangabe)
Preis € 229,99 (de-eu.wahoofitness.com)

Cleveres Zubehör zum Training und für ZWIFT

Um in die virtuellen Welten des Onlinetrainings einzutauchen, benötigt man neben einem ZWIFT-Account weiteres Equipment, sprich: Computer (bzw. Tablet) sowie cleveres Zubehör zur Maximierung des Fahrspaßes (bzw. zur Minimierung der Schmerzen).

ZWIFT Trainingssoftware
Zur Installation der ZWIFT Desktopversion braucht es einen PC oder Mac. Mittlerweile ist die Software sogar für iOS und Android erhältlich, sofern die Endgeräte die Mindestanforderungen erfüllen.

ZWIFT Companion App
Obwohl ZWIFT problemlos (allerdings nicht immer hundertprozentig gefahrlos, Stichwort: Schweiß) mit dem Computer bedient werden kann, macht es Sinn, während der Fahrt die "ZWIFT Companion" App am Handy zu nutzen - beispielsweise zum Vergeben von Ride Ons an Fahrer in der Nähe, für eine detailliertere Kartenansicht, eine Übersicht mit aktiven Events oder zur Planung des Trainings. Die kostenlose App ist für iOS und Android verfügbar; das Smartphone muss sich nur im gleichen WLan-Netzwerk befinden wie der Computer.

 ZWIFT. 

Die klare Antwort auf gähnende Langeweile trotz qualvoller Schinderei.

Sensoren
Je nach Setup oder Trainingsanforderung benötigt man eine Reihe verschiedener Sensoren. Wir empfehlen einen Bluetooth Herzfrequenzgurt und - zwecks absoluter Genauigkeit - einen Bluetooth Trittfrequenzsensor. Ein Leistungsmesser schadet selbstverständlich nie. Selbst wenn die Leistung des Smart-Trainers automatisch über die Trainingssoftware gesteuert wird, macht es durchaus Sinn, von Zeit zu Zeit die Werte mit jenen vom Leistungsmesser zu vergleichen.

Rollentrainermatte
Um den Boden nicht mit Schweiß zu fluten und den Vibrationslärm in Grenzen zu halten, empfiehlt sich eine wasserdichte Rollentrainermatte. Ist es dann immer noch zu laut, kann der Trainer auf einer zusätzlichen Waschmaschinenunterlage (Antivibrationsmatte) aus dem Baumarkt geparkt werden. Die Wahoo KICKR Mat ist 6 mm dick, wasserfest, rutschfest und geräuschdämmend.

Handtuch
Um Rad und Untergrund zu schützen, hilft ein Handtuch über dem Lenker, um den ärgsten Schweiß aufzufangen. Optimal sind spezielle Schweißfänger, die über dem Oberrohr von der Sattelstütze bis zum Vorbau gespannt werden können. Geheimtipp: Lege ein weiteres Handtuch über das Vorderrad, die Nabe und die Discaufnahme bzw. über den KICKR Climb.

Computer- und iPad-Ständer
Wohin mit dem Computer, wenn alles wackelt und der Schweiß aus jeder Pore spritzt? Ein kleines, dafür umso wichtigeres Detail am Rande, wenn es gleichermaßen um die Ergonomie wie um das Überleben des sündhaft teuren Macbooks geht ... Hier führen selbstverständlich verschiedene Wege nach Rom: Vom Notenständer für's iPad über diverse Computerpulte bis hin zum ausgetüftelten Wahoo KICKR Desk, welcher nicht nur haltbar und flexibel einstellbar ist, sondern sich auch während des Trainings herziehen und wegschieben lässt. Wichtig sind der sichere Stand des Geräts und seine Bedienung mit möglichst wenig Schweißpenetration während des Trainings.

4519574-479 Castelli Insider Jersey, Celeste
Ein Trikot für die Anforderungen beim Indoortraining. Das 3D Meshmaterial aus 100 % Polyester gewährleistet maximale Luftzirkulation und Kühlung bzw. erstklassiges Feuchtigkeitsmanagement.
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4519575-010 Castelli Insider Bibshorts, Schwarz
Eine Hose für Indooreinheiten muss luftig und bequem sein und über gutes Feuchtigkeitsmanagement und angenehme Polsterung verfügen. Castellis Inferno Material aus 80 % Polyester sichert raschen Schweißtransfer und verhindert unangenehmes durchnässt sein. Giro Air Beinabschlüsse und der KISS Air2 Sitzpolster runden das Konzept dieser Hose gekonnt ab.
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4517036-010 Castelli Rosso Corsa 6 Socken, Schwarz
Antibakterielle Meryl® Skinlife Fasern mit Silberionen, Meshkonstruktion für angenehmes Fußklima, Kompressionsbündchen, 6 cm Bündchen
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Fazit

Wahoo KICKR 2020 5.0
Modelljahr: 2020/21
Firmware: v4.0.5
+ Haltbarkeitsprobleme der Hardware behoben
+ Realistisches Fahrgefühl mit einstellbarem Bewegungsspielraum
+ Extrem leise
+ Hohe Wattgenauigkeit ohne manuelle Kalibrierung
+ Große Kompatibilität mit Bikes, Sensoren, Apps und Zubehör
+ Leistungsstark
+ Climb- und Headwind-kompatibel
+ Für E-Racing vorbereitet
o Kein echtes "Road Feel" wie beim TACX Neo
o Auf glatten Böden ohne Trainingsmatte weniger standfest
Preis: € 1.199,99
BB-Urteil: Das ultimative Indoor-Trainingserlebnis^2.


Der KICKR 5.0 ist Wahoos Topmodell und bietet mit seinem hohen Gewicht (21,3 kg), dem schweren Schwungrad (7,25 kg), dem hohen Bremswiderstand (max. 2.200 Watt) und den neu hinzugekommenen AXIS-Füßen ein noch realistischeres Fahrgefühl. Direkt auf das Ritzelpaket gespannt, hat der Hinterbau auch bei härtesten Antritten keinen Schlupf und die robust verarbeitete Konstruktion steht die meiste Zeit stabil und fest am Boden.
In Ausnahmefällen allerdings, wie beispielsweise bei harten All-out Intervallen im Wiegetritt, beginnt der neue KICKR auf glattem Boden hin- und herzurutschen, was sich auf die AXIS-Konstruktion zurückführen lässt. Eine rutschfeste Trainingsmatte schafft Abhilfe.

In punkto Lautstärke und Genauigkeit agiert der neue KICKR auf dem gleichen hohen Niveau wie sein Vorgänger, jedoch kalibriert er sich fortan automatisch selbst, was regelmäßige Spindowns, Unterbrechungen während der Trainingseinheiten und etwaiges Nullstellen-Cheaten auf ZWIFT obsolet macht. Zudem dürfen sich all jene, die unter Bluetooth-Verbindungsproblemen leiden, zukünftig auf Wahoos LAN-Zubehör freuen, womit der KICKR auch kabelgebunden betrieben werden kann.

Obwohl der KICKR 2020 mit einem Listenpreis von 1.199,99 Euro nach wie vor kein Schnäppchen ist, besticht er auf ganzer Ebene mit einer geballten Ladung an Features, dem verbesserten Fahrgefühl und der beeindruckend hohen Genauigkeit. Sein wohl größter Pluspunkt gegenüber Smart-Trainern von Drittherstellern ist die Kompatibilität mit dem KICKR Climb Bergsimulator sowie dem intelligenten KICKR Headwind Ventilator.
Ob sich der Umstieg von einem KICKR 2018 lohnt, sei dahingestellt, denn hardwaremäßig sind sich diese beiden Generationen ziemlich ähnlich. Besitzer älterer KICKR-Modelle könnten mit der Version 5.0 ihren zweiten Indoor-Frühling erleben.


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  1. #1
    Admin Avatar von NoPain
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    Wahoo KICKR 2020 aka 5.0 im Ökosystem mit Headwind & Climb

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  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von stephin
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    Du machst es einem nicht leichter den neuen Wahoo nicht zu bestellen. Den Headwind kann ich übrigens auch sehr empfehlen!! Sauteuer, aber wirkt. Problem in Kombination mit dem Climb könnte nur sein, dass der Luftstrom net wirklich beim Empfänger ankommt, weil der Climb ja dazwischen steht... oder?
    Geändert von stephin (05-10-2020 um 12:43 Uhr)
    jella jella - imma schnella!

  3. #3
    Admin Avatar von NoPain
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    Zitat Zitat von stephin Beitrag anzeigen
    Du machst es einem nicht leichter den neuen Wahoo nicht zu bestellen. Den Headwind kann ich übrigens auch sehr empfehlen!! Sauteuer, aber wirkt. Problem in Kombination mit dem Climb könnte nur sein, dass der Luftstrom net wirklich beim Empfänger ankommt, weil der Climb ja dazwischen steht... oder?
    Der Luftstrom kommt an, aber selbstverständlich wird ein bisschen davon an den Seiten vorbeigeführt. Ich kopple den Headwind meistens mit der Herzfrequenz und hab das Gebläse relativ stark laufen. Ohne dem Climb könnte man für den gleichen Effekt wohl ein bisschen zurückdrehen - weiß ich aber nicht, denn ich fahre schon immer mit beiden gleichzeitig.

    Grundsätzlich würde ich aber sagen, dass ich weder auf den KICKR, noch auf den Headwind oder den Tisch verzichten möchte. Da ich die meiste Zeit im ERG-Modus fahre, wäre der Climb aus meiner Sicht noch am ehesten entbehrlich.

  4. #4
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    Sieht wirklich gut aus ob man das eher schwache hin und her wackeln braucht ist fraglich. Jedoch werde ich mir falls es einen am black friday zum abstauben gibt werd ich mir einen holen

    Den tisch gibt's übrigens in günstig und trotzdem gut auch

  5. #5
    ISA_TU streichler Avatar von scotty
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    Dere Martin, ich fahre noch mit einem Tacx Walzendingsbums (so ähnlich dem teil hier https://tacx.com/product/booster/)
    - kann man wahrscheinlich überhaupt nicht vergleichen, oder ? mit Strava lässt sich das Ding ja auch kombinieren - hast Du damit Erfahrung sammeln können ?

  6. #6
    jetzt täglich Avatar von beb73
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    Zitat Zitat von scotty Beitrag anzeigen
    Dere Martin, ich fahre noch mit einem Tacx Walzendingsbums (so ähnlich dem teil hier https://tacx.com/product/booster/)
    - kann man wahrscheinlich überhaupt nicht vergleichen, oder ? mit Strava lässt sich das Ding ja auch kombinieren - hast Du damit Erfahrung sammeln können ?
    Ich hab auch so ein altmodisches Teil. Mit Powermeter am Rad funkt Swift aber ganz gut. Bei Steigungen reguliere ich die Trittfrequenz über die Gangwahl.

  7. #7
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    Zitat Zitat von NoPain Beitrag anzeigen
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    Tut jetzt nichts zur Sache, aber feinste Jesus-patscherl!!! Mut zum Schuh- Jawoi!!!
    Wolf

  8. #8
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    Hätte eine andere Frage

    Hab auf meinem Kickr den Freilauf auf Campa getauscht , auf meinem Rad eine neue Kette , Kassette und Kettenblätter sind noch die Alten.

    Das Problem das Ich noch hab ist das im Sim Mode bei Anstiegen bei der Übersetzung ab 36 / 19 , 21 , 23 , usw.
    Die Kette beginnt etwas durch zu rutschen. Ab 36 / 17 ist wieder alles normal.

    Im ERG Mode bei Workouts wo der Widerstand konstant ist hab Ich das Problem nicht egal welche Trittfrequenz.
    Hat wer eine Idee woran das liegen kann.

    Danke

  9. #9
    Admin Avatar von NoPain
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    Zitat Zitat von charly21 Beitrag anzeigen
    Hätte eine andere Frage

    Hab auf meinem Kickr den Freilauf auf Campa getauscht , auf meinem Rad eine neue Kette , Kassette und Kettenblätter sind noch die Alten.

    Das Problem das Ich noch hab ist das im Sim Mode bei Anstiegen bei der Übersetzung ab 36 / 19 , 21 , 23 , usw.
    Die Kette beginnt etwas durch zu rutschen. Ab 36 / 17 ist wieder alles normal.

    Im ERG Mode bei Workouts wo der Widerstand konstant ist hab Ich das Problem nicht egal welche Trittfrequenz.
    Hat wer eine Idee woran das liegen kann.

    Danke
    Lege mal im ERG Mode bei 19/21/23 die Kette auf und schalte testhalber zwischen den drei Gängen hin und her und wechsle Sitzen mit Wiegetritt. Ich persönlich denke nicht, dass es etwas mit dem Freilauf zu tun hat. Vermutlich ist die Kette und/oder das Ritzel im Arsch und es fällt im ERG Mode wegen dem eher gleichmäßigen Tritt und den ausbleibenden Schaltmanövern nicht auf.

  10. #10
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    Zitat Zitat von NoPain Beitrag anzeigen
    Lege mal im ERG Mode bei 19/21/23 die Kette auf und schalte testhalber zwischen den drei Gängen hin und her und wechsle Sitzen mit Wiegetritt. Ich persönlich denke nicht, dass es etwas mit dem Freilauf zu tun hat. Vermutlich ist die Kette und/oder das Ritzel im Arsch und es fällt im ERG Mode wegen dem eher gleichmäßigen Tritt und den ausbleibenden Schaltmanövern nicht auf.
    Danke Kette ist neu meine Vermutung ist auch das die Kassette schon im A.... ist.

  11. #11
    Diva Avatar von hill
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    Zitat Zitat von NoPain Beitrag anzeigen
    Der Luftstrom kommt an, aber selbstverständlich wird ein bisschen davon an den Seiten vorbeigeführt. Ich kopple den Headwind meistens mit der Herzfrequenz und hab das Gebläse relativ stark laufen. Ohne dem Climb könnte man für den gleichen Effekt wohl ein bisschen zurückdrehen - weiß ich aber nicht, denn ich fahre schon immer mit beiden gleichzeitig.

    Grundsätzlich würde ich aber sagen, dass ich weder auf den KICKR, noch auf den Headwind oder den Tisch verzichten möchte. Da ich die meiste Zeit im ERG-Modus fahre, wäre der Climb aus meiner Sicht noch am ehesten entbehrlich.

    Ich hab mal den Headwind testweise daheim gehabt und mir ist der Luftstrom zu wenig am Kopf angekommen, da ist der Desk (meines Erachtens auch Must Have) irgendwie im weg...
    lance fan

  12. #12
    Registrierter Benutzer Avatar von stephin
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    Also i verwend den Headwind ohne Kickr (dafür mit dem Neo und dem Rudergerät) ohne Climb und auch ohne dem Desk und nur selten mit einem kleineren (billigeren aber sehr brauchbaren, Link schick ich per PM wenn wer mag )Laptoptisch. Es macht zb schon alleine an großen Unterschied wie man das Handtuch über Lenker und Oberrohr legt, dass der Luftstrom gut ankommt. Ich fahr sehr viel und hab die Handtücher tlw. auch zurechtgeschnitten bzw. Wickel ich sie um die entsprechenden Rohre (mit Sicherheitsnadeln und Gummiringerl dauert das ca. 38 Sek.

    Wenn der Headwind weiter weg steht, blast er auch automatisch mehr auf den Kopf wenn man das mag (wegen den Augen warat´s dann halt). Ich bin sehr zufrieden mit dem Headwind. Grad die Pulsfunktion und die Kühlung kann man mit herkömmlichen Ventilatoren überhaupt nicht vergleichen.
    jella jella - imma schnella!

  13. #13
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    Hab das Kickr Bike mit Headwind in Verwendung der ca. 2meter entfernt unterm Schreibtisch steht wo Zwift läuft. Funktioniert alles perfekt und macht Spaß. Grad der Headwind is echt eine feine Geschichte da man nicht mehr ausrinnt und sich wirklich angenehm temperiert fühlt, bei mir blast er genau perfekt am Oberkörper, fast so gut wie Outdoor!

  14. #14
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    Im Winter wird meine Brillensammlung zwecks mangelndem Tageslicht immer vernachlässigt. Ich denke mit der starkbrüstigen Headwind Unit müsste soviel Zug auf die Augen kommen dass ich eine Brille tragen muss.

    Ist das so?

  15. #15
    Re-Member Avatar von kapi
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    Zitat Zitat von ruffl Beitrag anzeigen
    Im Winter wird meine Brillensammlung zwecks mangelndem Tageslicht immer vernachlässigt. Ich denke mit der starkbrüstigen Headwind Unit müsste soviel Zug auf die Augen kommen dass ich eine Brille tragen muss.

    Ist das so?
    Mich wundert immer dass es noch immer viele "Ventilatorverweigerer" gibt mit dem Argument "ich halte die Zugluft mit den Augen nicht aus", frag mich wie die im Freien fahren können wo die Zugluft viel höher ist
    Wenn ich empfindlich wäre, würde ich eine Brille tragen, aber bislang war das kein Problem (obwohl ich einen Headwind verwende und zusätzlich einen zweiten Ventilator der direkt auf den Kopf bläst)

    Ohne starken Ventilator könnte ich mir Indoor nicht vorstellen .
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