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Frank Starling

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  1. Ahh.. diesen riesigen Sprung, den ich am Screenshot 2x abgebildet hab, konnte man umfahren?
  2. Ich verfolge die EWS nur sporadisch, aber dachte, dass im Unterschied zu DH-Rennen keine künstlichen Features wie Roadgaps, gebaute Drops & Doubles in Enduro-Strecken finden. Halt natürlich gehaltene Strecken/Trails sind. Aber bei diesem EWS-Rennen gibt's riesige Roadgaps, Tables und Drops: Der Unterschied von Enduro zu Downhill wird immer kleiner. Noch sind alle mit Single-Crown-Gabeln unterwegs und treten die Transfers/Uphills aus eigener Kraft. Letzteres wurde ja schon mal diskutiert wegzulassen sowie auch Doppelbrückengabeln für Enduros zu entwickeln. Die ZEB gibt's ja schon mit 190mm Federweg. Bin gespannt wie sich die EWS weiterentwickelt...
  3. Interessanter Gedankengang. Ich bin v.a. im Downhill schon mit dem Luftdruck runter gegangen. Aber einfach nur deshalb, weil ich mich pannensicher fühlte und einen besseren Komfort wollte. Hatte auch noch nie einen Durchschlag mit dem Nukeproof ARD Insert.
  4. Gutes Beispiel ist das Ripley. Das Alu gibt's ja in einer neueren Variante im Vergleich zum Carbon mit einem flacheren Lenkwinkel. Ein Carbon Ripley V5 ist schon länger geplant gewesen, aber aufgrund der Pandemie wohl verschoben worden. Anderes Beispiel: Ich war bisher im skeptisch bezüglich mitwachsender Kettenstreben, da ich ja XL Rahmen fahre und diese da schon echt lang werden. Hab das letztes Jahr und heuer bei Santa Cruz Tests probegefahren und es war nicht so negativ, wie ich lange Kettenstreben vor 5-10 Jahren in Erinnerung hatte. Liegt wohl am Gesamtkonzept bzw Geometrieänderungen. Das gleiche hat mir jetzt ein Freund bestätigt, der vom BMX kommt und eher kleinere Bikes fährt, als er sich am Wexl 2x ein Megatower ausgeliehen hat. Jetzt gibt es angepasste Sitzwinkel und Steifigkeit je nach Rahmengröße sowie immer kürzeren Sitzrohre.
  5. Das ist eh einer meiner Favoriten. Bisher konnte ich es leider noch nicht testen, aber auch das ältere Megatower fand ich super 🤩 Das Ripmo hat 150/160 Federweg und schon lang kein Geometrie-Update bekommen. Es scheint super zu funktionieren, aber ich hatte gestern eine Diskussion, ob man sein Geld nicht in die neueste Entwicklung investieren sollte. Billig ist das Ripmo ja nicht...
  6. Mir gehts genauso, wobei ich schon noch viel zum Biken komme. Das mit dem Speed kann ich auch nicht so richtig, aber die Bikes können das viel besser. Und die niedrigen Tretlager, langen Radstände sowie breiteren Hinterbauten und Kurbeln (Boost/Super-Boost) machen es im technischen Gelände nicht wirklich leichter. Kommt wahrscheinlich darauf an, welche Wanderwege man fährt. Ich mag auch nicht jede Stelle probieren bis ich's schaffe und nicht unbedingt Spotter für alles. Dann wird aber das Gestolpere leichter mühsam und unlustig, wenn man einen alpinen Trail an seiner Leistungsgrenze fährt. Nur das mit dem Alter kann ich nicht ganz bestätigen. Meine Kollegen aus alten Tagen sind deutlich älter, teilweise knapp vor oder nach 60, und fahren mit altem Liteville 901, dem Fanes oder auch neuem Tarvo immer noch schweres Gelände. Die jüngeren Biker reizt sowas kaum oder gar nicht mehr. Nicht nur aus Zeitmangel, sondern v.a. durch das Angebot an entsprechenden Trails und den Bikes, mit dem man gleich mal mit Speed und mittelschweres Gelände fahren kann.
  7. Ich glaub ich will sogar nur ein Mountainbike für alles. Derzeit würde mein Zweitbike am ehesten ein Gravelbike sein. Diese Unabhängigkeit von Trails und Wegbeschaffheit nach Regen, vor der Haustüre wegfahren und sportlicher Aspekt reizen mich als Kontrast gerade sehr...
  8. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man dann doch auch mit einem Bike das macht, für das es sehr gut geeignet ist und sich gut anfühlt sowie die Sachen dann weniger fährt, für die es mühsamer ist und weniger gut anfühlt. Ich hatte ja auch ein Torque Alpinist wie der Flo mit 180/170mm Federweg. Das ist aber ein komplett anderes Rad als mein Nomad V4 mit 180/170mm Federweg. Mit dem Nomad machten plötzlich Jumplines, Bikepark und Anlieger viel mehr Spaß sowie auch auf Trails ordentlich Gas zu geben und zu versuchen sein Speed-Limit auszuloten. Da das Nomad viel besser bergauf geht als das Torque und mit Assegai & Eliminator etwa 13,5 kg leicht ist, fahre ich damit sehr viele Touren (>>100.000 hm/Jahr). Gestern wieder mal mit BBS-Kollegen aus alten Tagen einen sehr anspruchsvollen Wanderweg in den Bergen gefahren. Das hat nicht so gut funktioniert, bin das mit dem alten Torque viel besser gefahren. Die Kollegen waren unterwegs mit einem Liteville 901 und einem alten Speci Enduro auf Mullet umgebaut, mindestens eine Rahmengröße kleiner als er bracht. Die haben sich leichter getan, fahren aber mit diesen Bikes nicht im Bikepark oder normale Trails. Dafür haben sie andere Bikes. Das Zitat ist von FloImSchnee. Klingt so als wäre das Bike im Park oder offiziellen Trails, vielleicht auch nicht-offiziellen schnelle Strecken, zuhause. Ich frage mich immer mehr, was mein nächstes Bike sein wird. Daher die Frage an Flo. Da er irgendwie doch ähnliches beim Biken wie ich fährt (oder gefahren ist). Ich bin einfach unsicher, ob diese modernen 29er Enduros mit so viel Federweg und Gewicht mich dann mehr auf Parks und Strava-Fetzn hintreiben 😬 Ich hab ja nur ein Bike für alles....
  9. Hey Du, wie war dein Bike-Urlaub in Finale? Welche Trails bist du gefahren und welchen Eindruck hast du mitgenommen?
  10. Hab mir's schnell auf der Propain Homepage angesehen. Das Spindrift gibt's in 27.5/Mix/29 und mit einer 180 sowie sogar 190mm Gabel. Du fährst es in 29" und mit 180mm ZEB, oder? Kann man die ZEB oder Fox38 mittlerweile auch auf 190mm Federweg traveln? Was hast eigentlich vor mit dem Spindrift? Ist das ein (fast) reines Park-/Gondel-/Shuttle-Bike oder willst damit auch (längere) Touren auf nicht-offiziellen Strecken und Wanderwegen fahren? Eventuell auch auf einen Gipfel tragen? Oder ist das Ibis Ripley jetzt dein Bike für diesen Einsatzbereich? Oder machst du sowas eh nicht/kaum mehr?
  11. Mit dem Bus? Wir hatten letztes Jahr geplant den Klassiker über die Uinaschlucht zu fahren, von Nauders weg in die Schweiz nach Scuol. Da das ganze eine langwierige Tour ist, haben wir uns erkundigt wie wir wieder zurück kommen. Die Busse in der Schweiz nehmen Radfahrer mit. Gut, nach Nauders ist es nicht so weit wie nach Ischgl. Aber von Scuol nach Landeck gibt es sicher eine Verbindung und von dort nach Ischgl auch.
  12. Zwei neue Strecken werden dort gerade von offiziellen Trailbauern in Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister von Gaaden gebaut. Sie sind aber noch nicht fertig und dürfen nicht befahren werden!! Fertigstellungszeitpunkt ist leider umbekannt. Die beiden Männer arbeiten umbezahlt und in ihrer Freizeit, haben wie andere auch einen Job, Familie und Hobbys 🚲💨💨💨🎶
  13. Ihre Präsenz und Kommunikation während der Pandemie hat sie polarisiert und wohl einige verärgert. Mir war sie als enthusiastische wissbegierige Studentin bekannt, die am Beginn ihrer ärztlichen Karriere abrupt von durch starke körperliche Beschwerden gebremst wurde. Durch ihre aufopfernde Notarztdienste in der Pandemie konnte sie ihren Traum verwirklichen und sich als Allgemeinmedizinerin selbständig machen. Übereifrig und für die medialen Kommunikation als Exoertin missbraucht, ist sie wohl einige Male über das Ziel hinausgeschossen. Aber so ein Ende hat sie sicher nicht verdient: https://www.derstandard.at/story/2000137876127/von-coronaleugnern-bedrohte-aerztin-in-oberoesterreich-gestorben Auf ihrer Homepage sind (noch) die schauderhaften Emails abgebildet mit denen sie bedroht wurde: https://www.dr-kellermayr.at/ R.I.P.
  14. Der Dissector EXO MaxxTerra ist am Hinterrad zwar eine leichte Alternative für Trail- & Enduro-Touren, aber nutzt sich extrem schnell ab. Hatte ihn etwas mehr als einen Monat im Einsatz. Im Urlaub am Gardasee und Finale verschleissen die Reifen wahrscheinlich schneller, waren aber mit 20 Bike-Tagen (kein Bikepark!) auch nicht sonderlich viel. Ist mein 3ter oder 4ter Dissector EXO, alle haben sich recht schnell abgenutzt. Vielleicht hält er länger, wenn man nur im Wienerwald fährt. Hab ihn aber mal am leichten Hinterrad mit einem Eliminator GridTrail Gripton T7 ersetzt.
  15. Wo fährst du da? Am Semmerl in der Downhill und in Saalbach kannst gut die Felgen zerschießen... im Wienerwald ist es möglich aber deutlich schwieriger. Mir hat ein Insert (Nukeproof ARD) sehr geholfen. Bin es vor 2 Jahren auch im HansDampf SuperGravity am Hinterrad gefahren und hab den Druck deutlich reduziert (so 1,7-1,8 bar). Keine Schäden, super Grip und Dämpfung! Die Downhill hat sich dadurch viel besser fahren lassen.
  16. Kommt halt sehr drauf an mit welchem Messgerät der Druck gemessen wird. Ich bin ja erst letztes Jahr draufgekommen, dass die digitalen Schwalbe Handmanometer 0,5 bar weniger anzeigen als mein analoges Manometer meiner teuren JoeBlow Booster-Standpumpe. Ich war aber stets sicher mit 1,9-2 bar sicher unterwegs zu sein im Bikepark Semmering und Saalbach. Das wären mit dem digitalen Manometer 1,5 bar gewesen. Zuletzt war ich mit einem Freund am Wexl unterwegs. Der hat eine Lezyne Minipumpe mit digitalen Manometer. Die zeigte sogar 0,7 bar weniger an als meine analoge. Er hat sich dann im Shop der Wexltrails ein Megatower ausgeliehen und gefragt welchen Reifendruck sie reingepumpt haben. Die Antwort war 2,2 bar. Als er dann seine digitale Lezyne Pumpe angeschlossen hatte, zeigte sie 1,2 bar (!!!) an. Echt nervig sowas. Da lässt sich nie der Luftdruck vergleichen...
  17. Hätte dir den Dämpfer eventuell zum Ausprobieren geborgt, falls er in dein Capra gepasst hätte. Du bist ja von Wien, da hätte wir eine gemeinsame Runde drehen können. Aber hab grad keine Ahnung welchen Tune meiner hat und ob die Einbaubuchsen passen. Die Feder wohl nicht. Aber wennst du dir eh sicher bist, dann schau ob du in Onlineshops oder auf MTB-News ein Schnäppchen findest 🤞 Ich sollte wieder mal den Coil einbauen und testen wo der mir Vorteile bringt. Bin nur bisher mit dem Air so zufrieden, dass ich seit dem Wechsel keinen Bedarf nach dem Coil mehr hatte...
  18. Welche Einbaulänge und Hub brauchst du? Hab zuhause einen SuperDeluxe Coil mit 230x60 sowie eine 500 und 550er Stahlfeder von meinem Nomad rumliegen. Fahre derzeit mit einem Luftdämpfer. Der empfohlene Dämpfer-Tune sollte sich über MTB-News oder direkt vom Hersteller eruieren lassen.
  19. So lange E-Bikes, E-Pedelecs/Mofas von Foodora & Co sowie E-Scooter als Fahrrad gelten, wird es wohl in Wien schwieriger die neuen Regeln wie das Rechtsabbiegen bei roter Ampel umzusetzen...
  20. Das musste ich gleich mal meinen Freunden mitteilen, die immer als Ausrede Job & Familie erwähnen und deshalb nur jede 2te Woche für 2-4 Std Zeit zum Biken haben 😁 Ich hab in deinem Zeitraum nicht ganz so viele km gemacht, dafür mehr Höhenmeter. Aber ich fahr nur mit dem Enduro so zum Spaß rum und trainiere nicht gezielt. Glaube nicht, dass ich eine A oder B Strecke schaffen würde. Meine max Höhenmeter waren heuer knapp 1800 im Wienerwald...😉 Viel Erfolg allen Teilnehmern! Habt meinen größten Respekt sowas durchzuziehen 💪
  21. Ich hab für mein Nomad zwei LRS, davon ein Hinterrad je nach Bereifung 400-600g schwerer mit schwererer Kassette und das Vorderrad 150-300g schwerer. Das gesamte Bike fühlt sich komplett anders an. Beim Umlegen, Springen und Lupfen sowie Beschleunigen, Uphill-Schlüsselstellen und wenn man längere Touren fährt. Ich kann je nach Bereifung aus meinem 180/170 Enduro die Gene eines Trailbikes sowie eines Freerider einimpfen. Hab auch noch einen Stahlfeder Dämpfer zuhause, den ich aber lang nicht nutze. Kann natürlich auch an der Charakteristik meines Bikes liegen. Wie @bs99 sagt würde ich ordentliches Gewichtstuning machen, geht auch zum vernünftigen Preis. Auch finde ich eine NX-Kassette u.ä. an einem leichten Hinterrad sinnfrei
  22. Also ich hab ja von solchen Marathon-Events nicht viel Ahnung, finde es aber unglaublich wie viele Biker bei so einem Rennen teilnehmen und dann auch noch 500 die über die lange Distanz gehen 😳 Wie hoch sind da im Vergleich die Teilnehmerzahlen von Enduro-Rennen, bei denen auch Hobbisten mitfahren dürfen?
  23. Mit einem DH Reifen und Procore für's langsam technische Fahren absolut möglich, v.a. wenn man nicht viel wiegt - und dieses Fahrgefühl mag. Sind halt auch 1450-1600g am Vorderrad oben... Meine Freundin fährt einen Specialized Butcher GridTrail 27.5x2.6 tubeless am Vorderrad mit 0,85-1,0 bar. Sie ist noch leichter als @extremecarver und fährt eher langsam und eine saubere Linie. Für mich ist das Experiment Plus-Reifen gescheitert. Funktioniert bei 85-90 kg nicht mit leichter Karkasse. Und noch bin ich nicht gewillt so viel Gewicht wie @extremist bergauf zu schleppen....
  24. Das war der erste Beitrag zum Start dieses Threads im Jahr 2013. Aber ja, mittlerweile sind viele Biker weg aus dem Bike-Forum in soziale Medien abgewandert und hier geht's vermehrt um COVID, Arbeitslosigkeit, Schwimmen, Kaufberatung für Motoräder mit Gasgriffen... Will es nicht auf dich reduzieren @herbert12. Hab hier erlebt wie du zum Biken begonnen hast, dich fahrtechnisch gesteigert hast und die Nase gefahren bist, deinem Sohn und Frau deine Begeisterung übertragen hast und dann zum E-Biker geworden bist... Immer wieder schön hier deine Radausflügen beizuwohnen 😀
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