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Luki

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Persönliches

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    Wolfsgraben
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    IT
  • Bike(s)
    Trek Emonda 56, Trek Procaliber L, Canyon Spectral L
  • Land
    Austria
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    http://
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    BB Redakteur
  1. Danke fürs Feedback! Freut mich dass es dir genau so gut gefällt. Bezüglich der Bremsbeläge... vielleicht haben sich die Leute bei Rose meinen Rat zu Herzen genommen und auf die organischen Beläge umgesattelt. Naja, soweit würde ich dann doch nicht gehen. Eine wirkliche Erklärung hab ich leider nicht, unser Testbike war neu und angefahren. Vielleicht war zu diesem Zeitpunkt (aus den leidlich bekannten Gründen) einfach nichts anderes Verfügbar. Mein Tipp: auf jeden Fall bei den L03A bleiben. Sg
  2. Das war im Bericht vom Kronplatz. https://bikeboard.at/Board/Biken-am-Kronplatz-und-rund-um-das-Gadertal-th263546
  3. 88, 98, 95 hast du richtig erraten! 96 war auf jedem Fall entlang des Wesel-Datteln-Kanals, wenn ich mich nicht irre kurz nach dem Hebewerk Dattelner Meer 97 war dann relativ kurz danach, die kleine aber feine Westruper Heide beim Halterner Stausee
  4. Von der Gesamten Tour nicht mehr als 5-10%. Das wäre bei einer neuerlichen Planung sicher wesentlich mehr drinnen. In Tschechien vielleicht so um die 15%, da ist doch recht viel "asphaltiert", aber sehr abwechslungsreich was die Bodenbeschaffenheit angeht. Dort hat es für mich sehr gut gepasst. Rund um Bärnau und generell in der Oberpfalz lässt sich sehr gut graveln, ansonsten hat sich durch Deuchtland leider recht wenig ergeben.
  5. Wow, von Palermo zurück nach Hause! Respekt! Das diese Reise unvergesslich ist kann ich mir gut vorstellen, da sieht man bestimmt irre viel schöne Dinge.
  6. Bitteschön, 1 Möhnesee 10 Radweg auf der alten Bahntrasse nach Winterberg, der Tunnel sollte in Bromskirchen sein. 45, 58 Flossenbürg 63 ist die Aussicht vom Cherchov Sg
  7. Danke, Bei Interesse an der Strecke am besten eine PM schicken. Wir wollten die Fotos für sich sprechen lassen, darum gibt es keine Beschreibung dazu. Sag mir welches Foto (Nummer) dich interessiert, dann kann ich dir gerne sagen wo es aufgenommen wurde. Sg
  8. Tja, jeder Urlaub geht auch einmal zu Ende. Wobei, wenn ich gewusst hätte wie lange eine Zugreise von Bocholt nach Wien dauern kann, wäre die Option mit einem neuen Testrad wieder zurück nach Wien zu radeln keine schlechte gewesen. Es hat so sehr gut gepasst, jeden Tag aufs neue Quartier suchen, die Packtaschen aus und wieder einladen wird auch irgendwann mühsam. Wenn man wirklich Zeit hat und öfter 2 Nächte im selben Hotel verbringen kann ist es eine ganz andere Geschichte. Aja, bezüglich der Quartiere: Ich hab für die ersten 2 Etappen in Groß Gerungs und Bärnau ein Quartier reserviert, da es dort nicht so viele Möglichkeiten direkt an der Route zum Übernachten gegeben hat. Die restlichen Unterkünfte habe ich jeweils am Vorabend, oder oft erst am selben Tag beim 2. Frühstück reserviert, da kann man schon abschätzen wie lange die Beine an jeweiligen Tag durchhalten. Heutzutage geht das mit dem Smartphone ja ziemlich einfach etwas zu finden, ein kurzer Anruf oder online reservieren, fertig. Am besten verschafft man sich bei der Planung einen Überblick in welchen Ortschaften es ausreichend Unterkünfte gibt. Wichtig ist das man auch wirklich für eine Nacht buchen kann, geht sehr gut mit Google Maps oder booking zu überprüfen. Daraus ergibt sich dann ein grober Etappenplan und so kann man die Sache eigentlich relativ entspannt angehen.
  9. Danke Leute, freut mich sehr dass euch der Bericht gefällt! Tschechien war wirklich sehr lässig, kann ich jedem nur empfehlen, super Radwege und gutes Essen! Die fetten Schafe waren allerdings in den Niederlanden. War viel schneller als gedacht und hatte noch 2 sehr schöne Tage in der Umgebung von Bocholt, bevor ich das Rad zurück geben musste. Sehr idyllisch im Westmünsterland (z.b. Bild 95/98/99) und die Grenze zu den Niederlanden nur mehr knapp über 10km von Bocholt entfernt, wo das Foto mit den Schafen entstanden ist. Die Fotostopps waren in der Tat manchmal etwas anstrengend (vor allem die Selfies waren sehr Zeitraubend), aber im Nachhinein ist man echt froh darüber stehengeblieben zu sein und sich die schöne Landschaft in Ruhe angesehen zu haben. Man hat ja keinen Stress, zumindest sollte man sich keinen Machen und was macht man schon um 15-16h im Quartier, lieber alles in Ruhe ansehen und genießen und 2h länger brauchen. Dafür ist so ein E-Gravel genau das Richtige. Zum Beispiel wäre ich mit einem normalen Rad bestimmt nicht nach über 100km Tageskilometern (und noch 30km bis zum Quartier), die 24% Rampe zur Plassenburg in Kulmbach raufgefahren.. im Trailmodus war das absolut kein Problem. Oder wenn am Ruhetag die Beine leer sind erkundet man die Gegen eben im Trail und Boost Modus, da kannst dann auch eine 30-50km Runde drehen ohne die Beine zu belasten. Geladen wurde untertags nie, ein einziges mal hat es sich angeboten, wobei es nicht nötig gewesen wäre. 2500hm sind sich für mich ausgegangen, unabhängig von den Kilometern, allerdings darf man da nur in kurzen Momenten von Eco auf Trail schalten (alles nur bergauf), ansonsten wär sich das bei weitem nicht ausgegangen. In der Ebene hab ich keine Unterstützung gebraucht und war in den Momenten immer ausgeschalten. Es hätte mir mit ständiger Unterstützung auch nicht so viel Spaß gemacht, ansonsten es hätte sich für mich nicht wie Radfahren angefühlt. Auf der Etappe nach Bärnau ist mir das einzige mal, aber kalkuliert, der Akku ausgegangen. Da war nach 138km/2700hm Schluß und noch etwa 10km/150hm bis ins Ziel. Die ersten drei Akkustriche haben jeweils kostant über die Reise 600hm/Strich gehalten und für die letzten 2 Striche zusammen knappe 1000hm. Rose hat mir dankenswerter Weise das Rad zu verfügung gestellt, dass war für mich eigentlich Belohnung genug. Trinkflaschen hätte ich dankend abgelehnt, das ist einfach kein Platz mehr im Regal. Durchs Bergische Land hab ich's nicht geschafft (glaub ich zumindest) bin von Marburg über Winterberg und Haltern am See Richtung Bocholt gefahren. Und an den 2 Tagen in Bocholt Richtung Rees - Wesel und Xanten unterwegs gewesen.
  10. Das Teil von Rose würde sicher passen, der Lochabstand an den Sattelstreben ist beim Backroad und Backroad+ gleich. Die Strebe habe ich selbst gemacht, diese Länge gibt es von Tubus nicht. Schutzbleche je nach Reifenbreite würde ich sagen. Das Backroad+ Randonneur zum Beispiel hat 40mm breite Reifen und eine Schutzblech / Gepäckträger Kombination. Das von uns getestete Rad hatte 45mm breite Reifen, da könnte es sein das für die Reifenbreite passende Schutzbleche nicht in den Rahmen passen. Mit meinem Selbstbau Aluwinkel gäbe es keine Möglichkeit Schutzbleche zu montieren.
  11. Ich habe einen ganz normalen Aluminiumwinkel (2mm Wandstärke) aus dem Baumarkt verwendet, 20x20mm sollte ausreichen. Sieht zwar etwas filigran aus, hält aber ohne Probleme. Die Strebe, welche Gepäckträger und Winkel verbindet, musste ich wegen meiner großen Füße leider auch neu machen.
  12. Hehe, hätte mir Vorher das Foto ansehen sollen. Dürfte eher das Schaltseil sein.
  13. Check mal vor dem zerlegen ob du vielleicht ein ähnliches Problem hast wie im Video gezeigt wird. Schwer für mich das ganze in Worte zu fassen, wer komische Phänomene mit seinen 7000er, 8000er, 9000er STI hat sollte sich das Video mal ansehen. Hatte ein ähnliches Problem mit meiner 9100 STI und die Bastellösung hat super geholfen. Ich konnte vorne nur von der unteren Position auf die untere Trimm Position schalten und nicht direkt auf große Kettenblatt. Jetzt geht wieder alles so leichtgängig wie man es von Shimano gewohnt ist. Allerdings gibt es eine schönere Lösung als doppelseitiges Klebeband.
  14. Ein Foto ist vielleicht anschaulicher. In dem Fall ein Ambush aber beim Prevail ist die Struktur ganz ähnlich. Das Carbon wird mit dem Skelett eine Einheit bilden, da bin ich mir ziemlich sicher.
  15. Ohne jetzt den genauen Aufbau der neuen Prevail Serie zu kennen, gehe ich davon aus dass die dünnen Carbonstreben mit dem Aramid - (jetzt auch Carbon) Skelett im inneren der EPS Schale eine Einheit bilden. Welches im Prinzip wie Stahlbeton funktioniert und die ganze Helmstruktur im Falle des Falles stabilisieren und der Helm nicht gleich zerbröselt. Beim alten Prevail sieht man das Aramidskelett nicht und beim neuen wird's zum Teil ein Exoskelett. Das nur dünne Streben eingeschäumt werden, kann ich mir nicht vorstellen. Gerade die Topmodelle der Specialized Helme sind, was die Sicherheit betrifft, weit über den Anforderungen einer EN Norm.
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