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  1. #1
    Gefahrensucher &amp;amp; Mod Avatar von <MM>
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    .at / Tirol / Unterland / Hohe Salve (Kitzbüheler Alpen)

    Was dem Wiener der Kahlenberg ist dem Unterlandler sein jeweiliger Berg hinterm Haus.

    Für die Brixentaler dürft' das am ehesten die Hohe Salve sein.

    Von deren "Gipfel" (wegen andersartiger Gesteinszusammensetzung muß man eher von einer Kuppe sprechen) auf 1830 m ü.A. gewinnt man herrliche Panoramaeindrücke, wenn man um das Salvenhaus herumwandert, zahlreiche Schautafeln benennen die wichtigsten umliegenden Bergspitzen.

    Allein ob dieser Allgemeinbildung lohnt sich so eine Auffahrt mit Start auf ca. 600 m ü.A.

    Varianten gibt es wegen der Kegelform der Hohen Salve viele - zur Zeit sind natürlich jene zu bevorzugen, die am meisten Sonne versprechen.

    Ich bin heut' von Hopfgarten, von der Talstation der "Salvena" aus, gestartet.

    Keine 100 hm weiter oben schon mußte ich das erste Mal anhalten - die Sonneneinstrahlung heizte mir unheimlich ein: Stirnband, Helm und Handschuhe verschwanden im voluminösen Rucksack. Der HAC4 zeigte zwar keine tropischen Werte (11 °C), aber mit Thermojacke, zwei Schichten im aluisolierten Turnschuh und der langen sowie kurzen Radlhose vom Bauchnabel abwärts war ich eher auf Polarexpedition eingestellt, denn auf direkte Sonneneinstrahlung. - Aber Fehler war's keiner, wie sich noch zeigen sollte...

    Die großteils asfaltierten Wege sind in hervorragendem Zustand - hier auf dieser recht gleichförmigen Steigung kann man richtig schön Pulstraining betreiben, so man dieses vorhat.

    Links vom "Hintingergraben" geht's ohne gröbere Probleme bis rauf auf knapp über 1200 m ü.A, wo man die Mittelstation des Salvena-Liftes erreicht. Und von Schnee war da heut weit und breit keine Spur.

    Rechts könnte man nun ziemlich kräfteraubend zur Kälberalm weiterkurbeln.
    Ich entschloß mich allerdings für die Überleitung zur zweiten Asfaltstraße, die von Hopfgarten raufführt.

    Der Asfaltuntergrund wechselte in eine schöne Forststraße - die paar Mini-Schneefelder ab ca. 1300 m ü.A. taten dem Fortkommen zudem keinen Abbruch, sodaß ich nach gesamten 80 min knappe 900 hm überwunden und die Salvena-Bergstation auf exakt 1500 m ü.A. erreichte hatte.

    Letztes Jahr war ich von der Nord-West-Flanke aufgestiegen - im wahrsten Sinne, denn damals am 8.12.2002 lag ab ca. 1200 m zum Fahren viel zu viel Schnee.

    Heute konnte ich sogar über den Ghf. Rigi hinaus bis auf gut 1600 m ü.A. vorstoßen, ehe die Schneelage in Kombination mit der Steigung ein weiteres Fahren verhinderte.

    Das letzte, harmlos wirkende Stück vom Ghf. Rigi ist ja an sich schon kein Zuckerschlecken: 330 hm über 1500 Längsmeter ergeben zwar "nur" 22 % - aber eben nur im Mittel. Die ungleiche Anstiegsverteilung und der ausgetretene Untergrund geben schöne Hindernisse ab.

    Eine knappe Stunde - inklusive intensiver Fotografierpausen - wendete ich daher für den finalen Gipfel"sturm" auf.

    Der wahre Sturm wehte von woanders her - nämlich aus Südost. Und das eiskalt.
    Der HAC4 notierte einen Temperatursturz auf den Gefrierpunkt zu, die Windchill-Temperatur ging sicherlich weit ins Negative. Meine Handschuhe und das Stirnband waren flugs wieder am Leib. Eine Formel-1-mäßige Gesichtsmaske wär' auch nicht schlecht gewesen; aber wenigstens hatte ich einen Lippenschutz dabei.

    Trotz aller Widrigkeiten hielt ich mich dann eine Stunde am runden Gipfel auf, war ich doch vor allem ob eines Zeitraffer-Filmchens aufgebrochen, eine Steigerung des letztes Jahr gelungenen Hochnebelbildes samt Sonnenuntergang schwebte mir vor (vgl. Beitrag "Fotowettbewerb" auf http://TSD.at.tf ).

    Die G3 schoß im Intervallmodus brav 30 min lang ihre Bildchen, sodaß ich mich währenddessen noch um den Gipfel herum etwas umsehen konnte. (Die Hohe Salve zählt nicht umsonst zu den besten Aussichtsbergen Tirols.)

    Ich kam gerade recht zum letzten Bild, das die G3 automatisch schoß, packte in Vorfreude auf das aus diesem Rohmaterial zu generierende .avi alles zusammen und holperte mehr schlecht als recht zurück zum Ghf. Rigi auf 1500 m ü.A.
    Die trialmäßige Gleichgewichtsübgung gelang zwar tw. überraschend gut bei vor Ort abgelesenen 41 % Gefälle. Andererseits ist so eine steile apere Skipiste in Verbindung mit derart tiefen Dellen im Gelände kaum zu beherrschen, ständig droht sich der Vorderreifen zu verkeilen, womit zwar wegen der Supermann-Position (Bauch am Sattel) kein Überschlag einherginge, aber sicherlich einige Meter Fall über besagte Dellen, was auch nicht gerade angehem deucht.
    Deshalb stieg ich auf der Hälfte ab, um ja nichts zu provozieren - außerdem war ich zu Fuß eh schneller.

    Die Kleine Salve, ihreszeichens ebenso wohlgeformte Schwester der großen, ging' sich damit auch noch aus: Eine spiralförmig angelegte Forststraße führt unspektakuläre 70 hm auf diesen bewaldeten Gipfel, der - bis auf einen einzigen sehr guten Aussichtspunkt - nicht wirklich viel zu bieten hat.

    Ich nutzte die Kleine Salve vielmehr als Start für die nun bevorstehende waschechte 1000-hm-Abfahrt mit S6 - also Schwierigkeitsgrad 6 = Nachtdownhill ohne Licht (bis auf kurze Abschnitte, wo man echt gar nix sieht sonst).
    Das klingt in diesem Fall dümmer, als es war, denn erstens wußte ich ja den Weg, zweitens gab's nur kurze Schneepassagen auf demselben und drittens schlängelt sich die Straße nie durch dichte Waldbestände. Sobald sich das Auge angepaßt hatte, ließ sich daher trotz fortschreitender Dämmerung mehr als genug erkennen, um sicher unterwegs zu sein.
    Ein herrliches Gefühl, fast dem Fliegen gleich, wenn man auf diese Art und Weise dem Sternenhimmel näher scheint als den Lichtern im Tal, obwohl dabei Meter um Meter hinabgleitend... *schwärm*

    In zwei, drei Kurven glänzten allerdings verräterische Eisplatten, denen ich linkisch bergwärts auswich. Wär' ich schneller drangewesen, wär' das Ausweichmanöver vielleicht nicht so locker gelungen. Einen Geschwindigkeitsrekord unter diesen Umständen anzustreben wär' aber sowieso völlig daneben gewesen. Ich schaffte es auch so nach 20 Minuten zurück in Hopfgarten zu sein, setzte auf den letzten engeren Kurven quasi zum Landeanflug an, schaltete wegen zweier entgegenkommender Autos das Licht an und fuhr sogar über den Asfaltrand hinaus rechts ran, um ja kein ärgerliches Hindernis abzugeben. O:-)

    Die Temperatur war während der Abfahrt wieder gestiegen - zwar nur um 4 Grad, aber der mit sinkender Höhenlage abnehmende Wind ließ daraus überproportionale empfundene 15 Grad werden.
    Natürlich trugen dazu auch die vier Jackenschichten bei, umso mehr im Flachen dann, als ich wieder aktiv kurbeln mußte.
    Dafür aber hatte ich diesmal absolut keine Probleme mit der Zehen-Temperierung. Die eingangs erwähnte Kombi von normalen Turnschuhen und zwei Extras isolieren hervorragend.
    Letztes Jahr sah's da ganz anders aus. Die Radlschuhe bewirkten alles andere, nur nicht wärmend. Es ließ sich zwar irgendwie in den feuchten Socken aushalten, aber angenehmer ist die Turnschuhvariante allemal.
    Eine Handheizung allerdings wär' manchmal vonnöten gewesen. Trotz doppelter Handschuhe konnte ich - vor allem im oberen Teil - nicht gerade mit bestem Gewissen behaupten, noch je fünf Finger mein eigen zu nennen.

    Weitere Vergleiche 2002/2003 gibt's vor allem in Form von gegenübergestellten Fotos. - Die folgen noch, denn der durchs wackelige BikeBoard verursachte Datenverlust hat mich eine gesamte Stunde Zeit gekostet, die ich nun ein andermal einschieben werd'.

    Das oben erwähnte Zeitraffer-Filmchen findet sich jetzt schon abrufbereit unter diesem Link (4 sec, 110 kB, DivX 5.0.5).

    Ein nicht unerheblicher Aufwand für schlußendliche 4 Sekunden. Und wenn ich ehrlich bin, ist das 2002er-Foto trotz seiner Statik um Welten besser, womit einmal mehr klar wird, daß man gute Aufnahmen nicht planen kann. Tolle Fotos passieren, sie fliegen einem zu in der Gunst des Augenblicks.


    Eckdaten der Ausfahrt:
    4:50 h / 3 h (Tourdauer / reine Fahrzeit)
    43 km
    +1441 hm
    0 - 13 °C, 4 °C Schnitt


    http://www.hohe.salve.at/
    http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.h/h793814.htm
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  2. #2
    gefunden! Avatar von sushi
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    da hat einer viiieeel zeit gehabt
    das ist ja schon fast ein diplom...

  3. #3
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    Lieber MM, heute könntest noch eine Steigerung an Nachtfahrten erleben: Die Vertriders und GAMSler starten heute eine Nachtbefahrung der Seegrube. Details dazu in unserem Forum www.gams.50g.com

    Aber da wirst zum Hinunterfahren schon das Licht brauchen, geht über einen schönen Trail nach Innsbruck zurück.

    Foto ist super geworden!

  4. #4
    Unregistrierter Benutzer Avatar von tschakaa
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    sagmal habts ihr in Tirol überhaupt keine Probleme mit Jäger/Förster/Grundbesitzer? Wennst sowas in NÖ mitn Rad machst würdns di glatt niedaschießn!
    (Mit Tourenski ist aber ein nightride natürlich ohne probs möglich)

  5. #5
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    Zu den Jägern:
    Wichtig ist, dass du wirklich mitten in der Nacht unterwegs bist, da sind die Jäger meistens auch nimmer im Wald.
    Saupassen gibts bei uns mangels Wildsauen nicht, da fällt schon ein großer Nachtsport der Jäger bei uns komplet aus, der in NÖ sehr verbreitet ist, vor allem bei Schnee und Vollmond.
    Dann musst einfach die Gegend kennen und wissen wo Jager sein können und wo nicht. Ist natürlich ziemlich deppert wennst so in der Dämmerung oder Nacht direkt am Hochstand vorbei gratelst.
    Günstig ist auch möglichst über Trails hinunter zu fahren, da die Jäger da nicht mit dem fetten Auto stehen können.

  6. #6
    neoleobener Avatar von NoWay
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    irgendwann war da ein see
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    also ich weiß net, ich fahr schon seit jahren nightrides in wien und umgebung, hab noch nie probleme gehabt. im schnitt bin ich jede woche einmal laufend und einmal mit bike im wald in der nacht.
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  7. #7
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    Original geschrieben von El_presidente
    Lieber MM, heute könntest noch eine Steigerung an Nachtfahrten erleben: Die Vertriders und GAMSler starten heute eine Nachtbefahrung der Seegrube. Details dazu in unserem Forum www.gams.50g.com

    Aber da wirst zum Hinunterfahren schon das Licht brauchen, geht über einen schönen Trail nach Innsbruck zurück.

    Foto ist super geworden!

    Jetzt genau in diesem Augenblick seids ihr ja hoch ob IBK unterwegs - i' druck enck amal alle verfügbaren Daumen, daß nix passiascht! Und gfrei mi' natürlich, wenn Meister Malin seine Fotos rausrückt. *g*

    I' hab' mir diese Steigerung an Nightrides genauestens beäugt, der CM gibt ja auf der sehr, sehr gelungenen Vertriders.com-Seite mehr als genug Tipps und Eindrücke dazu.
    Und genau deshalb muß i' erkennen, daß des (no') nix für mi' is'. Erstens hab' i' koan Freerider, zweitens mangelt's am Licht (und das ist für derartige Vorhaben natürlich essentiell), drittens hab' i' grad' "nur" das Brodie zur Verfügung - und damit halt keine Scheibenbremsen, ohne die ma sich erst recht net auf einen Schneetrial von der Bodensteinalm runter wagen sollt'.

    Aber kannst dir sicher sein, daß i' eines Tages mit einem Mördergerät auftauchen werd' - ein Freerider deckt sich immer mehr mit dem, was i' brauch', nachdem i' ja heuer übers Lafatscher Joch aui bin - und mitn TSD sogar! - über die Eppzirler Scharte.

    Bzgl. Foto: Des is' ja lei a billiger Abklatsch und aufm ersten Blick schon endeutig als von dem inspiriert zu erkennen, was ma auf http://www.nyx.at/bikeboard/_uploads...5_picture2.jpg , http://www.nyx.at/bikeboard/_uploads...6_picture4.jpg oder http://www.nyx.at/bikeboard/_uploads...7_picture3.jpg in Perfektion präsentiert bekommt. Außerdem hab' i' koa Nokia. *gg*

  8. #8
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    Während der Auffahrt hat man die Hohe Salve stets im Blickfeld.
    Vom diesem Standpunkt aus bis zum Gipfel sinds ziemlich genau 1000 Höhenmeter, die (nicht nur am Foto) überhaupt nicht so wirken.
    Grund ist die nach hinten verlaufende hügelige Vorhut. Eine senkrechte 1000-hm-Wand wär' freilich imposanter.
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  9. #9
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    Einem Wildschönauer Bauern zu Folge soll's ab dem 12. 12. nachhaltig zu schneien beginnen.
    Noch ist man auf Schneekanonen angewiesen - doch selbst die mächtigsten dieser Kaliber bringen keine durchgehende Schneedecke zusammen.
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  10. #10
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    Man behilft sich entlang des Pistenverlaufs auch mit "Beschneiungsstangen" (ich kenn' den Fachausdruck dafür nicht); was hier aussieht wie heißer vulkanischer Rauch ist fein verteilter Kunstschnee im heftigen Südostwind. Und einen Krach macht die Anlage...!!
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  11. #11
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    Der selbe "Rauch" - etwas weiter links (bezogen aufs obere Bild) um den Gipfel herum. Das meiste dieses versprühten Schnees zerstreut sich wirkungslos im Niemandsland, also dort, wo keine Pisten sind.
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  12. #12
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    Das erste Vergleichsfoto:

    Ein Schihang auf der Nordwestflanke. Links die Situation am 10.12.2003, rechts jene vom 8.12.2002. - Die Lage könnte prekärer kaum sein.
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  13. #13
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    (links wieder 2003, rechts 2002)
    Etwas weiter oben sieht's etwas besser aus, aber immer noch zuwenig für einen ungetrübten Schispaß.
    Wie man sieht, hat die Warntafel seit letztem Jahr erstens den Standort geringfügig geändert - und zweitens ist das Schild an sich ein anderes. Der gestauchte Eindruck kommt also nicht durch die Perspektive zustande.
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  14. #14
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    Blick zur Brandstadlalm mit dem Wilden Kaiser im Hintergrund.
    Eigentlich hat's 2002 in den etwas tieferen Regionen auch nicht wirklich viel Schnee gehabt um diese Zeit; die aufgerissene Schneefläche erstreckt sich etwa von 1500 bis auf 1600 m ü.A.
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  15. #15
    Konichiwa Bitches Avatar von Schipfi
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    <MM> wieder mal a spektakuläre tour! sehr schön!

    könntest du ma bitte des kaiser foto schicken weil des is verdammt schön!

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