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bernardo

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Reputation in der Community

56 Excellent

Persönliches

  • PLZ
    8063
  • Ort
    Eggersdorf
  • Beruf
    www.freedimensions.at
  • Bike(s)
    liteville 601
  • Land
    Austria
  1. erstmals heuer ein bissl höher rauf. spät unterwegs, daher unter zuhilfenahme einer winterspeckschonenden aufstiegshilfe. der örtliche tourismus gehört ja gefördert - immerhin hat der im liftstüberl sitzende liftwart zwischen zwei schluck bier den sessellift extra für mich aktiviert. weiter rauf gings dann eh fahrend, schiebend und tragend. windstille rast bei einer unterstandshütte nach dem bergstations-liftwaschl waren ein steinbock und eine gams die einzigen lebewesen, denen ich begnet bin. beesonders beeindruckt habe ich keinen der beiden. der höchste punkt der tour - irgendwo mitten auf der einsamen hochfläche - bietet einen grandiosen rundumblick. der eigentliche steirische hauptberg im hintergrund muss mit der befahrung noch warten. zu viel schnee. bei genauem hinsehen dürfte auf eben diesem gipfel noch eine stehparty stattgefunden haben. was insofern erstaunlich ist, da es schon halb sechs am abend war und der abstieg von dort mehrere stunden dauert. normal mach ich von dort noch eine schöne runde links herum, diesmal gings aber wieder zurück und unter mitnahme eines zwischendurch-gipfels.... ....wunderbar flowig... ...zurück ins tal. spätabends im liftstüberl tagesnachbesprechung des versammelten almgastonomie- und liftpersonals. wer tagsüber beim alkoholkonsum etwas zu kurz gekommen ist, konnte es dort nachholen. der liftwart hat sich schon etwas sorgen gemacht, weil mein auto um halb neun noch immer am parkplatz gestanden ist. ich hab ihm versprochen, dass ich es ihm nächstes mal sage, dass sich nicht nur schnell die downhillstrecke runterfahre.
  2. war nicht ganz planbar, weil ich eigentlich einen handwerkertermin im ferienhaus hatte.... (offt opic: fallt mir erst auf, seitdem ich aus oö weggezogen bin: das mittteilungsbedürnis der oberösterreicher. da gibt's zur baubesprechung gratis-infos zu liegenplatz- und bojenkosten am attersee inklusive deren preisentwicklung in den letzten 20 jahren, beim netten gespräch mit zwei wandererinnen einen kurzen umriss über sämtliche(!) tourenmöglichkeiten der weiteren umgebung inklusive persönlicher eindrücke einer dritten wandererin, die nicht gar anwesend war. wenn ich mit meinem linzer versicherungsmakler telefoniere, dann nimm ich mir auch immer extra zeit - es gibt immer viel zu erfahren, aber unter garantie nicht über versicherungen) da hab ich ja glück gehabt, dass am sonntag nicht kontrolltag war ;-)
  3. eineinhalbtägige alpenüberquerung, quasi hannibal für eilige. spätnachmittagsstourl auf der alpensüdseite. staubtrocken bis zum rachenkatharr reifendruck auf gefühlt 0,2 bar, dann klappts auch mit dem grip lucy in the sky with diamonds. nein, die farben sind echt die hundezunge hat sich farblich an den bewuchs angepasst. keine ahnung warum reise nach norden über den alpenhauptkamm. nach erledigung des eigentlichen reisegrundes nachmittagstour auf einen salzkammergutklassiker. der erhoffte 2-seen-blick ist nicht vorhanden obwohl zirka gleich hoch wie die südtour vom vortag keine spur von staub. oder wie der eingeborene sagen würde: a g'scheide lett'n vom güpfi bis hiedau beim see. oder so. zwischenzeitlich dann doch ein 1-see-blick und schöner bärlauchwald zielfoto mit österreichs einziger oligarchenville (rechts) und bikeberg fürs nächste mal (links)
  4. wie jedes jahr im spätwinter: tauen-frieren-tauen-frieren macht die hometrails am hausberg zu curlingbahnen. strafverschärfend hats dann noch schnell 3mm draufgeschneit, damit sich die eisplatten gut verstecken können: dank entsprechender hilfsmittel ging's rauf problemloser runter hat sich dann aber doch noch ein komplett eisfreier weg gefunden.
  5. wobei: livorno ist eh eher ein katzensprung. zahlt sich da das bahnfahr-gschistigschasti aus (pünktliches einchecken, lauwarmes bier und rauchverbot im zug,...)? notfalls mach eine zwischenstation. ich kann dir bei bedarf ein paar nette vanlifeinfluencer übernachtungsplatzerln rausgoogeln.
  6. so unter reallife defendercamper influencern fahrt man im vorfeld einmal real (sic!) bei der verladestation vorbei und zeigt dem dortigen verladewaschl das fahrzeug. dem vernehmen nach geht höhenmässig mehr, als so manches südafrikanische callcenter je vermuten würde.
  7. selbstklebende plastik-badezimmerhandtuchhalter, im 80s style innen auf die scheibe kleben. gibts in hellblau, grün oder beige.
  8. meine kunden verabschiedeten sich alle bis 10. in winterstarre, ein verbleib im büro war aus wirtschaftlichen gründen daher nicht zu rechtfertigen. also spontaner kurz-roadtrip richtung oberitalien. der wetterbericht war in der region noch der halbwegs brauchbarste. geworden sind es drei wirklich schöne biketouren, ein regenwandertag und eine schitour, welche aber eher zum vegessen war. übernachtet wurde im auto, wie her am lago di santa croce - zum biken war dort zu viel schnee: also ein stückerl weiter zum monte grappa. die trails sind dort schön südseitig, könnten also frei sein. oben gabs dann doch ein paar weisse flecken: ...aber auch traumhafte wolkenstimmungen über der poebene leider hatten die beiden abfahrtsklassiker bzw. der verbindungsweg dorthin zu viel schnee, daher fuhr ich eine eher leichte, aber dennoch sehr schöne variante wieder runter. vorher natürlich noch die obligate bierpause, diesmal in windgeschützter quellhöhle danach gings weiter an den gardasee. zum biken war ich zuletzt ca. 1996 dort, danach noch ein paarmal zum surfen oder auf der durchreise. die gegend ist von uns echt weit vom schuss. nach einem vollkommen verregneten tag lachte wieder die sonne: vom sehr netten chef vom litevilletestcenter bekam ich einen super tourentipp oberhalb von limone. auch auf 1.300 m wars bloss angezuckert. sonnseitig waren die paar bröseln gleich wiede weg. wie zu erwarten sind die wege dort teilweise ganz schön zerbombt. der bremsfinger ersetzt anscheinend oft die fahrtechnik. oder sinds einfach die biker-massen in der saison? ganz überraschend habe ich dann noch ein paar echt spitzen wege gefunden, unzerfahren mit flowserpentinen. das hätte ich dort nicht erwartet. ein schöner tourentag und immer wieder der grandiose blick zum see am letzten tag gings dann noch einmal auf den gleichen höhenrücken rauf, diesmal aber recht steinig runter - und leider entgegen meiner landkarte ziemlich graben-schattig runter, da hatte ich einiges zu tun und keine lust auf fotos. ich muss dort auf alle fälle wieder hin. aber sicher nicht zu stosszeiten. die paar wenigen biker, die ich getroffen habe, haben mich vorm lagowahnsinn gewarnt.
  9. vor lauter schitourengehen kommt man ja garnet gscheit zum biken ;-) (oder ists doch der gastro-lockdown, der einem das gipfelbier an den händen festfrieren lässt?). aber gestern wars wieder einmal soweit, die perfekten snowbikebedingungen am hausberg gehören ausgenutzt - gefrierbier hin oder her. richtung norden, hinterm nebelmeer einige klassiker des hochsteirischen bikebergsteigwesens zum greifen nah und eindeutig dreiköpfig: sloweniens höchster. bevors runtergeht... ...natürlich noch besagtes bier im nicht überlaufenen gastgarten. gestählt von diversen winterlockdowns kennt man seine platzerl. wo es bei nord-süd-ost oder westwind halbwegs erträglich ist - und wo der wirt ein paar notgetränke bereitgestellt hat.
  10. und die fein nuancierte farbabstimmung ;-)
  11. heit?? i ziag in dein graben.
  12. der herbst ist halt die schönste zeit zum biken. ein paar hochsteirische highlights der letzten wochen, mal allein, mal in begleitung:
  13. für diesen Speichersee hab ich ca. 1992 n. Chr. die Geländeaufnahme vermessen.... seitdem war ich nimmer dort.
  14. 800 zum treten, 200 tragen zur alm, 200 tragen zum gipfel
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