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Erfolgreicher 1. ENGADIN Radmarathon

Über 2'000 Teilnehmer beim ersten Mal dabei!

Am Sonntag 16. Juli 2006 wurde in Zernez zum ersten Engadin Radmarathon gestartet. Die Nachfrage nach den 2'000 Startplätzen war riesig und bereits wenige Minuten nach Eröffnung der Startnummernausgabe meldete das OK "ausverkauft"! Bei strahlendem Engadiner-Wetter konnten die Teilnehmer am Sonntag um 07:00 Uhr auf die Reise geschickt werden. Ihnen stand eine grosse Herausforderung bevor: Die Bezwingung der berüchtigten Übergänge wie Ofenpass, Forcola di Livigno, Bernina-, Albula- und Flüelapass.

Die Teilnehmer konnten aus zwei Strecken auswählen: eine kurze Strecke ohne Albula- und Flüelapass mit einer Länge von 100 Kilometern und 1'242 Höhenmetern, oder die grosse Tour durch Livigno, das Engadin, über den Albulapass ins Landwassertal nach Davos und zurück nach Zernez über den Flüelapass mit 172 Kilometern Länge und sagenhaften 3'405 Höhenmetern. Erstaunlicherweise haben sich zwei Drittel für die grosse Runde entschieden.

OK-Präsident Claudio Duschletta ist erfreut über "die reibungslose und praktisch unfallfreie Durchführung dieser erstmalig ausgetragenen Grossveranstaltung. Natürlich gilt es für das nächste Jahr einige Kleinigkeiten auszubessern, im grossen und ganzen kann man aber feststellen, dass sowohl die Teilnehmer wie auch die Zernezer Bevölkerung den Anlass sehr positiv aufgenommen haben. Wir freuen uns schon jetzt auf den 2. Engadin Radmarathon, der voraussichtlich am Sonntag 8. Juli 2007 stattfinden wird. Eine frühzeitige Anmeldung übers Internet in Anbetracht der grossen Nachfrage und den Hunderten von Interessierten, die wir leider abweisen mussten, empfiehlt sich. Ein grosses Dankeschön gebührt allen Helfern und Streckenposten sowie natürlich allen Sponsoren und Partnern, die an eine erfolgreiche Realisierung geglaubt haben."

Der Engadin Radmarathon hat im Rahmen der CHIBA-Alpencup-Serie stattgefunden und bildete als letzter Event sogleich die Abschlussveranstaltung.

Unterstützt wurde der Anlass von Partnern wie COOP, Skoda, Powerbar, BikeTec FLYER, Acla da Fans, CHIBA, aber auch von der Gemeinde Zernez, dem Kanton Graubünden und vielen weiteren Sponsoren aus der Region.


Impressionen zum 1. Engadin Radmarathon unter:
www.engadin-radmarathon.com

Quelle: Pressetext










Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
    Admin Avatar von NoSane
    User seit
    Nov 2001
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    Wr. Neustadt
    Beiträge
    3.678

    Engadin Radmarathon

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  2. #2
    NoNa Avatar von NoNa
    User seit
    May 2005
    Ort
    Langenzersdorf
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    12

    wow!!

    die fotos sind mal wieder absolute weltklasse - respekt!

  3. #3
    der Sigi
    nicht registriert
    Hallo,
    die Bilder sind wirklich super. Die Landschaft und das Wetter waren es auch. Zur Problematik der Zieleinfahrt kann ich leider nichts sagen, da ich sie nicht mehr "erlebte".
    Die Strecke war stellenweise nicht ungefährlich, z.B. durch die Tunnels oder Steine auf der Straße. Gab es eigentlich viele Unfälle bei der Veranstaltung ? Denn die Ausfallrate scheint mir schon groß, ca. 20%, d.h. jeder Fünfte steht nicht auf der Ergebnisliste. Waren so viele Starter schlecht drauf, dass sie aufgaben oder die Zeitlimits nicht schafften ? oder sind auch viele durch Unfälle ausgeschieden ? Auf mich trifft leider letztes zu und ich weis auch noch von anderen, dass sie durch einen Unfall gestoppt wurden. Das ist besonders bitter, wenn man selbst defensiv fährt und dann zu Schaden kommt, so dass zuletzt nur die kaputten Klamotten, der gebrochene Helm und ein defektes Rad zu den Unkosten der Reise kommen und man eigentlich noch froh sein muss, dass die Verletzungen nicht grösser sind.
    Deshalb kann meiner Meinung nach die Bitte der Veranstalter vom Start, defensiv zu fahren, nur noch mehr Bedeutung bekommen für eine weitere Auflage.

  4. #4
    Voll der honk! Avatar von TomCool
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    Die Pässe sind einfach nur geil, überhaupt bei deisem Wetter. Hab mich zwar kurzerhand auf kurz umentschieden, dafür bin ich nicht in der Hitze davongeschmolzen.

    10:30 im Ziel zum Frühschoppenbierli hat schon was.

    @sigi
    Große Gefahren hab ich keine ausgemacht. Abgesehen davon, dass, falls man am ersten Pass die Kurven nicht erwischt, man einen schönen letzten Abflug machen könnte.

    Keine Stürze gesehen, aber etliche Platten. Ich schätze, dass viele ausgeschieden sind, weil sie nicht genug Material mit hatten. Vermutlich vor dem Rennen nicht noch einmal nachgepumpt und dann ein Opfer der Höhe.

    Insgesamt einfach nur geil, die Region, die Leute, die Organisation. Ich bin einfach nur begeistert von der Schweiz und dem Engadin im Speziellen.

    2014: 10 kg weniger, 10 kg to go.