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  1. #13576
    Registrierter Benutzer Avatar von 123mike123
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    Wenngleich man auch sagen darf, dass Zabel wirklich viel Erfahrung als Top-Sprinter mitbringt. - Die, die so viel Erfahrung haben, haben alle eine Dopingvergangenheit.

    Ich finde es schlimmer, die Doper zu sportlichen Leitern zu machen oder die Dopingärzte als Nichtdopingärzte einzustellen, als ehemalige Fahrer als Berater zu holen. - Sie müssen ja nicht Training und Ernährung besprechen!

    Mir ist klar, dass in meiner Aussage Naivität enthalten ist, aber für mich wäre der erste Schritt, die medizinischen, trainingstechnischen und ernährungstechnischen Posten nicht mehr mit Dopern und Dopinghelfern zu besetzen.

  2. #13577
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    Zitat Zitat von 6.8 Beitrag anzeigen
    Kittel´s "Beziehungspause" mit dem Radsport hat glücklicherweise nix mit Doping zu tun, das hat er ja oft genug beteuert.
    Kittel hatte angeblich eher mit anderen Problemen zu kämpfen bzw. muss er sich mangelnde Professionalität vorwerfen lassen.
    sind aber auch nur so "ich habe gehört" Vorwürfe.

    Former pro Jürgen Van Den Broeck, now a commentator for Belgian media source Sporza, said that he had heard reports that Kittel was "not busy with his profession" and was "drinking too much beer and wine.”

  3. #13578
    Zitat Zitat von 123mike123 Beitrag anzeigen
    Wenngleich man auch sagen darf, dass Zabel wirklich viel Erfahrung als Top-Sprinter mitbringt. - Die, die so viel Erfahrung haben, haben alle eine Dopingvergangenheit.

    Ich finde es schlimmer, die Doper zu sportlichen Leitern zu machen oder die Dopingärzte als Nichtdopingärzte einzustellen, als ehemalige Fahrer als Berater zu holen. - Sie müssen ja nicht Training und Ernährung besprechen!

    Mir ist klar, dass in meiner Aussage Naivität enthalten ist, aber für mich wäre der erste Schritt, die medizinischen, trainingstechnischen und ernährungstechnischen Posten nicht mehr mit Dopern und Dopinghelfern zu besetzen.
    ich glaube, du könntest dich zur person ete zabel nochmal ein bissl besser einlesen, alternativ seinen sohn ric fragen
    Geändert von Reini Hörmann (17-05-2019 um 14:49 Uhr)

  4. #13579
    venga venga pendejo Avatar von 6.8
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    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    ete zabel
    Für mich immer noch ein Gesicht zur verlogensten und traurigsten Zeit des Radsports, besonders nach der beinahe schon tragisch komischen Pressekonferenz mit viel Tränen.

    Ich kann mich noch gut daran erinnern in einem deutschen Radsportforum einen festen Shitstorm abbekommen zu haben weil ich mich getraut habe zu schreiben dass es durchaus legitim ist den Anticyclisten ständig mit Dopingvorwürfen und seinen Umgang mit Kritikern zu konfrontieren. Jedoch die Allianz aus dem Team in Magenta, ihren Ärzten, dem ARD mit Hagen Boßdorf und den deutschen Radsportmagazinen auch kein feuchter Wind einer Lärche ist.
    “when everybody looks right, you go left”
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  5. #13580
    Zitat Zitat von 6.8 Beitrag anzeigen
    Für mich immer noch ein Gesicht zur verlogensten und traurigsten Zeit des Radsports, besonders nach der beinahe schon tragisch komischen Pressekonferenz mit viel Tränen.

    Ich kann mich noch gut daran erinnern in einem deutschen Radsportforum einen festen Shitstorm abbekommen zu haben weil ich mich getraut habe zu schreiben dass es durchaus legitim ist den Anticyclisten ständig mit Dopingvorwürfen und seinen Umgang mit Kritikern zu konfrontieren. Jedoch die Allianz aus dem Team in Magenta, ihren Ärzten, dem ARD mit Hagen Boßdorf und den deutschen Radsportmagazinen auch kein feuchter Wind einer Lärche ist.

    wikipedia (bin zu faul um seine charakterlichen mängel zu ergänzen)

    Zabel lieferte am 27. April 1994 in Veenendaal eine positive Doping-Probe ab. Ihm wurde Kortison nachgewiesen. Zabel legte Einspruch mit der Begründung ein, dass er eine Salbe gegen Sitzbeschwerden genommen habe. Daraufhin wurde ihm eine Geldstrafe von 3000 Schweizer Franken sowie eine Rückstufung von 50 Punkten in der Wertung des Weltradsportverbandes auferlegt. Eine auf Bewährung ausgesprochene Sperre wurde aufgehoben.
    Am 24. Mai 2007 gestand Zabel im Rahmen einer Pressekonferenz, bei der Tour de France 1996 eine Woche lang Doping mit EPObetrieben zu haben. Er habe sich die Medikamente von Jef D’hont beschaffen lassen, einem Masseur des Teams Telekom. Zabel bezeichnete die Verwendung des Hormons während der Tour als eine Art Testphase, die er aber nach rapider Verschlechterung seiner gesundheitlichen Werte wieder beendet hätte. Danach habe er nie wieder gedopt. Nach dem Dopinggeständnis sollte er das grüne Trikot zurückgeben. Da sein Vergehen zu diesem Zeitpunkt bereits verjährt war, wird Erik Zabel weiter in der offiziellen Siegerliste aufgeführt und erhielt keine weitere Bestrafung.[3]
    Am 24. Juli 2013 veröffentlichte der Report der Anti-Doping-Kommission des französischen Senats die Ergebnisse ihrer Untersuchungen der Tour de France 1998. Zugrunde lagen neue Testverfahren, mit denen im Jahr 2004 anonymisierte Urinproben von 1998 analysiert wurden. 1998, als Zabel sein drittes grünes Trikot gewann, konnte noch nicht auf EPO getestet werden. Der Untersuchungsbericht von 2013 führte die Identifikationsnummern der zwei positiv getesteten Proben auf, die nach übereinstimmenden Medienberichten Zabel zuzuordnen sind.[4][5] Vier Tage später gab Zabel zu, von 1996 bis 2003 mit EPO, Kortison und Eigenblut gedopt zu haben.[6]


    ps: seine erste positive dopingprobe ist defacto zeitgleich mit beginn seiner profi karriere, gottlob wurde in der DDR nicht so penibel auf das entdecken verbotener mittel geschaut


    er musste mehrere jobs als berater, sportlicher leiter, sportdirektor u markenbotschafter für Canyon zurücklegen u bekam danach meist einen noch besseren, was also lernt man daraus?
    Geändert von Reini Hörmann (17-05-2019 um 15:43 Uhr)

  6. #13581
    Registrierter Benutzer Avatar von GerhardS
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    Zitat Zitat von 6.8 Beitrag anzeigen
    ... Jedoch die Allianz aus dem Team in Magenta, ihren Ärzten, dem ARD mit Hagen Boßdorf und den deutschen Radsportmagazinen auch kein feuchter Wind einer Lärche ist.
    Der Unterschied auf den Punkt gebraucht ist: "no place in cycling"

  7. #13582
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    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    Am 24. Juli 2013 veröffentlichte der Report der Anti-Doping-Kommission des französischen Senats die Ergebnisse ihrer Untersuchungen der Tour de France 1998. Zugrunde lagen neue Testverfahren, mit denen im Jahr 2004 anonymisierte Urinproben von 1998 analysiert wurden. 1998, als Zabel sein drittes grünes Trikot gewann, konnte noch nicht auf EPO getestet werden. Der Untersuchungsbericht von 2013 führte die Identifikationsnummern der zwei positiv getesteten Proben auf, die nach übereinstimmenden Medienberichten Zabel zuzuordnen sind.[4][5] Vier Tage später gab Zabel zu, von 1996 bis 2003 mit EPO, Kortison und Eigenblut gedopt zu haben.[6]


    ps: seine erste positive dopingprobe ist defacto zeitgleich mit beginn seiner profi karriere, gottlob wurde in der DDR nicht so penibel auf das entdecken verbotener mittel geschaut


    er musste mehrere jobs als berater, sportlicher leiter, sportdirektor u markenbotschafter für Canyon zurücklegen u bekam danach meist einen noch besseren, was also lernt man daraus?
    und in ein paar Jahren erfährt man dann, dass er nicht nur bis 2003, sondern bis zum Ende seiner Karriere im Jahr 2009 gedopt hat.

  8. #13583
    Zitat Zitat von noBrakes80 Beitrag anzeigen
    und in ein paar Jahren erfährt man dann, dass er nicht nur bis 2003, sondern bis zum Ende seiner Karriere im Jahr 2009 gedopt hat.
    nur, was schon bewiesen ist, wird zugegeben
    von denen glauben die wenigsten, sie hätten wirklich etwas falsch gemacht...reue, besserung? fehlanzeige!

  9. #13584
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    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    ich glaube, du könntest dich zur person ete zabel nochmal ein bissl besser einlesen, alternativ seinen sohn ric fragen
    Ich habe mich nicht konkret auf Zabel bezogen sondern wollte nur andeuten, dass man schwer Leute finden wird, die über jeden Zweifel erhaben sind und trotzdem viel Erfahrung auf Top-Niveau haben (und ich meine den Aufbau des Sprintzuges, das Finden der richtigen Position,das Finden von Lücken, ...).

    Da man nicht alle Ex-Profis entfernen kann, muss man irgendeinen Kompromiss finden (auch wenn der nicht Ete sein muss, wie du natürlich richtig anmerkst).

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