Zum Inhalt springen

werner5

Members
  • Gesamte Inhalte

    1.491
  • Benutzer seit

Alle Inhalte von werner5

  1. ufff - heftig! Gute Besserung!!! Werner
  2. Wetter sieht brauchbar aus, deshalb wird morgen Donnerstag (30.) wahrscheinlich gefahren.... lg Werner
  3. ja, jede Menge Tracks dort, aber NICHT diese Strecke.... hat sich aber erledigt, war schon mit dem Radl dort.... lg Werner
  4. Hi Leute Die Radstrecke vom Apfelland-Triathlon soll recht schön sein und würde sie gern mal mit dem Rennrad abfahren. Hätte jemand einen Track von der Mitteldistanz (70km) zum Nachfahren ? Ich glaube das wär die Strecke: http://www.b-active.at/radm.html Ich hab im Netz auf diversen Plattformen gesucht aber nur die olympische gefunden.... Danke & lg Werner
  5. Ich hatte einen 28l Rucksack (entspricht z.B. einem Deuter Cross Air, => typischer Radfahrer Rucksack) Eigengewicht und Ladung des Rucksacks schätze ich zusammen auf 4-5 kg Ja die Sattelstützen-Gepäcksträger sind meist für 8-9 kg zugelassen, das sollte also gehen. Vermutlich habe ich den gedanklichen Fehler gemacht den Rucksack am Gepäcksträger zu "sehen" was Schwerpunkt-technisch natürlich ziemlich hirnrissig ist. Man muss die kg am wahrscheinlich Gepäckträger schon besser an die Seiten verteilen (tieferer Schwerpunkt, mehr Stabilität) lg Werner
  6. Irgendwann unterwegs hab ich mir meinen Rucksackinhalt (Volumen und Gewicht) mal auf einem Gepäcksträger der "nur" an der Sattelstütze montiert ist vorgestellt.... aber bei dem Gedanken war mir nicht ganz wohl. Da schon lieber einen Gepäcksträger der auch unten irgendwo an der Hinterradachse befestigt ist, aber das sind alles so "unlustige" umbauten am Rennrad, und ein weiteres (spezial) Rad hab ich eigentlich auch keine Lust mir an zu schaffen. Wir werden sehen.... @sbik Schon klar mit besserer Bereifung geht alles, deshalb hab ich auch geschrieben "mit dem Rennrad", weil ich es nicht umbauen wollte/will Und das mit den Strassenkarten könnte ein Trugschluss sein. Ich hatte Papier-Karte mit und keine Schlechte. ABER, wenn du NICHT auf den grossen Strassen fährst (Bundes- oder Landesstrassen) nützt die dir Strassenkarte (grösserer Massstab) relativ wenig, denn in den kleinen Ortschaften/Kreuzungen war meist nur die nächste (Kleinst) Ortschaft angeschrieben, was mir nicht geholfen hat da diese auf der Karte nicht drauf war.... Also wenn schon, dann kleiner Massstab - also Wanderkarten und nicht Strassenkarten lg Werner
  7. Hallo Freunde! Ja, mich hat es in der Zwischenzeit auch hierher verschlagen - anscheinend auch eine Frage des Alters Hier ein kurzer Reise und Erfahrungsbericht von meinem ersten Unternehmen dieser Art Strecke: Wr. Neustadt-Rechnitz-Unterlamm (Therme Loipersdorf)-Friedberg Gestartet sind wir zu Zweit, morgens um 9:00 Uhr in Wr. Neustadt wobei wir vorher mit der S-Bahn aus Wien angereist sind. Das rausfahren aus Wien wollten wir uns einfach sparen da es relativ unspannend ist. Am ersten Tag ging es dann über Rosalia (Burg Forchtenstein) - Lockenhaus - Geschriebenstein nach Rechnitz. Das Wetter war gnädig und wir haben nur 5 Minuten leichten Regen abbekommen, der Rest des Tages war sogar ziemlich schön und vor allem gab es keinen Wind. Den Streckenverlauf hatte ich am Garmin grob vorbereitet, aber er sollte nur als Richtschnur gelten. Die Länge der Tagesetappen war ebenfalls offen, wir hatten keine Unterkünfte reserviert und wollten mal sehen wie weit wir kommen. Für den Notfall hatten wir Riegel mit, aber grundsätzlich hatten wir vor genügend Kaffe und Mittagspausen ein zu legen, um ja keine Hektik aufkommen zu lassen. In Rechnitz (nach gut 100 km und 1400 Hm) haben wir beschlossen den ersten Tag zu beenden und sind geradeaus in eine Pension an der Hauptstrasse marschiert. Zimmer und Bad (im 1. Stock) waren sauber. Die Pension war an eine kleine Kneipe angeschlossen. Womit wir nicht gerechnet hatten war, dass hier, mitten unter der Woche (Mittwoch), ein rauschendes Fest abgehen würde, welches uns bis weit nach Mitternacht jeden Schlaf geraubt hat....das nächste mal werden wir vorsichtiger sein. Nach einem guten und ausgiebigen Frühstück gings am zweiten Tag weiter über Güssing - Heiligenkreuz - Therme Loipersdorf nach Unterlamm. In Unterlamm gab es eine größere Anzahl von Pensionen und hier wollten wir am zweiten Tag unser Glück versuchen. Nachdem wir im Rahmen der Herbergsuche noch einige Höhenmeter auf unser Konto verbuchen konnten (jede Pension liegt auf einem anderen Hügel OBEN), haben wir schlussendlich in ruhiger (!!!) Lage auf einem Hügel in einer kleinen aber feinen und sehr putzigen Pension übernachtet. Vor dem Haus ein wunderschöner Kräutergarten, hinter dem Haus eine Wiese mit 2 Ziegen, ein paar Hühnern und einem 5 Monate alten Hund der auf unsere Räder aufgepasst hat. Das Frühstück hat so manches 4* Hotel in den Schatten gestellt und das obwohl nur wir 2 Gäste im Haus waren. Am dritten Tag hat uns dann ca. 10 km nach dem Start in Unterlamm ein 10 Minütiger Regenguss erwischt, wir haben die Gelegenheit aber gleich genutzt und in einer Konditorei in Fürstenfeld abgewartet bis die Strassen wieder trocken waren. Für den 3. Tag hatte ich ursprünglich eine Route richtung Graz am Garmin vorbereitet, aber wir haben uns dafür entschieden eine andere Strecke (richtung Friedberg) zu wählen und den Weg dafür anhand von Landkarte und Smartphone selber zu suchen, was dann in eine ziemlich aufwendige Arbeit ausgeartet ist (Kartenmaterial war suboptimal) aber wir hatten trotzdem Spass dabei und haben viel gelernt. Schlussendlich sind wir am 3. Tag gegen 16:00 Uhr am Bahnhof in Friedberg eingetroffen und in einer knapp zweistündigen Zugfahrt mit Umsteigen in Wr. Neustadt wieder nach Wien zurückgefahren. Technik/Ausstattung Wir sind mit klassischem Rennrad und Rucksack (~25l) gestartet. Wider erwarten war der Rücken das kleinste Problem, vielmehr wurde durch das Zusatzgewicht am Rücken das Sitzfleisch ziemlich stark in Mitleidenschaft gezogen. Speziell im Flachen hat uns das immer mehr zu schaffen gemacht. Erkenntnisse eines Ersttäters: Gepäcksträger ist kein Fehler, wenn man sowas öfter als einmal macht. Nächtige niemals in einer Pension mit Kneipe. Wenn die elektronische Navigation ausfällt dann brauchst du eine gute Karte/Roadbook, wenn du dich verfährst ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass auch kein Mobilnetz verfügbar ist (einmal passiert). Wenn du auf Nebenstrassen unterwegs bist helfen dir die Namen der grossen Ortschaften die du anfährst wenig, denn angeschrieben ist oftmals nur die nächste, oftmals sehr kleine Ortschaft. Selber navigieren kann extrem viel Zeit kosten, das muss in der Tourplanung berücksichtigt werden sonst gibts Stress. Radweg-Beschilderungen, auch wenn noch so prominent beschildert sind mit dem Rennrad tabu, auch die prominentesten Radwege haben unerwartete Schotterpassagen. Strecke052014.kml
  8. Gestern beim LCC-Halbmarathon im Ernst Happel Stadion: Der Moderator/Stadionsprecher lässt sich lang und breit über die sportlichen Leistungen von Susi Pumper in der Vergangenheit aus, speziell über die Tatsache, dass so mancher Rekord bis heute ungebrochen ist. Stellt sich die Frage: ist der Moderator wirklich so dämlich, oder bekommt er Schmerzensgeld für diesen Dummschwätz ?
  9. da gibts vermutlich mehrere Orte mit dem selben Namen... auf der südtiroler Seite gibt es unterhalb des Klamml Jochs (=eines der hinteren Enden des Defreggentales) eine Passage über die Ochsenlenke rüber ins Ahrntal und wird dort wohl in der nähe von St.Jakob i.A. rauskommen. Falls du die meinst: ich bin es selber nie gefahren aber unsere lokalen MTB-Freaks fahren das dauernd (ich komme aus der Gegend) lg Werner
  10. Von der Situation in Wien verwöhnt, hab ich mich im Weinviertel Anfangs sehr schwer getan Wasser zu finden. In der Zwischenzeit wüsste ich einige Brunnen/Wasserhähne, es bleibt die Frage, wo und wie man diese verwaltet, sodass die Liste einfach zu betreiben ist und gleichzeitig von möglichst vielen Platformen aus nutzbar. OSM ist als Verbreitungsmedium sicher erste Wahl, aber ich kann mir nicht vorstellen eine grössere Anzahl an Radfahrern dazu zu bringen dort was ein zu tragen (ich persönlich scheue mich eher davor) Ev. dass man eine Liste in der community pflegt/aufbaut und ein einzelner mit OSM-Erfahrung pflegt das dann ein.... oder als eine art POI-List welche dann im Prinzip in fast jedem Tool importiert werden können müsste... nur so ein paar Ideen. lg Werner
  11. wenn man GPS verwenden möchte haben einige Handymodelle Probleme sobald das Handy nicht mehr perfekt ausgerichtet ist und hinter Stoff/Neopren verschwindet speziell wenn das Material nass/feucht ist. Die Abschrimung der GPS-Antennen wird zu gross und die Messgenauigkeit ein Schrott (mein Runtastic hat 200m Jumps aufgezeichnet, auf einem "Sony Experia active" wie ich es in einem Neopren-Nierengurt getragen habe) Die Handy Hersteller geben nicht umsonst einen Oberarm Gurt dazu. Das Gerät wirde meist für den Empfang an dieser Position optimiert. Nachdem ich Oberarmtaschen nicht mag bin ich wieder auf eine Uhr umgestiegen... lg Werner
  12. du hast PM! hab leider kein Auto, aber wenn ihr es bis Poysdorf schafft ein paar Mäntel und schläuche oder zur Not ein rad von mir wird sich finden lassen....
  13. Zur abendlichen Einkehr (ausserhalb der Heurigen) gibts in Poysdorf nicht wahnsinnig viel. Im Gasthaus Bauch gibts jetzt neu die "Lounge", welche ich als sehr angenehm empfinde. Ich werde auf alle Fälle dort sein, vielleicht sieht man sich ja, oder läuft sich sonstwo in Poysdorf übern weg... lg Werner
  14. Mein Resümee nach ein paar Monaten: Ja auch mein Gerät läuft an, gerne an kalten Wintertagen, aber ich nutze speziell die Navigation und bin begeistert davon. Zum Schwimmen will ich das Gerät nicht verwenden, weshalb ich persönlich akkut keinen Stress wegen dem Bug hab. D.h. ein Model oder Hersteller wechsel steht bei mir derzeit nicht zur Debatte, auch weil gpearl oben schreibt dass er Fenix bei Navigation als besser gerüstet einschätzt. Ich hoffe dass man beim Hersteller das Problem im Laufe des Jahres in den Griff bekommt und ich dann ein Gerät ohne Fehler bekommen kann... Wie lang läuft eigentlich die Garantie, weiss das jemand (muss erst die Zettel finden) Bzw. in diesem Fall (eines quasi bekannten Problems das SICHER schon bei Auslieferung bestanden hat) wird auch die Gewährleistung (2 Jahre ?) zuschlagen ? lg Werner5
  15. Ich habs am Kalender. Wenn nyx dazwischen kommt bin i dabei! lg W5
  16. eine Basiskarte ist auf dem Gerät drauf, d.h. Kartenfaehig ist das Gerät vermutlich sicher, hab aber noch keine andere Karte probiert. Natürlich ist die Darstellung (S/W, Screensize, Auflösung) stark eingeschränkt. die vorinstallierte Minimalkarte zeigt bei mir im Wein4tel Ortschaftsnamen und Staatsgrenzen an. Speicher ist auch vorhanden, d.h. man müsste mal versuchen die ungenaue Weltkarte durch eine detailgenauere lokalkarte zu ersetzen....wenn ich mal Zeit und Kartenmaterial hab...
  17. Ich verwende die Fenix seit ca. 2 Wochen primär zum Laufen im unbekannten Gelände (Trails) und bin begeistert!! Das Gerät ist am Handgelenk nicht zu spüren, einfach zu verwenden ohne dass man aus dem Tritt kommt - der Hauptgrund warum ich auf eine Uhr zurückgegriffen hab und nicht ein Smartphone oder einen Fahrrad-Garmin missbraucht habe. Aus Sicht des Läufers kann die Fenix alles was der 610er kann PLUS Navigation. Der 610 ist dafür in Bedienung und Anzeige noch mehr auf den Laufsport fokusiert und spezialisiert. Statt dem Touchscreen des 610 hat der Fenix 5 gut zu bedienende Knöpfe, die Handschuhe habe ich weder beim 610 noch beim Fenix jemals ausziehen müssen. Ich ziehe mir regelmässig im BaseCamp einfach eine Route durch (unbekanntes) Gelände über alle möglichen Feldwege und Trampelpfade und lass mich dann von der Fenix leiten... genial! Ich verwende BaseCamp mit einer OpenMap, habe leider keinen Vergleich zur Topo Austria, wundere mich aber alle Tage dass wirklich jeder Feldweg und Trampelpfad hier im Wein4tel erfasst ist. lg Werner
  18. Nachdem ich meinen Wohnsitz von Wien nach Poysdorf im schönen Weinviertel verlegt habe, wäre es nett beim Laufen (oder auch RR,MTB) ein bischen Gesellschaft zu haben. Wer aus der Nähe hat Zeit/Lust oder einen Tip wo ich mich anhängen kann? lg Werner
  19. ich sollte es diesmal auch schaffen... lg w.
  20. Da wär ich mir nicht mal sicher! Ich würds demjenigen umhängen der am meisten arbeitsstunden übers Jahr damit macht, egal ob eine miltärische Organisation oder eine Zivile. Nur die Grundwehrdiener brauchts im Prinzip dazu nich... lg Werner
  21. @Shroeder Spass hats sicher gemacht! Aber wie lange braucht man (wie viel Erfahrung) um auf so einem Gerät halbwegs sicher (für sich selbst und die Umwelt) auch unter Druck präzise Arbeiten zu können, auch unter besonders gefährlichen Bedingungen.... Tun kann man vieles, ob es Sinn macht ist eine andere Frage.... In meiner Heimat haben wir das Glück dass wir viele Firmen haben welche Geräte dieser Art das ganze Jahr betreiben und auch gerne im Katasropenfall zur Verfügung stellen, inclusive dem gesammelten Erfahrungen aus 20 Jahre Praxis. In wirklich kritischen Fällen mussten die berufs-Retter schon oftmals einen Schritt zurücktreten und die wirklichen Profis ranlassen. Nur weil man als xxx-Organisationen einen 100 Tonnen Kran sein eigen nennt, ist man noch lange nicht in der Lage diesen auch fachgerecht zu betreiben, wenn man im Jahr damit kaum 200 Betriebsstunden Erfahrung macht.... lg Werner
  22. Die Gerätschaften (ich meine hier jetzt nicht Schaufeln, sondern Spezial und Großgeräte, Hubschrauber, Schwertransporter, Bagger etc) werden ja jetzt auch schon von "professionellen" im Bundesheer betrieben und betreut. Dagegen sag ich ja nichts. Wozu aber die Grundwehdiener, die dürfen diese Geräte doch auch nur von der ferne besichtigen !? Zum Ladeflächen schrubben ? lg Werner
  23. wie gsagt das Potential ist da, das wird auch mehrmals im Jahr bewiesen, und (meine Einschätzung). Dein Einwand bzgl Arbeitgeber ist gültig, aber wenn man wollte könnte man hier mit ein paar kleinen Gesetzesänderungen und WENIG Geld die Lage für Arbeitnehmer und Arbeitgeber schnell verbessern und präzisieren. Ich glaube das könnte langfristig gut funktionieren. lg Werner
  24. Der Einsatz und Aufwand war sicher groß aber kannst du das mit Zahlen hinterlegen ? Das österr. BH hat ca. 12.000 Grundwehrdiener im Jahr. die werden nicht ALLE im Katastropengebiet gewesen sein. Und auch wenn sich der Einsatz ein paar Wochen hingezogen hat, das Feuerwehrwesen hat in ganz Österreich 250.000 Männer (und Frauen) im Einsatz. Ich glaube wenn man hier Florianijünger, und Arbeitgeber gesetzlich etwas unterstützen würde um die Abstellung im Einsatzfall zu vereinfachen, käme man mit relativ wenig Geldmitteln aus um auch in solchen Katarophenfällen mal schnell 10-15.000 Tage Manpower auf zu stellen. Und was Spezialkräfte zum Bauen von Brücken und Baggern von Dämmen anbelangt sind wir schon wieder am selben: Die Grundwehrdiener dürfen da maximal die Schaufel schwingen, alles andere machen auch bisher schon "professionelle" aus dem Bundesheer - oder darf ein in AUT ein 19jähriger Grundwehrdiener frisch von der Matura, anch ein paar Monaten Grundausbildung im Katastrophenfall einen 40Tonnen Bagger/LKW spazierenfahren ? lg Werner
  25. Bei den Aufgaben des (freiwilligen) Heeres wird immer (auch gern in der Kronenzeitung) der Katastrophenschutz aufgeführt. Ich kann das in Ländern ohne freiwilliges Zivilschutzsystem gut verstehen, aber NICHT in Österreich. Was leistet das Bundesheer im Katastrophenschutz (speziell die Grundwehrdiener), was nicht auch das Feuerwehrwesen, notfalls halt Bundeslandübergreifend leisten könnte ? in jedem österr. Bundesland lassen sich (durchschnittlich geschaetzt) auf Knopfdruck 20.000 Mann der Feuerwehr innerhalb von Minuten aktivieren. Die sind relativ gut ausgebildet auf verschiedensten Gerätschaften und regelmaessig in Uebung. Wenn man hier per Gesetz den Berufsausfall im Einsatzfall noch etwas besser unterstützt, dann sollte es kein Problem sein im Katastrophenfall fast die 10 fache Stärke des Bundesheeres auf die Beine zu stellen, OHNE massive Mehrinvestition. Was kann das Bundesheer, speziell die Grundwehrdiener hier "besser" ? Schnell mal 1000 "Schaufler" abstellen => das kann die Feuerwehr aus dem Nachbarbundesland auch, bei Bedarf aber die zehnfache Menge. Spezialhubschrauber schicken, Spezialbagger schicken, Bergetrupps etc.... DAS sind keine Aufgaben die Grundwehrdiener erledigen können, d.h. die Leute die das machen sind heute schon beruflich beim Heer. Welche Leistungen habe ich übersehen ? Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Feuerwehr_in_Österreich 253.000 aktive lg Werner
×
×
  • Neu erstellen...