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Frank Starling

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  1. Ein Bericht über das Element, zum Schluß ein Vergleich mit Transition Spur, Santa Cruz Tallboy und Ibis Ripmo(!) Ich befürchte, dass jemand der wie ich langhubige Enduros gewöhnt ist, mit so einem Bike wie dem Element die Trails wie gewohnt schnell mit der gleichen Linie fährt und damit wohl irgendwann die Laufräder und Federelemente ruinieren könnte... 😬🙁
  2. Ich würd echt mal gern ein Element oder Ripley in XL probefahren.. und dann im Vergleich ein Ibis Ripmo.. 😁
  3. Es gibt ja im Deutschen eine umfassendere Einteilung der Mountainbikes als es die Amis machen. Dort gibt es Gravity, Trail und XC. Damit ist wahrscheinlich ein Ibis Ripley genauso ein Trailbike wir ein Ibis Ripmo. Letzteres klar potenter, aber mit 147/160mm Federweg auch kein Enduro/EWS-Bike nach heutigem Ermessen 😝😉
  4. Die Grenzen verschieben sich. Mit Enduros fährt man heutzutage auf dem Niveau der DH-Bikes vor ein paar Jahren. Und das was wir bis vor knapp 10 Jahren als Enduro-Abfahrt bezeichnet haben, wir in XC-Kursen mit 100mm Hardtails & Fullys gefahren... Kein Wunder, dass Downcountry Bikes auch potenter werden 😎
  5. Wahnsinn, die Preise 😳 Der Rahmen kostet 5.590 $ und das Top-Modell 12.145 $ Rahmengewicht und Geo sind einem Downcountry entsprechend, aber gerade bei dem Preis würd ich mir da gleich ein Rocky Mountain Element holen. Das Element hat einen um 1,5° flacheren Lenkwinkel (65°) sowie um 3cm mehr Hub bei der Variostütze (200mm) in XL und mehr Reifenfreiheit (bis 29x2,6"). Der Rahmen vom Element ist allerdings schwerer (2.43kg vs 1.95kg), hat aber das Ride-4-System sowie sind 130mm Federweg an der Front möglich (Allied 100-120). Als Mountainbiker spricht mich das Rocky Mountain Element, Ibis Ripley oder Transition Spur mehr an. Wenn man vom Gravel- oder Rennradsektor kommt und ein Allied will, dann scheint es rein von der Geo- und Gewicht auch keine schlechte Wahl zu sein.
  6. Ahh.. diesen riesigen Sprung, den ich am Screenshot 2x abgebildet hab, konnte man umfahren?
  7. Ich verfolge die EWS nur sporadisch, aber dachte, dass im Unterschied zu DH-Rennen keine künstlichen Features wie Roadgaps, gebaute Drops & Doubles in Enduro-Strecken finden. Halt natürlich gehaltene Strecken/Trails sind. Aber bei diesem EWS-Rennen gibt's riesige Roadgaps, Tables und Drops: Der Unterschied von Enduro zu Downhill wird immer kleiner. Noch sind alle mit Single-Crown-Gabeln unterwegs und treten die Transfers/Uphills aus eigener Kraft. Letzteres wurde ja schon mal diskutiert wegzulassen sowie auch Doppelbrückengabeln für Enduros zu entwickeln. Die ZEB gibt's ja schon mit 190mm Federweg. Bin gespannt wie sich die EWS weiterentwickelt...
  8. Interessanter Gedankengang. Ich bin v.a. im Downhill schon mit dem Luftdruck runter gegangen. Aber einfach nur deshalb, weil ich mich pannensicher fühlte und einen besseren Komfort wollte. Hatte auch noch nie einen Durchschlag mit dem Nukeproof ARD Insert.
  9. Gutes Beispiel ist das Ripley. Das Alu gibt's ja in einer neueren Variante im Vergleich zum Carbon mit einem flacheren Lenkwinkel. Ein Carbon Ripley V5 ist schon länger geplant gewesen, aber aufgrund der Pandemie wohl verschoben worden. Anderes Beispiel: Ich war bisher im skeptisch bezüglich mitwachsender Kettenstreben, da ich ja XL Rahmen fahre und diese da schon echt lang werden. Hab das letztes Jahr und heuer bei Santa Cruz Tests probegefahren und es war nicht so negativ, wie ich lange Kettenstreben vor 5-10 Jahren in Erinnerung hatte. Liegt wohl am Gesamtkonzept bzw Geometrieänderungen. Das gleiche hat mir jetzt ein Freund bestätigt, der vom BMX kommt und eher kleinere Bikes fährt, als er sich am Wexl 2x ein Megatower ausgeliehen hat. Jetzt gibt es angepasste Sitzwinkel und Steifigkeit je nach Rahmengröße sowie immer kürzeren Sitzrohre.
  10. Das ist eh einer meiner Favoriten. Bisher konnte ich es leider noch nicht testen, aber auch das ältere Megatower fand ich super 🤩 Das Ripmo hat 150/160 Federweg und schon lang kein Geometrie-Update bekommen. Es scheint super zu funktionieren, aber ich hatte gestern eine Diskussion, ob man sein Geld nicht in die neueste Entwicklung investieren sollte. Billig ist das Ripmo ja nicht...
  11. Mir gehts genauso, wobei ich schon noch viel zum Biken komme. Das mit dem Speed kann ich auch nicht so richtig, aber die Bikes können das viel besser. Und die niedrigen Tretlager, langen Radstände sowie breiteren Hinterbauten und Kurbeln (Boost/Super-Boost) machen es im technischen Gelände nicht wirklich leichter. Kommt wahrscheinlich darauf an, welche Wanderwege man fährt. Ich mag auch nicht jede Stelle probieren bis ich's schaffe und nicht unbedingt Spotter für alles. Dann wird aber das Gestolpere leichter mühsam und unlustig, wenn man einen alpinen Trail an seiner Leistungsgrenze fährt. Nur das mit dem Alter kann ich nicht ganz bestätigen. Meine Kollegen aus alten Tagen sind deutlich älter, teilweise knapp vor oder nach 60, und fahren mit altem Liteville 901, dem Fanes oder auch neuem Tarvo immer noch schweres Gelände. Die jüngeren Biker reizt sowas kaum oder gar nicht mehr. Nicht nur aus Zeitmangel, sondern v.a. durch das Angebot an entsprechenden Trails und den Bikes, mit dem man gleich mal mit Speed und mittelschweres Gelände fahren kann.
  12. Ich glaub ich will sogar nur ein Mountainbike für alles. Derzeit würde mein Zweitbike am ehesten ein Gravelbike sein. Diese Unabhängigkeit von Trails und Wegbeschaffheit nach Regen, vor der Haustüre wegfahren und sportlicher Aspekt reizen mich als Kontrast gerade sehr...
  13. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man dann doch auch mit einem Bike das macht, für das es sehr gut geeignet ist und sich gut anfühlt sowie die Sachen dann weniger fährt, für die es mühsamer ist und weniger gut anfühlt. Ich hatte ja auch ein Torque Alpinist wie der Flo mit 180/170mm Federweg. Das ist aber ein komplett anderes Rad als mein Nomad V4 mit 180/170mm Federweg. Mit dem Nomad machten plötzlich Jumplines, Bikepark und Anlieger viel mehr Spaß sowie auch auf Trails ordentlich Gas zu geben und zu versuchen sein Speed-Limit auszuloten. Da das Nomad viel besser bergauf geht als das Torque und mit Assegai & Eliminator etwa 13,5 kg leicht ist, fahre ich damit sehr viele Touren (>>100.000 hm/Jahr). Gestern wieder mal mit BBS-Kollegen aus alten Tagen einen sehr anspruchsvollen Wanderweg in den Bergen gefahren. Das hat nicht so gut funktioniert, bin das mit dem alten Torque viel besser gefahren. Die Kollegen waren unterwegs mit einem Liteville 901 und einem alten Speci Enduro auf Mullet umgebaut, mindestens eine Rahmengröße kleiner als er bracht. Die haben sich leichter getan, fahren aber mit diesen Bikes nicht im Bikepark oder normale Trails. Dafür haben sie andere Bikes. Das Zitat ist von FloImSchnee. Klingt so als wäre das Bike im Park oder offiziellen Trails, vielleicht auch nicht-offiziellen schnelle Strecken, zuhause. Ich frage mich immer mehr, was mein nächstes Bike sein wird. Daher die Frage an Flo. Da er irgendwie doch ähnliches beim Biken wie ich fährt (oder gefahren ist). Ich bin einfach unsicher, ob diese modernen 29er Enduros mit so viel Federweg und Gewicht mich dann mehr auf Parks und Strava-Fetzn hintreiben 😬 Ich hab ja nur ein Bike für alles....
  14. Hey Du, wie war dein Bike-Urlaub in Finale? Welche Trails bist du gefahren und welchen Eindruck hast du mitgenommen?
  15. Hab mir's schnell auf der Propain Homepage angesehen. Das Spindrift gibt's in 27.5/Mix/29 und mit einer 180 sowie sogar 190mm Gabel. Du fährst es in 29" und mit 180mm ZEB, oder? Kann man die ZEB oder Fox38 mittlerweile auch auf 190mm Federweg traveln? Was hast eigentlich vor mit dem Spindrift? Ist das ein (fast) reines Park-/Gondel-/Shuttle-Bike oder willst damit auch (längere) Touren auf nicht-offiziellen Strecken und Wanderwegen fahren? Eventuell auch auf einen Gipfel tragen? Oder ist das Ibis Ripley jetzt dein Bike für diesen Einsatzbereich? Oder machst du sowas eh nicht/kaum mehr?
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