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Update 2 RAAM 2015

Update 2 RAAM 2015

16.06.15 08:53 23.108Text: NoMan, PMFotos: Crew S. Zotter, RAAM/Vic Armijo, Crew F. Preihs, Crew T. JaklitschSeverin Zotter gewinnt das Race Across America in 8 Tagen 8 Stunden und 17 Minuten vor David Haase. Preihs out, Jaklitsch Dritter beim RAW.16.06.15 08:53 23.215

Update 2 RAAM 2015

16.06.15 08:53 23.215 NoMan, PM Crew S. Zotter, RAAM/Vic Armijo, Crew F. Preihs, Crew T. JaklitschSeverin Zotter gewinnt das Race Across America in 8 Tagen 8 Stunden und 17 Minuten vor David Haase. Preihs out, Jaklitsch Dritter beim RAW.16.06.15 08:53 23.215

Auch nach dem Ausscheiden des Topfavoriten Christoph Strasser geht der diesjährige RAAM-Sieg an einen Österreicher. Severin Zotter passierte am Donnerstag um 0.35 Uhr Ortszeit (6.35 Uhr MESZ) das Ziel in Annapolis (Maryland) und absolvierte die 4.835 Kilometer von der West- zur Ostküste der USA damit binnen 8 Tagen 8 Stunden und 17 Minuten. Der 33-jährige ist der erst dritte siegreiche Rookie in der Geschichte des Extremradrennens und finishte mit der bis dato elftbesten Fahrtzeit.

Zwischen seinem Start am 16. Juni in Oceanside und der Zielankunft acht Tage später wurde der Steirer nur einmal überholt – von Landsmann, Trainingskollege und Freund Christoph Strasser. Die Rocky Mountains verließ der Sozialarbeiter jedoch schon wieder als Führender, während Strasser der außergewöhnlichen Hitze Tribut zollen und wegen eines Lungeninfekts aufgeben musste.
„Sevi“ schienen die unmenschlichen Bedingungen indes nichts anhaben zu können, unaufhaltsam spulte er seine Kilometer ab und fuhr letztlich einem ungefährdeten Sieg – übrigens im Dienste einer gemeinsam mit der Caritas organisierten Charity-Aktion für syrische Flüchtlingskinder – entgegen.
„Der erste Gedanke war: endlich da“, sagte Zotter im ORF-Telefoninterview, „es hat sich vor allem am letzten Tag noch lange gezogen, bis wir wirklich hier in Annapolis angekommen sind, die letzten Meter absolviert haben und letztendlich am Wasser sitzen.“ Als einer der ersten Gratulanten vor Ort stellte sich übrigens Christoph Strasser ein ...

Der zweitplatzierte US-Amerikaner David Haase überquerte 11:49 Stunden hinter dem Österreicher die Ziellinie, weitere Solisten sind bis dato noch nicht im Ziel. Das erste Team (voraussichtlich Live Earth Road to Paris) wird für den Morgen des 26. Juni erwartet, die führende Dame (dzt. Isabelle Pulver) ca. 20 Stunden später
Auch der letzte im Rennen verbliebene Österreicher, Franz Preihs, ist mittlerweile in Annapolis angelangt – allerdings im Auto. Bei seinem vierten Antreten musste der Steirer als „leere Hülle“ nach 3.000 Kilometern wegen massivster Erschöpfungszustände aufgeben.
Erfolgreich finishen konnte hingegen Thomas Jaklitsch trotz eines nächtlichen Sturzes, der Hüft- und Rippenprellungen nach sich zog, auf der 1.400-km-Distanz des RAW. Der Hitzendorfer beendete seinen „Höllenritt“, nachdem er lange um die Spitze mitkämpfen konnte, als Dritter.

Update RAAM 2015

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16.06.15 08:53 23.108Text: NoMan, PMFotos: Crew S. Zotter, RAAM/Vic Armijo, Crew F. Preihs, Crew T. JaklitschDramatische Wendung: Nach anfänglicher Dreifach-Führung der Österreicher sind Gulewicz und Strasser out, Zotter führt.16.06.15 08:53 23.215

Update RAAM 2015

16.06.15 08:53 23.215 NoMan, PM Crew S. Zotter, RAAM/Vic Armijo, Crew F. Preihs, Crew T. JaklitschDramatische Wendung: Nach anfänglicher Dreifach-Führung der Österreicher sind Gulewicz und Strasser out, Zotter führt.16.06.15 08:53 23.215

Außergewöhnliche Hitze – selbst auf den Rocky Mountain-Pässen fiel das Thermometer kaum unter 40 Grad – ausgesprochen viel Verkehr und etliche Pannen erschwerten den Teilnehmern des Race Across America die diesjährige Ausgabe des Ultrarennens extrem. Entsprechend durchwachsen die Meldungen, die übers große Wasser kamen: Platten, Kettenklemmer, Erschöpfung, rot-weiß-rote Dreifach-Führung, Aufholjagd, Kopf-an-Kopf-Rennen, Sekundenschlaf ...
Nach fast drei Tagen dann die erste Hiobsbotschaft: Gerhard Gulewicz, bereits vor Rennstart vom Pech verfolgt – dem Oberösterreicher war ein Race-Bike aus dem Zimmer gestohlen worden, während er nur einen Meter davon entfernt geschlafen hatte -, war ausgeschieden. Ein Motorradfahrer hatte ihn bei seiner zehnten RAAM-Teilnahme in Folge von hinten gerammt. Zwar trug Gerhard keine schweren Verletzungen davon, an ein Weiterfahren war aber nicht zu denken – DNF nach gut 1.000 Meilen und auf Zwischenrang drei.

  • Gerhard Gulewicz, als die Welt noch in Ordnung war.
    Gerhard Gulewicz, als die Welt noch in Ordnung war.
    Gerhard Gulewicz, als die Welt noch in Ordnung war.

Es folgten die Weiten von Kansas, Umleitungen und der Halfway-Point, und das Rennen verlief spannend wie schon lange nicht: An der Spitze matchten sich die Trainingsfreunde Severin Zotter und Christoph Strasser. Am vierten Tag jedoch die Überraschung, die sich beim Lesen zwischen der Zeilen der bis dato eingegangenen Pressemeldungen („Frage, wer dieses Rennen durchsteht“; „härtestes RAAM, das ich je gefahren bin“ …) genau genommen bereits abgezeichnet hatte: Auch für den Christoph Strasser endete das Rennen vorzeitig. Nach 1.680 Meilen gab der Rekordsieger wegen eines Lungeninfekts auf. „Aufgrund der Erkenntnisse aus 2009 ist ein Weiterfahren mit zu hohem Risiko behaftet. Ich möchte in Zukunft weiterhin bei Rennen erfolgreich teilnehmen können und daher ist mir meine Gesundheit wichtig“, so das erste Statement von Christoph, der noch im gleichen Atemzug „Sevi“ wünschte, als würdiger Sieger gesund ins Ziel zu kommen.

  • Zwei Freunde ...Zwei Freunde ...
    Zwei Freunde ...
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  • ... und zwei ...... und zwei ...
    ... und zwei ...
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  • Aufmunterungsversuche.Aufmunterungsversuche.
    Aufmunterungsversuche.
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  • Foto: Crew S. Zotter
    Foto: Crew S. Zotter
    Foto: Crew S. Zotter

Derselbe wirkt, speziell für einen RAAM-Neuling, noch relativ frisch und guter Dinge und führte bei TS 33 mit rund 100 Meilen Vorsprung vor dem Amerikaner David Haas und einem dänischen Trio.
Ebenfalls noch im Rennen ist der Österreicher Franz Preihs, aktuell in einer größeren Gruppe um Rang 10 liegend.

Noch bis 28. Juni: Bike ersteigern!
Übrigens: Das Ausscheiden von Christoph Strasser ändert nichts daran, dass der Steirer auch seine heurige Teilnahme wieder einem guten Zweck gewidmet hat. Seit vergangener Woche läuft eine Charity-Aktion, bei der drei seiner Weltrekord-Räder versteigert werden. Die Versteigerung läuft noch bis 28 Juni, die Einnahmen kommen den Projekten des Vereins Lyoness Child & Family Europe zugute.

Unter diesem Internetlink können alle um ein Rad mitbieten, das Geschichte geschrieben hat!
Noch vor dem Rennen hat Christoph für all seine Fans eine kurze Videobotschaft vorbereitet:

RAAM 2015

Um 21 Uhr (MEZ) fällt in Oceanside an der Westküste der Vereinigten Staaten von Amerika der Startschuss zum RAAM 2015. Das bedeutet 4.860 Kilometer durch vier Klimazonen, bis das Ziel an der US-Ostküste erreicht ist.
Christoph Strasser will mit dem vierten Sieg überhaupt und dem dritten Sieg in Folge Historisches schaffen und erneut unter acht Tagen Fahrzeit bleiben. Die anderen drei Österreicher auf der Langdistanz - Franz Preihs, Severin Zotter und Gerhard Gulewicz - möchten vor allem finishen, letzterer im Rahmen seiner bereits zehnten (!) Teilnahme. Am Race across the West, kurz RAW, über rund 1.400 km von Oceanside nach Durango (Start ebenfalls 16. Juni) nimmt mit Thomas Jaklitsch Strassers Mentaltrainer teil.

Strasser will angreifen
Im vergangenen Jahr stellte der Steirer Christoph Strasser mit 7 Tagen 15 Stunden und 56 Minuten einen neuen RAAM-Streckenrekord auf. Seit Anfang Juni befindet er sich in den USA, wo er sich nach harten Tagen der Akklimatisierung für sein sechstes RAAM vorbereitet hat. "Ich habe sehr gut trainiert, wobei die Hitze heuer enorm ist. Teilweise musste ich mir bei fünfeinhalb stündigen Trainings acht Liter Flüssigkeit reinschütten."
Das RAAM startet heuer eine Woche später als üblich und gerade in den Wüstenpassagen sind Hitzerekorde prognostiziert. Nach dem Start in Oceanside mit rund 20 Grad erreichen die Fahrer nach 120 Kilometern die heißen Zonen, wo sich die Temperatur mehr als verdoppeln wird.
Taktisch gibt es für den Rekordhalter - u.a. auch jüngster Sieger - nur eine Devise: "Angriff! Gerade die Psychologie spielt bei einem Rennen wie dem RAAM eine große Rolle. Und wenn man von Beginn an gleich in Führung liegt, hat man diesen mentalen Vorteil auf seiner Seite."

Mitfiebern
Wer das Rennen möglichst hautnah erleben möchte, ist mit der Live-Coverage auf www.RideFarther.com gut beraten. Dort gibt's Race Tracking, Leaderboards, Fotos und Videos. Auch die einzelnen Teilnehmer sind natürlich jeweils bemüht, auf ihren Websites und Facebook-Seiten eine möglichst lückenlose Berichterstattung zu gewährleisten. Auch hier erreicht Christoph Strasser neue Sphären, gibt's doch auf seiner Homepage einen Livestream vom Start. Und auch vom Rennen wird's mehrere Livestreams geben (täglich geplant: 8.00-9.00 Uhr, 13.00-14.00 Uhr, 17.00-18.00 Uhr, 22.00-23.00 Uhr MEZ). Zudem präsentiert Christophs Medien-Crew heuer auch von jedem Zeitabschnitt die durchschnittliche Wattleistung.


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  1. #1
    früher mal Weltmeisterin Avatar von NoMan
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    RAAM 2015

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  2. #2
    Unmotiviert Avatar von rm81
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    Wäre schön wenn er heuer mal wieder einen anderen Gegner als sich selbst beim RAAM hätte.

    Wäre für uns und auch für ihn selber wesentlich spannender. Ist da jemand dabei der ihn gefährden könnte?

  3. #3
    ' Avatar von feristelli
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    Zitat Zitat von rm81 Beitrag anzeigen
    Ist da jemand dabei der ihn gefährden könnte?
    Der Seitenwind, wenn er mit dem Material vom obigen BIld fährt :/

  4. #4
    Zitat Zitat von rm81 Beitrag anzeigen
    Wäre schön wenn er heuer mal wieder einen anderen Gegner als sich selbst beim RAAM hätte.

    Wäre für uns und auch für ihn selber wesentlich spannender. Ist da jemand dabei der ihn gefährden könnte?

    Er selber meint, Severin Zotter wäre ein harter Konkurrent - aber Straps ist halt auch freundlich und die beiden kennen sich gut..nicht dass ich Severin für einen schlechten Radfahrer halte, aber das RAAM ist eine große Nummer und man braucht dort auch einiges an Erfahrung um den Sieg holen zu können..

  5. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von Fuchsl
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    bin gespannt ob er heuer noch mal einen draufsetzt und seine Bestmarke verbessern. wenn das überhaupt noch möglich ist.

  6. #6
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    Ich glaube dass er sich heuer nur selber schlagen kann. Natürlich wünsche ich es ihm nicht aber bei bereits verkündeter Rekordhitze kann man vermutlich nicht immer alles vorplanen!
    Trotzdem halt ich ihm die Daumen und wünsch ihm alles Gute!

  7. #7
    ich weiß zwar nicht wohin Avatar von derDim
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    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    Er selber meint, Severin Zotter wäre ein harter Konkurrent - aber Straps ist halt auch freundlich und die beiden kennen sich gut..nicht dass ich Severin für einen schlechten Radfahrer halte, aber das RAAM ist eine große Nummer und man braucht dort auch einiges an Erfahrung um den Sieg holen zu können..
    der zotter kann auf den ersten 1000km sicher ganz gut mithalten
    danach beginnt aber für in das neuland
    schaumamal
    wird sicher spannend

  8. #8
    langsam alt Avatar von hermes
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    beginnen tut er richtig flott, bei ts2 vor straps. ob das gut ist?
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    i tät gern so gscheit radlfahrn können, wie i deppat reden kann

  9. #9
    ich kenn die Strecke nicht aber zu Beginn geht's meist bergauf- da ist Zotter eher stärker als Straps - sagt nichts aus - erst wenn die Rockies vorbei sind wird man wissen, wie stark er im flachen u in der Hitze ist.

  10. #10
    langsam alt Avatar von hermes
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    bei 24 mi/h schnitt kanns aber nicht sehr steil bergauf sein
    ist schon richtig, dass es erst der beginn ist. zu schnell zu beginnen ist halt ein beliebter anfängerfehler.
    2RC°395

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    i tät gern so gscheit radlfahrn können, wie i deppat reden kann

  11. #11
    Zitat Zitat von hermes Beitrag anzeigen
    bei 24 mi/h schnitt kanns aber nicht sehr steil bergauf sein
    ist schon richtig, dass es erst der beginn ist. zu schnell zu beginnen ist halt ein beliebter anfängerfehler.
    **


    bis ts2 24 Schnitt klingt aber auch nicht nach flachen Passagen - gibt auch Leute die ein bissl Druck am Pedal haben, ohne sich gleich zu überfordern ;-))*

  12. #12
    Straps hatte 2 defekte..die mit Pech (pacecar war tanken) recht lange dauerten- was das ausgemacht hat, ist schwer zu sagen- jetzt läufts wieder..

    260w Schnitt für den ersten Abschnitt*

  13. #13
    Registrierter Benutzer Avatar von Fuchsl
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    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    Straps hatte 2 defekte..die mit Pech (pacecar war tanken) recht lange dauerten- was das ausgemacht hat, ist schwer zu sagen- jetzt läufts wieder..

    260w Schnitt für den ersten Abschnitt*
    ich hab gelesen das straps auch Magen Probleme hatte durch die Hitze. und die Nahrung Aufnahme umgestellt werden musste.

  14. #14
    ich weiß zwar nicht wohin Avatar von derDim
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    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    ich kenn die Strecke nicht aber zu Beginn geht's meist bergauf- da ist Zotter eher stärker als Straps - sagt nichts aus - erst wenn die Rockies vorbei sind wird man wissen, wie stark er im flachen u in der Hitze ist.
    ich kenn die strecke auch nicht
    aber wenn direkt auf meeresniveau gestartet wird gehts ganz sicher bergauf

    Zitat Zitat von hermes Beitrag anzeigen
    bei 24 mi/h schnitt kanns aber nicht sehr steil bergauf sein
    ist schon richtig, dass es erst der beginn ist. zu schnell zu beginnen ist halt ein beliebter anfängerfehler.
    ich seh da keinen schnitt http://www.tractalis.com/live/raam2015/html5/
    und ausgerechnet fährt er ca 19 mi/h / 31km/h schnitt
    auf den ersten 1000km is er auch ganz sicher kein anfänger

  15. #15
    Zitat Zitat von derDim Beitrag anzeigen
    ich kenn die strecke auch nicht
    aber wenn direkt auf meeresniveau gestartet wird gehts ganz sicher bergauf



    ich seh da keinen schnitt http://www.tractalis.com/live/raam2015/html5/
    und ausgerechnet fährt er ca 19 mi/h / 31km/h schnitt
    auf den ersten 1000km is er auch ganz sicher kein anfänger


    mit bergauf mein ich Hügel- mit Hügel mein ich Berge ;-)

    ich bin damals von san Diego weg u da war's heiß u steil nach knapp 100km - nach den Rockies kommt nur Ebene bis fast an die Ostküste - in Kansas u Oklahoma werden wir wissen wer der Mann für den Sieg ist.

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