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Rennbericht Mank!


ramierez1
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Hallo Freunde!

Naja Mank war sicherlich eine Reise wert! Die Strecke war "OH- Wunder" trocken, sogar staubtrocken. Wir waren alle nach der ersten Abfahrt etwas ergraut durch den Staub. Aber war wirklich nett zum Fahren, diese Strecke verdient sich bestimmt das Prädikat Hobby-Throphy Strecke, weil auch nicht so technisch gute Fahrer sichtlich Spaß an der Runde hatten.

 

Der Pannteufel hat zwar wieder bei Thomas zugeschlagen, diesmal hinten und vorne Patschen. Sonst sind wir aber alle recht gut durchgekommen, und diesmal mit ziemlich ansprechenden Zeiten. Großes Lob an alle Bikerei-Starter für diese Leistung.

 

Großes Lob auch an den Veranstalter, Laben waren sehr gut, vor allem die Anzahl ( 5- 6) genau weiß ich das nimmer. Publikum ein großes Bravo, eine Menge Leute auf der Strecke und tlw bewaffnet mit Schlauch um der Hitze ein Wenig den gar auszumachen.

Das Kinderrennen wäre ein wenig zu überdenken, den eine Distanz von 11 km mit 350 Hm ist für 6 - 9 Mädchen und Buben sicherlich ein wenig zu viel. Aber vielleicht können sich die Veranstalter ein wenig bei der Scott Throphy oder Coca Cola Challenge Eindrücke holen. Denn der Nachwuchs sind die Starter für die kommenden Jahre.

 

 

Also das wars schon wieder, ein Teil von uns fährt ja Ende August in Saalbach ( sicherlich der Saisonhöhepunkt) den anderen Teil sehen wir dann in Mühldorf wieder!

 

Lg. Mario

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Hallo Teamrider,

 

echt starke Leistung der gesamten Crew :klatsch: :klatsch:

 

Hatte leider nach ca. 2km den ersten Tiefpunkt in diesem Rennen, lautes zischen vom Hinterreifen - Defekt - schnell den Schlauch wechseln :bump: - doch bevor ich das Rennen wieder fortsetzen konnte der zweite Tiefpunkt - nochmals ein lautes zischen - diesmal der Vorderreifen - soviel Ersatzmaterial hatte ich dann doch nicht bei mir - und zu allem Überdruß waren bereits alle Fahrer und /innen schon bei mir vorbei, sodaß ich niemanden nach einem zweiten Schlauch fragen konnte. :aerger: :aerger: :devil:

 

Also hatte ich noch einen kurzen Fußmarsch ins Ziel vor mir und dachte mir, es kommt ja noch ein Rennen und da lautet die Devise: Vollgas von Anfang an :megaph: :bike: :bike:

 

@Teamchef: Hast Vollgummireifen für mich???? 4 Patschen in 3 Rennen sind mir echt zuviel.

 

Trotzdem war es eine gelungene Veranstaltung (bis auf das der Zielbogen durch den Wind verblasen wurde).

 

Wir sehen uns in Mühldorf am 12.9. in alter Frische.

 

LG

Stopi

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Nach dem schmählichen Niedergang in Frankenfels wollte es meinereiner in Mank erneut mit den Widrigkeiten des Rennfahrdaseins aufnehmen und diesmal war schon die Hinfahrt etwas spannender, da ich anstatt mit meiner Mazdahöllenmaschine mit Norberts Citroen unterwegs war. Mein Misstrauen gegenüber der Bremsleistung dieses Fahrzeuges stellte sich schon nach wenigen Kilometern glücklicherweise als völlig unbegründet heraus, als mich ein offensichtlich schon recht lebensmüder Pensionist durch einen heftigen und unerwarteten Spurenwechsel dazu zwang meinen gegenüber seinem Fahrzeug doch recht beachtlichen Speed-Overhead innerhalb von Sekundenbruchteilen von kinetischer in thermische Energie umzuwandeln, soweit so gut, aber als es dann kurz vorm Ziel ein bisschen bergauf ging äußerte sich trotz meiner ungemein liebevollen und zaghaften Fahrweise ein ganz anderes thermisches Problem in Form einer doch schon mehr als kirschgrünen Temperaturanzeige, doch wieder Erwarten hielt der Motor durch und Elmelos ging, diesmal mit Ersatzschlauch und Pumpe an den Start.

Es herrschte brennende Hitze, die Sonne brannte gnadenlos auf unsere Styropor-bedachten Köpfe nieder und dennoch war es so nebelig, dass man kaum den Vordermann ausmachen konnte- durch gustatorische Analyse musste ich jedoch erkennen, dass es sich bei dem vermeintlichen Nebel schlicht und ergreifend um unglaubliche dichten, aufgewirbelten Staub handelte, sodass wir alle nach kürzester Zeit derartig graumeliert waren, das selbst George Clooney vor Neid erblasst wäre.

Das Rennen selbst verlief eher unspektakulär, die Strecke war größtenteils ohne weiteres befahrbar, wobei ich gestehen muss, dass ich alter Warmduscher doch glatt die Stufenpassage hinunter getragen habe, auch sonst musste ich zweimal bergauf schieben, aber das war moralisch durchaus vertretbar. Richtig erschütternd wurde es erst bei der Analyse der Ergebnislisten, so hatte ich mir das Rennen wohl einen Hauch zu defensiv eingeteilt und bin dann noch recht entspannt im Ziel gelandet, aber ein Durchschnittspuls von 171 kann doch nicht soweit unter meinen Möglichkeiten liegen, aber dass das nicht mal für das zweite drittel in der Rangliste reicht ist doch wohl mehr als erschütternd. Wo sind die alten Zeiten geblieben als meinereiner als strahlender el Capitan des sagenumwobenen Roter Stern Weinviertel Teams, flankiert vom alten Piffimann (der aufgrund einer schweren Jugendsünde[JVP Mitgliedschaft] leider von jeglichen Ehrentiteln und Ämtern im Team ausgeschlossen war) mit einigen Kilos mehr an Speck auf den Rippen bei diversen Marathons sich doch immer wieder im ersten Drittel des Klassements wiederfinden konnte??

Die Ursache für diese Drama gilt es natürlich aufzudecken- am Körper kann es wohl kaum liegen, der alte Elmelos war noch nie so durchtrainiert wie heute, auch das Alter ist definitiv unschuldig, wie ein Vergleich der Zeiten von M1 und A unzweifelhaft zeigt, also begab ich mich auf der Suche nach der ultimativen Wahrheit in eine tiefe extrem- Meditation mit Hilfe fernöstlicher Technik und westlicher Kunst – um es etwas detaillierter zu erklären: Startrek im Elmelos-Plex (4m Diagonale mit DLP Projektor und 6.1 Sound) – und schon nach wenigen Stunden habe ich, dank Worf, die Antwort gefunden, meinereiner hat sein ‚Heart of a Warrior’ verloren. Der Grund hierfür liegt noch im für mich verborgenen, jedoch dünkt mich ein gar grauenhafter Verdacht, könnte es möglicherweise damit zusammenhängen, dass der alte Elmelos, um sich von der weiblichen Willkür zu befreien, seinen Arterhaltungstrieb deaktiviert hat? Wenn dem wirklich so ist, dann müsste ich diese so mühevoll errichtete Sperre wie dereinst die Mauern Trojas zum Einsturz bringen, vorher muss der Verdacht allerdings noch vollständig verifiziert werden und mein Nervenkostüm durch ein paar anständige Downhills wieder auf Belastbarkeit trainiert werden. Bei der Gelegenheit hat mir ein Zitat eines nicht gänzlich unbekannten Schauspielers doch Kraft und Zuversicht gegeben, sodass ich es euch nicht vorenthalten möchte:

Das Leben ohne Frauen wäre fad und leer. Doch warum hat Gott ihnen die Sprache geschenkt? Wären sie stumm, könnte man sie viel mehr lieben.

Gerard Depardieu

(@11i: solltest Du mir wieder die Ehre erweisen meinen Bericht zu lesen, dass mit der Sprache gilt natürlich nicht für Dich)

 

Dem habe ich nicht mehr allzu viel hinzuzufügen, also

 

Live long and prosper,

Elmelos

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